Ich bin ein Kind der Äcker, der entwässerten Moore und der Wälder, die forstwirtschaftlich genutzt werden. Die Wildnis ist mir zu chaotisch, sie macht mir Angst. Ich mag die Linien und Strukturen der kultivierten Felder, das grafische Element daran.
Nun ließe sich sagen: Das ist ein doofes Bild, das vier Straßenlaternen im ländlichen Raum zeigt. Ich sehe vier Wächter, die alle Richtungen ausleuchten und die Ordnung erhalten. Und es war der Abend eines ungewöhnlich schönen Tages.
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Leiter hat die Farbe in die Street-Fotografie eingeführt und gerne mit Spiegelungen und Reflektionen gearbeitet. Als ich die Spiegelungen auf diesem Rolls im japanischen Vergnügungsviertel in Bangkok sah, wusste ich, dass wäre ein Leiter-Motiv gewesen:
Ja, hätte ich sicherlich machen können, mir ging es aber (in dem Moment) eher um die Spiegelungen auf dem Auto und der Rest sollte in der Unschärfe verschwimmen.
Persönliche Meinung
es sollte in der Fotografie die Anarchie leben
viel interessanter oder kreativer ist doch wie jeder
einzelne ein Motiv sieht ohne vorgaben.
Bis auf Auftragsarbeiten sind wir doch frei wie wir was fotografieren,
solange es einem selber gefällt. Gefällt es dann auch anderen freut es einem und
wenn nicht sollte es auch OK sein