Schon wieder in der Arktis - Diesmal Lofoten

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Genug geschnackt, weiter mit Fotos !

Am Freitag habe ich mir etwas Zeit gelassen und bin gegen 11:30 wieder nach Uttakleiv an den Strand gefahren, um nach etwas Bestimmten zu suchen.

Als erstes bin ich aber mal ein Stück nach Süden um den Ecke gelaufen, um zu schauen, wie dort die Küstenlinie aussieht. Das war vor dem Tunnel auch der einzige Weg, um von Haukland in die Bucht von Uttakleiv zu kommen.

Allerdings war es nicht sonderlich spektakulär und so habe ich umgedreht und ein Foto gemacht, das auch in die Rubrik "Fotografierte Fotografen, inkl. Motiv" passen würde (mit Funk Fernauslösung ).

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Und hier der Grund für die "coole" Sonnenbrille, steht recht tief die Sonne um die Mittagszeit

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Ein Stückchen weiter bin ich dann die Steine herunter gestiegen, ans Wasser für meine Suche, während sich an den Bergspitzen Wolken bilden

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Es hat ein wenig gedauert, der Polfilter musste noch drauf und die Füsse sind auch immer wieder mal naß geworden, wenn die Wellen hoch schwappten.

Und dann gefunden

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Und dann noch dies

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Oder das

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Und dann ich einmal ND-Filter. Aber Sylvia´s Favorit gefällt mir auch besser.

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Das war am Freitag schon fast alles. Na ja, ich habe erste Fotos gesichtet, etwas bearbeitet und dann diesen Reisebericht angefangen. Das hat dann auch sein Zeit gebraucht.

Der nächste Teil geht wieder Richtung Reine.

Gruß Marc
 
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Lieber Marc,

ich freue mich sehr über jeden Beitrag von Dir.
Gerne möchte ich noch viel mehr Bilder von Deiner Reise sehen.

. Na ja, ich habe erste Fotos gesichtet, etwas bearbeitet und dann diesen Reisebericht angefangen. Das hat dann auch sein Zeit gebraucht.

Daher gehe raus, mache Bilder.
Bearbeiten und Reisebericht schreiben kannst Du immer noch, wenn Du wieder im heimischen Palast bist.
 
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Für den letzten Samstag hatte ich mir vorgenommen zum Sonnenaufgang in Hamnøya / Reine zu sein.

Also um 05:15 aufgestanden, gefrühstückt und um kurz nach 06:00 los mit dem Auto. Um 07:00 war ich in Hamnøya und der Sonnenaufgang war für 07:13 angesagt.

Paßt !

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Und langsam bekommen die Berge hinter Hamnøya etwas Farbe

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Der Blick in Richtung Sakrisøy und Reine gerichtet zeigt auch hier die rötlich sonnenbeschienenen Berge

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Schnell weiter gefahren an den Punkt, wo wohl jeder Fotos von Reine macht. Aber Wetter, Licht und Wolken lassen diesen Blick immer wieder anders aussehen.

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Immer mehr Häuser bekommen Sonnenlicht und die Fischverarbeitung ist auch überall mit den Stockfisch-Gestellen angesiedelt.

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Ich hatte mir noch vorgenommen auf die Mole von Reine zu laufen. Und irgendwie hatte ich so geparkt, dass ich direkt durch die Stockfische laufen durfte, die gerade frisch aufgehängt wurden. Vorsicht war geboten, da sie immer noch ein wenig ausbluteten.

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Aber an einem Zelt im Schutz der Mole vorbei erreichte ich "unbefleckt" den kleine Leuchturm

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Und da selbst das 14-24mm nicht wirklich den Blick auf alles freigibt, habe ich ein Panorama aus 12 Einzelaufnahmen zusammen gesetzt.

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Gleich gibt es noch eine weitere kleine Fotoserie.

Gruß Marc
 
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Moin mein lieber Bernd,

ich habe schon so viele Fotos auf dem Rechner, dass ich lieber jetzt schon bearbeite und den Reisebericht schreibe.
Wenn ich erst Zuhause bin, wieder Schiffe fahren darf und Haus und Hof mit den vier Haustigern in Schuss halten muss, dann bleibt nicht so viel Zeit. Hier brauche ich nicht so sehr den hausfraulichen Pflichten nachzugehen, ist ja nur ein kleines Appartement
Und schließlich muss ich in der Woche Zuhause alles schaffen, damit ich am Wochenende Zeit für Meike habe

Gruß Marc
 
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Auf dem Rückweg zum Auto grüßt der Stockfisch noch einmal

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Zum Glück wird der Geruch ja noch nicht mit übertragen im Forum


Jetzt wollte ich eigentlich ein zweites kleines Frühstück mit Kaffee einnehmen

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Der Laden hat zwar offensichtlich offen, aber leider erst ab 12:00 und das andere Café erst ab 10:00 Es war 09:20 !

