Suche analoge Spiegelreflex für totalen Anfänger

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anita2008

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Hallo. Durch meine Fotobegeisterung habe ich meine Tochter angesteckt !Sie möchte sich jetzt eine analoge Nikon kaufen und natürlich gleich gute Ergebnisse damit erziehlen. Da sie noch Null Ahnung hat und ich auch noch Anfänger bin suchen wir eueren Rat. Wir haben schon einiges hier darüber gelesen und denken das eine F 65 nicht schlecht ist. Gibt es noch ein neueres Modell das eine Automatikfunktion hat , denn um sich mehr mit der Fotografie zu befassen ist jetzt wegen dem Abitur noch keine Zeit. Hauptsächlich will sie Landschaft und Leute fotografieren . wir brauchen auch noch einen guten Tip welches Objektiv wir am besten dazu nehmen können. Gruß Anita
 
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Ich würde die F65 nehmen, die gibt es so günstig ( im die 50Euro, da kann man ja nichts aber auch gar nichts falsch machen.

als Anfänger würde ich auf mein Budget achten und falls es wirklich die große Liebe wird, kannst du dir immer noch ne F6 kaufen

Also ich würde eindeutig für die F65 tendieren! Ist klein und Leicht! bietet viel für ewenig Geld, ob man es brauch sei mal dahin gestellt, doch wenn man sich ne Digitale kauft hat man auch den ganzen zusatz. woftü gibt es einen Modus M?
 
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Also wenn das Mädchen schon Abitur macht, kann man es nicht mehr als Kind bezeichnen.
In diesem Fall wäre die F-801 bzw. F-801s die bessere Wahl.
 
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Nachdem mein Sohn sich mit der alten Schraubleica erfolgreich abgemüht hat, habe ich ihm eine FE geschenkt - jetzt muss ich immer bitten und betteln bis auch mal mein 1,4/85 wieder haben darf - der weis schon was gut ist ...
 
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Warum sollte ein Anfänger mit einer Analogkamera anfangen, statt mit einer digitalen?

Man wartet länger, bis man die Ergebnisse begutachten kann und teurer ist es auch noch.

Bin auch dieser Meinung.
Der Lerneffekt ist bei der digitalen Kamera um Vieles größer weil unmittelbar.
Sie gibt auch die Möglichkeit sofort zu korrigieren.
Außerdem: Junge Leute schreiben E-Mails und wollen die Bilder mitschicken!

Meine Erfahrungen mit diversen Labors waren in letzter Zeit alles Andere als positiv. Es nervt, wenn der Schnee im Bild einmal rosa, dann braun ist und erst nach der dritten Reklamation annähernd an Schnee erinnert.
Und selbst entwickeln in SW - so schön und spannend das ist, da geht viel mehr Zeit drauf als beim nachbearbeiten am Computer.
Mal abgesehen vom Zeitaufwand den man hat um den ganzen Kram jeweils aufzubauen und wieder weg zu räumen, habe ich mir dabei viele Nächte um die Ohren geschlagen.
 
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Warum greifen wohl gestandene Profis, ich meine richtige Profis die dick im Geschäft sind immer mal wieder zu einer Großformatkamera und erledigen damit ihren Job. Na?

Weil sie von den ganzen Automatik rumgeballere die Nase voll haben und wieder mal Fotografieren wollen um Ihre alte Sicherheit zurückzubekommen. Außerdem haben fundierte Kenntnisse im Fotolabor in der digitalen Bildbearbeitung noch niemanden geschadet.
 
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Heute als junger Mensch mit einer analogen Kamera in die Fotografie einzusteigen, halte ich für totalen Blödsinn.

Sofortige Bildkontrolle und die enormen Möglichkeiten, mit einer gescheiten EBV die Bilder nachzubearbeiten, machen viel mehr Spaß.
Wer hat den Platz und die Möglichkeiten, ein professionelles stets einsatzbereites Chemielabor in seiner Wohnung vorzuhalten.

Auch die Möglichkeiten, seine digitalen Bilder auf Plattformen wie Fotokommunity international präsentieren zu können, schafft zusätzliche Befriedigung des kreativen Schaffens.

Ich glaube, dass hier der Vater seine altbackenen antiquierten Vorstellungen seiner Tochter aufs Auge drücken will.

Analoge Fotografie mag in größeren Formaten für spezielle Zwecke ihre Vorteile haben.
Aber die Zeiten der Pantscherei in Badezimmern mit zugeklebten Fenstern ist vorbei, wobei damals auch 99% auch der anspruchsvollen Hobbyisten bei der Farbfotografie auf ein zuverlässiges externes Labor angewiesen waren.

Kauf ihr eine Nikon D 40 und Nikons NX2 und auch du wirst schnell die Fronten wechseln.

