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Wenn die Anna dort häufiger ist, kannst Du denen einen Abzug schenken (nur ein Vorschlag) - die Besatzung würde sich bestimmt ein Loch in den Bauch freuen.
Die Stimmung ist ganz toll - danke !
Popööken bitte, so haißtat bei mir zu Hause (ich bin mit Duisburger Hafenwasser - nein, nicht getauft, aber bei mancher Hafenrundfahrt geduscht worden)
Windea Five vor Windea Jules Verne im Merkur Windpark
Die Windea Five (ex. Natalia Bekker) ist ein SWATH-Tender, wie er auch als Lotsen-Versetzboot gebräuchlich ist,
und wird für den Cargo- und Crew-Transfer in Windparks eingesetzt
SWATH = Small Waterplane Area Twin Hull (Link zu Wikipedia)
Eine Nacht- und Nebelaktion im wahrsten Sinne des Wortes.
Die ALMIRANTE STORNI, ein 177 Meter langer Bulk Carrier ist gestern
gegen 22:15 in den Bremer Holz- und Fabrikenhafen eingelaufen.
Und wie sie sehen, sehen sie (fast) nichts.
Könntest Du mal was zu Deinen Belichtungszeiten schreiben? Mich interessiert, wie schnell oder auch langsam die Szenerie sich bewegt(e) und was möglich bzw. nötig ist um einigermaßen scharfe Aufnahmen zu bekommen.
Freundliche Grüße vom Wolfgang (nächstes Mal will ich aber wieder mit! ;-) )
Auf den RAWs ist außer den Lichtern fast nichts zu erkennen. Musste also einiges in der Nachbearbeitung rausholen. Dabei musste ich irgendwie einen Kompromiss zwischen Nebel und Rauschreduzierung eingehen.
Die Ausnahmesituation war auch mehr als schlecht. Im Holzhafen ist es nachts ziemlich dunkel und dann kam noch der Nebel hinzu. Meistens haben die Schiffe beim einlaufen schon die volle Decksbeleuchtung an, aber in diesem Fall blieb wegen des Nebels alles an Bord dunkel.
Melde dich doch einfach, wenn Du wieder ein paar Nachtaufnahmen im Hafen schießen möchtest. Ich bin dabei.
Heute war wieder großer Crewwechsel-Tag im Beatrixhaven von Eemshaven. Als siebtes und letztes SOV kam die ESVAGT Froude rein, eine alte Bekannte von Baltic 2 (s.a. hier) - damals noch für SIEMENS GAMESA im Einsatz. Inzwischen fährt sie umgelabelt von Grimsby aus in den TRITON KNOLL Windpark vor der Ostküste Englands. Warum sie jetzt nach Eemshaven kam, weiss ich allerdings nicht.
Ein kleiner Nachtrag zu meiner Nacht- und Nebelaktion.
So sieht die ALMIRANTE STORNI bei Tageslicht aus.
Das Schiff liegt nun an der Kaje und löscht 9000 Tonnen Fischmehl.
Da könnte man sagen, Nase zu und durch.
Alles gut, die Substanz ist in Ordnung und bei der nächste Werftzeit mit Dockung kommt auch wieder Farbe ans Schiff. Aussenbords darf in den Häfen oft nicht gemalt werden, wenn denn Zeit wäre. Die Aufbauten sehen doch recht gut, mit nur wenig braunen Streifen, aus.
Und so schnell sinkt es sich nicht
Ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt, irgendwann landet das Fischmehl in unserem Magen. Zwar nimmt es den Umweg als Beimischung in Tierfutter für die Geflügel, Rinder oder Schweinezucht, aber letztlich haben wir es auf dem Teller.
Heiner ( @bassheiner ), wollte nur sagen, ich war noch schnell da und habe mein Foto gemacht, bevor sie in den Fluten versinkt ...
Entweder ich hatte den Wind im Rücken oder die sind mit der Entladung fertig, es roch sehr neutral.
Hübsch ist anders.
Bei diesem dicken Dampfer ist der kleine Holzhafen aber voll.
Leider bekommt man den Dampfer nicht von vorn, die Grundstücke dort sind leider abgesperrt.
