dass in 1-3 Jahren eine Z8 kommt
Ich kann ja nur empfehlen was ich aus persönlicher Erfahrung für Vogelfotografie kenne und nutze und weiß das es funktioniert. Daher kann ich weder Sony, Olympus noch Canon empfehlen.Warum muss man "krampfhaft" Nikon empfehlen, wenn es bei anderen Herstellern im Budget-Bereich bessere Alternativen gibt?
brauch ich nich so ne "Motivklingel." Bei Seevögeln hat man i.d.R. einen relativ ruhigen HG und ich steuere mein AF-Feld grundsätzlich selbst!...Problem, du kennst die nützliche Motiverkennung der neuen Spiegellosen nicht aus eigener Erfahrung.
Völliger Quatsch, mein AF-Feld wird von mir gesteuert, bewust kompositorisch. Und packt das, was ich ihm "sage." Wenn man selber keine Erfahrung hat, sollte man sich an solchen Diskussionen auch nicht beteiligen...Nice! Aber es ging hier ja um die AF-Erkennung. Bei deinem Bild hat der AF halt auf "irgendwas" gepackt, den Zweig oder was auch immer, und bei f/8 war das ausreichend. Das ist bei den neuen AF-Systemen jetzt viel kontrollierter.
Da könnte ich mal meine Frau - ganz grundsätzlich - zitieren: Technik wird uns niemals vor dem Unbill retten, das wir durch Technik erst angerichtet haben - aber das nur am Rande
Die grundsätzliche Frage (und nicht nur in der Fotografie) ist doch, warum man auf sinnvolle, technische Entwicklungen verzichten soll, wenn man sich diese leisten kann?
Die Aufgabe hat sich aber nicht der Fotograf (ausser der aus dem Testlabor) gestellt, sondern sie wurde ihm von der Technik abverlangt. Das gehört dazu, OK. Aber ein technisch korrektes Foto ist nicht mehr als ein technisch korrektes Foto, das schaffen immer mehr Kameras. Natürlich sehen wir seit einigen Jahren Fotos, die "früher" nur von ausdauernden Spezialisten mit hohem Ausschuss geliefert wurden von "Jedermann". Einen Vogel im Flug mit scharfem Fokus auf das Auge (oder das Hinterteil) schafft heute jeder (der ein paar tausend Euro in seine Ausrüstung investiert). Aber ein interessantes Foto, bei dem die technische Korrektheit in den Hintergrund rückt, sei es eine besondere Perspektive, ein exotisches Motiv oder eine besondere Präsentation, das macht nicht die Kamera. Eventuell ist das Mitdenken mit der Kamera nicht mehr so holzschnittartig wie früher (Blende, Zeit, ISO, Entfernung), sondern erfordert für den einen mehr, für den anderen weniger "Einfühlungsvermögen in die Welt, wie sie ein Chip in der Kamera wahrnimmt".So kann man aber bei jeder Verbesserung der Kameratechnik argumentieren, egal ob AF oder Matrixmessung oder Motor für Serienbilder. Der Fotograf wird entlastet von einer Aufgabe, die er vorher selbst lösen musste.
Du hast jetzt verschiedene Optionen für Gehäuse bis €2000 erhalten.Danke!
Selbst "Adler knackscharf, der den Fisch aus dem See greift" langweilt inzwischen auch fast schon, weil das jeder Fotoclub-Rentner mit seiner D4s oder D5 und einem 400er oder 600er auf einem dieser Seen, wo die Vögel angelockt und -füttert werden, der sein Gerät leidlich beherrscht, hinbekommt. Man muss schon erkennen können, dass das echtes Wildlife ist und da wirklich ein Adler ganz natürlich flog und sich den Fisch griff und der Fotograf ein paar Stunden oder Tage da gehockt und auf den Moment gewartet hat.