Justin
 
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Hallo,

digital macht nicht automatisch seelig. Mehrmals habe ich schon in letzter Zeit festgestellt das sich gerade jüngere Menschen auch für Analoge Fotografie interessieren. Warum das so ist? Es gibt keinen wirklichen Grund aber für die meisten Menschen ist die Fotografie ein Hobby und da kann jeder tun und lassen was Ihm Freude bereitet.

Mir selbst bereitet es Freude wenn ich einen Film einlege, diesen dann entwickle und mittlerweile auch mal Abzüge davon mache. Ich habe sowohl digitale als auch analoge Kameras und nutze beides. Je nach Lust und Laune und anscheindend bin ich nicht alleine auf der Welt.

Technische Vorteile des einen oder anderen Hobbys anzuführen ist Nonsens, denn solange man kein Geld damit verdienen muss braucht man sich eigentlich nur um soviel Technik zu kümmern wie man möchte. Auch möchte nicht jeder das alle seine Hobbys letzendlich alle am PC enden sondern viele wollen noch durchaus richtig etwas anfassen und händig bearbeiten.

Ich könnte auch meine Modelleisenbahn viel einfacher in einem PC-Programm erstellen, dort würden die Züge bestimmt zuverläßiger fahren und billiger wäre es auch. Bloss darauf habe ich dann keine Lust mehr.

Gruss

Patrick
 
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Hallo,

wenn/falls schon je eine analoge und eine digitale Kamera im Hause ist. Mit was fotografiert denn die Tocher bisher bevorzugt ?

Vielleicht wäre das doch ein Hinweis wohin der Wunsch geht.

Zu analog/digital: Ich selbst fotografiere beides, wobei überwiegend analog. Aber ich würde heute das digitale Labor sehr vermissen. D.H.: Ich scanne Dias und Negative hochwertig mit 4000 dpi selbst ein. Für einen Anfänger würde ich heute eher zu einer digtialen raten. Warum: Derlerneffekt ist schneller und billiger.Und es regt mehr an zu experimentieren. Wobei für mich die Motivprogramme eher zweitrangig wären. Es ist eigentlich so einfach darauf zu achten, z..B. aus der hand mit einen bestimmten Mindestzeit zu fotografieren. Das sollte eine Schülerin auf dem Weg zum Abitur sofort intus haben. Und daß die Blende für die Schärfentiefevon Bedeutung ist erschließt sich auch ganz schnell. Und daß es Unterschiede bei zwischen 100 und 1000 ASA gibt ebenso.

Ich habe als ca 14-jähriger in einem alten Fotobuch gelernt die sogenannte Schnappschußeinstellung, usw.: 18 DIN-Film, 1/125 sec Bl. 8 (oder so ähnlich). Und weil mir dies alles so einfach erschien, man damals (Herr Windisch) von den Kleinbildkameras als der Krönung im Kamerabau sprach erschien mir das so einfach, daß ich erst viel zu spät daran dachte, die Fotografie zum Beruf zu machen.

Nur so meine Gedanken..... :hallo:
Gruß
Heinz

Meine Ergänzung:

Ach so, welche Kamera: ich selbst habe sehr viel Spaß mit meiner vor einem jahr gebracht gekauften D200. Und habe gerne zwei festbrennweiten dabei: Nämlich ein 2,8/25 (von Nikon wäre das dann 2,8/24 ! oder 2/24) und ein Mikro 2,8/55, also ein Makroobjektiv. Zwei manuelle Objkektive die beide auch filmtauglich sind, richtiger für diesen ´mal entwickelt wurden. Also für digital nicht optimal sind (insbesondere das 24´er!). Aber damit läßt sich unheimlich viel machen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Noch einmal zu digital: Damit lassen sich, wie schon von einem Vorredner gesagt, eben ´mal schnell Bilder versenden. Und, auch nicht zu verachten: Bei den Jugendlichen könnte es heißen: Film -ach wie "uncool". Das istdoch von gestern. Und wenn sie wirklich am Film Spaß gewinnt. Beide Objektive lassen sich an einer Kleinbildkamera verwenden, also kaum ein mehrpreis - das ein analoges Gehäuse der oben genannten Art kaum etwas kostet (im Vergleich dazu wasdafür´mal hinzublättern war!).
 
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Völlig richtig. Aber wenn es ums Lernen für Anfänger geht, dann ist eine digitale Kamera aus den bereits genannten Gründen anzuraten. Die Lernkurve ist um einiges steiler, man kann mehr ausprobieren und hat bei seinen Tests eine direkte Rückkopplung, da man sich bei einer Analogen Tage oder Wochen später oft nur schwer daran erinnert, was man bei einem speziellen Foto denn eingestellt hat.
Später kann man sich immer noch entscheiden ob analog, digital, beides oder nichts.
 
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In meinem Umfeld sehe ich viele Jugendlichen die es sehr wohl cool zu finden mit einem Filmkamera um zu gehen. Hasselblad ist die Krönung für denen.

