Was für ein 500er ist das?

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Nachdem das Image Hosting inzwischen wieder verfügbar ist, hier nun das versprochene Bild meines Praktikar 1:5,6/500 mm:


4247cb0b7220ae5.jpg



Und hier ein Bild eines Pentacon 1:4,0/300 mm:


4247cb0b71f0afa.jpg



Wie man sieht, weist das Astro-Spektiv, das auf den Fotos von Martin abgebildet ist, äußerliche Merkmale auf, die auf eine Verwandschaft mit den Ossi-Objektiven schließen lassen. Andererseits unterscheidet sich das Astro-Spektiv im Aufbau doch recht deutlich von meinem 500er-Praktikar. Mag sein, dass das Astro-Spektiv aus einer älteren Version des Praktikar entstanden ist. Es könnte jedoch auch aus einem russischen Objektiv aufgebaut worden sein.

Grüßle
Uwe
 
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Suche nach "Meyer Orestegor 500". Dann erhältst du jede Menge Fotos, die mit dem Astroding und der Umbauanleitung genau überein stimmen. Deines dürfte zu neu sein.
 
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Suche nach "Meyer Orestegor 500". Dann erhältst du jede Menge Fotos, die mit dem Astroding und der Umbauanleitung genau überein stimmen. Deines dürfte zu neu sein.

Ich habe gerade auf Google, Yahoo und Web.de gesucht, aber nichts Brauchbares gefunden. Kannst Du einen Link angeben?

Gruß
Uwe
 
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Z.B. hier und hier.

Umbauanleitung hier:
905147cb94237c0e2.gif


Text dazu aus Beitrag #18:

Der vordere konische Teil des Tubus ist offensichtlich zweigeteilt (A). Man sieht das auch auf Abbildungen des Originalobjektivs. Die Frontlinsengruppe ist im vorderen Teil. Den Konus hat er auseinander geschaubt und eine zylindrische Verlängerung eingesetzt. Daher die zwei Stufen, die die Ähnlichkeit mit dem Original ziemlich gut verschleiern und so auch praktisch bei keinem anderen Objektiv auftreten. Die umlaufende Beschriftung im vorderen Teil hat er ausgedreht. Das ist legitim, das ganze Stück ist eine derartige Bastelarbeit, dass Meyer Optik praktisch nur mehr der Linsenlieferant ist. Hinter dem konischen Teil hat er Blendenmechanik und Fokussierung entfernt (B-C) und die Stativschelle nachgerückt (D->B). Um dann den Astroadapter (siehe Beitrag #5)anzupassen, braucht es noch ein paar Minuten an der Drehbank. Im Inneren noch die von außen nicht sichtbare Bastelei mit den Hinterlinsen (siehe Beitrag #12). Ob hier der Abstand mit dem Original überein stimmt, wäre mal zu vermessen. Schwarz drüber lackiert und fertig.

P.S.:
Gegenüber deinem Objektiv hat sich übrigens nicht viel geändert. Lediglich die Teilung des konischen Tubus (A) ist etwas zurück gerückt. Wenn du also dein Teleobjektiv in eine minderwertige Astrooptik :eek: verwandeln willst, hier erfährst du wie's geht.
 
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Die Katze ist aus dem Sack!

Es ist wie vermutet ein Pentacon, ein grottenschlecht verbasteltes. War auf der optischen Bank zur Kontrolle.
Interessant, daß es mit einer neuen Korrektor-Linsengruppe doch noch was taugt...
 
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Die Katze ist aus dem Sack!

Es ist wie vermutet ein Pentacon, ein grottenschlecht verbasteltes. War auf der optischen Bank zur Kontrolle.
Interessant, daß es mit einer neuen Korrektor-Linsengruppe doch noch was taugt...

Man merkt, dass der Test auf der optischen Bank von einem Schwaben durchgeführt wurde. Er misst in "Diobdrien" :)

Grüßle
Uwe
 
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