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My Picture of the Day



Monochrom im Street-Thread.

VG Holger
 
1 Kommentar
Kay kommentierte
Das finde ich irgendwie nur noch traurig:
Erst wurden Telefone genutzt, weil die Entfernung gross war, dann, weil es "modern" war.
Wenn ich jetzt mal Gelegenheit habe, auf das Display zu schauen, zeigt mir das Bild oft nur belanglose Inhalte - bei Menschen,
die nebeneinander/miteinander sitzen.
Danke fuer den Denkanstoss!
 
Gestern gab es bei uns ein Tattoo-Festival und ich habe das Tamron 20-40/2.8 angeschraubt.
Erstaunlich viele Aufnahmen sind was geworden, dafür muss ich wohl einen Extra-Thread eröffnen.

Vorab aber mal drei Aufnahmen eher im Portrait-style:










 
EvaK kommentierte
Ich mir je zwei Piercings der Ohrläppchen auch nicht. Aber wie es in Frankfurt heißt: "Alles Geschmackssach," sachte der Aff und biß in die Seif.
 
HaDiDi kommentierte
Selbst habe ich keine Tattoos, meine Freundin auch nicht...

Durchtätowierte Menschen, mit interessanten Bildern/Grafiken sehe ich als "Kunst im öffentlichen Raum, ähnlich, wie gut gemachte Graffitis. Fotografisch sind das dann meist interessante Motive.

Es gibt natürlich auch Motive, wo man nur noch mit dem Kopf schüttelt... neulich in einer AGoGo und eine hübsche Tänzerin mit wirklich schönem Busen. Sie hatte sich um jede Brustwarze einen fünfzackigen Stern tätowieren lassen. - Ätzend, wirklich zum Libido tötend. Ich habe sie dann mal gefragt, warum sie das gemacht hat... sie meine, sie war mau (betrunken), shit happens.
 
dembi64 kommentierte
kunstvolle Tatoos gefallen mir. Das Gesicht, Hals und die Hände sollten jedoch frei bleiben.
Meine Ex-Frau hat sich vor langer langer Zeit eine ziemlich hässliche Operationsnarbe übertätovieren lassen. Es hat uns beiden gut gefallen, und meine Frau hat sich danach deutlich besser gefühlt. Die Narbe war nur noch bei ganz genauem hinschauen sichtbar. So ein Tatoo kann durchaus auch was gutes haben.
 
HaDiDi kommentierte

Das Kaschieren von Narben ist bei uns auch üblich.

Viele haben sich durch kleiner Moped-Unfälle Narben an den Beinen zugezogen, die dann durch ein geschickt gestochenes Tattoo abgedeckt werden. Häufiger werden hier Kaiserschnitte längs (vertikal) ausgeführt, um die Narbe abzudecken wird dann gerne ein Schmetterling tätowiert...

Allerdings, wenn junge Mädchen mit makelloser Haut sich dann Arme, Beine, Rücken mit lieblosen Tattoos verschandeln, finde ich das dann doch bedauernswert. - So etwas z.B.:


 
Wolfram. kommentierte
Ein schöner Mensch kann alles tragen !
 
3 Kommentare
aspis kommentierte
Auf Foto #1 hast du einen Sundog eingefangen!
 
milupamann kommentierte

Musste mich gerade darüber mal informieren. Noch nie vorher davon gehört. Danke für den Hinweis
 
aspis kommentierte
Ein Besuch im Rahmen einer Führung im Kalkbergwerk Miltitz bei Meißen. Der größte Teil der Grube liegt unter Wasser. Der Betrieb wurde 1968 eingestellt, seitdem sind die Pumpen abgestellt. Alle Aufnahmen im Bergwerk habe ich mit der kleinen Olympus OM-D E-M 10 II mit dem Olympus 25mm 1.8 gemacht. Mit MFT wegen dem sehr guten Stabi der Oly. Damit kann ich noch freihand fotografieren, wo ich z. B. mit Nikon DX und dem 35mm DX oder dem Sigma 17-50 2.8 ein Stativ gebraucht hätte (der Stabi des Sigma ist nicht so effektiv wie der interne Stabi der Oly). Oder mit sehr hoher ISO aufnehmen. Bei den beengten Platzverhältnissen war es auch gut, nur das kleine Besteck dabeizuhaben. Ich hatte daran gedacht, noch die Lumix LX 100 mitzunehmen, die mir zumindest im Weitwinkel Lichtstärke 1.7 und Stabi im Objektiv geboten hätte. Aber mit zwei Kameras zu hantieren wäre auch umständlicher gewesen. Sicher werde ich dem Bergwerk einen weiteren Besuch abstatten. Dann kann die Lumix mit, mit der ich schon in Burgkellern bei ähnlichen Lichtverhältnissen wie in dem Bergwerk fotografiert habe. Vielleicht kann ich dann aus den Fotos auch eine Bilderstrecke gestalten.

 
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