Mitmachthema Unser täglich Bild gib uns heute

Street-Portrait von gestern Nacht,
85mm bei Blende 1.6


 
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peterkdos kommentierte
Hi HaDiDi,

ein sehr ausdrucksstarker Gesichtsausdruck!

Sehr gut gesehen.

Für mein Empfinden zu weit nach rechts ziehend, etwas nach links versetzen.

Gruß

Peter
 
HaDiDi kommentierte

Ja, ausdrucksstark und freundlich - als ich ihn ansprach und um ein Portrait gebeten habe, weil er so "special" aussieht, hat er sofort zugestimmt. Ich hatte ihn zuvor dort noch nie gesehen.

Danke für den Hinweis, ich werde den Beschnitt mal etwas verändern.
 
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HaDiDi kommentierte
Brachfläche - sehr schön und ökologisch sinnvoll, aber angesichts der anstehenden Hungersnot in Nordafrika und in Middle East, kann man das natürlich auch anders sehen.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Darüber könnte man sich jetzt wieder wochenlang streiten. Bei uns in der Schweiz
kommen aus der Politik und Landwirtschaft Stimmen auf, dass man auf die Biolandwirtschaft verzichten soll wegen der Hungersnot.
Ich sage nur dazu, diese Politiker haben die Dummheit mit dem Löffel gefressen.
 
Heutiger Foto Quatsch im Garten mit Nikon D4
,Vivitar 600mm/8 Solid CAT und Soligor 2x Converter

 
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1bildermacher1 kommentierte
Warum sollte das Quatsch sein? Mir gefällt es und die anderen Meinungen werden auch akzeptiert.
 
Wolfram. kommentierte

,,Foto Quatsch" weil mit einer Converter Objektiv Kombi gemacht die sicherlich keine scharfen Bilder liefert.
Aber genau deswegen gefällt es mir auch gut.Sonst hätte ich das Bild auch nicht gezeigt
 
Reaktionen: Kay
Wir haben seit einer Woche Hühner mit Küken in userem Garten, die wir vor dem Fuchs gerettet haben.
Heute habe ich mal die Helle mit ihren 6 Küken auf Pferdemist fotografiert:




Da ist noch die Braune, die hat nur ein Küken, das pickt aber irrsinnig schnell...

 
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SJ Münchfeld kommentierte
Mir gefällt, wie sorgfältig du die sechs Küken auf dem Foto angeordnet hast.
 
Beuteltier kommentierte
Die ordnet das Huhn an, ich habe nur gewartet, bis die in einer ansprechenden Anordnung und Tiefenstaffelung waren.
 


Borkenkäfer- erl. Klimawandel- erl. Corona- erl. Urkraine- erl. jetzt kommen die Seidenspinner wieder, ihr werdet sehen.......
 
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berndiet kommentierte
Wo ist eines Deiner aufgeführten Themen erl. ?
 
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1bildermacher1 kommentierte
Klimawandel erledigt, da geht es langsam erst richtig los. Der wärmste Mai seit Aufzeichnungen ....
 
Heute war Kinotag
und ich hatte die passende CAP zum Film mitgebracht.
35 Jahre mussten wir auf Teil 2 warten,
auch dieser Film ist ziemlich gut
und aus Sicht des Fotografen filmtechnisch interessant:


 
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HaDiDi kommentierte
Hier noch ein Beitrag zur Filmtechnik:


und auch aus fotografischer Sicht tolle Szenen - Gegenlicht, interessante Perspektiven, ich fand das sehr anregend.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich mag ja f/1.2 . . .