Das yachtartige Schiff dient zur Ausbildung von Seeleuten und für exklusive Kreuzfahrten. Es wurde bei Fassmer in Berne (gontsiet von Bremen-Nord) gebaut und gehört der Bremer Reederei Harren & Partner. Wikipedia.
Eine berühme Segelyacht: Die "Aschanti 4" gebaut 1954 in Bremen. Mit 35 m Länge damals die größte deutsche Segelyacht.
Bild von 2012 in der Kieler Förde.
kleiner Tipp: falls Hugo nicht zeitlos lebt, vielleicht mal die Uhr stellen? Soooo lange hast Du die RX100 doch noch gar nicht , zumal es die noch gar nicht gab als das Bild entstanden ist
keine Ausreden, geb es zu: Du warst damals Betatester für die neue Kamera kurz vor Markteinführung. Aber Herbstimmung an einem Aprilabend um 22 Uhr ,... das hast Du hoffentlich reklamiert ?
Kürzlich hatte ich eine nette Tour von Eemshaven via Borkum (zum Bunkern) nach Lemmer am Ijsselmeer. Das Wetter war für Mitte November ganz ordentlich, nur von den Inseln konnte man wegen Nebel leider nichts sehen, obwohl das Fahrwasser ziemlich dicht an Terschelling und noch dichter an Vlieland vorbeiführt. Erst kurz vor Harlingen konnte man ein wenig von der Umgebung wahrnehmen...
...knapp vor der Hafeneinfahrt von Harlingen ging es hart steuerbord in ein relativ flaches und enges Fahrwasser, welches direkt zur Drehbrücke von Kornwerderzand führte...
...die wurde auch sogleich nach unserem Eintreffen geöffnet, denn ich hatte mich natürlich vorher auf UKW angemeldet.
Ich weiss ja nicht, wie oft es Unfälle in Schleusen gibt. Aber in der Gatun-Schleuse habe ich gesehen, wie ein großer Frachter gut und gerne 50m an der Schleusenwand vorbaigeschrammt ist. Das gab eine fette Betonwolke.
Es passiert schon relativ viel in Schleusen - ist halt immer eine enge Angelegenheit, wobei die Regel gilt: Kleine Schiffe - kleine Schäden, Große Schiffe - große Schäden
Kann ich bestätigen! Gerade muss eine unserer Kanalschleusen wegen dieser Rempeleien für Tage gesperrt werden, um die aufgelaufenen Schäden am Beton und den Gummiblöcken im Eingangsbereich auszubessern. Auch ein Berufstaucher muss da ran, da man die Tore in dem Bereich dann nicht schließen und die Schleuse leider nicht leerpumpen kann. Das wäre auch zu einfach .
Nun ja, das Ijsselmeer hat man auch schon freundlicher gesehen, aber es ist halt November...
...was aber etliche Hartgesottene nicht von einem Segel- oder Motorbootstörn abhält. Das Wetter war tatsächlich für die Jahreszeit gar nicht so schlecht
Kurz vor dem Ziel noch die Schleuse und Brücke von Lemmer...
Die Schleuse von Lemmer ist größer als die von Kornwerderzand, denn hier müssen auch etliche Binnenfrachter durch. Ein Segler hat sich gleich mal an unsere Steuerbordseite gehängt - ist halt bequemer, wenn man die Leinen beim Schleusen nicht selbst holen oder fieren muss
Dank etlicher Kameras habe ich immer Alles im Blick
Jetzt nur noch ein Stückchen Kanal, eine scharfe Biegung nach Steuerbord und das Ziel ist in greifbarer Nähe.
Am Ziel gab es aber doch noch eine unangenehme Überraschung...
...der Platz, an dem wir anlegen sollten, war viel zu klein. Dummerweise war weit und breit kein geeigneter Parkplatz für mein Schiffchen zu finden - ist halt mit dem Schiff mitunter nicht anders, als mit dem Auto
So blieb mir nichts weiter übrig, als auf der viel zu knappen Ecke festzumachen und das Schiff hinten ein ganzes Stück über die Pier hinaus überstehen zu lassen
Nach vorn gab's auch nicht viel Luft - wird dem Eigner der Independence sicher nicht besonders gefallen, wenn er das sehen sollte.
Die Stimmung ist ganz toll - danke !