Empfehlung Welche Nikon Z für Portraits und Hochzeiten?

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Jolie89

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Möchte gerne für nächstes Jahr Durchstarten und suche eine Nikon Z Kamera für Hochzeiten sowie Portraits.
Meine Aktuelle Erfahrung beruhen auf einer Nikon Z6 mit dem 24-70 f/4.0.

Probeweise konnte ich mit eine Canon R6ii und dem 24-70 f/2.8 fotografieren. Aber ein Systemwechsel würde ordentlich in den Geldbeutel gehen.
Die Canon eine sehr tolle Funktion: Die App fürs Handy funktioniert tadellos, auch Fotos werden in der Ausrichtung und scharf genug in der Vorschau angezeigt… leider funktioniert mit der Nikon App nicht so. Hab schon alles ausprobiert.

Zurück zum Thema:
24 Megapixel reichen mir auch vollkommen aus. Über die Z8 hab ich tolles gelesen, allerdings… 45MP und die Testfotos die ich gesehen habe waren schon meines Empfinden nach stärker am Rauschen gewesen (ab ISO 1600)

Wäre die Z6ii gleich gut mit einem Nikkor 24-70 2.8 ähnlich wie die Canon R6ii?
Oder wäre meine Z6 gut genug, vllt mit ein paar anderen Lichtstärken Objektiven?

Bis jetzt habe ich Tagsüber bei ausreichend Licht gute Portraits aufgenommen, zu 99% waren diese auch Statistisch.

Bin auf eure Meinung gespannt
 
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Ich habe jahrelang viele Hochzeiten mit zwei Z6(I) Gehäusen fotografiert. Und ich habe die Kamera geliebt. Mit aktueller Firmware ist sie absolut Hochzeitstauglich in jeder Hinsicht.
Erst heuer bin ich auf Z9 und Zf umgestiegen, eine Z6 blieb als Backup. Eine Z6III habe ich über ein paar Wochen ausprobiert, geniale Kamera, ich hatte aber auf besseren DR und bessere Rauschfreiheit gehofft.

Fazit bisher: die Z9 ist toll, aber Overkill im Hochzeitsumfeld. Der bessere AF bringt in diesem Genre nicht wirklich viel an Mehrwert und sie rauscht bei hohen ISO (6400 aufwärts) sichtbar mehr als meine olle Z6, auch wenn man die files auf 24MP runterrechnet. Die Batterielaufzeit durch den größeren Akku ist vorteilhaft, aber nicht kriegsentscheidend. Die 48 MP sind für mich eher nachteilig. Ich musste dann auch in einen neuen Rechner investieren. 24 MP halte ich für einen sweet spot in der Hochzeitsfotografie.
Überraschung ist die Zf: einmal optimal konfiguriert und personalisiert vereint sie alles, was der gemeine Hochzeitsfotograf wünscht (aber nicht unbedingt braucht): sehr guter AF mit treffsicherer Motiverkennung, zwei Kartenslots, 24 MP-files (juhu), files mit starken Reserven an DR und Rauschfreiheit für die Nachbearbeitung etc.. und, was ein kleiner Bonus ist: das schöne Gehäuse wirkt oftmals als Eisbrecher. Ich werde oft von Gästen darauf angesprochen und man wird dadurch als Außenstehender schneller in die Hochzeitsgruppe integriert - das ist meist viel wichtiger als das letzte scharfe Pixel oder das besonders tolle Bokeh.

Die Z9 bleibt trotzdem - denn einen Nachteil hat die Zf: mit größeren Linsen (das Tamron 35-150mm ist meine Hauptlinse) ist das Tragen auf Dauer tödlich für die Handgelenke. Da ist eine Z9, obwohl deutlich schwerer, einfach ergonomischer.

Was würde ich nun anstelle der TO tun? Ich denke, ich würde die Z6 behalten, eine zweite gebrauchte Z6 I oder II kaufen (du brauchst 2 Kameras im professionellen Umfeld), das 24-70 f/4 gegen ein 24-120 F/4 austauschen und eine oder zwei lichtstarke Festbrennweiten dazukaufen. Am besten ein Z 35mm 1.4 und ein Z 85mm 1.8. Damit kannst du schon mal durchstarten.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Du würdest also gebrauchte Objektive mit eventuell unbekannten Vorschäden oder Verschleiß nagelneuen vorziehen? Interessant. Wie oft gehen bei Dir so Objektive kaputt im Gebrauch?
 
cjbffm
cjbffm kommentierte
@Tom.S : Dann schicke oder bringe deine Sachen zum Nikon-Service Frankfurt (sitzen in Sprendlingen), dann dauert es keine 14 Tage.
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte


