Vor 2128 Tagen in Kenia - Tag 14 -

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

Robert Goppelt

NF-Platin Mitglied
Platin
Registriert
Der letzte ganze Tag. Tag 14
Tag 15 ist nur der Vormittag, dann geht es zurück nach Nairobi.

Aber gerade Heute sollte ein denkwürdiger Tag werden.
Klar, hatte am Morgen keiner eine Ahnung, aber wer kann schon wirklich in die Zukunft sehen... :)

Auf jeden Fall kann ich bis hier hin festhalten:
So viele verschiedene Individuen und vor allem
Eindrücke uns Stimmungen hatte ich bei keiner meiner Afrikareisen.


Und meine Mitfotografen, Elmar und Christian waren und sind mir gute Freunde geworden.
Selbst wenn man sich selten sieht, das passt eben.



Heute habe ich mal wieder einen schönen Sun Up, das gleich mal in fünf Versionen.


RG 01
full



RG 02
full



RG 03
full



RG 04
full



RG 05
full




 
Anzeigen
Wieder einmal hat Mohammed uns eine sehr schöne Stelle ausgesucht.

Wasser ist immer gut....

RG 06
full



Auf der anderes Seite spielte sich dieses ab.

RG 07 - der Schakal wollte doch so gerne etwas abhaben...... -
full



RG 08 - der schaut zu uns, als wolle er das wir ihm helfen.... -
full



RG 09 - neee, besser nicht, sie schaut schon zu uns... -
full
 
Kommentar
Da es die Nacht über heftig geregnet hat, hatten viele erhebliche Schwierigkeiten die kleinsten Steigungen hoch zu kommen.

Er hat die ganze Breite des Weges mehrmals von rechts bis links gebraucht, wärend wir geduldig gewartet haben.
Wir hatten das gleiche dann auf der anderen Seite....

RG 15
full



Aber wenn wir warten, gib es immer etwas zu sehen...
RG 16
full



RG 17
full
 
Kommentar
Dieses Gelage schauen wir uns mal näher an...

RG 18
full



Da gab es aber einen Kampf!
RG 19
full



RG 20 - aber die Damen konnten fressen -
full



RG 21
full



RG 22 - vieleicht der Wiedersacher, oder der gehört zur Gruppe - Das weiss bestimmt Christian -
full



RG 23 - Auf jeden Fall gehört er zur Damengruppe, denn er legte sich ganz in deren Nähe ab -
full
 
Kommentar
Wer kennt ihn nicht, Meister Adebar...

Weißstörche sind etwa 80 bis 100 cm lang und haben eine Flügelspannweite von etwa 200 bis 220 cm. Bis auf die schwarzen Schwungfedern ist das Federkleid rein weiß, Schnabel und Beine sind rötlich. Weißstörche haben ein Gewicht von etwa 2,5 bis 4,5 kg.

Die Stimme des Weißstorchs ist nur schwach ausgeprägt. Er verständigt sich durch Klappern mit dem Schnabel, deshalb wird er auch Klapperstorch genannt. Geklappert wird zur Begrüßung des Partners am Nest und zur Verteidigung gegen Nestkonkurrenten. Auch das Balzritual geht mit ausgiebigem gemeinsamem Schnabelklappern einher.

RG 35
full


Der Nimmersatt wird etwa 90–105 cm groß, womit er ein mittelgroßer Storch ist. Sein Körper ist weiß mit einem kurzen schwarzen Schwanz, der bei frischer Mauser grün und violett schimmert. Der Schnabel ist gelb, am Ende leicht gebogen und hat einen runderen Querschnitt als bei anderen Störchen außerhalb der Gattung der Nimmersatte. Die Befiederung reicht bis zum Kopf und Hals direkt hinter den Augen, während Gesicht und Stirn von tiefroter Haut bedeckt sind.

RG 36
full



RG 37
full
 
Kommentar
Ein wunderbarer Einblick in die Wohnstube und Kindergarten der Streifenmangusten
wurde uns auch zuteil.

RG 38
full



RG 39
full



RG 40
full



RG 41
full



Zebramangusten, nach ihrer Musterung auch Streifenmangusten genannt, sind im südlichen Afrika weit verbreitet. Im Gegensatz zu Fuchsschwanzmangusten sind sie das ganze Jahr über paarungsbereit und sorgen für zahlreichen Familiennachwuchs. Die kleinen Raubtiere leben in großen Familien.

RG 42
full
 
Kommentar
Mal zwei seltenere Vertreter der fliegenden Zunft.