Der Satz lautete "weil das jeder Fotoclub-Rentner mit seiner D4s oder D5 und einem 400er oder 600er ..., der sein Gerät leidlich beherrscht, ..." - natürlich gibt es viel mehr, die ihr Gerät zwar rumtragen, aber nicht beherrschen. Ich habe auf Clubebene aber echt jetzt schon so viel davon gesehen, dass es nicht mehr jedesmal beeindruckt.Naja, erstens kenne ich genug "Fotorentner", die es nicht richtig hinbekommen, egal wie oft der Aal im Wasser landet (wobei ich da nur einmal gewesen bin) und
Man kann es durchaus erkennen, z.B. bei den großartigen Bildern von @M.E.C.Hammer hier im Forum.zweitens kann man seltenst (ausser eben dort) erkennen, ob es sich um"echtes Wildlife mit ein paar Stunden oder Tagen davor gesessen" handelt.
Das wäre eher 6er im Lotto (ja das gibt es, aber eben selten) .
Das ist dann aber immer noch "Wildlife", auch wenn alle mit ähnlichen Bildern kommen und die dann alle in Foren posten und man sich schnell denkt "...häh? die kenne ich doch schon...". Das Anlocken durch systematisches Anfüttern macht's weniger anspruchsvoll, und wenn man dann die Location im Bild auch noch erkennt, z.B. den Wildpark Bad Mergentheim, dann weiss man schnell, dass die Aufnahme kein sehr hohes Können erforderte, auch keine besondere Ausdauer, weil der Ort und Zeitpunkt des Auftretens vorhersehbar war.Zudem ist es (aus meiner Sicht) 100x besser, es gibt einen Ort, wo sich gestaffelt 1000 Leute hinsetzen können als tausend Orte den dann jeweils 2-3 Leute zertrampeln.
Spaß an der Technik ist völlig legitim, hat ja keiner in Abrede gestellt. Dieses "mehr aufs Motiv konzentrieren" ist für mich mehr so ein Ding für nicht wirklich mit ihrem Gerät vertraute Anwender, die bei der Bedienung noch aktiv nachdenken müssen. Mit genug Routine und Gefühl sinkt aber massiv der Bedarf an Hirnleistung für diese Handlungen, wenn die Kamera einmal passend für die Szenerie grundeingestellt ist.Und zur modernen Technik: Sie hilft ungemein, man kann sich mehr aufs Motiv konzentrieren, wenn man denn Technik nutzt. Ich gebe zu, dass ich aus technischer Spielerei auch Faszination gewinne,und das einen Teil des Spasses mitausmacht, neben der Natur an sich.
Auch das war ja nicht wirklich in Frage gestellt.Daher bin ich auch mehr der Knipser und weniger der Künstler. Ich weiss das. aber hey, es ist mein Hobby und ich mache es für mich; ich muss keinem etwas beweisen, ausser mir selber.
Die Mods werden hier schon noch mahnend aufkreuzen, keine Sorge. ;-) Daher werde ich es auch jetzt dabei belassen.Einwurf: Ich bin froh, dass es hier nicht das blaue Forum ist, denn da wären schon Strafpunkte und Verwarnungen gehagelt....
Ich behaupte, dass mit jeder Kamera top Bilder möglich sind, wenn man weiß, was man tut, nur der Ausschuss wird höher.
@M.E.C.Hammer Solche Aufnahmen kann man eben nicht mit einer D5100.
z.B ein Bild von einer Eule mit meiner D4s im Vorbeiflug gemacht
So und was möchte ich euch nun damit aus meiner Sicht sagen? Technik kann einem das Fotografieren erleichtern und auch mal das Foto noch in den Kasten bringen, wo ältere oder schwächere Technik versagt hätte. ABER am wichtigsten ist es, dass man überhaupt rausgeht, seine Chancen versucht zu nutzen und einfach Spaß hat.
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Weil DSLR von allen Herstellern bis auf Pentax als System aufgelassen wurde.