Rom in 6 Tagen

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Bei der Vielzahl an Attraktionen ist es sicherlich schwer, eine Auswahl zu treffen - Deine gefällt mir sehr gut. Eine tolle Bilderreportage, die animiert dieses römische Areal einmal selbst aufzusuchen. Ab in die Highlights :up:
 
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Bei der Vielzahl an Attraktionen ist es sicherlich schwer, eine Auswahl zu treffen - Deine gefällt mir sehr gut. Eine tolle Bilderreportage, die animiert dieses römische Areal einmal selbst aufzusuchen. Ab in die Highlights :up:

Ganz herzlichen Dank, Bettina.
Darüber freue ich mich sehr.:danke:

Rom ist immer eine Reise wert und wer sich für Gescichte interessiert, wird in Rom garantiert nicht enttäuscht.
 
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Zum Schluss haben wir noch den Aufstieg zur Kuppel unternommen.
Gut 500 Stufen haben wir problemlos überstanden.
Wer allerdings bei Enge Panik bekommt, sollte den Weg nach oben meiden.
Zum Ende wird es nämlich wirklich sehr eng und es gibt kein Zurück - Sackgasse.
Wer es dann aber geschafft hat, wird mit einem wunderschönen Ausblick auf Rom belohnt.

Die Kuppel war unser Ziel

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Und diese Sicht hatten wir dann von oben

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Von hier konnte man auch sehr gut die vatikanischen Gärten sehen, in die man nur mit einer Führung kommt

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Am Anreisetag, zwei Tage zuvor, hatten wir schon einmal den Petersplatz besucht.
Ausgrüstet mit Stativ und Fernbedienung wollte ich noch ein paar Aufnahmen zur blauen Stunde machen.
Gesagt getan war ich gerade dabei, das Stativ aufzustellen, als auch schon die Polizei neben mir stand und sagte: noh treipott. Ich dachte zu erst, ich hätte mich verhört und sie meinten: Oh, Tripod, aber nöö, die meinten es ernst.
Also bin ich wieder zum Handbetrieb übergegangen und das ist dabei heraus gekommen.

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Hier konnte ich allerdings die Kamera auf einer Absperrung fixieren

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Vielen Dank, Sven.
Habe ich wieder was dazu gelernt. In Kirchensachen kenne ich mich nämlich überhaupt nicht aus.
 
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...herrlich, Detlef ... eine Stadt die ich nicht kenne, um so mehr geniesse ich den wunderschönen fotografische Spaziergang ... :):up::up::up:
 
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...herrlich, Detlef ... eine Stadt die ich nicht kenne, um so mehr geniesse ich den wunderschönen fotografische Spaziergang ... :):up::up::up:

Herzlichen Dank, Sam.
Rom ist in meinen Augen schon sehr außergewöhnlich. Du kannst hingehen, wo du willst, du wirst überall mit der Geschichte konfrontiert. Man kann sich ihr gar nicht entziehen.
Das wollte wir aber auch nicht.
Wir haben die 6 vollen Tage sehr genossen, obwohl es an manchen Tagen mehr als anstrengend war und unsere Füße uns spüren ließen, was sie geleistet hatten.
Wer Rom etwas ruhiger und tiefgründiger entdecken möchte, sollte sich mindestens 14 Tage gönnen.
 
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Am dritte Tag war unser erster Anlaufpunkt das Pantheon, was zu den ältesten Betonbauwerken der Welt zählt.
Bereits 118-125 unter Kaiser Hadrian erbaut, diente deren Kuppel sämtlichen Kirchenkuppeln der Renaissance als Vorbild.


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Der Pantheon-Brunnen mit einer Stele aus der Zeit Ramses II.

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Im Pantheon haben mehrere Päpste und auch der Maler Raffael ihre letzte Ruhestätte gefunden

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Wir wurden Zeuge eines Wachaufzuges. Trotz I-Net konnte ich aber nicht herausfinden, was der Anlaß war. Vielleicht kann hier jemand helfen.

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Unweit des Pantheons befindet sich der vielleicht schönste Platz von Rom - die Piazza Navora
Dieser Platz wird dominiert von 3 Brunnen und der Kirche Sant`Agnese, deren mächtige Kuppel und die hohen Türme unübersehbar sind.

