Testbericht: Synology DS920+

Thread Status: Hallo In diesem Thread gab es keine Antwort mehr seit 30 Tagen.
Es kann lange dauern, bis Sie eine aktuelle Antwort erhalten oder Kontakt mit den relevanten Benutzern aufnehmen werden.

AnjaC

Administrator
Teammitglied
Administrator

Für Fotografen und Home-Anwender sehr empfehlenswert


k_P1044264.jpg


Unser Community-Mitglied Roland Ondra hat das NAS DS920+ von Synology für uns getestet. Sein Fazit:
Ich vergebe 5 von 5 Sternen und kann dieses NAS unbedingt empfehlen.

Hier weiterlesen:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Anzeigen

Kay

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Danke.
Der Testbericht ist gut zu lesen.
Wenn wir wieder reisen können und dürfen und sollten sollten, würde ich das gerne ausprobieren.
Aber : Für " Durchschnittsknipser " (wie mich) ist das zu teuer.
Und : Mir sind aber schon Papierbilder schwierig zu verwalten. Zum vorzeigen werden welche aussortiert, dann falsch abgelegt, irgendwann gesucht.
Mit solch einem Supergerät müßte ich auch eine Ordnungsmethode ständig überprüfen, bearbeiten, bearbeiten lassen. Da ist es einfacher, ab und zu verschwindet mal was.
Wäre ich damit berufstätig, würde ich bestellen - viel besser als eine fremde Cloud.
 
Kommentar

fwolf15

NF-F Premium Mitglied
Premium
Registriert
Aber : Für " Durchschnittsknipser " (wie mich) ist das zu teuer.
Und : Mir sind aber schon Papierbilder schwierig zu verwalten. Zum vorzeigen werden welche aussortiert, dann falsch abgelegt, irgendwann gesucht.
Mit solch einem Supergerät müßte ich auch eine Ordnungsmethode ständig überprüfen, bearbeiten, bearbeiten lassen. Da ist es einfacher, ab und zu verschwindet mal was.
Das verwalten damit fällt aber einfacher als für Papierbilder. Es gibt da zwei Apps (Moments und Photostation ) drauf die kann deine Bilder sozusagen verwalten. Das kannst du dann z.B. nach Zeitachse sortieren. Ich finde es hat etwas von Picasa was es mal von google gab.

Ich hab mittlerweile 3 NASsen ;) von Synology am laufen. Wobei die 918+ (der Vorgänger von der hier vorgestellten) meine kleinste ist:cool:.

Die neue Lösung welche dann mit DSM7 kommt hat da noch mehr Möglichkeiten, so daß ein verwalten noch einfacher werden sollte. Ein NAS ist meiner Meinung nach selbst als Datengrab oder Archiv noch komfortabler als die Bilder auf externen Platten zu speichern.
Klar, man muss natürlich trotzdem immer wieder sagen: ein NAS ersetzt in der Regel kein Backup! Es stellt nur eine hohe Verfügbarkeit dar.
 
Kommentar

Klaus_Hu

NF Mitglied
Registriert
Klar, man muss natürlich trotzdem immer wieder sagen: ein NAS ersetzt in der Regel kein Backup! Es stellt nur eine hohe Verfügbarkeit dar.

Das ist absolut richtig und viele Laien wiegen sich hier in falscher Sicherheit.
Es ist richtig, dass ein entsprechendes RAID-System, wenn des denn richtig konfigriert ist, vor dem Datenverlust beim Ausfall einer einzelnen Platte schützen kann. Es schützt aber nicht vor Datenverlust durch Überspannungsschäden, dann sind häufig alle Platten betroffen, und auch Krypto-Trojaner.
Deshalb sollte immer für eine entsprechende Datensicherung und einem funktionierenden Überspannungsschutz gesorgt werden, wenn man vor Datenverlust geschützt sein will.
 
Kommentar

Kay

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Sorry, backup und Datensicherung :
Darüber würde ich nachdenken, wenn ich jetzt anfangen würde zu fotografieren und die Bilder für den Job unersetzlich wären.
Ich bin ein Oldie, der vor 50 Jahren schon in Canada von Montreal nach Vacouver unterwegs war. Nicht jede Reise war nicht so spektakulär,
aber allein die Reisefotos jetzt noch zu sortieren, wäre mir zu viel Arbeit. Wenn ich umkippe, braucht niemand die Fotos.

