Welche Programme nutzt ihr aktuell für euren Foto-Workflow? (Mehrfachauswahl möglich)

  • ACDSee Photo Studio

    Stimmen: 7 5,4%
  • Adobe Bridge / Camera Raw

    Stimmen: 23 17,8%
  • Adobe Lightroom

    Stimmen: 12 9,3%
  • Adobe Lightroom Classic

    Stimmen: 54 41,9%
  • Adobe Photoshop

    Stimmen: 46 35,7%
  • Affinity

    Stimmen: 17 13,2%
  • Capture One

    Stimmen: 19 14,7%
  • darktable

    Stimmen: 13 10,1%
  • digiKam

    Stimmen: 0 0,0%
  • DxO FilmPack

    Stimmen: 11 8,5%
  • DxO Nik Collection

    Stimmen: 28 21,7%
  • DxO PhotoLab

    Stimmen: 26 20,2%
  • DxO PureRAW

    Stimmen: 14 10,9%
  • DxO ViewPoint

    Stimmen: 10 7,8%
  • Excire Foto

    Stimmen: 7 5,4%
  • Excire Search

    Stimmen: 8 6,2%
  • GIMP

    Stimmen: 14 10,9%
  • Luminar

    Stimmen: 15 11,6%
  • Mylio Photos

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nikon NX Studio

    Stimmen: 47 36,4%
  • ON1 Photo RAW

    Stimmen: 4 3,1%
  • Andere Software (bitte im Thread nennen

    Stimmen: 23 17,8%

  • Umfrageteilnehmer
    129

AnjaC

Administrator
Teammitglied
Administrator
Anfang 2026 hatten wir schon einmal gefragt, welche Programme ihr für die Bildbearbeitung einsetzt. Damals waren Mehrfachnennungen möglich – und genau das Ergebnis war interessant: Viele von euch arbeiten nicht nur mit einem einzigen Programm.

Seitdem hat sich bei der Fotosoftware einiges getan. KI-Funktionen wurden ausgebaut, Programme weiterentwickelt und teilweise sogar Produkt- und Lizenzmodelle verändert. Deshalb möchten wir die Frage noch einmal stellen – diesmal etwas genauer.

Welche Programme nutzt ihr aktuell? Und vor allem: Welche Aufgabe übernimmt welche Software in eurem persönlichen Foto-Workflow?

Nutzt ihr beispielsweise Lightroom Classic für Verwaltung und RAW-Entwicklung, Excire für die Suche, DxO für schwierige RAW-Dateien und Photoshop für die weitere Bearbeitung? Oder erledigt bei euch ein einziges Programm fast alles? Vielleicht sieht euer Workflow auch ganz anders aus.

Die Umfrage ist deshalb bewusst als Mehrfachauswahl angelegt. Spannend sind aber vor allem eure Erfahrungen im Thread: Welche Kombination hat sich bewährt, was ergänzt sich gut – und auf welche Software könntet ihr inzwischen verzichten?

Passend dazu habe ich mir einmal genauer angesehen, welche Aufgaben Lightroom, Excire, DxO, Capture One, Luminar, Photoshop & Co. eigentlich übernehmen – und welche Programme sich sinnvoll ergänzen:

Lightroom, Excire, DxO & Co.: Welche Software übernimmt welche Aufgabe?
 
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Hat sich nicht wirklich viel geändert.

Ich verwende neben den oben genannten immer noch SNS-HDR für ebenjene Bilder.

Dann einige spezielle Software für die Fuji-Kamera:
* Iridient X-Transformer
* Fuji Pixel-Shift-Combiner

Mobil kommt noch Snapseed hinzu
 
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DxO Pure RAW zur Vorentwicklung bei belichtungstechnisch herausfordernden Bilder
ON1 Photo RAW für den Rest, weil ich mit der Bedienung da am besten klarkomme
 
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@AnjaC
Die Topaz Produkte fehlen noch in der Umfrage, auch wenn sie jetzt ja mit Adobe "verbandelt" sind gibt es ja noch die "alten" Standalone Programme und ich denke sie dürfen ruhig extra aufgeführt sein und brauchen nicht unter Sonstiges laufen.
 
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AnjaC
AnjaC kommentierte
Das stimmt, aber so viele Antwortmöglichkeiten haben wir leider nicht
 
Selbstgeschriebenes Programm als Frontend zum Culling, Metadatenanalyse etc., dann DxO PL zum Entrauschen und zur Objektivkorrektur. Danach Entwickeln mit LR Classic. Nach Bedarf Photoshop, Topaz Sharpen und Gigapixel, Microsoft ICE (immer noch gut) und andere.
 
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darktable für 99% meines Workflows inkl. Tethering
Gimp für verschiedene, spezifische Retouchen, eher selten.

