Nikon will spiegellose Kameras bringen?

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Würde das alles nicht überbewerten. Die Gründe sind genauso kurzlebig wie alles was im Netz verbreitet wird. Die Sucht nach Neuem ist tief verwurzelt in der heutigen Zeit. Ganz einfach weil alle so satt sind und ihnen langweilig wird. Die D700 ist auch noch eine relativ junge Kamera, nur für die schnelllebigen nicht.

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Die D700 ist auch noch eine relativ junge Kamera, nur für die schnelllebigen nicht.

Das sieht Nikon wohl anders, sonst hätte man den Support und die damit verbundenen Reparaturen nicht eingestellt.

Unsere Welt entwickelt sich einfach, und Technik in ihr halt noch ein wenig schneller ...

/b!
 
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Das einzige was sich entwickelt ist die blinde Technikgläubigkeit...

Bei mir hat schon eine Gegenbewegung eingesetzt - nicht mehr Kameras und Objektive stehen im Mittelpunkt meines Interesses, sondern ich achte immer mehr auf die Lichtverhältnisse beim Fotografieren.

Ich finde mittlerweile auch, dass in vielen Fällen eine einfache kleine Kamera, wie z. B. die Nikon Coolpix A oder die Sony Alpha 6000, für meine Ansprüche als Amateur ausreicht.

Gruß
Hans
 
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Das Problem ist doch das weder der der rundum glückliche Besitzer einer D700, noch derjenige, der versucht sein vorhandenes Equiment auszureizen einen nennenswerten Umsatz für Nikon generiert.

Die technikverliebten, die bereit sind dafür auch Geld auf den Tisch zu packen werden von Nikon komplett ignoriert.

Womit wollen sie ihr Geld denn verdienen?
 
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Das Problem ist doch das weder der der rundum glückliche Besitzer einer D700, noch derjenige, der versucht sein vorhandenes Equiment auszureizen einen nennenswerten Umsatz für Nikon generiert.

Die technikverliebten, die bereit sind dafür auch Geld auf den Tisch zu packen werden von Nikon komplett ignoriert.

Womit wollen sie ihr Geld denn verdienen?

Die Entwicklung wird mit etwas Verzögerung auch die Mirrorless-Hersteller treffen. Man wird sehen, wieviele noch von der A7 II und A7 RII auf die Nachfolgemodelle aufrüsten werden. Wenn Teile der Technologie der A9 auch dort zur Verfügung stehen werden vielleicht zumindestens ein Teil, aber dann beim nächsten Modellupgrade?
 
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Die technikverliebten, die bereit sind dafür auch Geld auf den Tisch zu packen werden von Nikon komplett ignoriert.

Wie, gibt es so eine Kundenliste wirklich?! .... und dann wird man als unerwünschte Person gestrichen? Keine Objektive, kein Zubehör mehr?? .... und das bloß weil jemand technikverliebt ist und zuviel Geld hat? Kann man nicht vielleicht mit seinem Händler verhandeln, dass der einen als Technikliebhaber mit Geld nicht weitermeldet? Sonst wäre man ja ausschließlich auf den Gebrauchtmarkt angewiesen - Gut, den Nikonforumsbetreiber freut das vielleicht, aber sonst? Außerdem fände ich es nicht nett, einfach ignoriert zu werden ...;)

Ich finde dieses beständige Herbeiorakeln eines Untergangs von Nikon, bloß weil dort die Schwerpunkte vielleicht anders gesetzt werden als das die Sachverständigen des weltweiten Photomarktes hier im Forum sehen, etwas sehr vermessen. Wir sind hierzulande nicht mehr der phototechnische Nabel der Welt, finanziell schon gleich garnicht. Wenn das alles zuträfe, was der Firma Nikon an Unfähigkeit den Markt zu bedienen, zugesprochen wird, dann müsste beispielsweise Olympus seit Jahren pleite und vom Markt verschwunden sein. Wartet doch mal ruhig ab, wir übersehen doch aus der Kantsteinsperpektive eines Forums und seiner Forenten garnicht, wie die Entscheidungen in der Führungsetage von Nikon zustande kommen, oder hat schon mal einer hier aus dem Forum dort mit am Tisch gesessen?

Freundliche Grüße

Wolfgang
 
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Die Entwicklung wird mit etwas Verzögerung auch die Mirrorless-Hersteller treffen. Man wird sehen, wieviele noch von der A7 II und A7 RII auf die Nachfolgemodelle aufrüsten werden. Wenn Teile der Technologie der A9 auch dort zur Verfügung stehen werden vielleicht zumindestens ein Teil, aber dann beim nächsten Modellupgrade?

