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Oder alle Objektiv- und Kamerakombinationen und Nutzungsvarianten dieser Kombinationen dazwischen. In der Fotografie ist erlaubt, was gefällt. Nicht der Siemensstern ist der Massstab, sondern dass man am Ergebnis Gefallen findet. Und dabei ist unter Umständen Schärfe, Verwacklungsfreiheit, Verzeichnung von völlig untergeordneter Bedeutung.
Das bedeutet nicht, dass das Testen eines Objektiv bedeutungslos ist. Doch der Test beschreibt nur die Eigenschaften des Gerätes, über den Nutzwert dieser Eigenschaften entscheidet er nicht.
Wie ist denn das 18-200er im Vergleich zum 28-300er ? Überlege das an meiner D7000 durch eine Kombi aus 16-85 und 55-300 zu ersetzen. An der D300 schien mir das 18-200er eigentlich noch ganz passabel....
Erwarte nicht zu viel vom 24-120. Es ist zwar besser als das 28-300mm, aber nicht genug. Die Verzerrung bei 24mm ist lächerlich, und der Schärfegewinn ist nur im Direktvergleich sichtbar.
Zur Bildqualität: Wenn ich schon ein Bild kritisch auf seine technische Bildqualität anschaue, dann seh ich aber nicht nur, dass ein nicht optimales Obejktiv verwendet wurde. Sondern zu aller erst denke ich bei technisch nicht so guten Bildern: Hättest du mal dein Gitzo Systematic mitgenommen und die Kamera da drauf getan.
Das bedeutet nicht, dass das Testen eines Objektiv bedeutungslos ist. Doch der Test beschreibt nur die Eigenschaften des Gerätes, über den Nutzwert dieser Eigenschaften entscheidet er nicht.
Fehlt da bei der Brennweite eine "0" hinten oder zitterst Du so stark (kann man ja bisweilen leider nichts dran ändern)? Ich halte es ehrlich gesagt nicht für eine Herausforderung, ein 35er bei Belichtungszeiten kürzer als 1/125s so ruhig zu halten, dass die Ergebnisse hinterher auch für 60x90 cm postertauglich sind. Wenn das nicht gelingt, ist vielleicht die D2x schlicht zu schwer für Freihandaufnahmen, so dass aufgrund der Kraftanstrengung schon ein ganz leichtes Muskelzittern im Handgelenk einsetzt? Das wäre bei mir jedenfalls mit so einem Dx-"Klotz" wahrscheinlich der Fall...Ich war neulich wieder mal so blöd, mit der D2x und ca. 35mm Brennweite 1/500 oder ähnlich freihand zu probieren. Ja, ist ja schon gut druckbar die Qualität, aber in der 100% Ansicht sieht man das fehlende Stativ, es fehtl der letzte Biss, ...
Diesen "alles oder nichts, schwarz oder weiss"-Ansatz sehe ich etwas skeptisch. Ich stimme Dir insoweit zu, dass eine 250 EUR-Superzoom-Linse an der D3x sicherlich eine sinnlose Kombination ist, weil man den Ergebnissen die Investition ins Kameragehäuse eher weniger wahrscheinlich ansehen wird. Sucht man jedoch von allem nicht das allerbeste, sondern das zweitbeste, kann sich allerdings ebenso eine durchdachte Kette ergeben, deren resultierendes Qualitätsniveau immer noch beeindruckend ist. Irgendwann stößt man natürlich an Grenzen: ein wackeliges Billigstativ bleibt ein wackeliges Stativ, ob nun mit D5100 oder D3x oben drauf. Wer die Absicht hat, bei der Präsentation die absolute Perfektion zu erreichen, kommt natürlich nicht um die perfekte Kette herum, allerdings wird man den Effekt erst bei sehr großen, aufwändigen Ausbelichtungen sehen. Selbst da stellt sich allerdings immer wieder die Frage nach dem notwendigen Qualitätsniveau: kein realer Bildbetrachter stellt sich mit der Nase direkt vor eine 2x3m-Vergrößerung...Natürlich kann man auch mit einem Porsche auf Polo-Rädern fahren, wenn's Spass macht. Nur kann man viele Vorteile des Porsche dann nicht geniessen. .... Es ist aber relativ sinnlos, nach den schärfsten Objektiven zu gucken, und nur diese zu nehmen, dann aber kein Stativ drunter zu tun. Eben konsequent eine durchgehende Kette für optimale technische Bildqualität. ...
Fehlt da bei der Brennweite eine "0" hinten oder zitterst Du so stark (kann man ja bisweilen leider nichts dran ändern)? Ich halte es ehrlich gesagt nicht für eine Herausforderung, ein 35er bei Belichtungszeiten kürzer als 1/125s so ruhig zu halten, dass die Ergebnisse hinterher auch für 60x90 cm postertauglich sind. Wenn das nicht gelingt, ist vielleicht die D2x schlicht zu schwer für Freihandaufnahmen, so dass aufgrund der Kraftanstrengung schon ein ganz leichtes Muskelzittern im Handgelenk einsetzt? Das wäre bei mir jedenfalls mit so einem Dx-"Klotz" wahrscheinlich der Fall...![]()
ich glaubs trotzdem nicht, dass ich z.b. bei 10 aufnahmen, die mit einem 35er und mit einer 1/500 sec. entstanden sind und bei denen die hälfte aus der hand, die hälfte mit stativ gemacht wurden, ich die 5 freihandaufnahmen rausfinde....
Ich konnte bei einem 28/3.5 an der D700 und an der D7000 durchaus Verwackelung sehen, wenn ich mit 1/50s statt mit 1/500s aus der Hand fotografiert habe.Probier es doch einfach mal aus!
...und die D200 ein Oldtimer ist.
... und deswegen auch bei uns mittlerweile in Rente.
Warum wir die D3x für FX nehmen, steht ja auch schon in diesem Thread (und einigen andere).
-- Markus
-- Nikon lens reviews, photozone.de
Es ist immer noch die Frage offen, ob Die D3X oder die Objektive zu gut oder zu schlecht sind. Die D3 hat da doch wesentlich weniger Probleme.
Bei der Nächsten Generation von Kameras ist dann wieder alles anders.
Gruss Roger
Also, reine Theorie.
...wenn man für die Optik von Anfang an mehr investiert als in das Body, hat man auch zukünftig keine Probleme.![]()
Aha .. zu welchem Superzoom rätst Du demnach? Preislich käme mir da nur das 28-300 IS in den Sinn
-- Markus
...wenn man für die Optik von Anfang an mehr investiert als in das Body, hat man auch zukünftig keine Probleme.![]()
Huch. Dann kann ich mit der D3-Klasse ja nur noch hochlichtstark im Telebereich oder mit so einer seltenen Fisheye-Linse fotografieren, ohne Probleme zu haben.![]()
LG FMA