Ich persönlich ja.
Tatsächlich hatte ich noch nie ein kaputtes Objektiv (ich habe aber auch fast nur Nikkore ;)) außer einem ausgeleierten Zoomring-Gummi bei einen 70-200mm VRII.
Wohl aber hatte ich schon genug Probleme mit Fremdobjektiven: ein Sigma 24mm 1.4, das sich mit der kamerainternen Objektivkorrektur partout nicht einstellen ließ, entweder war es in der Nähe oder in der Ferne unscharf. Oder mein jetztiges, einziges Fremdobjektiv: das Tamron 35-150mm, das in unregelmäßigen Abständen den Kameraakku (bei ausgeschalteter Kamera) über Nacht leersaugt. Und da bin ich nicht der einzige.
Von Problemen nach Kamera-Firmwareupdates will ich gar nicht reden.
Ich will dir nicht auf den Schlips treten, Christoph, ich will auch die Viltrox nicht schlechtreden. Aber im professionellen Umfeld würde ich Fremdobjektive allgemein so gut es geht meiden.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ich wollte einfach nur interessiert wissen, warum Du ein Objektiv mit ungewissem Zustand einem Neuobjektiv vorziehen würdest, wenn das Budget knapp ist am Anfang. Darum ging es ja hier, um die Erstausstattung eines "Gründers", der kaum Budget hat. Auf ein Gebrauchtobjektiv hat er maximal die kurze Gewährleistung des Gebrauchthändlers, mehr nicht. Alles, was dann als Problem auftritt, haut massiv negativ in seine Bilanz.
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte

Schon klar. Aber so knapp ist das Budget laut TO ja nicht, es sind immerhin 3.000,- €.
 
T
Tom.S kommentierte


Jede Kamera konfiguriert man einmal auf seine Bedürfnisse und dann ist nicht mehr viel zu tun. Bei meiner ersten Nikon DSLR hatte das Manual 162 Seiten und bei meiner letzten Nikon DSLM schon stattliche 982 Seiten. Das hält mich aber nicht vom fotografieren ab. Und Nikon hat mir das Leben dabei nicht unnötig schwer gemacht. Ganz im Gegenteil. Viele Neuerungen sind sehr nützlich.
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Wenn man die Kamera geeignet einstellt trifft der AF der Sony bei Personen öfter als bei Nikon. Und dass man der Sony beibringen kann, welche Person bevorzugt wird, hilft noch mal zusätzlich.

Vielleicht musst Du auch nur die 982 Seiten genauer durchlesen.
 
T
Tom.S kommentierte


Habe ich. Nikon hat diese Funktion und einige andere wie z.B. pre-capture Raw auch nicht.
 
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
Und pre-capture Raw ist natürlich die Killer-Funktion für Hochzeiten, klar, da ist man mit ner össeligen Z völlig aufgeschmissen..
 
W
W.W. kommentierte
Es ist doch praktisch kaum vorhersehbar, wann sich das Brautpaar küsst! Die Funktion ist zwingend notwendig ;-)
 
Was würde ich nun anstelle der TO tun? Ich denke, ich würde die Z6 behalten, eine zweite gebrauchte Z6 I oder II kaufen (du brauchst 2 Kameras im professionellen Umfeld), das 24-70 f/4 gegen ein 24-120 F/4 austauschen und eine oder zwei lichtstarke Festbrennweiten dazukaufen. Am besten ein Z 35mm 1.4 und ein Z 85mm 1.8. Damit kannst du schon mal durchstarten.

Im DSLR-Forum verkauft jemand gerade das Trio 35-50-86/1,8 für 1.500 Euro. Die Zf geht gerade für denselben Preis über den Tisch.

Machte zusammen:


[...] so knapp ist das Budget laut TO ja nicht, es sind immerhin 3.000,- €.

Die Z6 als Zweitkamera, genau. Als erste Kamera wäre die mMn auch völlig ausreichend, der Augen-AF ist auch Hochzeiten gar nicht so oft wichtig, wie ich finde. Und Probleme mit gebrauchten Z-Objektiven oder Kameras hatte ich noch nie.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Ja, der aktuelle Nikon AF ist gut und kann fast mithalten, aber bei dem Budget-Rahmen geht es ja wohl um Z6 und Z6II und da ist der AF vergleichsweise bescheiden. Bei der People- und Event-Fotografie finde ich die Motiv-Erkennung sehr hilfreich und sie führt zu einer höheren Trefferquote, der Hochzeitsfotograf bekommt also mehr Treffer, die er dem Kunden zeigen/verkaufen kann.

Warum soll ich zu einem Tool mit Einschränkungen greifen, wenn ich fürs ähnliche Budget, etwas besserer bekomme - ich verstehe Deine Argumentation nicht. Letztendlich ist es doch egal, ob die Kohle zum japanischen Hersteller A, oder japanischen Hersteller B fließt.
 
