Nikon Z 35mm/1,2 – erst durchatmen, dann lesen

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Sans Ear

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Da gibt es also dieses neue Objektiv, das nicht jedem gefällt, das nicht jeder benötigt und für das es keinen Kaufzwang gibt.

Und um vorwegzunehmen, was ohnehin gesagt werden muss (eigentlich nicht von mir): Persönlich würde ich das 35/1,4 GM von Sony vorziehen (wenn es von Nikon wäre). Obwohl ich Z-Fanboy bin, sehe ich im GM den derzeit besten Kompromiss aus Schärfe, Freistellung, Gewicht und Größe.

Aber egal, das 1,2 ist ein heißes Teil. Und ich frage mich - wie auch schon beim 85er -, wer es hier wohl kaufen wird und wie gut sich so ein Objektiv insgesamt verkauft. Jetzt können wir entspannt weiterreden (wer sich streiten will, kann sich ja woanders streiten). ☺️

Gibt es da eigentlich Zahlen? Wie oft haben sich die anderen 1,2er verkauft?
 
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Im Kommunismus würde das ganz anders aussehen.
Macht doch endlich mal Schluss damit. Es führt zu nichts.

Natürlich kann man über den Preis reden, sogar ohne sich aufzuregen und ohne den Kritikern Sozialneid oder was auch immer vorzuwerfen. Das geht, tatsächlich. Ich meine, die Viltrox-Konkurrenz ist ja kein Hirngespinst, der Vergleich ist naheliegend. Kommunismus? Auch wieder lustig.

Die einen können es sich nicht leisten, andere zucken nicht. Wieder andere Fotografen müssen mit dem Teil Geld verdienen und den Kauf wirtschaftlich rechtfertigen (immerhin: sie können ihn rechtfertigen). Dann gibt es die Fälle, in denen der Partner gut verdient, die im Lotto gewonnen haben, die ihre Kohle lieber in Laubbläser, Sammeltassen oder Gartenteichfische investieren oder... drauf gepfiffen.

Man darf sogar sagen, dass man sich für 3.000 Tacken erhebliche Nachteile erkauft (Gewicht und Größe) - und trotzdem ganz heiß auf das Nikkor ist. :)
 
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5 Kommentare
calc
calc kommentierte
Bei mir: 3000 Euro für ein Summilux (gebraucht), ohne zu zucken. 3000 Euro für dieses, definitiv nein. Ein klares Nein, nur wegen des Gewichtes und der Grösse. Jetzt oute ich mich aber auch noch, dass ich Besitzer eines wunderbaren TTartisan 35/0.95er für Fuji bin. Duck und weg.
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Das erfordert Mut, Summilux und das hässliche TTArtisan APS-C passt ja irgendwie nicht zusammen. Aber gut, wenns Spaß macht.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Das TTArtisan passt designmäßig irgendwie zu Fuji.
Ich habe auch mal überlegt es anzuschaffen, aber im Grunde entspricht es leider nur einem schnöden 1,4/50 an Vollformat.
 
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
Wieso, die Linsen passen doch gut zusammen? Beides Objektive mit ähm, Charakter (nehme ich zu beider Gunsten an). Wenn z.B. klein und kompakt (Summilux) das wichtigste Merkmal ist, und nicht die optische Leistung bei Offenblende, und einem das Geld dafür auch nicht weh tut, dann ist doch alles prima. Hat halt jede(r) für den eigenen Bedarf eigene Kriterien. Finde ich super. Schlimm wäre wenn alle das gleiche denken würden.
 
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
Ich könnte es sehr gut verstehen, wenn man 3000 Steine gerne für ein Objektiv ausgibt, weil man es haben möchte, egal aus welchen Gründen. Die Kohle ohne zu zucken auszugeben, ist für mich weniger nachvollziehbar.
 
Es kam öfter die Frage auf, wie groß die Unterschiede zu den anderen 35ern sind. Und ob sich die Unterschiede der Blende überhaupt so wahnsinnig auswirken.

Matt Granger hat die drei Nikkore verglichen - ohne daneben zu schreiben, welches Bild mit welchem 35er entstanden ist.


Und wenn ich mir das so ansehe, kann ich Jürgens Entscheidung gut verstehen.

Ich bin auf die Reviews gespannt, die warte ich noch ab. Zwischenzeitlich zieht nun doch erst das Plena bei mir ein...

Wie soll ich sagen, das 1,4er hat das beste Gehäuse (ich mag diesen Extraring), das 1,2er ist saugut... aber was das 1,8er bei Offenblende liefert, reicht mir einfach aus.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Sans Ear
Sans Ear kommentierte
B
Brunke kommentierte
Dafür reicht auch das 1,8. fast alle Bilder sind abgeblendet.
 