Also habe ich mich vor das Haus in die Sonne gesetzt und den mitgenommen Tee, mit Keksen und Gifflar genossen.
Allerdings war der Wirt dort mit Büroarbeit beschäftigt und kam kurz vor Tür. Wir unterhielten uns über das Geschäft und das in den letzten drei Jahren die Zahl der Touristen auf den Lofoten von 800.000 auf 1,3 Mio. zugenommen hat.
Bei der Gelegenheit fragte ich ihn, ob es zu dieser Jahreszeit eine Möglichkeit gibt auf den Hausberg zu kommen, damit man von oben fotografieren kann.
Im Sommer sei das kein Problem, aber im Winter nicht empfehlenswert. In zwei Jahren soll aber ein Weg mit Treppen angelegt sein.

Leider konnte es nicht machen, wie die vielen Asiaten und andere, die Ihre Drohnen dabei hatten, da meine Zuhause geblieben ist.

Letztlich bin ich an einer ungefährlicheren Stelle ein paar Meter den Berg hochgeklettert und habe noch ein Panorama erstellen können.

#111


So, nun ist es schon wieder 01:00 Uhr und mache für heute Schluß.

Gute Nacht und Gruß

Marc
 
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Nein, dort bin ich noch nicht gewesen, aber das kann ja noch.

Allerdings ist hier im Winter vieles geschlossen. Wenn Du noch gute Tips hast, gerne mitteilen.

Danke und Gruß

Marc

Ich war dort letztes Jahr Mitte Februar da war offen, ist halt was falls man mal einen Tag richtig mieses Wetter hat. Ansonsten war das Fischrestaurant in Henningsvær super, den Namen hab ich aber vergessen. In Henningsvær auch unbeding auf Streetart achten.

Viel Spaß weiterhin
 
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Auf der Rückfahrt an diesem späten Vormittag habe ich an dem einen oder anderen Ort in Reine, Sakrisøy und Hmanøya angehalten.

So auf einer kleinen Halbinsel, wo wohl vor allem Fischindustrie angesiedelt ist.

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Überall auf dem Lofoten findet man diesen kleine Ableger von Langbooten

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Mit dem Beschlag am Bug sicher auch für die Fischerei vorgesehen.

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Und der Blick über Kante offenbart bei 3-4 m Wassertiefe reichlich Durchblick

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Warten auf den Einsatz

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Neben den farbenfrohen, gepflegten Häusern findet man in Norwegen auch immer wieder Zweckbauten, die nur ihren Sinn erfüllen müssen. Pflege - nur wenn unbedingt nötig.

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Gleich geht es ein Insel weiter.

Gruß Marc
 
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Der kleine Inselteil Sakrisøy ist wieder vom Stockfisch beherrscht und der touristischen Vermarktung der Fischerei.

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Stockfisch vor Berg

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Zum Abschluss diese Runde noch vier Aussichten von Hamnøya

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Auf der Ostseite ist gut zu sehen, wie sich die Inseln nach Norden entlang ziehen.

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Gruß Marc
 
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Es macht Spass, dir auf deiner Reise zu folgen. Orte im Schnee zu sehen, die wir letztes Jahr fast durchgehend im Regen erleben durften....

Für uns ein sehr schöner Ort dort ist auch Sørvågen, besonders wenn man durch den Ort um den kleinen Hafen herum fährt, bis zu einem Parkplatz mit Aussicht ... (etwa bei 67.889250, 13.031294)

Viel Spass noch, Martin
 
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Eine virtuelle Reise, die mächtig viel Spaß macht :up::up::up:

Vielen Dank dafür, Marc
 
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Vielen Dank, dass wir deine Reise begleiten können!

Die Stockfischbilder finde ich sehr interessant, bin aber - gerade am frühen Morgen - froh um ein geruchloses Internet ;-)
 
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Es hat mir eine Riesen Freude bereitet die Bilder zu schauen, Große Klasse!

Diese Landschaft ist so wunderbar und wenn am Abend dann die Lichter tanzen, kommt man aus dem schwärmen nicht mehr heraus.

Viele Dank, dass ich wieder träumen durfte.
 
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Ja, genau so ist das !

Eine sagenhafte Landschaft, die je nach Lichtstimmung immer wieder neu beindruckend ist.
Und wenn dann die Nordlichter am Himmel erscheinen, dann freut man sich, wird ehrfürchtig und genießt ganz einfach.

Schön, dass meine Fotos Erinnerungen wach rufen und die Bilder im Kopf wieder hervor holen.

Gruß Marc
 
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Von Hamnøya bin ich etappenweise wieder nach Leknes gefahren.

Am Abzweig nach Sund hatte ich kurz gehalten, und nachfolgende Fotos gemacht. Gestern bin ich dem rat vom Schelmu folgend dann auch nach Sund gefahren.

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Die mit Moos bewachsenen Stein schauen immer mal wieder aus dem Schnee heraus und geben manchmal beim Klettern auch ein wenig mehr Halt.

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Zwischen den Inseln sind die schiffbaren Durchfahrten teilweise recht eng und die Strömung zeigt deutlich, wie unterschiedlich die Tide zwischen der West- und der Ostseite der Lofoten aufläuft.

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Bei Fredvang fuhr gerade ein kleiner Fischkutter unter den Brücken durch und so habe ich schnell auf der Brücke gestoppt.

