Nikon Shift/Tilt Objektive

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herzie

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Hallo,
ich suche nun schon eine Weile nach einem PC-E 24/3.5 und habe auch einige Angebote erhalten.
Leider waren die geforderten Preise zu hoch und es kam zu keinem Abschluß.
Ich möchte mit dem Objektiv Architektur und ähnliches was nicht wegläuft fotografieren.
Nun werden ja auch einige Objektive älterer Bauart angeboten.
Welches könntet ihr mir da empfehlen oder sollte man noch sparen und dann doch beim PC-E 24/3.5 zuschlagen?
Bis dahin wären die Gebrauchtpreise wohl auch etwas gefallen.
Ich könnte mir einen Preis von € 1.000,- oder wenn denn noch fast neu wäre auch etwas mehr vorstellen.
Ich danke für eure Meinungen.
 
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ich werde mir das 24er und das 45er nikkor pc-e zulegen und leichter und schneller zu guten bildern kommen.

Das steht außer Frage!

Die Cambo/GF-Kamera-Geschichten sind in Zusammenhang mit adaptierten Digis Krücken, aber hervorragend zum spielen und ausprobieren geeignet.
Derzeit "spiele" ich mit einem Rodenstock aus einem Kopierer, für null Euro. Einzig der Adapter für die Knipse hat (wenig) Geld gekostet.

Falls Du magst, so teile deine entsprechenden Erfahrungen hier mit...
 
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@haracliki
das cambo-system habe ich mit einer d3 und dem dazugehörigen schneider gestestet, leider auch nicht so der hit.
kh

War das ein Schneider Apo-Digitar??? Die sollten eigentlich von der Auflösung her für die 12 Megapixel der D3 ausreichen und sind auch sonst sehr gute Objektive. Was genau war das Problem ... oder nicht der Hit???

Gruss,
Martin
 
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Mal eine ketzerische Frage: Was bringt Tilt+Shift im Zeitalter von Digitalfotografie und professioneller EBV eigentlich noch an wirklichem Mehrwert? (Von Kosten/Nutzen mal ganz zu schweigen...)

Viel Grüße, Christoph

...meines Wissens nach gibt es auch im digitalen Zeitalter noch keine Alternative zur Schärfedehnung nach Scheimpflug - also bei KB einem Tiltobjketiv.

Oder gibt es da etwas was ich übersehen habe? :down:

Dann bitte mitteilen :)

Gruß
Tysker
 
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...meines Wissens nach gibt es auch im digitalen Zeitalter noch keine Alternative zur Schärfedehnung nach Scheimpflug - also bei KB einem Tiltobjketiv.

Oder gibt es da etwas was ich übersehen habe? :down:

Dann bitte mitteilen :)

Gruß
Tysker

Wenn du von einer Einzelaufnahme ausgehst, nein.

Aber es gibt ja auch sowas wie focus stacking - ist v.a. dann sinnvoll wenn Scheimpflug nichts bringt, nämlich Schärfedehnung entlang der Z-Achse oder in der extremen Fotomakrografie.

lg
 
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Wenn du von einer Einzelaufnahme ausgehst, nein.

Aber es gibt ja auch sowas wie focus stacking - ist v.a. dann sinnvoll wenn Scheimpflug nichts bringt, nämlich Schärfedehnung entlang der Z-Achse oder in der extremen Fotomakrografie.
Das ist aber nicht dasselbe.

Beim Scheimpflug wird die Schärfeebene gekippt, deren Tiefe bleibt aber
unverändert. Beim focus stacking hingegen bleibt die Schärfeebene senk-
recht, sie wird nur tiefer. Du kannst damit also nicht "oben scharf und
unten unscharf" machen.
 