Awi
Awi kommentierte
Das ist deine Philosophie! So weit in Ordnung. Wenn der "Steinzeitautofokus" doch ausreichend ist?
Für mich wäre der Aspekt des Augenautofus zweitrangig. Zumal bei Gruppenfotos die Kamera dann wissen möchte welches Auge ausschlaggebend sein soll. Alles der Kamera überlassen zu wollen ist auch nicht unbedingt das Ziel.
Worauf es ankommt: Die Komposition der Bilder und Lichtführung wollen bei dieser Art fotografie gekonnt sein. Der Rest ist Technik die mit jeder Kamera beherrschbar ist. Da wird mir der angeblich so überlegene Autofokus der Sony zur Lächerlichkeit.
Wer mit einer Z6 keine guten Hochzeitfotos hinbekommt, der macht es mit einer Z8 oder Sonykamera doch auch nicht besser. Womit ich nichts gegen einen gut funktionierenden Augenautofokus sagen will.
Ich mache seit vielen Jahren regelmäßig Portraitfotos von Mitarbeitern mehrerer Kindergärten. Wenn ich die Fotos durch die Jahre weg anschaue, sind die mit Fuji S5 Pro/D3/D850/Z5/Z7II/Z8 gemachten Portraits auf dem selben Niveau.

Wenn sich was verändert hat, dann mein Verständnis vom Bild, meine Lichtführung.
Meine Objektive und die Kameras sind dabei mit der Zeit immer besser geworden. Für das Endergebnis ist Fortschritt der Kameratechnik gerade in diesem Bereich aber m.M. nach nicht ausschlaggebend. Meine Schwiegertochter arbeitet proffesionell mit einer Z6 und Z7II und macht damit ganz hervorragende Hochzeitfotos. Das kann sich wirklich sehen lassen. Sie hätte auch gerne eine Z8, würde damit aber keine anderen Bilder produzieren. In sofern würde ich das Autofokusthema für die Aufgabe Portrait und Hochzeit nicht überbewerten.

Wer natürlich auf den besten Autofokus wert legt wird mit einer Z5/Z6 nicht glücklich und wahrscheinlich dann immer auf eine Z8 oder ZF schielen. Diese Kameras haben ja auch etwas für sich.
Die Aufgabe eine Hochzeit zu fotografieren würde ich aber auch sehr zufriedenstellend ebenso mit einer Z5 bewerkstelligen. Zumal die ja auch schon Augenautofus kann, wenn auch etwas schlechter als eine Sony. Das Glas vor der Kamera wäre da die spannendere Frage.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ich frage mal direkt: Wieviel eigene praktische Erfahrung hast Du mit dem Augen-AF der Z6II in einem hochzeitstypischen Umfeld, wo ja üblicherweise nicht gerade der Dunkelheitsgrad eines thailändischen Ausgeh- und Rotlichtviertels herrscht?
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Die Frage ist falsch gestellt, die eigentliche Frage ist doch, ob eine A7IV bei einer Hochzeit zu mehr Treffern, zu mehr vorzeigbaren Fotos führt, als eine Z6II? Auch bei Szenen wo sich Gäste/Brautpaar bewegen, nicht fürs Foto posieren. Zudem kann ich die Gesichter der wichtigsten Personen vorab einspeichern und bei Gruppenaufnahmen wird dann die Pupille dieser Person automatisch gefunden. Natürlich kann ich diese Mustererkennung auch auf Knopfdruck ausstellen. Mit der A7IV kann ich flexibler fotografieren und komme zu mehr Treffern - ich kann also meinen Auftrag besser erfüllen.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ich stelle die vollkommen richtig gestellte Frage nochmal: Wieviel eigene praktische Erfahrung hast Du mit dem Augen-AF der Z6II in einem hochzeitstypischen Umfeld, wo ja üblicherweise nicht gerade der Dunkelheitsgrad eines thailändischen Ausgeh- und Rotlichtviertels herrscht? Mich würde einfach interessieren, ob Du konkret bezogen auf die Problemstellung ein sachkompetentes Urteil abgeben kannst. Deine theoretischen Überlegungen zum für Dich ja sowieso prinzipiell besseren Sony AF sind hier irgendwie unmaßgeblich - die Frage ist "Ist die Z6II gut genug für den konkreten Zweck?".

Was machst Du eigentlich mit Deiner Mustererkennung, wenn die nicht gut genug ist, um 2 Schwestern (eine heiratet, eine ist Nebendarstellerin), die sich sehr ähnlich sehen, sicher zu differenzieren?
 
...

Für die Hochzeitsfotografie und für den gesetzten Budgetrahmen ist Nikon nun mal nicht der beste Anbieter - das kann bei anderen Sujets (Wildlife) wieder ganz anders aussehen.
Wie kommst du denn darauf? Gerade für Hochzeit ist Nikon absolut hervorragend.
 