Diese Speicherung finde ich toll, weil sie unabhängig von Firmen wie Goggle möglich ist und man mir nicht wie Onkel Donald den Zugang sperren kann. - Das ist es für mich und das wäre ein Kaufgrund. Aber jetzt haben wir gesundheitlich und wirtschaftlich so viel Schiet an der Backe, dass mir die ganze Speicherei nicht wichtig genug ist, so viel Geld auszugeben, mich in Verlustängste zu steigern und mein Leben zumindest fotografisch mal aufzuräumen.

Wie gesagt, ich mag solche und andere Technik, aber gehöre nicht zur Zielgruppe.
Ob die zu findende Zielgruppe bei Berufstätigen und jüngeren Menschen zu finden ist, weiß ich nicht, vermute ja. Ist doch gut.(y)(y)(y)
 
Kommentar

#Motivklingel#

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Kein Mensch würde sich eine Festplattenerweiterungsfähige DS920+ kaufen um sich dann 4x4 Tbyte Festpaltten einzubauen.
Netto im Raid kommen da max 11 TByte raus.
 
Kommentar

Anthracite

Aktives und bekanntes NF-Mitglied
Registriert
Den Test habe ich einmal überflogen (ich hatte schon genug mit NAS zu tun, daher habe ich die Erklärungen für Einsteiger nur sehr flüchtig wahrgenommen).

Ein paar Anmerkungen dazu:
Im Absatz "Datensicherheit" fehlt noch unbedingt ein Backup.
Ein Raid ist klein Backup. Klar. Wenn man eine Datei versehentlich löscht, dann ist die sofort auf allen Platten des Raid gelöscht. Das Schöne an einem Raid ist, wenn eine Platte langsam den Geist aufgibt oder schon defekt ist, dann nimmt man diese Platte raus, steckt eine neue rein und kann sofort weiter arbeiten, ohne sich noch um irgendwas kümmern zu müssen. Die Platte wird automatisch bespielt.

Aber eine Synchronisierung mit der Cloud ist erst mal auch kein Backup. Synchronisierung heißt gleiche Datenbestände. Wenn man dann versehentlich den Foto-Ordner löscht, wird er auch in der Cloud gelöscht und ist verloren. Nur wenn der Anbieter der Cloud ein zuverlässiges Backup hat und man dem vertraut, dann hat man damit ein echtes Backup. Das Gute an der Speicherung in der Cloud ist dafür, wenn z. B. das NAS im Keller bei Hochwasser absäuft, hat man in der Cloud immer noch einen guten Datenstand. (Ich würde stattdessen lieber gelegentlich eine Festplatte bei guten Freunden oder Bekannten lagern. Dann fallen meine Daten nicht Unbekannten in die Hände.)

Daher würde ich an das NAS immer eine externe USB-Festplatte stecken, auf die ein tägliches Backup mit Versionierung erfolgt. Die Versionierung schützt dann gegen eigene Dummheiten.

Nur wenn das NAS ausschließlich zum Backup der PCs verwendet wird und die Originaldateien immer auf einem PC vorhanden sind, kann man auf ein Backup des NAS verzichten.


Dann würde ich statt Raid 6 wie beim Autor des Artikels nur Raid 5 verwenden. Der Sicherheitsgewinn von Raid 6 zu Raid 5 ist gering (insbesondere bei nur vier Platten). Wenn zusätzlich ein externes Backup (z. B. auf USB-Platte) zur Verfügung steht, reicht das völlig aus. Raid 6 ist eher was für Firmen, wo es viel Geld kostet, wenn das NAS mal nicht zur Verfügung steht.

Klar, man muss natürlich trotzdem immer wieder sagen: ein NAS ersetzt in der Regel kein Backup! Es stellt nur eine hohe Verfügbarkeit dar.
Meinst du nicht "ein Raid ersetzt kein Backup!"? Dann stimme ich dir voll zu.
Ein NAS kann natürlich ein Backup sein (nämlich dann, wenn die Dateien auch noch auf dem PC vorhanden sind).

Kein Mensch würde sich eine Festplattenerweiterungsfähige DS920+ kaufen um sich dann 4x4 Tbyte Festpaltten einzubauen.
Netto im Raid kommen da max 11 TByte raus.
Da verstehe ich nicht, was dich daran stört. Was spricht dagegen? Was würdest du stattdessen machen?

Mit solch einem Supergerät müßte ich auch eine Ordnungsmethode ständig überprüfen, bearbeiten, bearbeiten lassen. Da ist es einfacher, ab und zu verschwindet mal was.
Das wäre doch noch eine Marktlücke. Ein Speichergerät mit Selbstlöschfunktion. Es muss nur im Marketing aggressiv beworben werden. :D
 
Kommentar

fwolf15

NF-F Premium Mitglied
Premium
Registriert
Meinst du nicht "ein Raid ersetzt kein Backup!"? Dann stimme ich dir voll zu.
Ein NAS kann natürlich ein Backup sein (nämlich dann, wenn die Dateien auch noch auf dem PC vorhanden sind).

Nein, meine ich eigentlich nicht, denn ein NAS muss zum einen nicht als RAID laufen, kann auch als JBOD fungieren. Und ich hab auch geschrieben in der Regel, damit wollte ich zum Ausdruck bringen wenn man ein NAS so benutzt wie es ursprünglich gedacht ist, nämlich 24/7 und dauernd ins Dateisystem eingebunden, dann ist es egal ob man es als Backup nutzt, den auch da kann dann einem böse Software die gespeicherten Daten kaputt oder unbrauchbar machen, unabhängig davon ob ich die Daten noch auf dem PC habe. Das wäre dann nur eine Lösung wenn so eine Konfiguration sich automatisch nach dem Backup der Daten von dem PC abschalten würde. So dass im Falle des Falles, die Daten auf dem PC gelöscht/verschlüsselt/kaputt sein dürfen aber man ja noch die Version auf dem abgekoppelten NAS hat.

Und wegen den 4x4 TB Platten:

kann man schon machen , ein Kunde hat das 918+ und da sogar nur 2x3TB drin, somit hat er noch Luft nach oben. Ist halt die Frage was für ein RAID will man fahren, ich nutze momentan fast nur das SHR (Synology Hybrid Raid), Sprich ich hab auch nur die Ausfallsicherheit von einer Platte. Ich achte aber eben auch darauf, dass ich Platten gleicher Größe immer aus verschiedenen Chargen verwende. Denn nichts ist schlimmer wenn eine Platte ausfällt und dann beim Rebuild mit einer neuen Platte die zweite die Grätsche macht weil es vielleicht einen Serienfehler bei den Platten gibt. In meinem 8 Bay Gerät hab ich momentan 4x14TB drin. Klar könnte ich noch weitere 4 Platten unterschiedlicher Größe dazustecken. Aber was viele auch nicht bedenken: auch nur halb gefüllte Platten brauchen strom und kommen somit auf Betriebsstunden. Warum soll ich weitere 4 Platten mitlaufen lassen wenn ich mit dem Speicherplatz von momentan 4 Platten auch auskomme?
 
Zuletzt bearbeitet:
1 Kommentar
ernst.w
ernst.w kommentierte

sun-man

Aktives NF Mitglied
Registriert
Naja, ich arbeite beruflich in SAN/Storagebereich. Ihr macht Euch zu viel Sorgen ;)

Im Syno SHR können ab 4 Platten 2 oder mehr Platten ausfallen. Raid6 ist völliger Overkill. Die Ausfalllwahrscheinlichkeit ist zwar grundsätzlich höher je mehr Platten man hat, die Erfahrung zeigt aber das dies in aller Regel nicht passiert. Ich mach das schon ein paar Jahre. Aktuell haben wir so um > 20PB an Raidsystemen.

Auch bei einem RAID5 Verbund werden die Daten gespiegelt.
Das ist leider falsch, wenn auch nur eine Kleinigkeit. Die Daten werden nicht gespiegelt.


Apropos "Ich verliere ab und an was". Die Synos und vermutlich auch die Konkurrenz hat dafür Mülleimer auf der System erdacht ;). Alles was Du löschst, an sich egal wie, landet dort. Das man obligatorisch einen Offline-Backup ziehen sollte müsste einleuchten. Ich hab vür gut 10 Jahren auch mal 5000 Fotos verloren und erst in nem alten Backup im Keller wiedergefunden. War ein bisschen Glück :D
 
Kommentar

#Motivklingel#

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Im Syno SHR können ab 4 Platten 2 oder mehr Platten ausfallen.
Eine darf ausfallen bei SHR mehr nicht !

@Anthracite Ein Nas ist sehr wohl ein Backup wo eine Festplatte sogar sterben darf !
Ist ein Backup auf eine 0815 USB Festplatte Deiner Meinung nach besser geeignet ?

4x4 TByte ist in DS920+ Zeiten von 18 TByte NAS-Festplatten eher Antik

p.s. Ich benutze seit 2013 Synology NAS . In der Antike halt mit 4x4
 
Kommentar

sun-man

Aktives NF Mitglied
Registriert
PS:
Ein Nas ist sehr wohl ein Backup wo eine Festplatte sogar sterben darf !
Ich weiß das dies als Klugscheißerei rüber kommt. Aber in der originären Verwendung ist ein NAS eben KEIN Backup. Warum nicht?
Stirbt das NAS ist alles weg, das wars. Kein Wenn und kein Aber. Ein Backup liegt im Schuppen, im Büro, im Safe oder auf Tapes. Das wiederum heißt das Du Deine Daten im Falle eines komplettausfalls eben wiederherstellen kannst.

Denken wir etwas modernen. Irgendein Kryptotrojaner befällt Deinen Rechner. Was macht der? Genau, der verschlüsselt was er kriegen kann. Wenn man im normalen Rahmen mit seinem NAS arbeitet ist das irgendwie per Netzwerk/SAN dran geknibbelt. Also? Es wird verschlüsselt.
Bist Du etwas besser aufgestellt ggfs nur die Ordner mit dem Zugriffsrechten.

Denken wir etwas dümmer.....wie es mir passiert ist
Du löschst ganz einfach mal aus Versehen den Bilderordenr/Dokumente aus 2020. Das ist, im Idealfall, im Papierkorb. Im Worst Case ist es weg, jetzt, sofort und ohne das man nochmal rufen muss. Dein Nas ist quasi in Echtzeit angeschlossen. Nun? Greifst Du zum Backup und spielst die Bilder wieder ein. Maximalverlust der Gap zwischen dem letzten Backup und "heute".

Denken wir in Hardware....und das hab ich schon gesehen
Ein Plate stirbt, ein Bug trifft das Dateisystem. Was ist? Aufgrund des Raid* ist ALLES weg. einfach so. Die Kiste schreibt Müll ins Dateisystem und shreddert es. Du holst Deinen Backup...siehe oben. Der ist nämlich nicht syncron.

ABER: Natürlich kannst Du Dein Nas als Backup benutzen. Dann solltest Du aber trotzdem in 2 vollen Datenbeständen denken.
 
Kommentar

Anthracite

Aktives und bekanntes NF-Mitglied
Registriert
@Anthracite Ein Nas ist sehr wohl ein Backup wo eine Festplatte sogar sterben darf !
Ich hatte auch nichts anderes geschrieben. fwolf15, den ich zitiert hatte, war anderer Meinung.

(Es gibt aber immer wieder Leute, die meinen, die gespiegelte Platte im NAS alleine reiche als Backup aus, und das stimmt nicht, wenn die Dateien nicht mehr auf dem PC zur Verfügung stehen und damit das NAS der einzige Speicherort dieser Dateien sind, wie sun-man breit ausgeführt hat)

4x4 TByte ist in DS920+ Zeiten von 18 TByte NAS-Festplatten eher Antik
Warum, wenn 12TB für die Daten bei weitem reicht?

Eine 4TB-Platte kostet z. B. ab 95,- Euro (WD Red, um ein Beispiel zu nehmen). Für vier Platten macht das 380,- Euro.

Wenn man die 12TB Kapazität mit möglichst großen Platten erreichen will, bei gleicher Ausfallsicherheit, braucht man zwei Platten à 12TB im Raid 1. Die 12TB-Platte von WD-Red (gleiches Beispiel wie eben) kostet ab 320,- Euro, macht also 640,- Euro für das Raid.

380 Euro gegenüber 640 Euro ist ein deutlicher Preisunterschied. Hinzu kommt, dass das Raid 5 zumindest beim Lesen schneller ist, da gleich vier Platten Daten liefern können.

Ich sehe daher in dem Beispiel das Raid 5 mit 4x4TB als die bessere Lösung an (sofern man dafür nicht ein neues NAS kaufen muss, weil die Einschübe fehlen).

