Für mich ist das RAW file keine heilige Kuh die nicht auch beschrieben werden darf.
Wozu gibt es EXIF, XMP und IPTC?
Des "Original" ist die heilige Kuh bzw. mein "Negativ".
An einem Original wird nicht geändert und danach gespeichert, denn dabei kann immer etwas kaputt gehen.
Daher finde ich es ideal niemals irgendwelche Änderungen ins NEF zu speichern, dann dann weiß man einfach sofort: NEF = Original = Negativ.
Ich gestehe hiermit ganz offen, dass ich NEFs nur so lange auf hebe, bis ich eine mir zusagende Form der "Entwicklung" zu einem unkomprimierten JPG gespeichert habe.
Nicht nur das - die Fotos welche ich für die Erfassung von Versicherungsschäden anfertige, darf ich gar nicht in anderen Versionen auf heben denn als verkleinerte und komprimierte JPGs, die ich nach einem Monat auch noch löschen muss.Du hebst auf was gut ist und löst Dich anschließend vom ganzen Rest.
interessant. Da verfolge ich eine komplett andere Strategie. Zumindest bin ich gottfroh, dass ich die Chance hatte die alten NEFs aus Myanmar zehn Jahre nach der Reise nochmal durch einen leistungsfähigeren Konverter zu schieben als seinerzeit. Damals war ich (mangels besseren Wissens) auch zufrieden. Jetzt aber bin ich zufriedenerIch gestehe hiermit ganz offen, [...]
Ich gestehe hiermit ganz offen, dass ich NEFs nur so lange auf hebe, bis ich eine mir zusagende Form der "Entwicklung" zu einem unkomprimierten JPG gespeichert habe.
Ich fürchte, das wird keine Frage des Könnens mehr sein, sondern eher eine Frage des Wollens...Ob die heutigen Bilder in 2 bis 3 Generationen noch betrachtet werden können?
Hallo Hannes!
Ich fürchte, das wird keine Frage des Könnens mehr sein, sondern eher eine Frage des Wollens...
In den cirka 10 Jahren, die ich mit der Kombination ViewNX2 + Capture NX2 arbeite, hat es bei mir niemals Probleme nach Speicherung selbst der komplexesten Bearbeitungen in den NEFs gegeben. Ich sehe keine Veranlassung zu befürchten, dass sich das ändern sollte... das Prinzip des "NEF als heilige Kuh" festgezurrt habe, d.h. die NEF-Dateien werden so wie sie aus der Kamera kommen gespeichert und nie mehr angefasst. Änderungen nur in Sidecars. ...
Ich hatte bisher in meinen 9 Jahren damit auch keine Probleme an diesem Ende. Wenn man aber bedenkt, wie generell instabil CNX2 in den ersten Jahren dieses Zeitraums war (gefühlt mindestens 5 Jahre lang), dann wundert mich im Nachhinein, dass nichts passiert ist.In den cirka 10 Jahren, die ich mit der Kombination ViewNX2 + Capture NX2 arbeite, hat es bei mir niemals Probleme nach Speicherung selbst der komplexesten Bearbeitungen in den NEFs gegeben. Ich sehe keine Veranlassung zu befürchten, dass sich das ändern sollte.
Lustig - genau das bietet das vielgescholtene CNX-D jetzt.PS: Natürlich nutze ich auch andere Programme für solche Bearbeitungen, die CNX2 nicht beherrscht durch Umwandlung der CNX2-NEFs ins Tiff-Format (z.B. um stürzende Linie zu beseitigen).
Das ist doch nicht engstirnig, sondern völlig logisch: NX-D wird von Nikon als Pendant zu der in Nikon-Kameras verbauten Bildbearbeitungs-Software angeboten.Was sich allerdings zum Killer für CNX-D erweisen könnte, ist die engstirnige Beschränkung der Objektivkorrekturen auf Nikon-Objektive.
So gesehen hast du Recht und "für umme" hat man eh 'ne schwache Position zum Meckern.Das ist doch nicht engstirnig, sondern völlig logisch: NX-D wird von Nikon als Pendant zu der in Nikon-Kameras verbauten Bildbearbeitungs-Software angeboten.
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