2 Kommentare
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ist das so, welche Nikon kann denn in P/L gegen eine A7IV bei der Hochzeitsfotografie "anstinken"? Die Nikons haben entweder noch den alten 24MP Sensor, oder sind größer, teurerer und auf Speed optimiert.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Die Farben der Hauttöne sind numal Nikons Stärke. 24 MPix reichen für Gesellschaftsfotografie mehr als aus - keiner will Pickel auf der Nase in 61 MPix aufgelöst haben...
 
Ich finde diese ständige Reduktion einer Kamera auf den AF langsam ausgelutscht.
Fotografieren mit einer Kamera ist doch mehr als ein in bestimmten Situationen vielleicht etwas treffsicherer AF (Wenn dem überhaupt so ist). Neben anderer technischer Aspekte und Objektivpalette muss mir vor allem das Handling einer Kamera zusagen, nur dann macht die Arbeit damit Spass und mir gelingen gute Bilder. Wenn mir die Bedienung nicht zusagt und ich jedes mal überlegen muss, wo ich an welche Einstellung komme, ist die Situation gelaufen.
Ob einem das Handling mit Hersteller xy zusagt und man sich daran gewöhnen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Aber jetzt sind wir wieder bei einer Grundsatzdiskussion und das war nicht das Thema des TO.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Guter AF ist bei Hochzeitsfotografie sehr hilfreich aber nicht kriegsentscheidend. Die gestellten Fotos vom Brautpaar allein oder mit Eltern / Freunden / Trauzeugen bekäme man sogar ohne AF hin.

Bei den Fotos auf der anschließenden Feier wird es doch interessant. 80 % der Fotos kann man mit Blende 8 schießen, weil die meisten Menschen sich und ihre Freunde und Verwandten auch in 1 bis 2 m Entfernung scharf abgelichtet sehen wollen.

Nur bei den meist sehr wenigen Aufnahmen wo es schnell gehen muss und bei denen es auf Wiedergabe von Emotionen und somit Spiel mit Unschärfe und Bokeh ankommt, ist ein Top-Augen-AF sehr hilfreich. Es geht auch ohne, aber dann muss man wegen des höheren Ausschusses sehr viel mehr Aufnahmen machen. So what - ist ja kein Diafilm.....
 
T
Tom.S kommentierte
Wie hat man eigentlich vor dem Super-Augen-AF von Sony erstklassige Hochzeitsbilder hinbekommen?

Mit höherem Ausschuss. DSLR waren waren auch beim Fokus systembedingt nicht so genau wie DSLM. Warum soll man sich da was vormachen?

Sony hat nun mal aktuell das beste AF-System in DSLM verbaut. Was nicht verwunderlich ist, denn die arbeiten da schon am längsten daran. Und schließlich hat sich die Frage der TO neben Snapbridge auch auf den AF bezogen. Es steht für sie eine wirtschaftliche Entscheidung mit gewisser Tragweite an und da haben Markensympathien keine Rolle zu spielen.

So ganz nebenbei würde ich im Budget auch einen Teil für gute Software einplanen, falls nicht schon vorhanden. Im professionellen Bereich ist EBV wichtig und aktuell spielt sich ohne zumindest einem kleinen Video-Clip in der Hochzeits/Eventfotographie wenig ab.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Alles richtig, stimme Dir zu.... und wenn es nur die Z6/Z6II gäbe, dann könnte man auch damit erfolgreich Hochzeiten bestreiten. - Aber wenn man sich sowieso für diese Aufgabe neu aufstellen will, warum sollte man dann nicht gleich zu einer Lösung greifen, wo man den Top-AF für alle Situationen bekommt? Warum eine Lösung wo es Limitierungen gibt?
 
T
Tom.S kommentierte
So what - ist ja kein Diafilm.....

Stimme dir 100% zu. Aber wenn man ein Motiv knapp verpasst hat, ärgert man sich trotzdem auch wenn die Kunden das natürlich nicht wissen können und nix zu meckern haben. Und mit etwas Erfahrung lernt man auch schnell in der Situation fotografischen "Ersatz" zu schaffen und dann tut es das zweitbeste Bild auch.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte
... und wieder hat er einen Thread gekapert und in eine Sony-Verkaufsveranstaltung umgemünzt :ROFLMAO:
 
