Ich war am Wochende für eine Agentur beim Skisprung Weltcup in Zakopane. Dort war auch der NPS Polen und ich konnte mir das AFS 300 f/4E PF für zwei der drei Tage ausleihen.
Ich bin recht angetan von dem Objektiv, in der Handlichkeit ist es wirklich phänomenal, der kontinuierliche Autofokus war an der D5 bei den gezeigten Motiven etwa auf Niveau, das ich auch von dem 70-200 2,8 VRII gewohnt bin.
Landung eines Springers mit über 100 km/h ging damit mit wenig Ausschuss:
Kamil Stoch, Nikon D5, F 5.6, 1/2000, ISO 7200
Auch im Flug hatte ich eine sehr hohe Quote:
Richard Freitag, Nikon D5, F 5.6, 1/1250, ISO 8000
Zu bedenken ist dabei allerdings, dass es sich um die D5 handelt, die natürlich einen phänomenalen AF besitzt. Einstellungen: Jeweils 25 Felder, AF-C mit Einstellung Schärfepriorität erstes Bild, Auslösepriorität weitere Bilder.
Das gezeigte Flugphasenphoto war ziemlich frontal, womit ich in der Praxis Probleme hatte war beim seitlichen Mitziehen, da ist mir das 300 f/4 in der Kombi mit der D5 einfach zu leicht und zu Kameralastig. Die Kombi lag nicht gut in der Hand und ich hatte ein zu schlechte Ausbeute beim AF, der mit der unruhigen Kamerabewegung Probleme hatte. Nach schlechten Ergebnissen mit den ersten Springern wechselte ich schnell zur D500 und dem 70-200 2,8 VRII. Hier zur Illustration des Motivs ein Bild vom Mannschaftsspringen damit:
Noriaki Kasai, Nikon D500, AFS 70-200 f/2,8 VR II, F 3.5, 1/1600, ISO 5000
Eventuell würde hier schon die Stativschelle helfen um es besser greifen zu können, oder auch mehr Praxis mit dieser ungewohnten Kombination bei diesem Motiv - dazu blieb mir dort zu wenig Zeit, da ich natürlich liefern musste und mir keinen zu hohen Ausschuss leisten konnte, darum ist das eine sehr subjektive Erfahrung.
Den VR habe ich nicht getestet.
Ob ich es kaufen werde, weiß ich noch nicht, da ich schon das 300 2,8 VR I habe und alternativ für 300 mm auch die D500 mit dem 70-200 2,8 VR II einsetzen kann, aber es ist ab jetzt in der erweiterten Wunschliste.
Ich bin recht angetan von dem Objektiv, in der Handlichkeit ist es wirklich phänomenal, der kontinuierliche Autofokus war an der D5 bei den gezeigten Motiven etwa auf Niveau, das ich auch von dem 70-200 2,8 VRII gewohnt bin.
Landung eines Springers mit über 100 km/h ging damit mit wenig Ausschuss:
Kamil Stoch, Nikon D5, F 5.6, 1/2000, ISO 7200
Auch im Flug hatte ich eine sehr hohe Quote:
Richard Freitag, Nikon D5, F 5.6, 1/1250, ISO 8000
Zu bedenken ist dabei allerdings, dass es sich um die D5 handelt, die natürlich einen phänomenalen AF besitzt. Einstellungen: Jeweils 25 Felder, AF-C mit Einstellung Schärfepriorität erstes Bild, Auslösepriorität weitere Bilder.
Das gezeigte Flugphasenphoto war ziemlich frontal, womit ich in der Praxis Probleme hatte war beim seitlichen Mitziehen, da ist mir das 300 f/4 in der Kombi mit der D5 einfach zu leicht und zu Kameralastig. Die Kombi lag nicht gut in der Hand und ich hatte ein zu schlechte Ausbeute beim AF, der mit der unruhigen Kamerabewegung Probleme hatte. Nach schlechten Ergebnissen mit den ersten Springern wechselte ich schnell zur D500 und dem 70-200 2,8 VRII. Hier zur Illustration des Motivs ein Bild vom Mannschaftsspringen damit:
Noriaki Kasai, Nikon D500, AFS 70-200 f/2,8 VR II, F 3.5, 1/1600, ISO 5000
Eventuell würde hier schon die Stativschelle helfen um es besser greifen zu können, oder auch mehr Praxis mit dieser ungewohnten Kombination bei diesem Motiv - dazu blieb mir dort zu wenig Zeit, da ich natürlich liefern musste und mir keinen zu hohen Ausschuss leisten konnte, darum ist das eine sehr subjektive Erfahrung.
Den VR habe ich nicht getestet.
Ob ich es kaufen werde, weiß ich noch nicht, da ich schon das 300 2,8 VR I habe und alternativ für 300 mm auch die D500 mit dem 70-200 2,8 VR II einsetzen kann, aber es ist ab jetzt in der erweiterten Wunschliste.
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