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Inflation auf dem Weihnachtsmarkt
 
2 Kommentare
Bremenfrosch kommentierte
Die "heiße Oma" kannte ich noch nicht.
VG Holger
 
EvaK kommentierte
„Heiße Oma” kugelst Du: Heiße Milch, Ei-Schnee, Eierlikör, Schlagsahne. Nach Art des Hauses kann wiederum vieles bedeuten. Vor allem Sparsamkeit bei den Zutaten. Wasser ist der beste Freund, vom Glühweinstand bis zum Nahrungsmittelkonzern. Fünf bis sechs Euronen für ein Becherchen mit klarem Hahnwein verdünnte Kanisterplörre, und dann noch für zwei Euronen mit Fusel aufspritten.
 
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Hinter den Bäumen liegt der Bauernhof bei dem ich meine Milch hole. Da die Strassen jetzt gefährlich werden wegen Eisglätte ging ich zu Fuss statt mit dem Fahrrad und nahm dafür meine kleine Sony mit um ein paar Abendfotos zu machen.


Gruss, Guido
 
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Kleine Serie...

Mit Schnee kann ich nicht dienen - aber als ich gerade in einer Shopping Mall mit Edelbrands war, ging ein tropischer Regen los, der dann knapp eine Stunde dauern kann... die Produkte in der Mall interessierten mich weniger und um die Zeit sinnvoll rumzubekommen habe ich Ausschau nach "interessanten" Menschen gehalten, um diese zu portraitieren:










 
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Getreu des Mottos Stille Nacht, Heilige Nacht, wurde gestern der Bremer Weihnachtsmarkt
mit einem fantastischen Feuerwerk eröffnet.






Beste Grüße aus HB
Heiner
 
3 Kommentare
ni27fo kommentierte
Mitten im Sommer!
 
bassheiner kommentierte

Stimmt, die Temperatur war gestern Abend tatsächlich noch etwas Sommerlich.
Glühwein mit Eiswürfeln hätte gut gepasst.
 
Reaktionen: Kay
Kay kommentierte

Hier in unserem Verein haben wir tatsächlich gekühlten Glühwein im Schnapsglas als Begrüßungstrunk gehabt. - Geht.
 

Galeria Kaufhof in Bremen, aktuell​
 
Kurt Raabe kommentierte
Galeria Kaufhof
hat in Krefeld auch dicht gemacht
 
W
W.W. kommentierte

Das habe ich bei uns in Duisburg vor der ersten 'Karstadt'-Insolvenz, über deren Kommen die Medien bereits berichteten, anders erlebt. Meine Mutter schaute gerade einen Kleiderständer durch, als eine Mitarbeiterin diesen Kleiderständer ohne irgendeine Erklärung einfach wegschob.
 
Ralf_HH kommentierte

Da ich unterschwellig vermutet/befürchtet hatte, dass das von mir gelobte Verhalten* des Personals keine Selbstverständlichkeit ist, hatte ich bewusst die Anmerkung "zumindest hier bei Galeria in Hamburg" eingefügt
*) eben hanseatisch ;-)
 
EvaK kommentierte
Besser als durch diese gepflegte Leere kann man das seit Jahren gängige Hauptprodukt Hamwernich nicht darstellen.

Ich vermisse Karstadt auf der Zeil nicht, und auch der Kaufhof ist schon seit vielen Jahren nicht mehr mein Ziel. Standardisierte Massenware zu überhöhten Preisen brauche ich nicht, und alles andere bekomme ich woanders, vor allem Kleidung und Schuhe. Die Zeit der klassischen Kaufhäuser ist vorbei, sie haben die Zeichen der Zeit verpennt.

und haben selbst die letzten Küchengroßgeräte bei Karstadt/Galeria gekauft.
Die haben wir samt Küchenzeile im Fachgeschäft im Stadtteil gekauft, incl. persönlicher Beratung, Vermessung und Montage.
 
Ralf_HH kommentierte
@EvaK
Genau so war es (mit zuverlässiger Einbindung eines Subunternehmens) bei uns auch.
Ansonsten ist es natürlich so, dass sich das Karstadt/Galeria/Kaufhof-Geschäftsmodell nicht den Marktgegebenheiten angepasst hat und somit nicht überlebensfähig war und ist.
 
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