T
Tom.S kommentierte


Es nicht verboten neben dem Titel auch zumindest den Eingangspost zu lesen. Und da geht es schon klar um die Option eines Systemwechsel.
Ich würde der TO empfehlen neben der Canon auch mal eine Sony zu testen. Die Entscheidung ist ja nicht ganz unwichtig und da ist Hörensagen zu wenig.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Ich suche nicht danach, aber Nikon hat eben nur einige Bereich, wo das Unternehmen mittlerweile sehr gut aufgestellt ist - eine Z8 mit Z400/2.8 TC für Wildlife - da kann Sony nicht mithalten, bei der Kombi ist Nikon top. Bei vielen anderen haben andere Hersteller das bessere Angebot, warum sollte man da Nikon empfehlen?
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Ganz einfach: weil sie (ich gehe davon aus, dass hinter @Jolie89 eine Dame steckt?) schon Nikon hat, das Bedienkonzept Nikon kennt und selbst im ersten Satz sagt: "Möchte gerne für nächstes Jahr Durchstarten und suche eine Nikon Z Kamera für Hochzeiten sowie Portraits.".
Sie braucht also kein neues System, sondern nur etwas Zusatzzeugs zum vorhandenen System.
Ist das so schwer zu verstehen?
Ich habe mich bemüht, im Beitrag #21 Tips dazu aus der Praxis der Hochzeitsfotografie (nicht der nächtlichen Streetfotografie im Rotlichtviertel Bangkoks) zu geben. Das mache ich auch gerne weiterhin per PN, wenn die TO das wünscht.
Aber aus diesem Scharmützel, das sich anfühlt wie das ewig grüßende Murmeltier, verabschiede ich mich jetzt, da totale Themaverfehlung.
 
Swisshead
Swisshead kommentierte
Ja dann komme ich noch mit Fuji X-T5 oder H2s und H2. Oder Olympus M1, oder Panasonic.. was gibts noch? Leica Q3? Wäre auch noch cool.. 😂
 
F
FredB kommentierte

Mag sein, aber das ist dann Dein zweites problem.
 
Käme eine Zf in Frage ? Je nach "Belederung" ein echter Hingucker und mit Expeed 7 Prozessor
 
3 Kommentare
Furby
Furby kommentierte
Unterschätze die Zf nicht. Wenn Du Dich richtig damit eingearbeitet hast, läuft es damit, wie am Schnürchen.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Die Zf wäre von der Technik sicherlich geeignet. Ich fände ein paar Crop-Reserven besser (nur der olle 24MP Sensor, wäre für mich ein Minuspunkt) und die Haptik ist sicherlich kein Vorteil. Auch die Retro-Köpfe machen für die Auftragsarbeit wenig Sinn, aber da Nikon in dieser Preisrange eben keine andere Kamera mit gutem AF anbietet, würde ich als Nikonianer (notgedrungen) dann wohl auch zur Zf greifen. Zumindest ist man mit der Kamera insgesamt flexibler, als mit einer Z6II.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Hingucker sind genau das was man nicht will.
Als Hochzeitsfotograf ist man idealerweise unsichtbar.
 
Auch wenn ich in 25.4 davon geschrieben habe, dass ein Top-AF nicht kriegsentscheidend ist - bei der Art der Fotografie, hier mal ein paar andere Gedanken.

Der TO schreibt, er wolle durchstarten. Was heißt denn das? Mit Hochzeitsfotografie? Mehr Aufträge akquirieren etc.? Ist das nur ein intensiver Wunsch oder ist das realistisch?

Wenn es realistisch ist, dann ist man Profifotograf oder zumindest Semi-Profi, das heißt, man nutzt Vorsteuerabzug und steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. Kameraequipment, welches brutto 5.000 € kostet, kostet dann nach Steuern noch rd. 2.800 €.

Das ist für Arbeitsmaterial doch wohl Portokasse. Da würde ich nicht eine Sekunde über Material nachdenken, das mich in irgendeiner Hinsicht bei meinem Schaffen limitieren würde.

Da sind wir dann schnell bei Z6III oder bei HaDiDi..... ;)

Nur mal so meine 2 Cents......
 
C
Christian B. kommentierte
Aber für letzteres muss man schin ziemlich dicht an den absoluten Spitzensteuersatz herankommen, oder?
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Für mich ist das Drittel mehr so eine generelle Faustformel.

Hab gerade mal in die ESt-Tabellen geschaut. Du hast schon recht, für dieses Drittel muss sich der freiberufliche Fotograf schon strecken.
 
schneemann
schneemann kommentierte
Ich habe mal gelernt, dass der Gewinn der Teil der Einnahmen ist, die man nicht ausgibt.

Hier gibt es mittlerweile mindestens zwei fundierte Aussagen (Hochzeitsfotograf und Kollege von einem Hochzeitsfotografen), die behaupten, man könne Hochzeiten ganz gut mit ein oder zwei Z6 fotografieren. Andere empfehlen, ganz forentypisch, es müsse sofort und unbedingt in die allerfeinste Ausrüstung investiert werden.