Für das Management und Wiederauffinden einer einzelnen Aufnahme unter mehreren hunderttausend gemachten Photos habe ich mich komplett von allen Programmvorgaben und Verschlagwortungen gelöst. Ich habe anstatt dessen einen Ordner, in dem ich von jeder Photoserie, die ich aufgenommen habe, ein einzelnes Bild gespeichert habe. Das Bild heisst dann z.B. Portugal_2026_Faro oder Portugal_2026_Lagos oder Jennifer_2018_Strand oder.... ihr denkt euch einfach aus, wie es weiter geht.

Auf den ersten Blick kann ich schon erkennen, ob dies die Serie ist, die ich suche. Wenn ich auf das Bild klicke, öffnet sich eine simple .txt Datei, in der dann z.B steht "10-07-2018 - Le Touquet - Dünen - portrait - nude - published - Photo - VuNuMag"

JEDES Betriebsystem kann nativ die Datenbank durchsuchen und Schlagworte finden, es braucht kein spezifisches Programm, kein wie-auch-immer formatiertes Sidecar/XML und ich kann vom Handy meiner Frau ein bestimmtes Bild auf meinem Server Zuhause finden, in dem ich z.B. nach "nude published" suche. Als Antwort bekomme ich dann eine Handvoll Bilder angezeigt, und wenn ich auf eines klicke, sehe ich sofort, wann es aufgenommen wurde (das RAW File liegt also unter ~Photos/2018/07/10 und ist dort garantiert mit 5 sternen markiert.

Vorteil: Betriebsystem- und Programm-unabhängig. Verschlagwortung ist super einfach (nur Worte, die mir einfallen, keine Konvention, Schreibweise oder ausfüllen bestimmter Felder) Einträge können komplett chaotisch sein und werden trotzdem gefunden. Keine "Kompabilität", weder aufwärts noch abwärts und die ganze Nummer geht extrem schnell: Titelbild auswählen, mit .txt verknüpen und einen Einzeiler tippen.

Ja, darktable kann das auch, kann hervorragend grosse Bilddatenbanken verwalten, aber es ist wesentlich mühsamer und aufwändiger und ich muss jedes Mal darktable öffnen und eventuell dann eine grosse Datensammlung laden, bevor ich ein Ergebnis sehe. Das kann man machen - oder lassen ....
 
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Für Nikon NX Studio
Für Fuji Raw File Converter EX 3.0
Für Samsung Handy von Renate auch Irfan View
Für Panos Panoramastudio v3.1 von tshsoft
Meine Bio- und Geofotos und Reisebilder sind nach Kameramodell, Ort und Datum in Einzelfiles sortiert, das samt gutem visuellem Gedächtnis reicht mir alles zu finden...
 
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achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
  • ca. 90% NX-Studio, vorher CNX2 zur RAW entwicklung meiner Nikon Bilder beginnend 2007 mit der D300, 2010 D700, dann D4, D750 und zuletzt D780. Etwa 200.000 aus Arktis & Antarktis, Tendenz steigend seit meiner Pensionierung.
  • Ca. 30.000 auf Fuji: X-E2, X-E2s, X-E3 überwiegend für Urlaub, aber alles RAW
  • >70.000 archivierte Natur-Dias seit 1980, werden heute noch bei Bedarf gescannt mit Konica Minolta Filmscanner DiMAGE Scan Dual IV, zum Ausflecken hab ich noch eine uralte PS2. Die Dias sind wertvoll, da sie Landschaften ab 1980 zeigen, die sich heute - 47 Jahre später - stark verändert haben -> Klimawandel
  • dazu kommen noch >5.000 Mittelformat Dias mit Mamiya 645 und 645super, überwiegend Landschaften, die vielfach als Doppelseiten in unsere Bücher eingeflossen sind. Siehe hier aus Schottland in den frühen 1990ern:

  • River-Ytan4951-web.jpg am River Ytan auf Velvia
 

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  • River-Ytan4951-web.jpg
    River-Ytan4951-web.jpg
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DxO Pure RAW zur Vorentwicklung bei Fotos mit hohern ISO-Werten. Danach Weiterbearbeitung in Adobe Lightroom Classic, eventuell noch mit DxO Nic Collection (z.B. S/W-Entwicklung).
 
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Bei mir hat sich bewährt:
- RAWs mit Bridge in Ordner importieren, sichten und zur Entwicklung an Camera RAW übergeben.
- JPEG in Apple Fotos verwalten und dann und wann noch etwas nachbearbeiten, zB. mit Pixelmator Pro als Plugin.
- Im 1-jährigen Test ist derzeit CaptureOne Pro - gefällt mir gut, aber Kataloge brauche ich nicht.

Wahrscheinlich bleibt es bei den ersten beiden Punkten und das deckt bei mir alles zur vollsten Zufriedenheit ab.
 
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Hab soeben LR C und PS plus "andere" angehakt.

Andere, in Reihenfolge der Nutzungshäufigkeit sind bei mir:
IrfanView
Pano2VR (V7)
PTGUI PRO
insta360Studio
 
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Selbstgeschriebens Programm zur Sortierung von Bildern, sowie Veröffentlichung mit vorgefertigten QR-Codes
Dazu seit über einem halben Jahr Immich als Archiv- und Suchsoftware.
Ansosten sind NX Studio und Gimp gut genug für die wenigen Bearbeitungen, die ich vornehme.
 
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Ich habe C1Pro, darktable, GIMP und NX Studio angekreuzt.

RAW-Entwicklung mit Capture One, selten auch NX Studio
darktable auch selten (eher zum Testen/Vergleichen)
GIMP wenn es etwas mehr Bearbeitung und nicht nur RAW-Entwicklung sein muss
 
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Canon Digital Photo Professional
Adobe Photoshop 5.5 (letzte Vollversion ohne Versklavung)
Affinity
On1 Perfect Resize
Zur Verwaltung Thumbs Plus, nach wie vor.

That's it. Fix it in pre.

Ein Update für Thumbs Plus wird es leider nicht mehr geben,
der geniale aber mental gebeutelte Programmierer Philip Crews
ist tot. Zuviele offene Kneipen und eine aggressive Ex-Frau,
sagte der Deutschlandvertrieb mal.
 
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Außer Nikon NX Studio zum Entwicklen von NEFs meiner Nikon Kameras (fast täglich) nutze ich nur Corel Paint Shop Pro (auch fast täglich) zum Verkleinern, Ausschnitte bestimmen u.Ä. mehr.
Für das Stacken von Fotos (alle paar Jahre mal) Helicon Focus, für Panoramaerstellung (alle paar Monate mal) AutoStitch.
Und für das Bearbeiten (Kanäle tauschen) von IR- oder Fullspectrum-Aufnahmen (alle paar Jahre mal) IrfanView.
 
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WIE OBEN ABGESTIMMT
CaptureOne Pro
und in extrem geringem Ausmaß Affinity

ZUSÄTZLICH (auf dem Mac)
Apple Movie.app für Diaschauen/ Videos
Graphic Converter

ZUSÄTZLICH (auf Windows PC)
IRFAN View

ZUSÄTZLICH (auf iOS Geräten)
Apple Fotos.app
Google Snapseed

Affinity (extrem selten)

Sehr viel von dem was ich hier zeige kommt via Snapbridge auf das iPad und ist dann mit Fotos.app und manchmal mit Snapseed.app bearbeitet.

@AnjaC das finde ich an der Auswahl etwas lückenhaft, dass die Bordmittel von den Mobilgeräten ausgelassen werden und Graphiktool wie Irfan oder GraphicConverter nicht dabei sind
 
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AnjaC
AnjaC kommentierte
Ist notiert. Ich lasse mir dazu was einfallen. Die Umfrage wie gesagt kann nur eine bestimmte Anzahl von Antworten anbieten.
 
Meine Optionen:
DxO Pure RAW - Korrektur optischer Fehler
DxO ViewPoint - Ausrichten
ON1 Resize AI - Beschneiden
Adobe CameraRaw - RAW-Entwicklung
Topaz Sharpener AI - Schären
Lightroom Classic - Verwaltung der Bilder
Adobe Bridge - Vereinfacht das Wechseln zwischen den Ordnern
Für Spezielle Aufgaben:
Adobe Photoshop
AquaSoft Video - Erstellen von mp4-Dateien aus Einzelbildern (Diashow)
Helicon Focus - Focus Stacking
DxO Nik Collection - Nette Spielerei
DOCMA Freistellen - Freistellen, arbeitet cleverer als Photoshop
 
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Tja, bei mir bröckelt es im Moment. Mein Adobe Abo habe ich noch nicht gekündigt, und ich bin auch nicht mehr sicher, ob ich das tatsächlich tue. Ich habe inzwischen Nikon NX Studio ausprobiert und kann zwar den "organisatiorischen Teil" meines gewohnten Workflow umsetzen, nicht aber die Entwicklungsparameter. NX ist nicht nur etwas unübersichtlicher, womit ich leben könnte: Ich kriegen meinen persönlichen Style damit nicht hin. Obendrein lässt Canvas mit Affinity nun die Katze aus dem Sack: Einzelunternehmer / Freelancer werden nun auch zur Kasse gebeten. Und das im Vergleich zu Adobe sogar ziemlich selbstbewußt. Jedenfalls kann das Ziel "kostenneutral" oder mit moderaten Einmal-Zahlungen zu arbeiten, soun nicht mehr erreicht werden.
 
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Adobe LRC (für alles, was das Programm kann - und von dem ich weiß)
Excire Search (zusätzliche KI-Verschlagwortung, Suchfunktionen)
Gaaaanz selten Photoshop (z.B. Stacking)
Erste Gehversuche mit Davinci Resolve
Editiert: alles was in Klammern ist
 
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