Stimmt …PS: Komisch dass dann der Mann bei Quato sagt das geht mit Ntebookmonitoren nciht und ich werde KEINEN Unterschied feststellen, da nur herausgefunden wird welche Farben dargestellt werden können.
Ach so, ja - wenn es rein um die finanziellen Aspekte geht, sollte dies funktionieren. Ich glaube nicht, dass Datacolor den Spyder im TV-Set irgendwie speziell markiert, um seine Anwendung in anderen Bereichen zu verhindern.PPS: zu diesem Spyder TV ich dachte mir, da es der selbe Kolorimeter ist wie bei Spyder 3delite, dass ich mir die Spyder 3TV Version holen könnte und als Software für den Compuer die Basiccolor. Das sollte ja wieder gehen.
Die musst aber Du für dich entscheiden.Die Frageist also nurmehr ob dieser Silver Haze Pro oder die Komplettlösung Syder 3 (also auch mit Lcihtmessung und für Beamer)
Kann man schon - wenn man z.B. einen Beamer kalibrieren will und sich das DTP94 kauft …Denke mit denen macht man wohl bei beiden nichts falsch.
Das DTP94 ist definitiv das bessere Messgerät. Richtig ist aber, dass der Spyder durch basICColor display deutlich an Qualität hinzugewinnt (aber nicht bei der Beamerkalibration – da bei der Originalsoftware bleiben!).Beim SPyder 3 halt vielleicht noch die basiccolor Software dazu.
Geben sich dann wohl nicht mehr viel oder?
Ja, das kann man so zusammenfassen.Der eine etwas bessere Monitorkalibrierung und der anderehal eine Komplettlösung.
Das hatte ich doch versucht zu beschreiben, immer dann, wenn Du die Farben von Gegenständen der realen Welt ganz genau visuell mit den Farben am Monitor vergleichen willst, um z.B. in einer Bildbearbeitungssoftware entsprechende Farbkorrekturen vorzunehmen. Und dann brauchst Du auch unbedingt einigermaßen fixes Raumlicht – nicht umgekehrt.(Wann braucht man diese Lichtmessung?) Immer wenn ich fixes Raumlicht habe?
NeinDas hätte ich nur bei Dunkelheit. Und da spielt es ja eh keine Rolle oder?
Woher stammt denn bitte dieses Zitat? Wer verbreitet solch einen Unsinn?Zitat:
Ersteinmal ist zu sagen, das man das Display eines MacBook Pro nicht kalibrieren kann, sondern nur ein Profil mit einer Softwareprofilierung erstellt.
Die Software iColor die mit dem Silver Haze verwendet wird, ist ausschließlich für Hardwarekalibrierung gedacht.
iColor Display gehört zu exakt derselben Softwarekategorie wie i1 Match.Um dein MBP-Display zu profilieren hilft z.B das beim i1-mitgelieferte „eye-one match”.
Wie gesagt, absoluter Unsinn.Das Silver Haze in Verbindung mit iColor macht nur dann wirklich Sinn, wenn man auch ein entsprechendes Display hat, sprich hardwarekalibrierbar
Du meinst, die Einstellung auf "Flachbildschirm"?also einfach auf Flachbildschirm und fertig.
Na dann … Man sollte nie glauben, was in Foren stehtForen. ;-)
Warum bitte sollten speziell bei einem MacBook Pro ansonsten schlechtere bis sehr viel schlechtere Messgeräte plötzlich besser sein?Also auch allein fürs MacNook Pro genausogut wie Spyder3 oer Eyeone Dsip2
Ich wüsste wirklich gern, woher solche Unsinns-Infos kommen.(Mein Händler hat mir heute auch gesagt dass das NICHT so ist und DTP94 mit IColor am MacBook Pro Display NICHTS ändert??????????)
Warum sollte es auch? "Notebook" ist schließlich kein Display-Typ. Es gibt Röhrenmonitore und LCDs, Notebooks haben immer letztere.Wirklich komisch es gibt zumindest keinen eigenen NoteBook "Button" zur Auswahl.
Danke und bitteDanke Uli für den guten Artikel und deinen perfekten "support"!
Ah, das wird interessant! Danke für die Info!Aktuelle News: die c't wird in ihrer Ausgabe 12/2009 am 25. Mai Colorimeter unter die Lupe nehmen.
Mir ist noch kein Monitor mit Sensor untergekommen, da ich meist Apples Displays benutze – was macht denn der "Umgebungslichtsensor" des NEC?Was mich persönlich schon immer interessiert, aber irgendwie nie angesprochen wurde:
Viele Monitore (wie z.B. mein NEC 2690WUXi) haben einen Umgebungslichtsensor. Ein Spyder 3 hat ja auch einen solchen. Was muss man denn nun einstellen, damit beide sich nicht in die Quere kommen, bzw. welcher Sensor ist denn besser?
Nicht, dass dann das iOne Display die Lorbeeren erntet und das DTP94 abgewatscht wirddie c't wird in ihrer Ausgabe 12/2009 am 25. Mai Colorimeter unter die Lupe nehmen. Bin mal gespannt, was dabei rauskommt.
Zitat NEC: "AmbiBright - integrierter Lichtsensor zur ergonomischen und stromsparenden Einstellung auf Umgebungslichtverhältnisse" - Mehr nicht(...) was macht denn der "Umgebungslichtsensor" des NEC?
Nicht, dass dann das iOne Display die Lorbeeren erntet und das DTP94 abgewatscht wird
Aua …Aber, wie ich gerade sehen muß, braucht man den ganzen Klump eh nicht - geht viel einfacher :winkgrin:
Na dann …Zitat NEC: "AmbiBright - integrierter Lichtsensor zur ergonomischen und stromsparenden Einstellung auf Umgebungslichtverhältnisse" - Mehr nicht
Die besseren sind besser geeignet und die schlechteren schlechter.Hätte auch noch eine Frage bitte:
Und zwar zu dem ganzen an "Hardwarekalibrierten Monitoren"
Gibts da irgendwelche Unterschiede? Also Messgeräte die da besser oder schlechter geeignet sind?
Nachdem das DTP94 das beste Kolorimeter ist, ist es auch am besten geeignet. Wie Dir vielleicht schon aufgefallen ist, verdient Quato seine Brötchen im Wesentlichen mit dem Verkauf von hardwarekalibrierbaren Displays, na, und welches Kolorimeter bietet Quato dazu an?Genauso für Monitore die eben den größeren Farbraum abdecken können (wide garmout) -Man liest immer wieder dass dann einige Colorimeter nicht geeignet sind.
Der Silver Haze Pro schein aber für alles geeigent oder?
Hardwarekalibration ist (solange Monitore nur mit 8 Bit pro Farbe angesteuert werden) das bessere Prinzip, keine Frage, aber diese Aussage ist ein bisschen so, wie wenn jemand einem HiFi-Einsteiger sagt, dass man Lautsprecher unter 20.000 EUR sowieso vollkommen vergessen könne.Man liest oft, das er UNBEDINGT HArdwarekalibriert sein muß.
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