Man kann als angehender CEO eines Hochzeitsfotografie-Startups natürlich auch, vorab, während eines Strategiemeetings im Luxushotel, mit seinem CTO den Investitionsbedarf erörtern und mit seinem CFO die steuerlichen besten Abschreibungsmodelle planen. Dann holt man sich einen mittleren fünfstelligen Kredit bei der Bank und startet durch! Groß Denken macht erfolgreich!
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Jedenfalls eher als wenig denken und Schmalspurbudget. Aber es hebt die Statistik ..... der Privatinsolvenzen... 😉
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Um 33% Steuern zu zahlen, muss das zu versteuernde Einkommen deutlich jenseits der 100.000 EUR liegen. Es wird kaum etwas in Deutschland so falsch eingeschätzt wie der persönliche Steuersatz; auf Kommando spontan könnten die wenigsten ihn ansatzweise korrekt nennen. Überraschenderweise zahlt ein Durchschnittsverdiener mit ca. 4100 EUR Monatsbrutto/ca. 50.000 EUR Jahresbrutto ganze...*trommelwirbel*...7177 EUR Lohn-/Einkommensteuer in Steuerklasse I vor Steuerjahresausgleich. Nach Adam Riese sind das...14,3% Steuern. "dIe sTeUeRn sInD iN dEuTsChLaNd vIeL zU hOcH!!!111!!1!" - die meisten, die sich darüber öffentlich ausleeren, liegen noch unter dem Satz...
 
Mein Arbeitskollege macht in seinem Nebengewerbe Hochzeitsfotos - tolle Hochzeitsfotos wie ich finde.
Er hatte von Anfang an eine Z6 und hat sich noch eine Zweite dazugekauft. Er kommt damit super klar und er vermisst gar nichts. Wollte ihm mal zum Vergleichen meine Z9 und ein paar Objektivperlen ( 1,2/50mm + Z Noct ) ausleihen. Er ist mit seinem Equipment zufrieden und sieht keinen Bedarf einer Z6ii oder Zxx.
 
T
Tom.S kommentierte


Wenn man da rumdreht, dann lösen sich die einen Probleme und dafür treten andere auf. Die Funktion hatte ich schon vor Jahren exzessiv durchgespielt als Nikon die AF-Lock Buttons auf Objektive eingespart hat z.B. am 70-200/2,8 VRII. Wie die Geschichte geendet hat wissen wir: Der Nachfolger hat die Knöpfe wieder.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Bin mir aus der Antwort zwar nicht sicher, ob Du von der gleichen Funktion redest, wie ich, aber aus meiner Sicht löst a3 genau das von Dir beschriebene Problem, dass beim Tracking der Fokus aufs verfolgte Motiv zu schnell verloren geht - einfach auf 3-5 stellen und der AF wird nicht so leicht abgelenkt.
 
T
Tom.S kommentierte
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
AF-Lock ist aber was anderes, das ist der AF-Messwertspeicher.
 
T
Tom.S kommentierte
3 Kommentare
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Weil die Z5 in diesem Bereich wirklich nicht gut ist. Solange man bei gutem Tageslicht fotografiert, ist es kein Problem. Wenn es dann aber düsterer wird, fängt der Sucher der Z5 schnell an zu rauschen, der AF trifft deutlich schlechter und sie hat ein deutlich unschöneres Farbrauschen bei höheren ISO als z.B. eine Z6(I). Das sage ich aus persönlicher Erfahrung, ich hatte lange Zeit eine Z5 als Backup und habe sie aus den vorgenannten Gründen wirklich nur im Notfall benutzt. Die paar Euro Aufpreis auf eine Z6 I oder II zahlen sich in diesem Genre schon aus.
 
kommentierte
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Wenn du den Eingangspost liest, weisst du was ich meine.
 
Insbesondere im direkten Vergleich mit der Sony A7III.
Die aber auch keine Traumkamera ist, was den AF angeht.

Mein Sohn hat damit einige Zeit fotografiert, darunter Planespotting. Selbst bei langsam anfliegenden, startenden und landenden Großraumflugzeugen lag der Fokus oft daneben.

Die A7 IV die er jetzt benutzt, ist da ein ganz anderes Kaliber.

Gruß
Jürgen
 
4 Kommentare
kommentierte
Zum Glück fliegen Hochzeitsgäste nicht so schnell :ROFLMAO:
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Irrtum. Winkelgeschwindigkeit. Sie fliegen weit schneller durch das Bildfeld.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Sony hat - wie Nikon - auch dazu gelernt. AF der a6600 (obwohl schon gut) ist mit dem der a6700 nicht zu vergleichen. Da liegen Welten zwischen.
 
T
Tom.S kommentierte
Man kann keine der heutigen Kameras egal ob nun Nikon, Sony oder Canon mit den Modellen von 2018/19 vergleichen. Und in 5 Jahren werden alle wieder ein Stück zugelegt haben.
Und eben weil die A7IV, wie du schreibst, noch mal ein anderes Kaliber ist, wurde sie empfohlen.
 
