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Nachschlag von gestern:
meine Mittagspause genutzt um in einem schmalen Grünstreifen (Gelbstreifen?) in einem Industriegebiet auf Motiv-Jagd zu gehen.
Mit dabei meine immer dabei D5300 mit dem AF-S 35 1.8G.
Im Zementwerk Bernburg brennt eine Industriehalle, die giftige Rauchwolke zieht Richtung Altstadt in Sachsen-Anhalt. Feuerwehr warnt vor tödlichen Gasen.
Ich bin wohl nicht deutsch ... ich mag den weißen Spargel auch nicht ... den grünen finde ich lecker.
Ich bin da ganz bei Gernot Hassknecht aus der heute show (KLICK).
Ich wünsche Dir trotzdem einen Guten Appetit, Klaus-Dieter.
VG Holger
Der gute Paul ist Brite und sollte sich deshalb bezüglich Speisen bedeckt halten. Zudem lebt er in Berlin, und der angeblich berühmte Beelitzer Spargel ist für meinen vom Griesheimer Spargel verwöhnten Geschmack tatsächlich recht fade, wie ich mehrfach getestet habe. Das liegt am Boden, der in Brandenburg hauptsächlich sandig ist, während der Boden zwischen Darmstadt und dem Rhein sandiger Lößboden ist. Hier wächst ein sehr aromatischer Spargel. Ähnliches gilt für den Spargel aus dem Gemüse-Anbaugebiet südlich von Köln.
@Kadele: In Frankfurt ist es schon vor fast drei Wochen losgegangen. Da habe ich die ersten zwei Pfund auf dem Markt geholt, die 20 Euro war es mir wert. Inzwischen sind die Preise auch bis 10 bis 15 Euro per Kilogramm, wobei ich die dicken Stangen bevorzuge, die auch gerne etwas krumm sein dürfen. Das beeinträchtigt den Geschmack keinesfalls, aber beim gründlichen Schälen ist es relativ weniger Verschnitt.
Na ja …
Aus welchen Gründen sollte sich Mr. Sullivan als Brite bei der „Bewertung“ deutscher Esskultur zurückhalten?
Der zitierte Artikel ist ja deutlich erkennbar eine spaßhafte Satire und kein bösartiger Verriss.