Gruß
Bernd​
 
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1bildermacher1 kommentierte
1.2 ist schon sehr schön, aber ich würde den Himmel abschneiden denn so wird das Bild ruhiger
Gruss
Wolfgang
 
Esgaroth kommentierte
Danke für den Tipp, Wolfgang. Einen Großteil des Himmels habe ich bereits beschnitten, den Rest wollte ich behalten, um die "Einordnung" der Blüte in die Weite/Tiefe der Landschaft zu zeigen. Geht aber sicher auch noch reduzierter.
Gruß
Bernd
 
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of51 kommentierte
Es geht nicht um große Temperaturveränderungen. 2°C mehr reichen aus um alles durcheinander zu bringen.
Und der Klimawandel ist ja schon längst da. Wir Menschen sind doch so was von doof.
 
HaDiDi kommentierte

2°C mehr zu was? Zur Kaltphase um 1850?

Vor 2000 Jahren (Hannibal mit 40 Kampfelefanten über die Alpen)
und vor 1000 Jahren (Eric der Rote baut Getreide auf Grönland an) war es wärmer als heute
und es waren kulturelle Blütezeiten, Kaltphasen führten dagegen zu Kriegen und Pandemien.

Hätten wir jetzt noch 280 ppm CO2 in der Luft, würden noch viel mehr Menschen hungern,
die Welt wird grüner, wobei das Optimum bei etwa 600 ppm CO2 liegen würde (siehe Treibhäuser die extra begast werden).

Ja und als Biologe weiß man, dass regenreiche Warmzeiten mit hoher CO2 Konzentration
zu mehr Biomasse, größerer Biodiversität und komplexeren Ökosystemen führen (z.B. Kabrium).
Und wer das alles nicht glaubt, der schaut sich mal artenarme Wälder in Kanada, Sibirien,
oder Skandinavien an und vergleicht das dann mit dem tropischen Regenwald in Thailand....

Das ist alles wissenschaftlich belegt, die Quellen kann sich jeder selbst raussuchen.
 
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EvaK kommentierte
Du verwechselst kurzfristige Zustände und Wetter mit Klima. Langfristig sind die Winter zu warm und zu kurz, sie werden immer wärmer und kürzer bis hin zu einer Art Dauerherbst. Der Regen bleibt aus, es wird trockener. Gleichzeitig wird der Wind stärker und wir haben mehr Starkregenereignisse. Zudem verändern sich die zirkumpolaren Jetstreams und werden unregelmäßiger. Dadurch kann es in Mitteleuropa zu scheinbar ausgeglichenen Temperaturen im Mai führen, während es in Südeuropa schon die Hitze des Hochsommers hat. In den letzten jahren hatten wir hier auch schon mehrfach im April und Mai hochsommerliche Temperaturen.
 
EvaK kommentierte
Das ist alles wissenschaftlich belegt, die Quellen kann sich jeder selbst raussuchen.
Daraus abzuleiten, wir bewegten uns auf glänzende Zeiten zu, ist allerdings ein gefährlicher Irrtum. Die Erderwärmung besonders polarer Regionen bedeutet die Freisetzung im schwindenden Permafrost gebundenen Methans. Dieses ist ein ungleich stärkeres Treibhausgas als CO₂ und verstärkt den Erwärmungseffekt über den Kippunkt hinaus. Das Wachstum besonders der Kulturpflanzen benötigt regelmäßig Regen, aber der wird ungleichmäßiger, die Trockenheit nimmt zu. Unregelmäßiger Starkregen ist da keine Lösung. Zudem vertragen Pflanzen auch nur eine Maximalmenge CO₂ in der Luft, danach wird es auch für Pflanzen schädlich. Das wissen Biologen eben auch. In vielen Gegenden schreitet die Wüstenbildung voran, herrscht oft jahrelange Dürre. Das Abschmelzen der Inlandsgletscher in den Bergregionen befördert zudem die Dürre, weil damit die Trinkwasserreservoirs schwinden. Die tropischen Regenwaldgebiete hingegen werden durch menschliche Habgier vernichtet. In allen Biotopen der Welt beobachten wir derzeit einen massiven Artenschwund, der auch die Ernährungsituation der Menschen negativ beeinflußt. Das ist der Gegenentwurf zum Wunderland einer glücklichen wärmer werdenden Welt.
 
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