Wie robust ist eigentlich so ein Seestar?
Die Frage taucht ja immer mal wieder auf.
Ich habe es getestet!
Mein Sohn gab als Einschätzung ab: die Reste Kunststoff und Glas zusammenkehren und ab in die Tonne.
Der "Test" erfolgte in der kürzesten Nacht des Jahres als Folge des Kalibrierens des Kompasses, wozu man ja das S50 um seine Hochachse drehen muss. Aufgrund von Müdigkeit,... kippte das Stativ mit der Folge:
Sturz aus dem 7. OG.
Mein erster Gedanke: Sch.... Und der zweite: gleich ersetzen?
So machte ich mich auf den Weg nach unten.
Die 5 LED's leuchteten noch. Es war noch an einem Stück!
Nach der Bergung kam die Begutachtung, Reinigung, Instandsetzung und Tests.
Gras und Erdreich der Aufschlagstelle wurden entfernt. Beide Oberschalen der Gehäuseteile zusammengeclipst.
Das Objektiv gereinigt. Ein paar Kratzer am Schwenkarm zur Kenntnis genommen...
Und dann die versuchsweise "Wiederinbetriebnahme".
Dabei wollte es einen Reset.
Danach Kompass kalibriert, Arktur angefahren, ein paar Bilder von ihm speichern lassen und auf Schärfe überprüft. Anschließend M3 angefahren, anschließend M13. Beide wurden angefahren und gefunden. Die Belichtungen musste ich manuell starten.
Bei Tag dann die Sonne angefahren. Erfolgreich bei erstem Versuch.
Schärfe von Sternen und Sonne passt auf dem Phone. Die angezeigten Zahlen nach dem AF sind geringfügig höher als gewohnt.
Laden des Akkus hat auch gefunzt.
Ich hätte das so nicht erwartet. Da hat wohl jemand seine Hand dazwischengehalten!?!