Weißes Finnland

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Kiboko

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Der Wetterbericht verspricht Temperaturen von +34°C.
Da freuen wir uns auf ein Eis.
Statt einer Kalorienbombe gibt es eine Fotoreportage aus dem Weißen Finnland.

Im Februar 2014 geht es mit dem Flieger nach Helsinki. :plane:
Der Blick durch die Scheibe ist winterlich.
#1
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Zwei Tage geht es durch Helsinki.
Hier ist der Schwerpunkt beim schienengebundenen Verkehr.
#2
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Dann geht es für eine Woche nach Kuusamo in Lappland.
Dort treffe ich auf Herrmann Netz und einer illustren Gruppe von Fotografen.

Ursprünglich sollte die Fotoreportage Winter-Wunder-Finn-Land heißen.
Aber das Wunder - die Polarlichter - ist ausgeblieben. :heul:
Auch Sonne, Mond und Sterne lassen sich nicht blicken.
Dafür gibt es Wolken und Nebel. :snow:
Sie bilden mit dem Schnee eine Sinfonie in Weiß.
#3
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Wir haben mindestens eine (Lappland-) Meise und
verbringen einen Tag in Ollis ungeheizter Ansitzhütte, um auf einen Adler zu warten. :blue:
#4
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Mit Schneeschuhen
#5
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geht es durch den Winterwald
#6
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und wir besuchen die Geschwister von Urmel aus dem Eis :D
#7
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Kommt Ihr mit ins weiße Finnland?
 
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Kiboko

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warum hast Du Bild 1 zweimal eingestellt?
Danke für den Hinweis. Ich habe es korrigiert.


Beginnen wir die Reise mit einen abendlichen Stadtrundgang durch Helsinki
Der Dom ...
#8
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... steht am Senatsplatz.
Der ist auch im Februar noch Weihnachtlich geschmückt.
Eine "Geisterbahn" fährt durch das Bild
#9
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Der Platz ist mit Gebäuden mit mächtigen Säulen umgeben
#10
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Die Straßenbahn Nr. 77 fährt über die Alexandersgatan
#11
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Ein Stück weiter Richtung Bahnhof kommt uns die
Straßenbahn Nr. 110 entgegen.
#12
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Kiboko

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Die Uspenskin Kathedrale ist die größte Orthodoxe Kirche außerhalb Russlands
#13
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Der Hafen ist mit Eis bedeckt.
Das Schiff wurde an die Kette gelegt und ist jetzt eine Bar und Cafe.
#14
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Blick auf die Inseln Valkosaari und Luoto im Hafen
#15
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Die Flaniermeile Esplanati
#16
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Die moderne Straßenbahn Nr. 218 auf der Kaiserniemenkatu
#17
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Die ältere Straßenbahn Nr. 65 noch ohne Niederflurmittelteil
fährt in die Gegenrichtung.
Die bunten Dreiecke sind Lichtschächte für die unterirdischen Einkaufsmeile
und die U-Bahnstation
#18
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Kiboko

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Es geht zum Bahnhof.
Zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten wird hier auf Züge angesessen.
Am Portal vor dem Bahnhofsgebäude empfangen mich stolze Lampenträger
#19
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In Finnland werden zwei Elektrolokomotivtypen eigesetzt.
Vom Typ Sr1 wurden 1973-1984 112 Loks in Nowotscherkassk in der UdSSR gebaut.
Die Loks werden heute überwiegend im Güterverkehr eingesetzt.
Personenzugleistungen sind eher selten, wie hier die 3028.
#20
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Sie bespannen aber auch das einzige Fernzugpaar nach Moskau.
Der Zug ist aus russischen Wagen gebildet.
Sr1 3079 steht mit dem Zug zur Abfahrt bereit.
#21
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Die zweite Elektrolokomotivbaureihe ist die Sr2.
Es ist eine Schweizer Konstruktion, ähnlich der Baureihe 460 der SBB, 465 der BLS und EL 18 der NSB.
46 Lokomotiven wurden zwischen 1996 und 2003 in Finnland gebaut.
Sie sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h ausgelegt.
Sie bespannen zahlreiche Fernzüge.