Da bin ich durchaus bei Dir. Als die R II rauskam habe ich zwar ob des Preises etwas mit mir gehadert, da sie aber fast alle -für mich relevanten- Schwachpunkte der A7 ausmerzte legte ich die 3,5k dann doch irgendwann auf die Ladentheke.

Nehmen wir mal an die R III wird eine etwas langsamere High-Res A9, dann wäre da für mich im Grunde nur der Touchscreen interessant, ob ich dafür aber bereit wäre die R II mit fettem Verlust abzustossen und nochmal 3,5-4k auf den Tisch zu legen wage ich eher zu bezweifeln.

Auf der anderen Seite habe ich jetzt gerade -nachdem die ersten Videos zur D7500 veröffentlicht wurden- meinen Systemwechsel zu Sony nahezu abgeschlossen. Da sind in den letzten paar Jahren auch gut 10k zu Sony / Zeiss geflossen und eben nicht zu Nikon. Zudem gibt es noch ein paar der teuren Sony / Zeiss Linsen die mich durchaus reizen.

Da Nikon keine Kamera für mich im Programm hat, habe ich natürlich auch keinen Bedarf an Nikon-Objektiven, bei Sony ists halt genau andersrum
 
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Das Problem ist doch das weder der der rundum glückliche Besitzer einer D700, noch derjenige, der versucht sein vorhandenes Equiment auszureizen einen nennenswerten Umsatz für Nikon generiert.

Die technikverliebten, die bereit sind dafür auch Geld auf den Tisch zu packen werden von Nikon komplett ignoriert.

Womit wollen sie ihr Geld denn verdienen?

Die Technikverliebten rennen beim nächsten Techniktrend, der dann vielleicht von Sony oder Fuji nicht sofort aufgegriffen wird, weil sie die geilen Spiegellosen produzieren, einem neuen Anbieter hinterher.
Richtig Geld verdient man nur mit Premiumprodukten, bei denen die Kunden bereit sind, einen guten Aufpreis für das Prädikat "Premium" zu zahlen.

Wenn man sich die Automobilindustrie anschaut, sieht man wohin die Reise führt. Premiummodelle, wohin man schaut, aber keine Langlebigkeit mehr. Nach vier Jahren gibt's den Nachfolger, der alte interessiert dann nicht mehr. Stichwort Konsumgut.
Anders bei LKWs. Die kosten zwar ein Schweinegeld, aber sind ersten perfekt für ihren Job geeignet, und langlebig, und damit auf Dauer billig. Stichwort Investitionsgut.

Wenn ich als Fotograf auf Langlebigkeit und Robustheit setzen wollte, würde ich derzeit bei bewährter Technik bleiben.

Echte Innovationen werden erst nach den Spiegellosen kommen, Lichtfeldfotografie oder Holografie etc...
 
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Die Technikverliebten rennen beim nächsten Techniktrend, der dann vielleicht von Sony oder Fuji nicht sofort aufgegriffen wird, weil sie die geilen Spiegellosen produzieren, einem neuen Anbieter hinterher.
Richtig Geld verdient man nur mit Premiumprodukten, bei denen die Kunden bereit sind, einen guten Aufpreis für das Prädikat "Premium" zu zahlen.

Wenn man sich die Automobilindustrie anschaut, sieht man wohin die Reise führt. Premiummodelle, wohin man schaut, aber keine Langlebigkeit mehr. Nach vier Jahren gibt's den Nachfolger, der alte interessiert dann nicht mehr. Stichwort Konsumgut.
Anders bei LKWs. Die kosten zwar ein Schweinegeld, aber sind ersten perfekt für ihren Job geeignet, und langlebig, und damit auf Dauer billig. Stichwort Investitionsgut.

Wenn ich als Fotograf auf Langlebigkeit und Robustheit setzen wollte, würde ich derzeit bei bewährter Technik bleiben.

Echte Innovationen werden erst nach den Spiegellosen kommen, Lichtfeldfotografie oder Holografie etc...
Dann hoffen wir, dass dann von Nikon noch die Rede ist!

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Da kann ich mich drann hängen, mit der X-T10 begann bei mir der Wandel und es passierte das was ich vor 10 Jahren niemals für möglich gehalten hätte - ich habe das System gewechselt!