Engagi
Engagi kommentierte
Da kannst Du Dich bald freuen, die Auslieferung hat begonnen.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Ich habe kein Interesse an der 1,2-er Linie, obwohl ich sie mir leisten könnte. Von Neid kann also keine Rede sein. 1,4 oder 1,8 halte ich für genug.
Ich nutze sehr gern das 1.2 50er und das 1.2 85er. Niemals bereut oder sagen wir mal so, keine unsinnige Ausgaben.
Jetzt beginne ich nach voreiliger Entscheidung das 1.2 35 etwas nach hinten zu schieben.
Der Grund, in letzter Zeit habe ich wieder öfters mit dem 1.8 35 gearbeitet. Und ein Kritikpunkt hat sich doch bestätigt.
Mir fehlt am neuen 1.2 35 die geringere Naheinstellgrenze. Die bietet das 1.8er. Ich halte mich sehr oft an der Naheinstellgrenze auf.
Meine Vorliebe im Nahbereich zu gestalten betreffen meine Motive.
Ein 50er und 85er verwende ich für ganz andere Motivperspektiven. Und da ist mir 1.2 sehr wichtig.
Je weitwinkliger ein Objektiv ist, umso weniger spielt eine Offenblende die Rolle. Wenn, dann müßte die Naheinstellgrenze ebenso geringer angepasst werden um die Offenblende maximaler nutzen zu können. Je entfernter ein Objekt bei Weitwinkel umso geringer der Effekt der Offenblende.
Ich werde sehen. Ganz verrückt bin ich nicht mehr um sofort das 1.2 35er zu nutzen.
Stehen ja schon 2 Granaten bereit. Und die haben allein schon ihre Größe.
Das 1.8 35 hat seine Berechtigung. Und ich lerne es immer mehr zu schätzen.

Mein System vor einer Tour ist folgend, ich schaue, zu was ich heute Bock habe.
Mal nur die 1.2er. Mal Telebereiche. Mal ganz alte Objektive. Das wird eingepackt und ich beschränke mich fotografisch auf die Wahl.
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Den Passus mit "Je weitwinkliger ein Objektiv ist, umso weniger spielt eine Offenblende die Rolle" kann ich nicht unterschreiben. Mach mal Halbkörperportraits mit einem 24mm bei 2.8 und bei 1.4. Es reicht sogar schon der Unterschied zwischen 1.8 und 1.4. Der Unterschied ist hier deutlicher zu sehen wie bei einem 85mm.
Aber, OT, wenn du gerne die Naheinstellgrenze für Close-ups weitwinklig nutzt, kann ich dir das Z 20mm 1.8 wärmstens ans Herz legen (sofern du das noch nicht hast). Das hat 20 cm Naheinstellgrenze und ermöglicht damit wirklich epische Aufnahmen dieser Art.
 
svantevit
svantevit kommentierte

Natürlich wirkt sich Offenblende auch dementsprechend aus. Mehr ist mehr. Auch bei WW.
Speziell bei Porträt mit moderaten Aufnahmeabstand kann ich dir zustimmen. Ist aber nicht mein Bereich.
Ich traue mir Porträtfotografie schon zu, habe aber keine Gelegenheiten. Zeitlich, Aufwand, Personen.
Ja, das 1.8/20 habe ich ebenfalls.
Man besitzt einfach zuviel und hat somit die Qual der Wahl, was ich nicht negativ beurteile.
Wenn aber nun noch ein 1.2/35 zusätzlich verfügbar wäre, dann schaue ich ersteinmal, was ich intensiver am vorhandenen nutzen kann und verwerfe das 1.2 nicht gänzlich.
Ich bin sehr spontan. Ein Kauf kann plötzlich erfolgen. Bedeutet aber nicht, das ein Zugang unüberlegt erfolgt nur um den Besitz zu befriedigen.
Sondern wird dann auch bewußt eingesetzt. Nur!!! Eins nach dem anderen. Das habe ich erkannt. Etwas Besinnlichkeit auf Dinge mit Potential die vernachlässigt wurden.
 
Lees
Lees kommentierte

Exakt !
Seit ich das Thypoch 28 f 1,4 habe sehe ich dass es bei Weitwinkel schon einen Unterschied macht ob f2 oder F1,4 .
Das Thypoch nutze ich oft bei Offenblende
 
Rudi
Rudi kommentierte
Man denke nur an das legendäre AF-D 28 1.4.
 