Die Finnischen Eisenbahnen haben eine Breitspur von 1520 mm und ein größeres Lichtraumprofil als die anderen Bahnen in Europa.
Die Lok mit dem eropäischen Profil wirkt zierlich vor den voluminösen finnischen Doppelstockwagen.
#22
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Die Finnischen Eisenbahnen wechseln ihr Farbkleid von Weiß-Rot auf Weiß-Grün.
Nur noch wenige Fahrzeuge haben die alte Farbgebung.
#23
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Die giftgrünen :eek: Kontrastflächen sollen die Sichtbarkeit der Züge (z.B. an Bahnübergängen) erhöhen.
Stylistisch sind die Kontrastflächen eine Meisterleistung. :rolleyes:
 
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B

Benos

Guest
Der Wetterbericht verspricht Temperaturen von +34°C.
Da freuen wir uns auf ein Eis.
Statt einer Kalorienbombe gibt es eine Fotoreportage aus dem Weißen Finnland.
Danke dafür. Es sind wie immer fantastische Bilder.:up:.......ein bisschen kühler ist mir auch geworden.:D
 
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Kiboko

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Schauen wir uns die Triebwagen an.
Von 1969 bis 1973 beschaffte die Finnische Staatsbahn 50 elektrische Triebwagen der Baureihe Sm1.
Der mechanische Teil stammt von Valmet in Tampere und der elektrische Teil stammt von Strömberg in Pitäjänmäki.
Die Fahrzeuge sind noch im Regionalverkehr um Helsinki eingesetzt.
Sie fahren aber fast nur noch an Werktagen während der Verkehrsspitzen und werden von der neuen Baureihe Sm5 abgelöst.
Der Sm1 6249 konnte ich sogar am Sonntag ablichten.
#24
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Durch die fortschreitende Elektrifizierung wurden von 1975-1981 weitere 50 Triebwagen der Baureihe Sm2 beschafft.
Diese Baureihe Sm2 sieht den Sm1 sehr ähnlich.
Sie verkehren auch zusammen mit dem Sm1.
Sm2 6088
#25
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Der Sm3 ist ein finnischer Hochgeschwindigkeitszug mit 220 km/ Höchstgeschwindigkeit.
Der Wagenkasten kann in den Kurven um bis zu 8° geneigt werden und erlaubt so größere Kurvengeschwindigkeiten.
Die Triebwagen stammen von Fiat und basieren auf dem ETR 460 der FS und wurden an das kühle Klima angepasst.
18 Triebzüge wurden von 1995-2006 hergestellt und sind im hochwertigen Reisezugdienst im Einsatz.
Sm3 7607 wartet auf Ausfahrt.
#26
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Die Sm4 sind ebenfalls eine Konstruktion von Fiat.
30 Treibwagen wurden von 1999-2005 in Spanien gebaut.
Sm4 6330 wartet in der Bahnhofshalle auf Abfahrt.
#27
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Die Sm5 basieren auf dem FLIRT von Stadler Rail.
Sie werden seit 2009 gebaut und im Nahverkehr rund um Helsinki eingesetzt.
#28
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Der neuste Star ist der Allegro Sm6.
Es ist ein Hochgeschwindigkeitszug, ähnlich dem Sm3.
Von einen Finnisch-Russischen Gemeinschaftsunternehmen wird er von Helsinki nach St. Petersburg eingesetzt.
Dabei konnte die Fahrzeit von 6h auf 3,5h verkürzt werden.
Da die finnische Eisenbahn eine Spurweite von 1520 mm und die Russische Eisenbahn eine Spurweite von 1524 mm hat,
wurde für den Triebwagen eine Spurweite von 1522 mm gewählt.
#29
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Dieselfahrzeuge sind im Hauptbahnhof nicht angekommen.

PS: Die Züge mit "VR" haben keine Vibration-Reduktion. ;)
Es ist das Kürzel der Finnischen Eisenbahnen.
 