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War das ein Schneider Apo-Digitar??? Die sollten eigentlich von der Auflösung her für die 12 Megapixel der D3 ausreichen und sind auch sonst sehr gute Objektive. Was genau war das Problem ... oder nicht der Hit???

es war das apo digitar 28, alle fotos waren leider nicht scharf zu kriegen.
aber vermutlich lag es auch am d3-/cambo-adapter. evtl war die cam zum objektiv nicht exakt parallel gestellt.
gruß
kh
 
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es war das apo digitar 28, alle fotos waren leider nicht scharf zu kriegen.
aber vermutlich lag es auch am d3-/cambo-adapter. evtl war die cam zum objektiv nicht exakt parallel gestellt.
gruß
kh
Bei einem Auflagemaß von 46,5mm und einem nicht unendlich dünnem Balgen wird es verdammt schwer für ein (Nicht-Retrofokus-)Objektiv mit f<45mm mit der Cambo-Lösung entfernte (g>>f) Objekte scharf abzubilden... Oder meintest Du eine andere Art von Unschärfe und hast die Kombination bewusst im Makrobereich eingesetzt?

Gruß,
Burkhard

PS: Das Apo Digitar 28 hat zwischen Bildebene (g=oo) und hinterem Objektivabschluss weniger als 50mm. Es scheint also ein Retrofokus zu sein. Wegen des großen Auflagemaßes des Nikon F könnte es jedoch etwas knapp werden. Ist das Objektiv von Cambo für Nikon F empfohlen? Hast Du eine versenkte Objektivplatte verwenden müssen?
 
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absolut, habe erst kürzlich in einer gebrauchtbörse einen zörk für mamiya gesehen, das dürfte das richtige sein, war mit 235 euro sogar günstig. dann noch ein 3,5/35 dazu und dank größerem bildkreis der mf-linse dürfte schönstes tilt/shiften möglich sein. deutlich mehr, als mit einem kb-objektiv.


Mindestens 80mm sind erforderlich um überhaupt bis Unendlich fokussieren zu können. Unter 50mm kann man den Zörk MFS selbst im Makrobereich vergessen.
 
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Ist das Objektiv von Cambo für Nikon F empfohlen? Hast Du eine versenkte Objektivplatte verwenden müssen?

Auf der Internetseite von Cambo kann man unter Produkt und X2-Pro Camera System den "configurator" aktivieren und für seine digitale SLR die nötigen Teile zusammenstellen. Dabei wird auch das Schneider Apo-Digitar 28 mit passendem lensboard oder lensmount angeboten. Das ist im übrigen die gleiche Objektivplatte, die zum Apo-Digitar 80 angeboten wird (#228). Es scheint also, dass Cambo dieses Objektiv für das X2-Pro-System in Verbindung mit einer DSLR (...ich nehme an zum Fotografieren ...) empfiehlt. Allerdings steht nirgendwo, dass die Fokussierung auf "unendlich" möglich ist.
Novoflex dagegen sagt, dass sich nicht einmal mit dem Apo-Digitar 80 in Verbindung mit dem Balpro T/S auf "unendlich" fokussieren lässt und es deshalb nur für Makrofotografie geeignet ist.
Es käme also auf einen ausgiebigen Test mit dem X2-Pro an. Da mir im Moment das Geld dazu fehlt, bitte ich andere aus dem Forum diesen Test durchzuführen :D. Das Ergebnis würde mich schon interessieren.:rolleyes:

Gruss,
Martin
 
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Ich habe das gerade mal für mich durchgerechnet. Preise sind von Calumet USA (in US$).
Cambo X2-Pro Kit für meine betagte D200 kostet $ 1900,- (darin enthalten der X2-Pro Body, das Adapterstück für die D200 und der Balg mit Nikon-Bajonett), dazu braucht es noch die Objektivplatte (Lensplate #0 X-228 für $ 92,-) und das Objektiv (Schneider Digitar 28/2,8 für $ 2000,- oder das Schneider Apo-Digitar 90/4,5 für $ 880,-). Gesamtpreis mit Digitar 28: US$ 3992,-, mir Apo-Digitar 90: US$ 2872,-, mit beiden Objektive: $ 4872,-.
Das Nikon PC-E 24/3,5 ist bei Calumet USA mit $ 1900,- gelistet, das 85/2,8 mit $ 1950,- und das 45/2,8 mit $ 1800,-. Das heisst 24 + 85 (ähnlich wie im Beispiel oben) kosten zusammen $ 3850,- ... also etwas mehr als $ 1000,- weniger als die Cambo-Schneider-Connection. Die müsste dann aber sensationell besser sein als die beiden Nikons, damit sich diese Investition lohnt.
In diesem Sinne bitte ich nochmals um den Test. DANKE!

Gruss,
Martin
 
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Welches könntet ihr mir da empfehlen oder sollte man noch sparen und dann doch beim PC-E 24/3.5 zuschlagen? Bis dahin wären die Gebrauchtpreise wohl auch etwas gefallen.

Es gab von Nikon ein PC 3.5/28 mm und ein PC 2.8/35 mm, mit denen man aber nur shiften und nicht tilten konnte. Gebraucht wird das 28er selten angeboten und ist in gutem Zustand heute noch teuer. Das 35er findet man etwas häufiger. Diese Objektive verfügen über keine Elektrokontakte und keine Springblende. Ein ähnliches Objektiv mit 28 mm Brennweite gibt es von Schneider-Kreuznach. Der Neupreis des Schneider-Objektivs ist mir nicht bekannt.

Problem aller Tilt-Shift-Adapterlösungen ist das Auflagemaß. Wenn Du auf Unendlich fokussieren willst, was für Architektur ja notwendig ist, musst Du mindestens ein Mittelformatobjektiv vor den Adapter setzen. 24 mm im Mittelformat ist jedoch ein extremes Superweitwinkel und auch gebraucht dementsprechend teuer.

Gebrauchte Großformatobjektive sind auch nicht billig und bringen nicht die Auflösung, die für Sensoren oder Film im Kleinbildformat erforderlich ist. Ausnahmen sind die speziell für Digitalrückteile gerechneten Großformatobjektive, die aber astronomisch teuer sind.

Ich konnte gestern auf einer Roadshow bei Photo Universal in Fellbach eines der neuen Tilt-Shift-Objektive (das 45er) kurz an einer D700 ausprobieren. Die Handhabung ist deutlich besser als bei den älteren Shiftobjektiven der Marke. Es ist nicht nur die elektronische Blendenkupplung, welche die Handhabung einfacher und schneller macht, es ist auch der breite, großzügig dimensionierte Fokusring, mit dem sich die Schärfe schnell und absolut präzise einstellen lässt. Außerdem sind die Dinger längst nicht so schwer, wie sie aussehen.

Wer ernsthaft mit Tilt-Shift fotografieren möchte, sollte sich ein PC-E-Objektiv zulegen. Man zahlt dafür einmal einen hohen Preis, muss sich aber danach nicht mehr ärgern. Mir persönlich wäre es auch sympatischer, gleich vor Ort per Tilt-Shift eine saubere Einstellung für mein Motiv zu finden, als anschließend am Rechner herum zu pfriemeln.

Auf fallende Gebrauchtpreise würde ich bei den PC-E-Objektiven nicht spekulieren. Das sind keine Consumerobjektive, die man heute kauft und morgen in der Bucht versenkt.

Grüßle
Uwe
 
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Gibt es denn Erkenntnisse bezüglich der Performance der älteren Shiftobjektive von Nikon bzw. des Schneider 28er Shifts an DSLRs?
Ein netter Nebeneffekt von Shiftobjektiven ist übrigens das unkomplizierte Erstellen von Panoramafotos aus 2 jeweils links und rechts geschifteten Aufnahmen.
Gruß
Andreas
 
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Um diesen Threat mal wieder etwas Leben einzuhauchen: Kann man die alten Nikkore, wie z.B. das Nikkor PC 4 / 28mm getrost empfehlen?

Ich hab mal irgendwas gehört, dass die Rändelmutter zum fixieren der Shifteinstellung so weit hervorsteht, dass man diese Objektive nicht an einer digitalen SLR betreiben kann, da diese Rändelmutter am rechten hervorstehenden Griff der digitalen Bodys entlang schrammt?
 
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Um diesen Threat mal wieder etwas Leben einzuhauchen: Kann man die alten Nikkore, wie z.B. das Nikkor PC 4 / 28mm getrost empfehlen?
Optisch sicher kein Leckerbissen, aber es geht.
Das Purple Fringing ist recht stark ausgeprägt.

Ich hab mal irgendwas gehört, dass die Rändelmutter zum fixieren der Shifteinstellung so weit hervorsteht, dass man diese Objektive nicht an einer digitalen SLR betreiben kann, da diese Rändelmutter am rechten hervorstehenden Griff der digitalen Bodys entlang schrammt?
Funktioniert Problemlos. Zumindest an der D700 mit MB-D10 ist ausreichend Freigang um das Objektiv zu drehen.
 
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Ja diese Überlegungen habe ich auch alle hinter mir.
Letztendlich habe ich mir dann alle 3 Nikon PC-E (24, 45, 85 mm) zugelegt und bin sehr happy damit ...

Genau so war es bei mir auch und ich hab's noch nicht bereut. Ich will gar nicht dran denken, was ich in den letzten 6 Monaten in Objektive investiert habe, aber es hat sich eindeutig gelohnt. Meine Philosophie ist eben, schon bei der Aufnahme das Bild so zu haben, wie ich es mir vorstelle...und dazu gehört eben auch u.A. der Ausgleich stürzender Linien.

Rainer.
 
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Also,

ich habe zwar die drei benannten ältere Shift-Objektive - und das 24 mm PC-E Nikkor - und kann hier vielleicht die Diskussion etwas befeuern!

@herzie:
Es wird eher teurer als billiger. Ich habe jedenfalls mehr als EUR 1700 dafür hinlegen müssen. Dafür ist es schon eine Weile in Gebrauch und mein "Immerdrauf". Schau mal wo der Yen heute steht! Eil Dich!
Für eine gelungene Bildgestalttung ist das mit dme Shift besser - außerdem mußt Du nicht Mühsam Höhe-Breite Verhältnisse nach dem "Geraderücken" korrigieren. Das lohnt sich nur in geringen Ausmaßen - sonst verbrät man auch schnell alle Reserven von Objektiv und Sensor.
Mit "gebraucht" habe ich bei meinem Schneider-Kreuznach schlechte Erfahrungen gemacht.

@Deepblue / Spektrum05:
Aber ich habe an der Digitalkamera gegenwärtig nur das 1:2,8/35 mm in Gebrauch, in der jüngsten Revision. Manchmal ist es ganz gut, manchmal sind die Bildergebnisse zum Wegwerfen - so extrem kannte ich es von Film nicht. Also: bei Gegenlicht egal welcher Art kann es sein, dass das Ergebnis nichts taugt. Bei eher kontrastreichen Motiven und gut abgeblendet nutzt es die Auflösung der D700 nicht ganz aus, schlägt sich aber wacker - sofern man es abblendet.
Mein 1:3,5/28mm (auch hier letzte Revision, erworben 1988) müsste zum Service, aber es lohnt nicht mehr, obwohl nur zuviel Spiel in der Mechanik ist, so dass ich "Unendlich" nur noch mit Mühe erreiche. Die chromatischen Aberrationen halte ich aber schon am Film intolerabel, und die Schleierbildung bei Gegenlicht ist heftig, wenngleich es wieder sehr viel weniger zu Abzeichnungen neigt als ein Canon TS-E. Mechanisch ist es im hinteren Teil mit dem kleinen 35er identisch, aber der schwere Linsensatz vorne fordert seinen Tribut.
Das 1:2,8/28mm Schneider PC-Super-Angulon ist zwar mechanisch auch mein Sorgenkind (geht nach Reparatur immer noch viel zu stramm bei niedrigen Temperaturen, Verstelltrieb geht insgesamt schlecht), ist aber optisch insgesamt besser als das betagte Nikkor - Schärfeleistung, Kontrast, CAs, und v.a. das Verhalten bei Gegenlicht (Überstrahlung). Aber der Abstand zu einer modernen Rechnung wie dem 1:3,5/24mm PC-E ist dennoch beachtlich, wenngleich es keine Welten sind. Ich hab nur ein Bild an der Digitalkamera gemacht und dis nicht ausgewertet.