Der Schreiseeadler
Mit 63 bis 75 cm Körperlänge und einer Spannweite von 175 bis 210 cm sind Schreiseeadler mittelgroße Seeadler. Die Weibchen sind etwas größer als die Männchen. Männchen wiegen 2,0–2,5 kg, Weibchen 3,2–3,6 kg. Ihr Erscheinungsbild ist unverwechselbar, so sind Kopf, Hals, obere Teile von Brust und Rücken und der Schwanz schneeweiß, der Rest des Körpers ist rotbraun über kastanienbraun bis grau. Die Schwingen sind schwarz. Der Schnabel ist gelb mit einer schwarzen Spitze. Wachshaut und Beine sind hellgelb.Schreiseeadler haben zwei verschiedene, unverwechselbare Rufe. Nahe dem Nest kann man ein „Quock“ vernehmen. Ansonsten sind die Revierrufe in Afrika unverkennbar und werden auch „die Stimme Afrikas“ genannt. Meist ruft ein Paar im Duett, beim Weibchen klingen die Rufe etwas schriller. Typisch für Schreiseeadler ist, dass sie beim Rufen im Sitzen wie auch im Flug den Kopf nach hinten legen.

RG 49
full



Und ein Pied Kingfischer
Der Graufischer ist ein Eisvogel, der in Afrika entlang des Nils, südlich der Sahara und im südlichen Asien von der Türkei bis zur Volksrepublik China vorkommt. Er ist ein Standvogel, zieht also im Winter nicht weg.
Und ich habe den auch in Botwana und in Süd-Afrika / KrugerPark fotografiert.

RG 50
full
 
Kommentar
Der Haubenzwergfischer, auch Malachiteisvogel genannt, ist eine Vogelart, die zu den Eisvögeln gehört.Er lebt an Binnengewässern, also an Flüssen, Seen und in Sumpfgebieten, und ist in Afrika südlich der Sahara, von Senegal und Äthiopien bis Südafrika, weit verbreitet.

Der darf ja nicht fehlen.... :)

RG 58
full



RG 59
full



RG 60
full
 
Kommentar
Der Pharaonenibis wird 65 bis 75 cm groß und hat eine Flügelspannweite von 112 bis 124 cm. Er hat ein weitgehend weißes Gefieder mit Ausnahme einiger schwarzer Federn an den Flügeln.
Der Kopf ist schwarz. Beide Geschlechter haben die gleiche Gefiederfärbung, Männchen sind etwas größer als Weibchen.


Einst auch in Ägypten heimisch, lebt dieser Ibis heute ganz überwiegend im Afrika südlich der Sahara. Außerdem gibt es Brutvorkommen im südöstlichen Irak. Seine nächsten Verwandten sind der Molukkenibis und der Schwarzkopfibis.

Die Vögel leben meist in Gewässernähe. Die Bestände in Ägypten, wo er einst als heiliger Vogel verehrt wurde, sind heute erloschen.

In Frankreich hat sich beginnend in den 1970er Jahren eine Population aus freifliegenden Tieren des Vogelparks von Branféré in der Bretagne etabliert. Im Jahr 1984 gab es etwa 100 Tiere, 1995 etwa 400 und 2005 bereits etwa 3.000 in insgesamt 17 Departements. Besonders verbreitet ist er in den Départements Loire-Atlantique Vendee und Morbihan. Man findet ihn aber auch an der französischen Mittelmeerküste. Seit Mai 2008 laufen im Départements Loire-Atlantique Abschüsse durch Jäger, um den Bestand wegen vermeintlich negativen Auswirkungen auf andere Vogelarten zu reduzieren.

Nachdem in Nordwestitalien ebenfalls Bruten erfolgten, wurden auch im Podelta im Nordosten Italiens bereits Exemplare gesichtet. Die Vögel werden zunehmend auch in Belgien und den Niederlanden beobachtet, wo es ebenfalls bereits erste Bruten gab. In Deutschland sind manchmal Gefangenschaftsflüchtlinge zu finden, eventuell auch Tiere der französischen Population, vor allem am Niederrhein. 2013 brütete erstmals ein Paar in Deutschland, am Ismaniger Speichersee

Bis zum Jahre 2022 hat sich der Pharaonenibis über weite Gebiete Europas verbreitet, neben der französischen Atlantikküste ist er insbesondere auch in Belgien, den Niederlanden, der Poebene, sowie an der Mittelmeerküste von Frankreich und Italien anzutreffen. Eher verstreute Belege gab es auch im französischen Binnenland, in Südengland, Deutschland, Dänemark, Südschweden, Spanien, Portugal, der Schweiz und Österreich. Einzelne Sichtungen gab es auch in Polen, Tschechien, der Slowakei, Kroatien und Lettland.

In Deutschland wird eine umgehende Bekämpfung des Pharaonenibis gefordert, sobald er auftritt. Er wird als invasive Art nach § 40 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) betrachtet, da er heimische Arten gefährden könne. Eine wissenschaftliche Langzeitstudie aus dem Jahre 2013 über Neozoen in Frankreich kommt jedoch zum Schluss, dass der Pharaonenibis keine anderen Arten gefährdet.

Und doch:
Er ist 2016 in die „Liste der unerwünschten Spezies“ für die Europäische Union aufgenommen worden.

Die Gesamtpopulation besteht nach Schätzungen der IUCN aus 200.000 bis 450.000 Tieren. Die Art wird als „nicht gefährdet“ eingestuft.

RG 61
full



RG 62
full
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten