Ich selber nutze auch gerne ein 40mm, aber von Canon. Das EF 40/2.8 Pancake. Der AF ist zwar zumindest adaptiert an RF sehr langsam, das Objektiv ist aber von Offenblende an scharf bis zum Rand, sogar das Coma offen ist erträglich und geht mit sehr wenig Abblenden praktisch ganz weg.
Ich finde 40mm eine schöne Brennweite, die man im Bereich der KB Kameras leider viel zu selten angeboten sieht. Insofern löblich, dass Nikon da nachgelegt hat. Ich finde, es passt auch wunderbar zu den lichtstarken WW und Telezooms, die Nikon für Z hat. Ich bin immer weniger Fan von 14-24, 24-70 und 70-200. Dann hat man 3 grosse Objektive und zweimal decken zwei Objektive die gleiche ab. 14-24, 40 und 70-200 ist auch spannend und die 40mm sind da ziemlich genau mittig.
Die Mettalstatue im Park, die immer bei den Beispielen ist. Wie kommen die Äste dahinter rüber? Bei einem leichten WW stellt sich auch die Frage, die stark die Tiefenwirkung dabei zur geltung kommt. Zu weiches Bokeh reduziert die etwas, zu hartes macht den Hintergrund aufdringlich.
Oft gibt es auch ein Hochformatbild mit der ganzen Statue. Dann kann man an den Füssen untne im Gras schauen, wie der Übergang von scharf zu unscharf ist.
Und natürlich die Büste mit der Hecke im Hintergrund.