Bei "Durchstarten mit Hochzeiten" in Verbindung mit der Frage welches Kameramodell es
werden soll ginge meine Empfehlung eher in Richtung Ausbildung, Wissenserwerb.
Und das lange bevor ich mich um Autofocus sorgen würde.

Wer als Hochszeitsknipsender Mensch nicht die Kompetenz hat selbst zu entscheiden
welches System / welche Kamera passt, dem traue ich nicht wirklich den Skillset zu
eine Hochzeit sinnvoll zu bewältigen.

Just sayin'....
 
3 Kommentare
Jürgen B.
Jürgen B. kommentierte
Meine Rede schon am Ende von Post #14 (y)

Gruß
Jürgen
 
T
Tom.S kommentierte
Diese Probleme löst der Markt ohnehin von selbst.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Weise Worte!

Das gilt nicht nur für Fotografen, sondern für jede Art der Selbständigkeit! Man stelle sich vor, beim Start in die Selbständigkeit fragt der Schlosser nach dem besten Modell einer Standbohrmaschine oder der ITler nach dem zweckmäßigsten Rechner. Wie würde da wohl unsere Antwort / unsere Bewertung ausfallen.......
 
Nach den Vorträgen hier lautet meine Empfehlung:

Steig um auf Canon ;)

Ansonsten, Hochzeiten gehen auch mit einem Gehäuse und sogar mit einer Karte (und erhöhtem Risiko, eh kloar).

Ermittle Deine Lieblingsbrennweite & investiere lieber in Objektive, die Deinen Kundinnen einen besonderen Look bieten, Plena oder 85 1.2 oder 200 2.0 oder UWW, oder, oder. (Eben das was nicht jeder bietet).

Vor dem ersten scharfen Schuß, mal mitgehen im Bekanntenkreis, die zweite Fotogräfin hat meistens mehr Narrenfreiheit und fängt zusätzliche Ambiente ein.
 
Kommentar
Ich würde einschätzen, dass über 95% der Kunden den Unterschied zwischen Plena oder 105/2,8 überhaupt nicht sehen, geschweige denn wertschätzen. Der Blick für den richtigen Moment, die Komposition oder auch die vollständige Dokumentation angefangen vom Schminken der Braut, über diverse Details, bis zur abendlichen Feier dürften grossteils wesentlich stärker geschätzt werden.
Oder liege ich da falsch?
 
1 Kommentar
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Kommt darauf an ob noch weitere Leute fotografiert haben.
Liefert man gute Arbeit oder Spitzenarbeit ab, deckt sich das
mit den Erwartungen/Hoffnungen der Leute.
Das wird als selbstverständlich empfunden.

Der Abstand zu den anderen wird nur im Vergleich sichtbar.

Ich bin immer froh wenn ausser mir als Fotograf noch ein oder
zwei Kamerabesitzer rumspringen. Im Vergleich mit denen weiss
das Brautpaar dann meine Arbeit meist weit besser zu schätzen.
 
Ziemlich viel Input was hier in den letzten Tagen geboten wurde.
Ein bisschen bin ich weiter gekommen, danke die Zahlreichen Meinungen zum Thema welche Z Kamera

Jungs, eins muss ich euch aber noch mitteilen:
Manche bilden sich stark auf ihr Wissen was das Thema Hochzeiten betrifft ordentlich was ein. So nach dem Motto „nur das oder nix anderes“
Dann heißt es auf einer Art ist Technik nicht wichtig, der Bildaufbau macht es aus, auf der anderen Seite braucht man zwingend alles Doppelt und doppelte Speicherkarten usw.

Und hey, „Profi“ oder nicht. Um meine Selbständigkeit kümmere ich mich selbst. Bin nicht auf Aufträge angewiesen. Wenn ich 10-15 Aufträge im Jahr habe für eine Hochzeit bin ich schon ganz zufrieden. Wie und was ich da als Gewerbe anmelden muss ist mir gut bekannt.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Man kann in den meisten Fällen bereits nach einigen ersten Beiträgen eines neuen Foristen dessen Halbwertzeit im Forum einschätzen.

Ich denke, deine ist schon abgelaufen. Wer will sowas lesen?
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Hast du eigentlich keine Sorge das es weh tun könnte, wenn du von da ganz oben auf dem Boden fällst?
Ich bin fest auf dem Boden der Tatsachen, und mir ist sehr bewusst daß
es bei einer Hochzeit allein um das Brautpaar, aber garantiert nicht um
mich geht, sondern daß die Erwartungen der Brautpaare eine enorme
Verantwortung mit sich bringen.

Nicht jeder wird dieser Verantwortung gerecht.
 