Hier wird häufig von Markentreue gesprochen und das wir Nikon die Stange halten wollen / müssen. Allerdings hat das auch eine andere Seite und ich würde die mal als "Kundentreue" beschreiben ... nämlich eine zeitnahe Bereitstellung moderner und innovativer Kameras um damit "seinen" Kunden die Treue zu halten.

Und für alle die jetzt gleich sagen, "spiegellos" braucht keine Sau ... mein Grund für den Wechsel war nicht das ich an den Spiegellosen oder Retros einen Gefallen gefunden hatte, sondern das nach der D700 / D300 eine gefühlte Ewigkeit keine bezahlbaren 8fps von Nikon kamen ... und mit der D500 war es dann zu spät, zumal die X-T2 von Fuji hier nochmals besser performt.

Hier noch meine Gründe wieso es weg von Nikon ging ...

https://albfotograf.me/2017/03/30/sag-zum-abschied-leise-servus/

/b!

Zumal Fuji für mich das bessere Objektivangebot im APSC-Bereich gegenüber NIkon hat.
 
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Wenn man sich die Automobilindustrie anschaut, sieht man wohin die Reise führt. Premiummodelle, wohin man schaut, aber keine Langlebigkeit mehr. Nach vier Jahren gibt's den Nachfolger, der alte interessiert dann nicht mehr. Stichwort Konsumgut.
Anders bei LKWs. Die kosten zwar ein Schweinegeld, aber sind ersten perfekt für ihren Job geeignet, und langlebig, und damit auf Dauer billig. Stichwort Investitionsgut.

Na, da möchte ich aber doch ein wenig widersprechen. Ich bin zwar nicht unbedingt DER Autofan, wohl aber ein berufsbedingt intensiver Autonutzer und ich denke doch, dass heute ein Auto im Mittel entschieden länger hält als vor 30 oder gar 50 Jahren. Beispielsweise fahre ich im Schnitt mein Auto 300 000 - 350 000 Kilometer bzw. 7-9Jahre. Eine Haltbarkeit, von der mein Vater als Außendienstler vor 30 Jahren mit mindestens ähnlicher Kilometerleistung pro Jahr bestenfalls hätte träumen können. Dies nicht nur Motor & Getriebe betreffend, sondern auch in Bezug auf Lack, Rost und beispielsweise Stoßdämpfer. Doch, die Autos sind haltbarer geworden - allerdings auch im Verhältnis zum Einkommen teurer, meine ich

Wenn ich als Fotograf auf Langlebigkeit und Robustheit setzen wollte, würde ich derzeit bei bewährter Technik bleiben.

Also bleiben wir schön bei der seit Jahrzehnten bewährten Reflexkamera - warum dann die ganze Sehnsucht nach Kameras mit Video-Suchern?

Echte Innovationen werden erst nach den Spiegellosen kommen, Lichtfeldfotografie oder Holografie etc...

Mag sein, aber zu diesen Techniken habe ich zumindest überhaupt keine Lust. Hat in meinen Augen zuviel mit technischem Spielzeug und zu wenig mit dem zu tun was ich als Photographie betrachte und gerne betreibe .... allerdings tue ich mich auch schon oftmals mit einem Autofokus schwer.

Freundliche Grüße

Wolfgang
 
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Ich bin ja wirklich an den EVIL (Electronic Viewfinder, Interchangeable Lens) Kameras interessiert, aber nachdem ich neulich mal ein Sony A7II mit dem 1.8-50 (oder 55?) in der Hand hatte, ist der Leidensdruck weg. Da ist eine D750 mit 1.8-50 weder schwerer noch wesentlich grösser. Ich hatte (fälschlich) eine kompakte, leichte Technik erwartet, dabei spart man (zumindest mit Sony) kein Gramm.

Hallo Stefan
Wenn ich mich an einen alten Thread erinnere, dann hast Du doch ohnehin Hände wie Grabschaufeln ;-)
Ich denke, man sollte EVIL nicht nur zwingend am Gewicht / Größe festmachen. Das ist sicherlich ein Punkt ... aber nicht der einzige.

