Mitmachthema "Street" Fotografie!

Altpapier-Sammlerin mit ihrem großen Trolley
auf den engen Bürgersteigen in Macau-Zentrum.

So chaotische Straßenszenen findet man in Deutschland eher selten
und dann kann man sich nicht als Fotograf mit großer Kamera dort
positionieren und auf den richtigen Moment warten.....



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A7RIV mit Tamron 20-40/2.8, bei 20mm, Blende 4.0 in den frühen Abendstunden.
 
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2 Kommentare
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1bildermacher1 kommentierte
absolut stark ich fühle mich wieder in die Zeit zurück versetzt wie 1974 in Rabat
 
Molly_1
Molly_1 kommentierte
Da war ich 1971 mit 5 Freunden. Mit einem Bulli rund ums westliche Mittelmeer!
 
Die zigste Diskussion zu dem Thema - und wie immer völlig sinnlos.

Dir einen wissen ohnehin, wo „Street“ zu Hause ist, die anderen wollen es nicht wissen oder „Regeln brechen“ oder was sonst auch. Annäherung bringt hier keine ernsthafte Auseinandersetzung.

Die letzte dieser Diskussionen wurde übrigens vom selben User ausgelöst, der schon damals meinte, man könne eben sein Genie nicht erkennen und die Grenzen eines Genres sei generell nicht anzuerkennen. Also wozu das noch- und nochmals aufwärmen?
Ernst nenn doch das Kind beim Namen ...... so können sich auch andere Mitglieder ein Bild vom Mitglied machen
Gruss Wolfgang
 
4 Kommentare
P
paterpen kommentierte
...und das Mitglied hätte erst noch die möglichkeit seinen Standpunkt zu Street in BILDERN in seinen Alben zu erklären, ich würde das sehr begrüssen.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte
Schwierig, wenn du einen Kommentar nicht kommentierst , sondern als neues Posting am Ende des Threads einstellst. Dann finden sich nur mehr wenige zurecht.

Hier wird das Bild gezeigt, an dem sich die immer wiederkehrende Diskussion entzündet hat:

Darauf folgte unmittelbar:
Und dort findest du all die zugehörigen Kommentare.

Und nochmal - du hast ohnehin zitiert:
Die zigste Diskussion zu dem Thema - und wie immer völlig sinnlos.

Dir einen wissen ohnehin, wo „Street“ zu Hause ist, die anderen wollen es nicht wissen oder „Regeln brechen“ oder was sonst auch. Annäherung bringt hier keine ernsthafte Auseinandersetzung.

Ich halte auch den zehnten Aufguss weder für erhellend, noch für zielführend. Wir sollten aus der Vergangenheit lernen dürfen, noch dazu, wo sie sich so oft wiederholt. Daher verzeih mir, wenn ich mir weitere Kommentare/Postings zu dem Thema spare. Wenn dir noch Infos fehlen, gibt es noch die persönliche Unterhaltung.
 
schneemann
schneemann kommentierte
Kein anderes Genre ist für mich so unklar definiert wie die Streetfotografie.

Bei weiter Auslegung kann man jedes in einem durch menschliches Leben beinflussten Raum entstandene Bild dort einordnen.

Wie bei keinem anderen Genre ist darüber hinaus für mich der Anteil "Weizen" in der "Spreu" sehr gering. Ich mag sehr gerne die Bilder, die einen speziellen Moment einfangen, die eine Situationskomik haben. Nur "Frau überquert Straße", "7 Passanten von hinten in der Fußgängerzone" oder "Kind isst Eis" alleine langweilen mich ziemlich.

Aber grundsätzlich würde ich mir nicht anmaßen wollen, irgendwem vorzuschreiben was er hier oder woanders posten darf. Ich sehe dann einfach über die Masse der Bilder hinweg und freue mich an den Nadeln im Heuhaufen.
 
Mat
Mat kommentierte
Geht mir ganz ähnlich. (Auch, was das Drüberscrollen betrifft.) Und gilt bei mir irgendwie ganz analog auch für s/w: Nicht jedes aussagelose Bild erhält eine dadurch, dass man die Farbe raus nimmt! ;)
 
havannastreets-2017-5of5.jpg
havannastreets-2017-5of5
Nikon D800 – AF-S NIKKOR 70-200mm 1:2.8 GII ED @70 mm – ƒ/2,8 – 1/160 sek – ISO 400

Die Farben und das Licht in diesem Land sind einfach göttlich.
Genau ähnliche "Banalitäten" bei uns hier ums Eck abgelichtet ... kickt mich nicht.
Ob dies ein*e Kubaner*in wohl anders sieht?

Liebe und Grüße
MOS2000
 
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5 Kommentare
ernst.w
ernst.w kommentierte
Gefällt mir ganz gut. Noch besser hätte es mir gefallen, wäre die LED-Anzeige der Zugdestination nicht mitgeschärft worden, sondern so verwischt geblieben, wie sie ursprünglich war. Könnte man in einem zweiten Versuch korrigieren. ;)
 
santana100
santana100 kommentierte
Hallo Ernst, irgendwie sieht es ursprünglich genau so aus.:) Liegt wahrscheinlich daran, dass die Geschwindigkeit beim Anfahren vom Zug noch zu gering war.
 
W
W.W. kommentierte
Die Schrift sieht wohl so aus, da die Anzeigen anscheinend flackern. Quasi ein Stroboskop-Effekt
 
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Bertho
Bertho kommentierte
Solche Anzeigen kriegt man nur mit langer Belichtungszeit in den Griff. Also im Stand oder mitgezogen.
Eine Brücke mit U-Bahn in flotter Fahrt - da wird das leider nix mit dem neumodischen Zielschild.
 
ernst.w
ernst.w kommentierte

Dann würde ich persönlich noch in der EBV einen netten Mitzieher der Anzeige machen.

Aber mir ist auch das empfundene Bild wichtiger als die sachliche Realität - solange selbige nicht dadurch ins Gegenteil verkehrt wird.
 
Kein anderes Genre ist für mich so unklar definiert wie die Streetfotografie.

Bei weiter Auslegung kann man jedes in einem durch menschliches Leben beinflussten Raum entstandene Bild dort einordnen.

Wie bei keinem anderen Genre ist darüber hinaus für mich der Anteil "Weizen" in der "Spreu" sehr gering. Ich mag sehr gerne die Bilder, die einen speziellen Moment einfangen, die eine Situationskomik haben. Nur "Frau überquert Straße", "7 Passanten von hinten in der Fußgängerzone" oder "Kind isst Eis" alleine langweilen mich ziemlich.

Aber grundsätzlich würde ich mir nicht anmaßen wollen, irgendwem vorzuschreiben was er hier oder woanders posten darf. Ich sehe dann einfach über die Masse der Bilder hinweg und freue mich an den Nadeln im Heuhaufen.
Exakt wie du sehe ich es auch .
Die erzählte Geschichte, die ein für mich gutes Street ausmacht fehlt mir oft .
 
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