Engagi
Engagi kommentierte
und das AF-S 28/1.4 G ;)
 
Und es kommt sooo auf die Linse an


full
 
2 Kommentare
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Die hat ja übelste Randunschärfen... völlig unbrauchbar :LOL:
 
momo-lancer
momo-lancer kommentierte
Aber eingebaute Beruhigungstropfen hat sie :))
 
Der Beispielbilder-Fred zu diesem Objektiv befindet sich hier:

Dort wurde die These geäußert, dass man bei outdoor-Aufnahmen einen ähnlichen Look auch mit einem guten 50/1,4 Objektiv erzielen kann, ggf. durch Anpassung des Standpunktes.

Meine Gegenthese ist, dass dabei aber i.d.R. ein anderes Bild dabei herauskommen würde. Die skizzierte Begründung dafür ist im Beispielbilder-Faden off topic, daher stelle ich das hier nochmal dar und ggf. zur Diskussion.

Richtig ist, dass man mit einem 50/1,4 eine ähnliche Freistellung erreichen kann, wie mit einem 35/1,2.
Ist bei einem 50/1,4 rechnerisch sogar größer.
Richtig ist auch, dass man mit einem 50er einen Schritt zurück gehen kann, um eine porträtierte Person im gleichen Abbildungsmaßstab auf's Bild zu bekommen, wie mit einem 35er.
Nach meinem Verständnis geht es bei Verwendung einer bestimmten Brennweite, insbesondere bei 35 mm, aber nicht nur darum, einen gewissen "Look" zu erzielen, sondern um den gesamten Bildinhalt unter Einbeziehung des Hintergrundes.

Und in Bezug auf den Hintergrund würde ein Bild mit einem 50/1,4 ein ganz anderes Bild ergeben als mit dem 35/1,2.

Befindet sich z.B. im Hintergrund noch eine Personengruppe, dann würde die bei einem 50er ggf. teilweise abgeschnitten.
Oder ich müsste die Gruppe bitten, weiter nach hinten zu treten, wenn ich die komplett im Bild haben möchte.

Prinzipskizze dazu:
1741086682619.png

(Auch wenn man das in diesem Forum eigentlich niemandem erklären müsste. Aber eine Skizze finde ich zur Veranschaulichung trotzdem hilfreich.)
 
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HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Alles richtig was Du schreibst - und wenn man tatsächlich mit dem 50er auch identisch ein 35er ersetzen könnte, brauchte man ja auch kein 35er mehr.

Dein Beispiel zeigt aber auch recht gut, dass ein geübter Fotograf in vielen Situationen mit einem günstigeren und vor allem leichteren 50/1.4 ein recht ähnliches Bild hinbekommen kann.
Und was nützt einem ein 35/1.2 mit über einem Kilo Gewicht, welches man auf seinem Fotowalk eben nicht einfach so zusätzlich in die Jackentasche steckt. Ein 50/1.4 hat man häufiger dabei, als ein 35/1.2.

Wer bestimmte Motive plant, vielleicht auch im Studio, und sein 35/1.2 gezielt nutzt, kann es sicherlich sinnvoll einsetzen.

(Selbst habe ich kaum Bedarf/(Motive) an hochlichtstarken Weitwinkel-Objektiven, da reicht mir bei schlechtem Licht eine Anfangsblende von 1.8 völlig meist sogar 2.8. Will ich ein Bild mit Creme-Bokeh gehts ab 50/1.4 los, häufiger greife ich dann aber sogar zum 85/1.4. D.H. dann auch, meine Toleranz zu "ähnlich" ist recht groß.)
 
Zuletzt bearbeitet:
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Wobei natürlich "harmonische Proportionen", dann eher für ein 50/1.4 sprechen.
 
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
Auch Vorteil eines 35er könnte sein, dass da ein 50er quasi mit drinsteckt, man kann also bei der postproduction eher noch einen besonders gelungenen Ausschnitt setzen, als wenn man gleich mit 50mm fotografiert und dann sorgfältiger arbeiten muss... gerade bei street hat man dann vielleicht schon den perfekten Moment verpasst... was weiß ich, habe keine Erfahrung mit street, denke mir das nur so.
 
volkerm
volkerm kommentierte
Um das 35/1.2 durch ein 50/1.4 ansatzweise zu ersetzen müsste Nikon erstmal ein 50/1.4 anbieten, was optisch in dieser Liga mitspielen kann bzgl. Mikrokontrast und Bokeh. Das ist eben nicht der Fall - und das sage ich als jemand, der es ansonsten sehr schätzt. Das 35/1.2 spielt eine Liga höher, das muß man neidlos anerkennen.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Auch Vorteil eines 35er könnte sein, dass da ein 50er quasi mit drinsteckt,...

