Das liegt daran...
Wenn der Adapter gut funktioniert, hat Nikon ab Start das komplettere System.
Und wenn Canon EF beibehält (wie ich annehme), dann die eh.
Die "restlichen" sind ja nur Sony.
Ich bin davon überzeugt, dass die neuen Spiegellosen von Nikon sehr gute Kameras sein werden...
Die gleiche Leistung dürftest du auch bei der A7III erhalten, die das Fokusmodul der A9 bekommen hat. Zu einem Preis, der ungefähr auf dem Niveau der neuen Nikon liegt.
Bei Langzeitaufnahmen erwies sich die Canon als zuverlässiger als die Sony.
Was mich persönlich interessieren würde, ist die Qualität und das Durchhaltevermögen einer Spiegellosen bei extremer Kälte.
Na dann warten mir mal ab, was die Z 6/7 können werden.
Mit „hier“ meinte ich das NFF und ähnliche Foren.
Mein Schnitt liegt bei ca. 2 Jahren. Angefangen mit der D60 über D90,D7000, D7100 zur D750. Und das in ca. 10 Jahren. Die D750 habe ich am längsten.
Axel
Wenn ich mich richtig erinnere, gab es vor Jahren einen Bericht bei Luminous Landscape über eine Gruppen-Reise zu den Galapagos Inseln. Die Canons sind (bei Regen etc) gestorben wie die Fliegen. Die Nikons (D200 etc) haben durchgehalten. Der Artikel wurde damals heiß diskutiert.
Die Technik ist jetzt 10 Jahre alt, mit Olympus, Fuji oder Sony/Minolta, um mal Beispiele zu nennen, sind das auch Hersteller mit jahrzehntelanger Erfahrung.
Akkuleistung ist nach wie vor ein Thema, Sony hat jetzt aber mit der letzten Modellreihe einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und Nikon wird hier sicherlich auch einen vernünftigen Akku für das neue System wählen.
Eine DSLM fällt aber nicht direkt auseinander wenn das Wetter mal nicht optimal ist.
Bildzitat entfernt
Niemand hat ernsthaft behauptet, dass DSLM prinzipbedingt mehr oder weniger gut für widrige Wetterbedingungen geeignet sind, als DSLR. Eine nicht abgedichtete DSLM hält nur genauso bedingt durch wie eine nicht abgedichtete DSLR. Was aber in Sachen Schneesturm klar festzustellen ist: die DSLM fressen mehr Strom und das ist bei niedrigen Temperaturen ein Minuspunkt, weil man an sich immer mindestens einen Akku mehr einpacken muss, als bei der DSLR. Dieser Systemunterschied kann auch nicht wegdiskutiert werden, er ist Fakt (und wer jetzt was von "größeren", "neueren" usw. Akkus erzählt: die können DSLR auch haben und liegen damit wieder vorn). Der erfahrene DSLM-Fotograf wird damit umzugehen wissen und sich entsprechend stromsparend verhalten oder auch für längere Expeditionen eine ensprechende Versorgungs-Infrastruktur planen.Schneesturm trifft es eher und sagt aus, dass DSLM nicht nur Schönwetterkameras sind. [...] Man könnte es natürlich auch einfach mal ausprobieren.
..Dieser Systemunterschied kann auch nicht wegdiskutiert werden, er ist Fakt (und wer jetzt was von "größeren", "neueren" usw. Akkus erzählt: die können DSLR auch haben und liegen damit wieder vorn).
Richtig, nur betreibt ja keiner so wirklich die DSLR längere Zeit im LV-Modus, weil man ja den nicht stromverbrauchenden optischen Sucher hat. Längere LV-Einsätze sind dann doch eher ein Spezialfall.Eine DSLR für längere Zeit im LiveView luschte den Akku auch relativ schnell leer, zumindest meine D600.
Der Stromverbrauch ist immer praxisrelevant, denn ohne Strom ist die Fotosession zu Ende. Die Frage ist dann nur, wann - beim gezeigten Beispiel im Winter ist das für Stromfresser à la DSLM schon ein echtes Thema, wie ich bei der Lumix meines Vaters beobachten kann. Er hat inzwischen 4 Akkus...Die Frage, wie praxisrelevant der Stromverbrauch ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Richtig, nur betreibt ja keiner so wirklich die DSLR längere Zeit im LV-Modus...
Der Stromverbrauch ist immer praxisrelevant...bei der Lumix... Er hat inzwischen 4 Akkus...
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