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Man sollte in komplett mit Photovoltaik-Anlagen ausstatten und Lichtstarke LED‘s daneben.
Dann könnten wir durch die Klimaerwärmung in der Nacht leben und am Tag schlafen.
Eigentlich stimmte alles. Ende September, Mitte 20 Grad, die Pflaumen lagen geplatzt unter dem Baum, nur die Sonne machte sich etwas rar. Bei solchen Bedingungen habe ich vor Jahren auf dem NABU-Gelände in Bremen viele, gute Schmetterlingsaufnahmen gemacht. Heute habe ich zwei gesehen, die an mir (und den Früchten) vorbeiflogen. Keine Chance.
Auch sonst war nicht viel los, etwas Flora, wenig Fauna - siehe andere Threads. Aber, in der Not frisst der Teufel bzw. der Bremenfrosch Fliegen.
Leider stimmt es nicht mehr... Auch bei uns im Südwesten durch die anhaltende Dürre seit Monaten fliegt schon lange kaum etwas. Ob Schmetterling oder Insekt, alles sehr dürftig. Bei uns waren Ende Juli nur noch die hartnäckigen wie Jacobs-Greiskraut, Graue Kresse und wilde Möhre leidlich am blühen, alles andere war verbrannt auf den Wiesen und auf dem Jacobs-Greiskraut drängten sich die letzten Ampfer-Grünwidderchen.
Hallo BerndUwe, es ist erkennbar was du wolltest. Die Laterne hervorheben.
Genau für solche Motive, schätze ich die extremen Offenblendobjektive.
Das Hauptmotiv ist hier vom Hintergrund zuwenig getrennt.
Man muß sich anstrengen um diesen Eindruck in deinem Beispiel zu erreichen.
Zuviel Details im annähernden Schärfebereich.
Vielleicht kannst du meinen Gedanken folgen.
Heute bei schönen Wetter ab nach Dangast per Fahrrad.
Das Künstlerdorf Dangast verbindet Kunst und Küste auf einzigartige Weise – direkt am Strand stehen mehrere Kunstwerke.
Der Phallus (Grenzpfahl): Das wohl bekannteste und am intensivsten diskutierte Kunstwerk direkt am Strand von Dangast. Das monumentale Granit-Kunstwerk von Eckart Grenzer steht direkt unterhalb des historischen Kurhauses an der Flutlinie. Es markiert einen kreativen, unkonventionellen Strandabschnitt. Es stammt vom 1984.
Dann könnten wir durch die Klimaerwärmung in der Nacht leben und am Tag schlafen.