Das hört sich für mich aber mehr nach Käse an.
Bei ViewNX-2 habe ich für 99% der Bilder alles unter einer sehr schnellen Software; ViewNX-i wird, zumindest lese ich das so raus, schon bei rudimäntären Bearbeitungsschritten,
sich ViewNX-D bedienen müssen, mit dessen Performance ich keineswegs zufrieden bin.
Deshalb werde ich auch vorläufig keinen Wechsel zu der neuen Software vornehmen. Ich weiß schließlich, was ich habe.
What else, die Installationsdateien sind gesichert.
Jetzt werden wir Low-Performance-User wahrscheinlich ähnlich vorn Kopf gestoßen wie die Capture-NX Leute zuvor.
Aber warten wir mal ab, was die Leute von Silkypix da zusammen rühren; vielleicht bleibt ja die Grundfunktionalität und Geschwindigkeit aus ViewNX-2 in ViewNX-i erhalten und CaptureNX-D bekommt nochmal Rückenwind....
das ist eine berechtigte Frage. Wenn neben dem einzigen vermeintlichen Screenshot der Hinweis "simulated image" steht, dann können sie momentan noch nicht sehr weit sein.Bin gespannt ob es bei dem Download- Termin bleibt.
Davon ist auszugehen, aber es bedeutet für ViewNX2 Nutzer, dass zukünftig neue Kameras (neue RAW-Formate) nicht mehr unterstützt werden.wird auch ältere Kamera z.B: D300 oder D60 Fotos erkannt?
Dafür werden wir ViewNX2 verlieren, die kleinere, in ihrer Funktionalität aber beachtliche Alternative zu NX-D.
Da kommt bei mir noch kein allzu gutes Gefühl auf, hoffentlich werde ich eines Besseren belehrt.
Eine Funktion lerne ich z.B. gerade richtig lieb zu haben....
Massenbearbeitung Zuschnitt in ViewNX-2:
(nicht möglich in CaptureNX-D oder ich habe die Funktion noch nicht durch geblickt...)
Die Massenverarbeitung funktioniert mit allen Funktionen, die ViewNX-2 zur Verfügung stellt.
Dieser Schritt war vor allem deshalb nötig, da es i.A. eine Inkonsistenz bei den Metadaten gibt.
Die alte Suite (VNX(2)+CNX(2)) haben Metadaten in das Raw File geschrieben.
Mit CNX-D geht man nun den aus Sicht der Datenkonsistenz sichereren Weg und schreibt Metadaten in Sidecars.
Dabei hat man sich bei Nikon nun einmal nicht für die Variante der xmp-Sidecars entschieden sondern kocht sein eigenes Süppchen.
Ohne diesen Umstand bewerten zu wollen ist es aber im Augenblick nicht möglich, Metadaten im weiteren Umfang (Location, GPS, Keywords, Comments) an die Raws zu hängen und diese bei der Raw Entwicklung in ein Ausgabeformat mit auszugeben; i.A. gehen nur Sternchen und Farbetiketten (und das Copyright+Fotograf wenn es in der Kamera eingegeben wurde).
Das Inkonsistent bezog sich, wie ich bereits geschrieben habe, auf den Umstand, dass VNX die Daten in das File geschrieben hat, CNX-D aber Filialdateien nutzt. Damit fällt VNX als Hub/Editor/Workflowtool in Verbindung mit CNX-D flach. Beide Programme sprechen nicht miteinander.Nein, die Metadaten waren immer konsistent, da sie sich in der gleichen Datei befunden haben, wie das Original.
Weil Du dann nach jeder Änderung nur des Ratings die gesamte NEF-Datei neu sichern musstest? Bei der Arbeitsweise mit Filialdateien werden Deine Raws genau einmal gesichert. Wenn Du sie nicht mehr anfasst, muss das Backup die große Datei genau einmal sichern. Jegliche Änderung, Metadaten oder Einstellung im Konverter, haben nur zur Folge, dass eine wenige KB große Filialdatei erneut gesichert werden muss. Gerade bei großen Volumina ein nicht unerheblicher Zeitvorteil.Was alleine schon aus Sicht der Datensicherung/-verwaltung ein großer Vorteil war.
Eine zusätzliche Datei, die gesichert werden muss, damit nicht sämtliche Arbeitsschritte verloren gehen.
Das halte ich für technisch falsch. Das Picture Control Utility hat sich kein bischen verändert und dies stellt Zugriff auf das Herz des Konverters da (bildet die Kamerainterne Rawengine ab). Noch immer kann CNX-D auf die Picture Controls zugreifen und sogar auf die nicht patentrechtlich geschützten Bereiche einer CNX2 Bearbeitung zugreifen (zumindest sofern in CNX-D vorhanden, s.u.). Die Engine, die CNX-D unterliegt, ist m.E.n. genau die gleiche wie bei CNX2, nur eben beschnitten.Was daran liegen dürfte, das die Entwickler von CNX-D weder das NEF-Format korrekt lesen, als auch wieder sauber schreiben, können. IMHO der einzige Grund warum Nikon "sicherheitshalber" nicht einmal mehr die eigenen NEF-Dateien anfassen möchte.
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