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Kiboko

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In der Tempelkatan steht eine Sehenswürdigkeit.
Zahlreiche Souvenirläden und ein freundlicher Finne zeigen mir den Weg
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Hier geht es rein.
#31
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Was wie das Tor Unterwelt einer U-Bahnstation aussieht,
ist der Eingang des Temppeli-aukion Kirkko der Felsenkirche
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Die Kirche ist in den Fels gehauen.
Der Altar
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Kerzen an der Wand
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Dir Kirche ist rund.
Mal wieder ein Fischaugenmotiv. :)
#35
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Kiboko

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Freue auf Naturbilder..

stadtfotos ist nicht mein Ding..

Wir lassen Helsinki hinter uns.
Am Flughafen treffe ich auf die Foto-Reisegruppe.
Dann geht es mit dem Flieger nach Kuusamo.

Es liegen ca. 80cm Schnee.
Übereinander, nicht nebeneinander, wie bei uns.
Es ist nicht sonderlich kalt.
Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt.
Der Himmel ist voller Wolken.
Hin- und wieder schneit oder regnet es leicht.

Ein paar Wochen vorher war für drei Wochen blauer Himmel und Sonnenschein.
Mit Temperaturen von -37°C.


Am nächsten Morgen erhalten wir die Einweisung im Schneeschuhlaufen.
#36
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Die ersten Schritte sind noch etwas ungewohnt.
Daher machen wir eine kleine Eingewöhnungsrunde rund um unsere Lodge.

Die Flüsse und Seen sind nicht komplett zugefroren.
Wir laufen entlang des Singerjärvi.
#37
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Wir wandern entlang des Jungonjoki.
Durch den wolkenbedeckten Himmel sind die Bilder etwas farblos.
Anfänglich habe ich schon befürchtet mir hat jemand eine Schwarz-Weiß-Speicherkarte angedreht. :rolleyes:
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Aber Laura bringt als "Fotomodell" etwas Farbe ins Bild
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#40
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sam25

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Ich würde jetzt gerne tauschen, Bernd. 32 Grad bei uns sind mir definitiv zu heiss .... danke wiederum für die tolle Reportage! :):up::up::up:
 
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Kiboko

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Ich würde jetzt gerne tauschen, Bernd. 32 Grad bei uns sind mir definitiv zu heiss

Beim Schneeschuhlaufen mit Fotogeraffel kommt man aber auch gut in Schweiß. :p

Die Wanderung geht weiter.
Hurra, ich kann übers Wasser gehen. :D
Zumindest mit Schneeschuhen und solange der Junganjärvi zugefroren ist.

Mir fällt es schwer einen Blick für die Fotomotive zu entwickeln.
Irgendwie sieht hier alles gleich und wenig spektakulär aus.

Baumallee zur Halbinsel Vantunniemi.
#41
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Blick auf dem Junganjärvi aus der zweiten Baumreihe.
#42
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Hier habe ich versucht das Bild durch die Zweige einzurahmen.
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#44
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An der Spitze der Halbinsel Vantunniemi ist der Jungonjärvi nicht ganz zugefroren.
#45
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Kiboko

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Am Nachmittag wandern wir zu einer alten Sägemühle
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#47
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und im Detail
#48
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Die Sägemühle liegt am Kotijoki
Dabei stapfen wir mit dem Schneeschuhen und Stativ durch den Winterwald.
Auch das längste Stativ verschwindet im tiefen Schnee.
Da die Fließgeschwindigkeit des Kotijoki sehr gering ist,
begeistern mich die Langzeitbelichtungen nicht.
#49
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Blick "stromaufwärts".
#50
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Kiboko

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Hilft nicht. Ich sitze im Büro und schwitze immer noch. :cool:

-37°C war ein ein paar Wochen vor unserer Ankunft.
Bei uns war es nur um den Gefrierpunkt.
Somit ist die Abhkühlung leider auch nicht so hoch. ;)


In unserer Unterkunft, dem Oivangin Lomakartano habe ich mich
ausgiebig der 3D-Fotografie gewidmet: :D
#51
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Es ist die Hausnummer unseres Blockhauses.
#52
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Die ganze Fotogruppe ist in diesem Blockhaus untergebracht.
Mein Dachkammerl ist so großzügig, dass ich Mühe habe,
alles mit dem 8mm Fischauge zu erfassen. :rolleyes:
#53
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Die Dachkammer ist aber nur zum Schlafen da.
Neben einer Sauna, Küche und Bar haben wir noch
ein Wohnzimmer mit Kamin, Leinwand und Beamer.
#54
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#55
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Jeden Abend darf jeder seine 5 interessantesten Bilder aussuchen
und sie abends für die Bildbesprechung präsentieren.
 
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Kiboko

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Mit dem Taxi geht es jetzt jeden Morgen in die umliegenden Nationalparks
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Dank Spikes ...
#57
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... geht es auf eisglatter Fahrbahn flott voran
#58
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#59
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Bei einen Bauernhof sehen wir Birkhühner auf einen Baum sitzen.
Aber bis wir aus dem Taxi gekrabbelt sind, haben
die Birkhühner das Weite gesucht und gefunden. :heul:

Auf dem Hof hängen Meisenknödel.
Die dazugehörigen Meisen sind nicht weit.
Blaumeise
#60
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und eine Weidenmeise kurz vorm Abflug.
Da das 500er im Hotel liegt, habe ich hier sehr stark gecroppt
#61
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Kiboko

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Irgendwo im Nirgendwo setzt uns das Taxi aus.
Wie wandern in das Iivaara Natuschutzgebiet.
Es geht am Wald am zugefrorenen Ahvenjärvi entlang
#62
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Dann geht es durch den Wald bergau.
Auf ca. 200 Höhenmetern stehen hochstämmige Nadelbäume.
#63
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Die geraden, eisbepackten Stämme haben mich für ein paar Wischbilder inspiriert.
Bei einer Belichtungszeit von 1/6 s habe ich die Knipse in Stammrichtung bewegt.
#64
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Das gleiche Spiel noch eimal bei 1/10s
#65
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Der Weg ist teilweise seht steil.
Bein paar Höhenmeter weiter, ist der Wald lichter.
Die Bäume sind niedriger.
Die Äste reichen jetzt bis auf den Boden.
#66
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Kiboko

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Je höher wir auf den Berg kommen, umso höher liegt der Schnee.
Die Bäume werden dagegen immer kleiner.
#6 (aus dem Anfangsbeitrag)
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Unser Local Guide Chris läuft voran
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Die Nadelbäume werden kleiner und dünner
#68
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Wir werden von einen Troll :eek: aufgehalten.
#69
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Die Berggipfel liegen im Nebel
#70
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Es fängt an zu regnen.
Die vor dem Bauch baumelnden Knipskisten werden nass.
Der Regen wird stärker und ich habe erbarmen mit den Kameras.
Ich verstaue die nassen Kameras in der Fototasche.

Um sie wenig später wieder für ein Foto herauszuholen.
Jetzt die Frontlinse beschlagen. :schock:
Freiwischen bringt nur bedingt etwas, da die Frontlinse sofort wieder beschlägt. :putzen:
Hier ein Bild durch eine teilweise beschlagene Frontlinse ...
... die Aufnahme unterstreicht die Mhystik des Waldes und des Augenblicks :rolleyes:
#71
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Dann geht der Regen in Schnee über und man kann die Knipse wieder draußen lassen.
#72
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Kiboko

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Noch ein paar minimalistische Bilder.
Zwei Baumstpitzen
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Es geht auch weniger, ein einzelner Laubbaum
#74
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Noch ein Einbaum, jetzt sogar in Farbe :D
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Ich gebe zu, dass letzte Bild ist einen Tick zu bunt und irgenwie überladen.
Hier hat sich ein Baum im Schnee versteckt.
#76
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Weniger geht immer.
Strukturen im Schnee:
#77
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Wir gehen zurück nach Nirgendwo und hoffen dass ein Taxi aus Irgendwo kommt, um uns wieder abzuholen.

Wegen der dichten Wolkendecke braucht man keine Angst haben,
ein Polarlicht zu verpassen.
So kann der Abend gemütlich und entspannt am Kamin ausklingen.:beerchug: :schlaf:
#78
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