Mitmachthema "Street" Fotografie!

Zwei Beamte der Stadtpolizei Frankfurt stellen ein Knöllchen für den Auslieferungsfahrer eines Mietwagens aus.

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Ich habe die Farbversion des Bildes in S/W konvertiert, da einige sehr auffällige Farben vom Geschehen ablenkten. Bei der Umsetzung per SW-Funktion von CS3 habe ich die Rot- und Gelbtöne nach Gefühl und Wellenschlag etwas angehoben, damit diese nicht zu sehr absacken. Zudem war das ein Versuch, mich mal wieder dem guten alten S/W zu nähern.
 
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Habe eben beim durchstöbern eines sehr interessant und gut geschriebenen Blogs zwei Artikel über Streetfotografie und die grobe Rechtslage entdeckt, vielleicht ganz interessant:

Streetfotografie Teil 1

Street Fotografie Teil 2

Danke für die Links. Damit ist klar, dass die klassische Street Photography, wie sie die großen US-amerikanischen und französischen Fotografen vor dem 2. Weltkrieg betrieben haben, tot ist.

Schade, denn damit ist uns die Möglichkeit genommen, einen wichtigen Teil unserer Kultur - die Alltagskultur - für die Nachwelt zu dokumentieren.

Gruß
Uwe
 
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Danke für die Links. Damit ist klar, dass die klassische Street Photography, wie sie die großen US-amerikanischen und französischen Fotografen vor dem 2. Weltkrieg betrieben haben, tot ist.

Zumindest im deutschen Rechtsraum ist das so. In anderen Ländern sieht das eben sehr unterschiedlich aus. In den USA wird z.B. das Persönlichkeitsrecht viel weniger restriktiv geregelt, hingegen ist das Eigentums- und Urheberrecht an Gegenständen im öffentlichen Raum höher bewertet, als es hier üblich ist.
 
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auch in österreich sieht man das rechtsmässig anders.
wenn das foto für den/die abgebildeten nicht in
irgendeiner weise dikriminierend ist kann es veröffentlicht werden.
 
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Habe eben beim durchstöbern eines sehr interessant und gut geschriebenen Blogs zwei Artikel über Streetfotografie und die grobe Rechtslage entdeckt, vielleicht ganz interessant:
Ja, immerhin kann man noch Hunde vor dauerhaften Gebäuden aufnehmen, das ist doch schon mal was.

Grüße
Roland
 
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Unsere Bundesjustizministerin ist schon fleißig dabei, die Panoramafreiheit zu untergraben und abzuschaffen.

http://www.pro-panoramafreiheit.de

oh mein gott, das ist ja sowas von lächerlich! neben finanzkrise, terror und hungertoten haben die menschen die zeit ernsthaft über sowas nachzudenken:
"Vergütungspflicht für Kunstwerke im öffentlichen Raum" das ist traurig.:blitz::down:
 
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