...wie eigentlich fast jeden Tag. So oder so oder anders, aber vielleicht auch so. Meine D4 kommt immer mit, mit irgend einem Objektiv darauf. Egal welche Brennweite, egal überhaupt....
Himmel. Gestern waren wir bei unserem Freund und Nachbar und Tierarzt zum Geburtstag eingeladen. Und dann habe ich einen Mann und eine Frau kennen gelernt. Er 82 Jahre alt und sie 85 Jahre alt.
Der Mann und ich haben uns einen Teil unserer Lebensgeschichte erzählt, haben Wein dazu getrunken und gehgegessen und haben wieder Wein getrunken. Und dann habe ich gemerkt, dass er mir etwas sagen wollte über sich, über Gott und die Bibel und ich höre dann einfach zu. Er greift irgendwann in die rechte hintere Hosentasche und schenkt mir eine Kleinausgabe des neuen Testamentes ...
Wir haben Wein getrunken und ich hatte meine liebe Mühe, meinen Himmel als meinen Himmel stehen zu lassen. Aber wenn mit Gebeten seine Frau gerettet wurde, dann nehme ich das still zur Kenntnis...
Sein Herrgott ist nicht mein Herrgott, aber fasziniert hat mich der alte Mann. Und geachtet habe ich ihn.
Solche Begegnungen haben immer ihre Wirkung auf mich. Ich frage mich dann, warum ich jemand einfach treffe und sie mir ihr Innerstes erzählen. Und vielleicht hat das auch mit Fotografie zu tun. Ich hatte heute Morgen auch den Eindruck, dass sich der Himmel mir öffnet. Mein Himmel, meine Farben, ganz banal. Magische Momente entstehen nicht von selbst, sie entstehen erst dann, wenn man sich berühren lässt. Ein Motiv, ein Ton, eine Melodie, ein Gespräch ...
Eigenartig, habe ich gedacht. Der Tag war nicht magisch, bis jetzt. Ich komme kaum zum Fotografieren, aber eine Kamera ist dennoch immer dabei ...
Eben, Himmel, der wird nicht geschenkt, den machen wir selbst....
Himmel. Gestern waren wir bei unserem Freund und Nachbar und Tierarzt zum Geburtstag eingeladen. Und dann habe ich einen Mann und eine Frau kennen gelernt. Er 82 Jahre alt und sie 85 Jahre alt.
Der Mann und ich haben uns einen Teil unserer Lebensgeschichte erzählt, haben Wein dazu getrunken und gehgegessen und haben wieder Wein getrunken. Und dann habe ich gemerkt, dass er mir etwas sagen wollte über sich, über Gott und die Bibel und ich höre dann einfach zu. Er greift irgendwann in die rechte hintere Hosentasche und schenkt mir eine Kleinausgabe des neuen Testamentes ...
Wir haben Wein getrunken und ich hatte meine liebe Mühe, meinen Himmel als meinen Himmel stehen zu lassen. Aber wenn mit Gebeten seine Frau gerettet wurde, dann nehme ich das still zur Kenntnis...
Sein Herrgott ist nicht mein Herrgott, aber fasziniert hat mich der alte Mann. Und geachtet habe ich ihn.
Solche Begegnungen haben immer ihre Wirkung auf mich. Ich frage mich dann, warum ich jemand einfach treffe und sie mir ihr Innerstes erzählen. Und vielleicht hat das auch mit Fotografie zu tun. Ich hatte heute Morgen auch den Eindruck, dass sich der Himmel mir öffnet. Mein Himmel, meine Farben, ganz banal. Magische Momente entstehen nicht von selbst, sie entstehen erst dann, wenn man sich berühren lässt. Ein Motiv, ein Ton, eine Melodie, ein Gespräch ...
Eigenartig, habe ich gedacht. Der Tag war nicht magisch, bis jetzt. Ich komme kaum zum Fotografieren, aber eine Kamera ist dennoch immer dabei ...
Eben, Himmel, der wird nicht geschenkt, den machen wir selbst....