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Die Klarheit und die Farbe des Wassers bei Sonnenschein sind immer wieder schön anzusehen

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Während einige Häuser die besten Tage hinter sich haben, aber, wie ich finde, doch zum Fotomotiv taugen.

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In Ramberg bin ich dann in das "Kafe Friisgården" eingekehrt und habe einen Kaffee und sehr leckeren selbst gebackenen Kuchen zu mir genommen. Dort werden auch immer wieder Fotos und Bilder lokaler Künstler ausgestellt.
Ich fragte den Wirt, ob er Englisch oder Deutsch spricht. Er antwortete, besser Englisch als Norwegisch. Er erzählte, dass er aus Polen komme und lebt und arbeitet seit zehn Jahren auf den Lofoten. Er war eine ausgesprochen nette Einkehr und ist auf jeden Fall empfehlenswert.

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Ein kleines Stückchen weiter zeigt sich der Strand von Ramberg dann mit karibischen Farben und Schnee. Passt irgendwie eigentlich nicht zusammen, oder doch ?

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Genug für den Moment, ich mache jetzt in Kultur und fahre in das Wikinger-Museum.

Gruß Marc
 
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Nach diesem frühen Tagesbeginn und einem letzten Foto der Kirche von Flakstad, bin ich erst einmal ins Appartement und habe Fotos auf den Rechner gezogenen und bearbeitet.

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Nach dem Abendbrot, gegen 19:30, war ich dann unruhig genug wegen der Aurora Vorhersage und bin wieder nach Flakstad gefahren um dort am Strand die Kamera aufzubauen.

Im Norden über dem Atlantik ging es langsam mit den Nordlichtern los, die sich im fast glatten Wasser spiegelten.

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Das Geschehen verschob sich langsam weiter nach rechts und wurde kräftiger

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Aber irgendwie noch nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte. Also wieder ins Auto gesprungen und ein Stückchen zurück gefahren, an das Südende des kleinen Fjords auf dem Weg nach Vareid.

Dort wurde das Nordlicht etwas unruhiger und kräftiger

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Gleich geht es weiter von diesem Ort.

Gruß Marc
 
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Die Nordlichter entwickelten sich immer mehr und man muss die Ruhe bewahren bei der Bedienung der Kamera, ihrer Einstellungen und der Veränderung der Perspektive.

Die folgende Foto-Reihe lasse ich mal umkommentiert.

#140



#141



#142



#143



#144



Nachdem sich die Aktivität dann wieder abschwächte, habe ich den Heimweg angetreten und gegen 23:10 bin ich in meinem Domizil gewesen. Dann noch zwei Stunden Fotos bearbeiten.

Gruß Marc
 
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Da der Sonntag in Norwegen insgesamt sehr ruhig ist, habe ich es auch ruhig angehen lassen und bin nach dem Frühstück nur nach Gimsøy gefahren.

Am Sundklakkstraumen noch eben schnell ein Foto gemacht

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Auf Gimsøy ist Winterpause für die Kanufahrer

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Für diese Schneemobil sollte eigentlich nicht Winterpause sein, aber es hat wohl ausgedient, eher weniger "AKTIV".

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In Gimsøysand steht, so glaube ich, die meist fotografierte Kirche der Lofoten. Wie so oft dicht am Wasser und mit einem kleinen Friedhof versehen.

#148



#149



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Zu dieser Kirche gelangt man von der Straße an einer kleinen Landwirtschaft vorbei, die sich auch nicht recht von Ihrem "Alteisen" trennen kann

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Aber am späten Sonntag werden dann doch noch ein paar Norweger aktiv und gehen auf Fangreise. Von Barstrand aus nach Süden unter der Gimsøystraumbrua durch.

#152



Nach drei Stunden habe ich dann gegen 16:00 Kaffee und Kuchen auf meiner Veranda genossen.

Dabei wurde der Sonnenuntergang dann interessant, da durch die dünne Wolkenschicht, die Sonne hinter dem Horizont scheinbar einen Lichtstrahl senkrecht in den Himmel schickte.
Das ganze noch garniert mit einem landenden Flugzeug, was will der Fotograf mehr

#153



Die nächste Runde geht wieder zu Lasten der Nordlichter

Gruß Marc
 
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Auch am Sonntag Abend ist es wolkenlos und die Aurora Vorhersage sieht nicht schlecht aus.
Also dicke Klamotten an und um 19:30 wieder auf der Straße nach Eggum.

Kurz hinter Hagvågen die ersten Lichter über Eggum

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Zuerst bin ich gleich zur alten Befestigungsanlage durchgefahren und und habe in Richtung See fotografiert.

#155



Über der Befestigungsanlage gab es leider nichts zu fotografieren und so bin ich wieder zum bereits bekannten Boot gefahren.

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Besonders dieses Haus hatte es mir beim ersten Mal angetan und so wollte ich es diesen Abend noch einmal ins rechte Licht rücken

#157



Noch einmal Standort und Perspektive etwas verändern

#158



Zur Vorsicht noch einmal das Boot

#159



Doch irgendwie wollten die Nordlichter so recht, aber .......
 
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