Nein, meine ich eigentlich nicht, denn ein NAS muss zum einen nicht als RAID laufen, kann auch als JBOD fungieren. Und ich hab auch geschrieben in der Regel, damit wollte ich zum Ausdruck bringen wenn man ein NAS so benutzt wie es ursprünglich gedacht ist, nämlich 24/7 und dauernd ins Dateisystem eingebunden, dann ist es egal ob man es als Backup nutzt, den auch da kann dann einem böse Software die gespeicherten Daten kaputt oder unbrauchbar machen, unabhängig davon ob ich die Daten noch auf dem PC habe. Das wäre dann nur eine Lösung wenn so eine Konfiguration sich automatisch nach dem Backup der Daten von dem PC abschalten würde.
Da bin ich anderer Meinung. Auch ein ständig laufendes NAS kann ein gutes Ziel für Backups sein. Meistens braucht man das Backup nämlich, weil man selbst etwas kaputt gemacht hat, und dafür ist ein ständig erreichbares Ziel, auf dem automatisch ohne jedes zutun des Anwenders stündlich oder täglich ein Backup läuft, sehr geeignet. Bei einer Platte, die vor jedem Backup angesteckt werden muss, hat man eher das Problem, dass oft nicht so regelmäßig gesichert wird. Wenn man zusätzlich zum ständig laufenden NAS alle vier Wochen eine externe Festplatte anhängt und diese dann bei seinen Eltern deponiert, hat man ein sehr gutes Backup-Konzept.

Was auch sicher ist, wenn die Originaldaten nicht auf dem PC, sondern auf dem NAS liegen, und dieses regelmäßig ein Backup auf eine externe USB-Platte (mit Versionierung!) macht. Ein Schädling auf dem PC kann dann zwar die Originaldaten auf dem NAS löschen, aber er kommt nicht an das Backup auf der externen USB-Platte heran. Auf das NAS selbst darf dann natürlich kein Schädling kommen.
 
Kommentar

lesitzki

Sehr aktives Mitglied
Registriert
Ich habe mir die 920+ vor drei Monaten mit 4x4TB gekauft. Darauf liegen jetzt die Daten von den letzten 30 Jahren als Grafiker, 15 Jahre Digitalfotografie und 8 Jahre als Pressefotograf. Belegt sind jetzt 4TB - das sollte für die nächsten 4 Jahre reichen und dann sollte man die Platten austauschen. Alle Daten auf dem NAS sind doppelt auf externe gespeichert und befinden sich an unterschiedlichen Orten. Wenn die Hütte hier abbrennt nüztz mir ein Backup was abgefackelt ist gar nichts.

Ich kann von jeden Ort der Welt auf meine Daten zugreifen und muss keine Festplatten mehr mitschleppen. Dropbox, Google Drive, WeTransfer alles Schnee von gestern. Mein Chef kann in seinen Ordner immer die aktuellen Daten finden und muss nicht mehr in seinen 400GB großen Downloadordner suchen und dann doch das falsche heraus picken weil er nichts löscht.

Es gibt noch andere Hersteller, die auch sehr gut sind. Wer einen Mac hat sollte zu Synology greifen - erfahrungsgemäß arbeiten die beiden sehr gut zusammen. Für Windows und andere ist Qnap zu empfehlen.
 
F
fwolf15 kommentierte

Also ich kenne fast nur Windows User, und von den welche ein NAS haben, haben 80% ein Synology.... hmmm... vielleicht lebst Du auf anderem Planeten?:ROFLMAO:
Plus einige von denen ist von QNAP zu Synology gewechselt
 
lesitzki
lesitzki kommentierte
:D:LOL::ROFLMAO: ... in meinen Umfeld haben alle Qnap. Selbst mein Sohn (IT Branche) wollte mir eine empfehlen. Da ich seit über 30 Jahren mit meinen Apple-Händler nur gute Erfahrungen gemacht habe wurde eine Synology gekauft. Mein Sohn hat mir beim Einrichten geholfen und meinte nur ich weiß jetzt was kaufe wenn ich meine Qnap austauschen werden.
 
F
fwolf15 kommentierte

siehst du, dein Sohn denkt auch schon drüber nach was vernünftiges zu kaufen :ROFLMAO:
 
Anthracite
Anthracite kommentierte
Ich hatte zuerst Synology, jetzt Qnap, beides mit Zugriff vom Mac und manchmal Windows, und ich kann jetzt nicht sagen, dass das eine oder andere NAS-System besser für Max oder Windows geeignet wäre. Das nimmt sich diesbezüglich nichts.
 
sun-man
sun-man kommentierte
Ich denke genau so. Qnap oder Syno tun sich insgesamt wirklich nicht viel. Ich nutze es auch das z.B. alle Fotos von den Handys automatisch aufs Nas gesynct werden wenn wir zu Hause sind.
 
Oben Unten