Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

Anzeigen
Die kleine WINDCAT 35 ist frisch renoviert aus der Werft zurück...



...mehrere Wochen wurde geschweisst, geschraubt, geschliffen und gemalt,
nach 11 Jahren waren etwas mehr Arbeiten als sonst zur jährlichen Werftzeit nötig, u.a. neue (generalüberholte) Steuerbord-Hauptmaschine, neue Abgasleitungen in beiden Maschinenräumen, neue Kardanwellen, neue Wellenabdichtungen, Anstrich-Überholung vom Über- und Unterwasserschiff, neuer Farbaufbau der Aufbauten, Teile der Elektrik erneuert u.v.m.

 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Unser HYDROCAT 55 ist jetzt knapp 3 Jahre alt und man kann sagen, der Betrieb mit Wasserstoff funktioniert,
wenn auch die Beschaffung von Wasserstoff nach wie vor eine große Herausforderung ist.



 
Zuletzt bearbeitet:
m-hermann kommentierte
Kay
Bei uns in Hamm/Westfalen haben die Stadtwerke einen H2-Bus angeschafft und mussten bisher jeden Tag erstmal 40km zum Tanken nach Münster fahren.
Mittlerweile haben sie sich eine H2-Tankstelle auf dem Betriebshof eingerichtet - leider kann man sich z.Zt. eben nur selber helfen.
Aber für Private ist das Nonsens - wer kann sich schon leisten eine H2-Tankstelle hinzusetzen?
 
of51 kommentierte
Am grünen Tisch hat das bei den Theoretikern toll funktioniert. Selbst die Eisenbahn ...
 
m-hermann kommentierte
Jetzt weiss ich endlich, warum das "grüner" Wasserstoff heisst!
 
B
Brunke kommentierte
In der Nähe von Windkraftanlagen kann die Produktion von Wasserstoff sinnvoll sein, weil man Stromüberproduktion dafur nutzen kann. Wasserstoff läßt sich besser speichern als Strom. Der Transport von Wasserstoff ist hingegen weniger sinnvoll. Mit dem gezeigten Schiff hat man Verwendung vor Ort, denn dort dürfte es vermutlich die Windkraftüberschüsse geben. Energiefressende Industrien wie eine Aluminiumhütte wäre auch ein sinnvoller Abnehmer. Der Umbau der Energiewirtschaft ist im vollem Gang, aber gemeckert wird reichlich.
 
Capt. Forty kommentierte
Das war mal die Idee, als die Hydrocats entwickelt wurden. Leider wissen wir inzwischen, dass das nicht so gemacht werden kann, weil die Errichtung der Windkraftanlagen nur zum Zwecke der Einspeisung von Strom in das Netz genehmigt wurde. Wenn man jetzt (überschüssigen) Strom zur Erzeugung von Wasserstoff nutzen würde, währe das eine Zweckentfremdung und hätte den Entzug der Betriebserlaubnis des Windparks zur Folge .
 
An der Rappbodetalsperre




 
2 Kommentare
of51 kommentierte
Habe mal gesucht. Ich kannte es auch nicht.
 
Z
Zweitfrisur kommentierte
Die Slipanlage habe ich erst nach mehrmalgem Anschauen erkannt. Dachte erst, da ist ein Boot zur 'Nachnutzung' fest an Land gehoben worden.
 
Die 'Tom Sawyer' der TT Linie hat schon mal bessere Zeiten gesehen ...




... vor vielen Jahren sind wir mit diesem Schiff nach Trelleborg übergesetzt. Von allen Skandinavienfähren, die wir bisher benutzt haben, war diese Überfahrt mit Abstand die Schlechteste.​
 
Kommentar
-Anzeige-