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Der Maurenbrunnen ziert das südliche Ende des Platzes und stellt einen Äthiopier dar, der mit einem Delfin kämpft

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Am nördlichen Ende kämpft der Meeresgott Neptun mit einem Meeresungeheuer, weshalb der Brunnen auch Neptunbrunnen heißt.

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Einer der schönsten Brunnen Roms befindet sich in der Mitte. Es ist der Brunnen der vier Ströme, dessen mächtige vier Skulpturen
die vier bedeutendsten Flüsse der damals bekannten vier Erdteile symbolisieren

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Weiter ging es dann zur spanischen Treppe, die eigentlich immer gut besucht ist.
Wir wurden allerdings total überrascht, denn sie war völlig leer.
Der Grund waren Restaurierungsarbeiten, weshalb eine ca. 2 m hohe "Plexiglaswand?" uns am Betreten hinderte.
Im ersten Moment habe ich mich geärgert, aber dann konnte ich noch ein Foto machen, was sicherlich Seltenheitswert besitzt.

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Anders sah es da schon am Brancaccia-Brunnen aus, der sich am Fuße der spanischen Treppe befindet.
Da wohl alle Brunnen in Rom mit Trinkwasser gespeist werden, haben wir auch hier wieder die Möglichkeit genutzt zu trinken und unsere Wasserflaschen wieder aufzufüllen.

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Nachdem wir unseren Streifzug durch die römische Geschichte für diesen Tag beendet hatten und kaum noch laufen konnten, haben wir dann doch noch eine kleine Stadtrundfahrt mit dem Bus gemacht. Da mussten wir nicht laufen, hatten die Fahrt ohnehin in unserer RomaCard enthalten und konnten die Stadt mal aus einer anderen Perspektive sehen.

Die ersten beiden Bilder gehören zur Basilika Santa Maria Maggiore

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Das kennt jeder

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Konstantinbogen

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Die "Schreibmaschine" von der Seite...

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... und von vorn

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Blick über die Engelsbrücke zur Engelsburg

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Hallo Detlef!

Einen tolle Stadtführung hast Du uns da präsentiert, gratuliere!

Viele Bilder sind mit langen Belichtungszeiten gemacht worden und trotzdem messerscharf! Hast Du eine so ruhige Hand oder war teilweise Stativ möglich?

Beim Petersdom ja offensichtlich nicht - und in den Museen - wohl eher auch nicht!?

Gruß
Franz-Josef
 
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Vielen Dank, Franz-Josef.
In den Kirchen und Museen sind Stative total verboten. Selbst auf dem Petersplatz sind sie nicht erlaubt.
Eine ruhige Hand habe ich auch nicht, aber ich war bemüht, durch entsprechende Körperhaltung, Atmung und ganz vorsichtiges Auslösen, möglichst wenig zu wackeln.
 
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Das Kolosseum in Rom ist weltweit das größte Amphitheater, in dem ca. 50.000 Zuschauer Platz fanden.
Es ist 188 m lang, 156 m breit und 48 m hoch.
In ihm fanden vielfach grausame Veranstaltung, z.B. Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen statt, die dem römischen Volk zur Belustigung und Unterhaltung dienten.
Entgegen anderslautenden Meinungen ist es allerdings nicht erwiesen, dass im Kolosseum Christen das Martyrium erlitten.


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Ob durch diesen Gang die Gladiatoren die Arena betraten?

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Nach dem Kolosseum war das Forum Romanum dran.
Das Forum Romanum stellte über viele Jahrhunderte den Mittelpunkt des römischen Reiches dar.
Hier wurde die große Politik gemacht und auch hier standen die ehrwürdigsten und ältesten Tempel.
Das Forum diente aber auch dem alltäglichen Leben, denn dort wurden Geschäfte abgewickelt und Waren angeboten.

Vom Kolosseum hat man einen sehr schönen Blick auf das Forum mit den Resten des Tempels der Venus und Roma.

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Der Triumphbogen des Titus wurde zur Erinnerung seines Sieges über die Juden im Jahre 71 errichtet.

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