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Ich hatte mich heute mittag mit einem guten Modellbaukollegen von mir zum Saisonabschlußfahren in D-dorf am Rheinufer verabredet.

3-4°Celsius, Schmuddelwetter, klamme Finger trotz Handschuhen, nur ein Thermobecher halbwarmer Kaffee und meine D300

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1/200sec. Blende 7.1 ISO 640 280mm
 
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Logo: Weil die Bayern koa so grouße Goschn hom wia die Preißn:D Duck und weg... .

Diese Antwort ist zwar witzig, trifft aber nicht zu.

Richtig ist folgendes:

Wenn der Gast aus einem Steinkrug Bier trinkt, kann der Wirt nicht sehen, ob der Krug leer ist und den Gast fragen, ob er nachschenken darf.
Deshalb ist es alter bairischer Brauch, dass der Gast, wenn er ein Bier nachbestellen möchte, den Krug waagerecht auf den Tisch legt.
Damit dabei aber nicht ein Rest des Bieres - Noagerl (Neigerl) genannt, auf den Tisch läuft, wurde der Durchmesser des oberen Randes des Kruges verengt.
Bei Steinkrügen mit Zinndeckel signalisiert der Gast dem Wirt, wenn er nachgeschenkt haben möchte, das dadurch, dass er den Krug mit geöffnetem Deckel auf den Tisch stellt.

Solltest du einmal nach Bayern in die Gegend von Bad Tölz kommen, kann ich dir gern ein Wirtshaus zeigen, wo diese alten Traditionen noch gepflegt werden.

Gruß
Hans
 
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Diese Antwort ist zwar witzig, trifft aber nicht zu.

Richtig ist folgendes:

Wenn der Gast aus einem Steinkrug Bier trinkt, ...
Solltest du einmal nach Bayern in die Gegend von Bad Tölz kommen, wo diese alten ...Traditionen noch gepflegt werden.

Gruß
Hans
Hallo Hans, nimms mir net übel, hast sicher Recht mit der Beschreibung bei Eueren Gepflogenheiten! Bei uns (auch in Bayern) gibt´s des net, aber ich denk einmal (nüchtern): Es hat einfach einen praktischen Grund: So lässt´s sich halt besser trinken/saufen:)
 
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