Vor 2 Wochen war ich auf dem Oberstdorfer Fotogipfel und konnte ein Fuji GFX50s im Vergleich zu einer Leica SL sehen ... oh man, war die schnuckelig klein (die Fuji) :D

Ich glaube, dass sich das Feld mit den "Rufern" nach EVIL bei Nikon grob in die folgenden Bereiche aufteilen lässt:

Gruppe A
sucht eine leichtere Alternative zur bisherigen DSLR, also Größe/Gewicht und hofft dabei sogar bestehende Objektive weiter nutzen zu können

Gruppe B
möchte Nikon wieder als innovative und auch treibende Marke in der Fotografie sehen und da gerade andere Firmen hier von sich reden machen, ist man sich nicht sicher ob man bei Nikon noch richtig aufgehoben ist. Auf der einen Seite hat Nikon 100 Jahre Erfahrung, auf der anderen Seite steigt der Anspruch durch die Entwicklungen der Marktbegleiter ständig und was an EVIL vor 5 Jahren noch Klasse war, ist heute in der 2ten oder 3ten Generation vorhanden. Bei Nikon scheint sich hier aber nichts zu tun. Ich persönlich glaube nicht, dass Nikon parallel EVILs entwickelt und die dann gleich wieder in die Tonne stampft nur damit man mit einer EVIL Generation 4 auf den Markt kommen kann. Jedes Produkt welches entwickelt wird, bringt Erfahrung und Fortschritt und man lernt eher aus Fehlern als aus Erfolgen.

Wir alle haben / hatten nicht unwesentliche Vermögenswerte in unsere Fotoausrüstungen investiert, dass es sich hier um reinen Luxus und keineswegs um eine sinnvolle und rentable Anlage handelt sollte dabei klar sein. Es ist aber ein Unterschied, am Ende wie mit einer Samsung-Ausrüstung da zu stehen oder ein System zu besitzen welches sich mit potential in die Zukunft entwickelt und diese Zukunft sehen viele bei Nikon nicht (mehr).

Es gibt eine Reihe von Firmen in der ich Nikon NICHT sehen will!

Agfa / Kodak / Polaroid / Rollei / Contax / Minolta / Pentax / .....


Just my 2cents, b!
 
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Was bei Fujifilm APS-C ist findet sich bei Nikon bei FX. Da müssen die 1,8er Linsen keinen Vergleich scheuen, sind in der gleichen Gewichtsklasse der äquivalenten Fujifilm-Objektive und deutlich billiger.

Das stimmt natürlich, wir müssen hier FX vs. DX betrachten aber bei Fuji gestalltet sich die Qualität homogener als bei Nikon im FX Bereich, zumindest wenn ich mal Photozone durchforste und von "billig" war keine Rede :) Da darfst Du zum einen dein System niemals wechseln und zum anderen eigentlich garnicht fotografieren ;-)

/b!
 
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Hi zusammen,

ich muss mich doch noch mal zu Wort melden.

Ich hatte in einem Post geschrieben:
Wird wohl meine letzte Kamera die ich kaufe!

..
Nicht nur wegen des Alters!
..

Diesen letzten Satz hatte wohl nicht jeder gesehen!

Trotzdem eines interessiert mich doch:
Für mein Verständnis sollte es doch viel komplizierter sein eine hochwertige DSLR zu konstruieren und zu bauen als eine DSLM.
Wenn das so ist, sollte doch Nikon in der Lage sein eine weniger komplizierte DSLM auf den Weg zu bringen. Berichtigt mich wenn ich falsch liege.
 
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Für mein Verständnis sollte es doch viel komplizierter sein eine hochwertige DSLR zu konstruieren und zu bauen als eine DSLM.
Wenn das so ist, sollte doch Nikon in der Lage sein eine weniger komplizierte DSLM auf den Weg zu bringen. Berichtigt mich wenn ich falsch liege.

Du liegst leider falsch. Einen sensorbasierten AF so schnell zu machen
wie in einer DSLR ist eine echte Herausforderung.
 
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Für mein Verständnis sollte es doch viel komplizierter sein eine hochwertige DSLR zu konstruieren und zu bauen als eine DSLM.
Wenn das so ist, sollte doch Nikon in der Lage sein eine weniger komplizierte DSLM auf den Weg zu bringen. Berichtigt mich wenn ich falsch liege.
Du liegst leider falsch. Einen sensorbasierten AF so schnell zu machen
wie in einer DSLR ist eine echte Herausforderung.

Nein, ich denke, Gerd liegt nicht falsch. Ein AF ist ja nur einer von vielen vielen Teilaspekten einer Kamera, und ein
schneller AF erst recht. Sensorbasiert wird er zum reinen Software-Thema, das per Firmware-Update aktualisiert
und verbessert werden kann (bei Fuji schon mehrfach geschehen). Aber ein Spiegelkasten ist eine ganze Menge
Mechanik, die ist so wie sie ist und bleibt auch so - bis zum nächsten Modell.


 
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