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte


Uh, uh, eine heftige Reaktion … sehr schade. :heul:

Michael @VisualPursuit kommt aus dem Punk mit Low-Light-Photography
und hat nach ewig-langer Karriere (uuh, uuh) heute ein Leihstudio samt
erheblicher Expertise in Blitz-Settings u.v.m. …

Ich bin dagegen ein kleines Licht – habe aber Zeit meines Lebens immer
astreine Fotos fabrizieren können, ohne jemals nach irgendeiner Kamera
oder einem Objektiv fragen zu müssen.

Okay, meine Leica rottet mit zwei feinen Objektiven so vor sich hin, aber
meine Standard-Brennweite ist halt jenseits von 135 mm …

Abschließend etwas, das ich hier schon zu oft gesagt habe:

Einem gutem Bild ist egal, womit es gemacht wurde … :cool:


.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
jazzmasterphoto
jazzmasterphoto kommentierte


Du bist ziemlich genau so alt oder jung wie ich!
Blöd nur, daß inzwischen die jungen Mädels
durch uns durch gucken … :heul:

.
 
Ich nutze zwei Z_Kameras in diesem Bereich, wobei die Objektivwahl eher wichtiger ist:
Eine Z6 mit 14-30mm (oder je nach Licht 1,8/24mm), eine ZF mit Tamron 2,8-4/35-150mm am Adapter. Das alte Tamron ist deutlich leichter als die Z-Version 2,0-2,8 und optisch ebenfalls hervorragend. Dazu ist der IBIS der ZF eine Bank. Trotzdem braucht es für bestimmte Szene einen Aufhellblitz, SB 500 oder 800.
 
Kommentar

… ein alter Hase aus der Branche, der mich unterstützt hat, hat mir zu aller erst klar gemacht, dass man als Anfänger so wenig wie unbedingt nötig anschaffen soll. Sonst verhungerst du in dem Job.

Wohl wahr – die ersten Bilder mit der Rikoh meiner Brüder gemacht,
damit das Geld für eine Nikon FM mit eher lausigen Vivitar 4,0 verdient,
damit die Kohle für ein 180 / 2,8 von einem Porno-Fotografen gemacht
und danach das komplette Programm von F2's und allen Brennweiten
herangeschafft … :cool:

Aber nix gegen die D70 – die hatte ich in einem halben Jahr raus.

Noch besser sind die P300 bwz. P330 – echte Gelddruckmaschinen. :a110:
.
 
Kommentar
im Grunde ist die ganze Diskussion inzwischen überflüssig.

Wenn ein Zimmermann erst fragen muss mit welchem Hammer er einen Nagel in die Latte klopfen muss, muss man seine Qualifikation anzweifeln. Wenn er Ahnung von seinem Handwerk hat, wird er mit den meisten Hämmern, wenn es nicht gerade ein Vorschlaghammer ist, den Nagel rein bekommen.

Übertragen aufs fotografieren, wenn der Hochzeitsfotograf Ahnung von seinem Handwerk hat, wird er mit nahezu jeder Kamera/Objektiv Kombination brauchbare Bilder abliefern. Klar, je optimaler das Werkzeug, desto leichter tut man sich, desto besser werden die Ergebnisse.
Ein Fachmann, zumindest jemand der ein fundiertes Wissen hat, wird nicht die Frage nach dem Werkzeug stellen, er weiß was mit was er am besten klarkommt und entsprechend einkaufen.

Wenn @Jolie89 ein Business gründen möchte soll er/sie es tun. Mut zum Risiko kann ich da nur sagen. Er gibt genau zwei Möglichkeiten wie es ausgehen kann.

...............Wenn ich 10-15 Aufträge im Jahr habe für eine Hochzeit bin ich schon ganz zufrieden................

Ob es am Ende die Kunden auch sind?

Niemandem von uns steht es zu sich da einzumischen. Ratschläge wurden inzwischen genug gegeben. Was daraus gemacht wird werden wir sehr wahrscheinlich nie erfahren, davon bin ich überzeugt.
 
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…und Ihr meint, das es dazu noch irgendwas Konstruktives zu sagen gibt?

Ich kann der TO nur raten in das Fotofachgeschäft zu gehen, dort verschiedene Kameras, Objektive auch auszuprobieren und sich dann zu entscheiden und es dort zu kaufen.
 
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Möchte gerne für nächstes Jahr Durchstarten und suche eine Nikon Z Kamera für Hochzeiten sowie Portraits.

Bin auf eure Meinung gespannt

Mach einen Trade In bei z.B. Calumet, gib die Z6 in Zahlung, nimm die Z6III und das Tamron 28-75 2.8 G2, das Z 50 1.8 und das würde haben hätte hat ein Ende, um den gleichen Preis wirst du neu kaum was besseres finden und du musst dich nicht ständig fragen ob du was besseres bekommen hättest, denn das gibt es nur mit richtig viel Geld.
 
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