Testbericht Testbericht Nik Collection 2.3 by DxO


AnjaC

Administrator
Teammitglied

Viel Licht, aber auch Schatten


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Unser Community-Mitglied Roland Ondra hat die Filter der Nik Collection 2.3 by DxO getestet.

Lest hier seinen ausführlichen Testbericht
 

audiomac

Aktives NF Mitglied
Leider wird im Testbericht nur grunzätzliches beschrieben.
Ich hoffte, dass ersichtlicher wird was der UpDate in den einzelnen Modulen an Neuerungen bringt.

Herzlichen Dank für die Arbeit.

Die Situation ist für Benutzer der ersten Stunde etwas paradox.
Man kauft eine SW - dann wird sie durch eine andere Firma übernommen und gratis angeboten - dann kommt sie erneut in neue Hände und ist nun wieder käuflich. Jetzt kommt ein erster UpDate und man muss sich überlegen ob man die SW erneut (voll) kaufen will.
 
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AnjaC

Administrator
Teammitglied
Hallo audiomac,

ich will ja nicht spoilern ;), aber wir veröffentlichen in Kürze noch einen zweiten Testbericht, in dem es dann speziell um die Nik Collection in Zusammenhang mit Photoshop gehen wird.

Beide sind aber grundlegende Reviews der Software und nicht der Updates.

Welche Version der Nik Collection hast Du denn? Wenn ich es richtig weiß, gibt es eine Zeitgrenze für ein kostenloses Upgrade auf die 2.3, wenn Du zuvor bereits eine Version der Collection von DxO gekauft hast.

Die kostenlose Variante von Google gibt es übrigens immer noch, aber die wird verständlicherweise von DxO nicht mehr supportet.
 
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Nicname

Sehr aktives Mitglied
Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Alle Kritikpunkte, die Roland Ondra in seinem Beicht völlig zu Recht anspricht, sind in Nikon Capture NX2, auf derselben Technologie basierend, weil aus selbigem Softwarehaus stammend, sehr viel besser gelöst worden, als dies mit der Nik Collection als einem Plug-In für andere Programme der Fall ist. Das gilt natürlich zu allererst mal für die native Raw-Bearbeitung in Kombination mit der Möglichkeit, jederzeit zum Urzustand der NEF-Datei zum Zeitpunkt der Aufnahme zurückzukehren, ohne die nachfolgenden Bearbeitungsschritte von C-NX2 zu verlieren.
 
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Metalhead

Sehr aktives Mitglied
Welche Version der Nik Collection hast Du denn? Wenn ich es richtig weiß, gibt es eine Zeitgrenze für ein kostenloses Upgrade auf die 2.3, wenn Du zuvor bereits eine Version der Collection von DxO gekauft hast.
Wie bei den meisten Softwares gibts Updates innerhalb einer Version immer kostenlos. Aber Upgrades auf die nächst höhere Stufe sind zumeist zu bezahlen. Wie hier bei der Nik Collection 2. Bei DXO gibts zumindest die Ausnahme dass, wenn man kurz vor dem Erscheinen der neuen Version noch die alte gekauft hat, man dann aus Kulanz die neue kostenfrei bekommen kann. Wenn man sich bei denen meldet diesbezüglich. Und es gibt wie bei vielen Herstellern einen vergünstigten Upgrade-Preis als Besitzer der Vorversion gegenüber kompletten Neu- bzw. Erstkäufern.
 
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of51

Nikon-Clubmitglied
DxO gibt für einen sinnvollen Workflow folgende Bearbeitungsreihenfolge an:
  1. RAW Presharpener
  2. Rauschunterdrückung mit Define 2
  3. Farbe und Licht regeln mit Viveza 2
  4. Mit Filtern sein Bild gestalten mit Color Efex Pro 4
  5. Konvertierung in Schwarz/Weiß mit Silver Efex Pro 2
  6. Ausgabeschärfe mit Sharpener Pro 3

Meinen die das im Ernst?? :eek:
 
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departure69

Sehr aktives Mitglied
@of51

Hallo Otto,

Folgendes gilt nur für meine Analogfotos (gescannte Negative oder Dias in *.TIFF - 48 Bit).

Die Punkte 1., 2. und 6. unterschreibe ich, auch in dieser Reihenfolge. Nutze die genau so. Insbesondere die Ausgabeschärfe (Punkt 6.) ist wichtig, weil Define2 in Standardeinstellung (die im Gegensatz zu den Entrauschern typischerer RAW-Entwickler auch Filmkorn beherrscht und nicht bloß Sensor- und Digitalbildrauschen) die Bilder schon etwas weich macht. Bloß die Schritte dazwischen (3., 4. und 5.) gehen mit anderer Software ebenso gut oder besser, vielleicht bis auf Silver FX, was bei B/W schon einen sehr guten Job macht.

Für Digitalfotos nutze ich die Nik-Collection hingegen gar nicht, da genügt mir Photolab, selten nochmal Photoshop hinterher.

Viele Grüße

von

Christoph
 
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of51

Nikon-Clubmitglied
Die Punkte 1., 2. und 6. unterschreibe ich, auch in dieser Reihenfolge
Es spricht ja nichts dagegen für spezielle Bearbeitung Filter einzusetzten. Aber das Foto durch alle Filter schieben, na ja.
Die Bearbeitungsprogramme sind heute so leistungsfähig und der Normalanwender nutzt das ja gar nicht aus.
Ich hatte die Nikfilter mal zur Probe, habe sie wieder runtergeschmissen. Ich brauche sie nicht.
Wenn man seinen Bildern vielleicht einen gewissen Touch gegen will da könnte ich mir die Anwendung noch vorstellen, aber ansonsten ... .
 
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phge

Registrierte Benutzer_B
Gibt es denn zwischen der Version der NIK Collections, die DxO jetzt kostenpflichtig anbietet, und der "alten" Version von Google wesentliche Unterschiede?
Ich habe die Collection noch zu Zeiten von Nik-Software gekauft, dann nach der Übernahme durch Google einmal upgedatet, damit sie mit den neuen PS-Versionen lief - aber seitdem läuft sie auch unter Win10 und jeder aktuellen PS-Version stabil. Ich nutze sie auch tatsächlich noch sporadisch, insb. um Bilder fürs Web bzw. Social Media "auf die Schnelle" etwas zu bearbeiten.
Aber jetzt noch einmal 149.- Euro dafür zu bezahlen, würde sich für mich nur dann lohnen, wenn es wirkliche Verbesserungen oder Erweiterungen im Funktionsumfang geben sollte. Allein der Support wäre kein Argument - den habe ich in den letzten 10 Jahren nicht in Anspruch nehmen müssen, warum sollte das nun nötig sein :)
 
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