Zwei Saugbagger-Schiffe vor dem Hafen von Hvide Sande
#1 - Der eine Saugbagger saugt den Sand vor der Hafeneinfahrt und in den Schiffsrumpf
#2 - Der andere Saugbagger ist mittlerweile fertig und bläst den eingesaugten Sand vor den Stränden wieder aus, als Küstenschutz.
#3 - Beide Saugbaggerschiffe in der Nähe der Hafenmole,
das linke Schiff hat den Sand noch geladen (es liegt tiefer),
das rechte Schiff kommt gerade vom Ausblasen,.
Weißwurst gibt´s hier nicht. Eine Schinkenwurst, ´ne Curry-Pommes, oder auch eine Thüringer, das war´s.
Bei Onkel Otto auf dem Wochenmarkt gibt es dann noch " Drei Kleine ". Das ist aber schon Luxus.
- Durchgesetzt hat sich dagegen das Weißbier. Das gibt es hier inzwischen fast überall.
Und das mit dem Balkan ist so. Meine Frau (zugezogen) wollte das auch nicht glauben, bis wir einen Kollegen von mir trafen (schon mal erzählt):
" Hallo, Kay. Hab eine neue Frau kennengelernt und bin zu ihr in den Balkan gezogen ... "
Gemeint war Harburg, ein Stadtteil von Hamburg mit seltsamen Bewohnern, südlich der Elbe, also " im Balkan ".
....das heisst nicht "flussaufwärts", sondern "zu Berg" (so sagen die Binnenschiffer, wie mir erst kürzlich wieder auf der Ems in Erinnerung gerufen wurde )
...ich meine das hat unser finnischer Eisenbahner mit seinem Foto ganz klar darstellen wollen
zum ersten Mal auf der Aussichtsplattform "Alte Liebe" in Cuxhaven. Ein wunderbarer Ort, um Schiffe zu fotografieren. Dankenswerterweise liegt die Plattform so, dass die Sonne immer von hinten scheint.
Hier fährt gerade die Toledo Triumph in die Elbe in Richtung Hamburg ein. Ein Gigant mit einer Länge von 365 Metern und einer Kapazität von 14.000 Containern.
Nagelneu ist die 190 Meter lange STARNES. Am 30. Sep. hatte sie erstmals ca. 38000 Tonnen Splitt
in Jelsa, Norwegen geladen. Dort ist der größte Steinbruch Europas.
Die erste Reise führte das Schiff nach Aabenraa in Dänemark. Die vierte Reise ging dieser Tage
von Jelsa nach Bremen. Wie man sehen kann, hat sich die STARNES – knappe vier Wochen im
Einsatz - an Backbord im vorderen Bereich schob ein paar ordentliche Kratzer eingefangen.
Sind denn diese geraden und senkrechten Vordersteven wieder in Mode? Macht ja nicht den Eindruck, dass diese Konstruktion jemals im Strömungstestlabor optimiert wurde. Klärt mich Binnen-Mann mal auf.
Ja, ist der neue Look und Wulstbug war gestern.
Bei Schiffen, die nur ziemlich langsam fahren, ist ein
Wulstbug nicht so optimal.
Maersk Line hat vor ein paar Jahren bei einer Schiffsserie
sogar den Wulstbug extrem verkleinert, um bei 'slow steaming'
noch mehr Kraftstoff einzusparen.
Die Containerschifffahrt hat vieles verändert. - Das einstige Gewusel der Hafenarbeiter ist weg. Man sieht kaum Leute.
Trotzdem ist der Hafen ein Erlebnis. Man sollte nicht am Wochenende kommen und am besten jemanden als Führer mitnehmen, der sich auskennt, sonst steht man in einer der vielen Baustellen und das Navi sagt " Wenn möglich, bitte wenden!" und genau da geht es ins Wasser ...
das versteh ich jetzt nicht: wenn es nach dem Wenden ins Wasser geht, heißt das doch, das man auch aus dem Wasser gekommen ist. Wo ist dann das Problem, durch das Wasser wieder zurück....
Das letzte mal, als ich mich im Hafen verfahren hatte, habe ich ca. eine Viertelstunde gebraucht, bis ich wieder sauber auf der Spur war.
Solche Strecken möchte ich nicht laufen.
Bring mal eine Kiste Grünkohl von Schuppen 80 zu Schuppen 52 - kannst ruhig noch ein Bier im Seemannsclub Duckdalben trinken.
Wenn Du das als Neuling in einem Tag mit einem Auto schaffst, darfst Du zu Fuß ne Runde drehen.
Solche Bulker sind eigentlich immer spartanisch, aber ich habe schon schlimmere Dampfer gehabt.
ich war zufrieden und bin ohne Probleme Richtung See gekommen
Wie sich die Dinge ändern:
Nach knappen Erfahrungen mit Kreuzfahrten wollten wir einst eine AIDA probieren und machten eine Mittelmeerreise. Es gefiel uns, aber reichte uns auch erst einmal.
Wie sich die Dinge ändern:
Wenn sie mir heute die alte Unbeschwertheit mitverkaufen könnten, wäre ich sofort wieder an Bord !