Mitmachthema "Street" Fotografie!

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"Whatever it costs!, Osnabrück, September 2020



"Corona-Billboards", Osnabrück, September 2020



"Wohlbehütet", Osnabrück 2020



"Offene Rechnungen", Osnabrück, September 2020

 
Zuletzt bearbeitet:
Belmondo kommentierte
Meine Gedanken dazu:

Alle vier ausgewählten Bilder haben gemeinsam, dass sie die Auswirkungen menschlichen Handelns und ihre Thematisierung im öffentlichen Raum zeigen, was von der Straße aus deutlich wahrnehmbar ist.
Hier bleiben die handelnden Personen im Verborgenen, während sie bei der klassischen Straßenfotografie eher gezeigt werden.
Das war mein Gedanke bei der Auswahl der Bilder. Meine Erwartung ist nicht, dass diese Sicht allgemein geteilt wird, aber eure Kommentare/Hinweise werde ich aufnehmen, um die dieses Mal eingenommene Sicht mit der der klassischen Straßenfotografie abzugleichen.

Viele Grüße,
Raimund
 
m-hermann kommentierte

Oder einfach die Bezeichnung "Street" vermeiden, dann wird auch keiner meckern.
 
ernst.w kommentierte
Jawoll, die Bilder selbst gefallen durchaus.

Das mit dem Vermeiden wird in diesem Thread aber eher schwierig, weil dessen Titel eben
"Street" Fotografie!
lautet.
 
Reaktionen: Kay
berndiet kommentierte
Meiner Ansicht nach: Bild 3 ja, die anderen nein.
 
Bertho kommentierte
Genau. Ohne Mensch nix Street. Auch wenn nur Straße zu sehen ist.
 
Street-Aufnahme
mit der sogenannten "Fishing"-Methode geshootet:




Da hat uns @HaDiDi mit dem Hinweis auf die Fishing Method doch neugierig gemacht. Vielen Dank für den Link auf den sehr interessanten Artikel von Anna Tropnikova. Sie verweist auf einen Street-Fotografen, den sie verehrt. Ich muss sagen, das sind wirklich tolle Fotos, DAS ist Street, jeder versteht das Foto ohne Worte.


M.E. sehenswert.

VG Holger
 
1 Kommentar
Kay kommentierte
Erfrischend, dass ab und zu wenigstens einmal darauf hingewiesen wird, was street ist/sein kann ...
 
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