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Der heutige Name kann leicht variieren, je nach Gegend heißt er auch Wolperdinger, Woipertinger, Woiperdinger, Volpertinger, Walpertinger oder Wulpertinger.
In Teilen Niederbayerns wird das Fabelwesen als Oibadrischl bezeichnet, in der Oberpfalz als Rammeschucksn, in Niederösterreich und Teilen Salzburgs ist der Begriff Raurackl in verschiedenen Schreibweisen geläufig. Der Schriftsteller Ludwig Ganghofer bezeichnete das Wesen als Hirschbockbirkfuchsauergams. Die Brüder Grimm berichten in ihrer Deutschen Sagensammlung von einem Wesen, das 1753 Kreißl genannt wurde, und auch der Sprachforscher Johann Andreas Schmeller nannte die Nähe zum heutigen kreischen.
Die Herkunft der Bezeichnung Wolpertinger ist ungeklärt. Bernd E. Ergert, Direktor des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums in München, führt die Bezeichnung auf Glasmacher aus der Ortschaft Wolterdingen bei Donaueschingen zurück. Diese fertigten Schnapsgläser in Form von Tiergestalten, die allgemein Wolterdinger genannt wurden. Durch sprachliche Abschleifung soll daraus Wolpertinger entstanden sein. Eine weitere Worterklärung liefert der Große Brockhaus von 1994, Bd. 24: Danach ist Wolpertinger mit mundartlich Walper verwandt, einer Entstellung von Walpurgisnacht.
Blick auf den Eingang zur Altstadt von Bad Tölz an der Isarbrücke
Im Zentrum das Marienstift mit Darstellungen aus der Zeit der Schlacht von Sendling (Sendlinger Mordweihnacht) im Jahre 1705
Nikon Zf mit Voigtländer Nokton Z 50mm f/1:1.0 aspherical
f/11, 1/250s, ISO 100
Nach HaDiDi`s wirklich eindrücklichen Bildern etwas Einfaches. Eine blühende Glockenblume am Strassenrand unter einer Gartenmauer, Ende November. Gartenflüchter werden solche Pflanzen genannt weil sie als Samen aus einem Garten "geflüchtet" sind. Also keine Wildpflanzen.
Mal den Touristen-Hotspot etwas anders coloriert... muss ja nicht immer alles gleich aussehen.. ja absolutes Pflichtprogramm, wenn man in der Gegend ist, sofern man noch einen Parkplatz findet! Leider total überlaufen!