Richtig, das nutze ich auch häufiger, wenn ich mein 35/1.8 vor den 61MP Sensor schnalle... es wird schwieriger, wenn man das Bokeh und den Schärfeverlauf eines 35/1.2 haben möchte, und deshalb die Nachteile (Preis und Gewicht) eines 35/1.2 bewusst akzeptiert.
 
Einer dieser Tests von Frost, zu denen man so wahnsinnig gut einschlafen kann (schon wegen der Hintergrundmusik und des immer selben Ablaufs). Aber das Bild mit der Taube bei 1:04 ist interessant.

 
Kommentar
Rund zwei Wochen ist es her, und ich würde mich in den Arsch beissen wenn ich es nicht gekauft hätte. Der hintere Einstellring dient mir zur Blendensteuerung und ich kann den Ring während des fotografieren mit dem kleinen Finger bedienen/drehen. Die Gewichtsverteilung ist mit der Z7/9 optimal.
Gruss an alle - Wolfgang -
 
Kommentar
Ich habe den Thread hier mal grob überflogen. Seit dem das gute Stück auf dem Markt ist, scheinen sich einige Gemüter ja deutlich zurück zu halten. Ich habe das Objektiv am Auslieferungstag abends bei meinem Händler abgeholt und feiere es. Ich mag die Brennweite sowieso. Die Offenblende ist einfach cool. Das Bokeh gefällt mir auch. Ich mache hauptsächlich Portraits, fotografiere sehr viel Menschen. Dafür benutze ich das 85/1.2 das 135/1,8 und jetzt das 35/1.2. Angefangen habe ich mit Z 35/50/85 - alle 1.8 und S. Es gab ja noch nichts anderes
Aber brauche ich das? Sieht man das auf jedem Bild? - Keine Ahnung. Ich verstehe diese Fragen auch gar nicht.
Brauche ich einen Porsche? 2 Motorräder? Einen Swimmingpool? Fragt irgendwie kein Mensch. Das wird einfach so akzeptiert.
Ich denke, man darf auch bei dem ganzen Fotokram akzeptieren, wenn jemand meint mit diesem oder jenem Objektiv fotografieren zu wollen , ohne dass er belehrt, in Frage gestellt oder mit irgendwelchen Leistungskurven belästigt wird.
Ich habe jedenfalls einfach großen Spaß mit diesen unfassbar schönen Objektiven.
 
C
Christian B. kommentierte
Nicht wirklich. :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:
 
B
Brunke kommentierte
Der Kauf eines Autos, bei dem schon eine Position auf der Zubehörliste soviel kostet wie ein 35 1,2, ist gesellschaftlich sehr akzeptiert.

Die Diskussion um den Preis dieses Objektivs findet auch nur in Foren statt und wird immer wieder von den gleichen 2-3 Forenmitgliedern angestoßen. Man kann damit ohne anzuecken draußen herumlaufen.
 
T
Tom.S kommentierte
Der Kauf eines Autos, bei dem schon eine Position auf der Zubehörliste soviel kostet wie ein 35 1,2, ist gesellschaftlich sehr akzeptiert.

Das erlebe ich anders. Hängt wahrscheinlich von der gesellschaftlichen Umgebung/Wahrnehmung ab.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte
Der Kauf eines Autos, bei dem schon eine Position auf der Zubehörliste soviel kostet wie ein 35 1,2, ist gesellschaftlich sehr akzeptiert.

Die letzten Quartalsergebnisse der dt. Edelautobauer scheinen da eine sinkende gesellschaftliche Akzeptanz zu suggerieren. Steigende Kapitalmarktzinsen, anziehende Inflation und weiterer Euro-Außenwertverfall werden den finanziellen Spielraum vieler Bundesbürger weiter einengen. ;)
 
Lees
Lees kommentierte

Nun warte ich auf viele viele Beiträge die hier nichts verloren haben 🥱🥱🥱
 
...Die einen können es sich nicht leisten, andere zucken nicht. Wieder andere Fotografen müssen mit dem Teil Geld verdienen und den Kauf wirtschaftlich rechtfertigen (immerhin: sie können ihn rechtfertigen). Dann gibt es die Fälle, in denen der Partner gut verdient, die im Lotto gewonnen haben, die ihre Kohle lieber in Laubbläser, Sammeltassen oder Gartenteichfische investieren oder... drauf gepfiffen....
Und ich möchte hier auch noch als Ergänzung eine (häufig angebotene) zinslose Ratenzahlung über 2 Jahre erwähnen: Wenn man - aus welchen Gründen auch immer - dieses oder jenes Objektiv unbedingt besitzen möchte - dann tun i. d. R. ca. 100 Euro /Monat auch für einen schmalen Geldbeutel u. U. gar nicht mehr so weh?!
 
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