@Spektrum 05, Fazit:
Es geh alles - auch die Arbeit mit der Arbeitsblende. Der Sucher der 700 ist ja hell!
Die Rändelschraube/-mutter kollidiert bei der D 700 nicht (zumindest beim 35er, ich hab' jedenfalls nichts gemerkt), beim neuen PC-E ist hingegen mit der D700 Vorsicht angebracht (mit Umweg geht es immer). Dennoch ist es ein weniger komfortables Arbeiten als mit den neuen Linsen - und das Ergebnis ist auch bescheidener.

@Uwe Flammer:
Stimmt im wesentlichen - eigentlich kann ich sogar alles unterschreiben, wie ich gerade merke.
Ich habe mich aber gelegentlich gewundert, dass das 1:3,5/28mm in der Bucht vergleichsweise häufig angeboten wird. Das Schneider-Kreuznach PC-Super-Angulon war nie unter 1400 EUR zu bekommen, am günstigsten war Foto Hub(b)ert (?) in Wuppertal, wenn ich mich recht erinnere.


Insgesamt freue ich mich sehr über das neue PC-E. Es kann zwar nicht hexen (das muss man dem 14-24er Zoom überlassen), ist aber dicht dran. Eine größere Bildkreisreserve hätte ich mir gewünscht, und auch das deutliche Abblenden bleibt dem Nutzer nicht erspart.


Grüße, chateaufort
 
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Zum PC-Nikkor 28mm f/4:

Hab meines in der Bucht relativ günstig gekriegt, 200€ - mehr wollte ich erstmal für ein solches Objektiv nicht ausgeben, da ich erstmal sehen wollte, wie mir das liegt. Von der Bildqualität bin ich damit an der D700 doch recht zufrieden, allerdings sind die Ecken erst bei f/8 - f/11 ausreichend scharf. Außerdem gibt es doch einige Probleme, wenn starke Lichtquellen im Bild sind (siehe 1. Bild).

Von der Bedienung her ist's völlig unproblematisch - die Belichtung messe ich abgeblendet, ungeshiftet und der Fokusring läuft butterweich.

Hier mal ein paar Fotos:





 
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Das passt - riesig groß sind die Unterschiede zwischen den Versionen angeblich nicht. Di Schärfe wird ab Blende 8 brauchbar, ab 11 gut - das ist bei alten Weitwinkel normal - auch das 1:3,5/18 mm hat diese Charakteristik.
Verstellweg im Hochformat 8 mm, im Querformat 11 mm, diagonal 7 bzw. 8 mm. Das Problem ist das Verhalten bei Lichtquellen, aber gut gekonnte EBV kann Schleierbildung eher in den Griff bekommen als Abzeichnungen, und hier dürfte sich das Objektiv recht gut schlagen.

Ich wünsch' Dir viel Spaß damit, 200 EUR sind günstig, sofern Du ein mängelfreies Exemplar hast. Aber die Preise für die Teile sind ohnehin nicht sehr hoch, weil viele Nutzer zu dämlich sind damit klar zukommen. Dein/Unser Vorteil!

Grüße, chateaufort
 
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Die 200 € waren wirklich sehr preiswert. So viel ich weiß ist der Durchschnittspreis etwa 550 €.
In der Gebrauchtliste hier im Forum habe ich es allerdings gar nicht finden können. So häufig scheint es nicht auf dem Markt zu sein.

Was der Vorteil der Linse ist: Es ist sehr zierlich und wiegt nicht mehr als ein manuelles Normalobjektiv.
 
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