Schaue mal bei flick rein, gib Suchwort Hasselblad ein und nehme ein paar Tassen Kaffee, bis du durch die mehr als 100.000 Bilder bist.
 
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Hallo Anita,

eine Frage brennt mir seit Eröffnung diese Threads auf den Nägeln......

Warum analog?

Verstehe mich bitte nicht falsch, ich finde das super, wenn auch etwas ungewöhnlich für die Jugend der heutigen Zeit.

Gruß
Jürgen
 
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Das sind echt mal keine Argumente für einen Anfänger.
Beispiel: Wer sich für Grafik und Layout interessiert, wird wohl kaum noch mit Reprokamera und Fotosatz seine ersten Erfahrungen machen …

Mir haben jedenfalls meine nach Entwickler riechenden Finger noch nie geholfen, ein gutes Foto zu machen.

Adobe Lightroom ist die bessere Dunkelkammer.
 
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Sie möchte sich jetzt eine analoge Nikon kaufen ...

Hallo ... !!!
Gehts noch ... ???

Der Thread ist doch keine Grundsatzdiskussion analog/digital ! Das haben wir doch nun schon tausendmal hinter uns.
Die Beiträge gehen in keinster Weise auf die Fragestellung ein !
Gefragt ist hier doch wohl eine möglichst hochwertige und preiswerte Analogkamera !
 
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Richtig. ... Wo ist das Problem?

kein problem, wenn man es wie du macht Norden. ich habe bis eben hier durchgelesen und mich erneut gewundert dass irgendwann der themenstarter und seine anfrage fast vergessen werden, und es mehr darum geht wer seinen standpunkt besser verteidigen kann.

ich finde beides cool. überlege sogar mir eine analoge zu kaufen. irgend eine gute nikon (kleinbild, "günstig", gut) ... habe lust auf dias.
 
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ich finde beides cool. überlege sogar mir eine analoge zu kaufen. irgend eine gute nikon (kleinbild, "günstig", gut) ... habe lust auf dias.

Ich habe mir letzte Woche eine gebrauchte F100 mit Batteriegriff gekauft. Ist wunderbar und von der Bedienung meiner D300 sehr ähnlich, d.h. ich muss mich nicht groß umgewöhnen, wenn ich von der einen auf die andere Kamera wechsele (nur, dass die F100 keinen Knopf hat, mit dem man sich die aufgenommen Bilder anschauen kann, muss ich noch lernen ).
 
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Ich habe mir letzte Woche eine gebrauchte F100 mit Batteriegriff gekauft.

Hey, Glückwunsch Carsten! :up:

...nur, dass die F100 keinen Knopf hat, mit dem man sich die aufgenommen Bilder hat, muss ich noch lernen ...

Passiert mir immer wieder, dass ich wie ein Depp nach dem Foto auf die Rückwand schaue!


Um auch zum Thema was beizutragen:
Eine F100, wenn es um die 200 Euro kosten darf ist absolut zu empfehlen. Sie ist auch zu allen neuen Objektiven voll kompatibel (AF, AF-S und sogar VR), wenn später mal eine Digitale kommen sollte.
Sonst wenn es günstiger sein soll eine F65.

Stefan
 
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Moin,

mal wieder zurück zumThema:
Ich bin der Auffassung, das Automatiken das Lernen eher erschweren. Mit der sofortigen Bildkontrolle kann doch nur derjenige etwas anfangen, der schon auf den ersten Blick weiß, was er falsch gemacht hat. Das kann ein Anfänger nicht!
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es am wichtigsten ist, zu lernen welchen Einfluss Belichtungszeit, Blende und Brennweite auf das Bild haben. Daher empfehle ich manuelle Kameras und Festbrennweiten, damit lernt man das Sehen.
Mein Außenseitertip: FM2. Vollmanuell, sehr leicht, sehr handlich, robust und sehr leise.
Wenn man diese Grundlagen durchschaut hat, kann man mit jeder Kamera umgehen und weiß, warum Motivprogramme völliger Müll sind.
 
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... ein Grund, weshalb ich mich bisher auch nicht von meiner F100 trennen konnte...

Ansonsten denke ich auch, dass die F100 die derzeit beste bezahlbare analoge SLR mit AF ist! Sollte es lieber günstiger sein, so würde ich die F80 empfehlen.

Grüße

Christian
 
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Wenn eine analoge, manuelle Kamera gewünscht ist, dann habe ich hier noch eine 601M, die für Anfänger auch sehr geeignet sein dürfte. Da sollte auch nahezu fast alles dranpassen, 2 Objektive (1 mal Standard mit Chip und einmal Verschiebezoom, genaue Bezeichnungen müßte ich nachsehen) sind auch dabei und ein Kabelauslöser. Was will man mehr...

Das ganze gäb es für einen wirklich schmalen Kurs...näheres dann einfach per PM.

Liebe Grüße
MOS2000
 
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