Nikon 28-300/3.5-5.6 VR bei Photozone im Test

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Wieso erinnere ich mich gerade nur wieder an

Weiss ich nicht ... die Linse wird davon jedenfalls nicht besser

Das Zitat wird ja nun gerne und oft gebracht, und im Kern stimmt's natürlich. Meine Erfahrung ist darüber hinaus aber, dass gerade Profis und "Meister" natürlich noch am ehesten wissen, wie wenig die optische Qualität eines Objektivs zu einem wirklich gelungenen Bild beiträgt ... und trotzdem fast durchgängig die grössten "Gearheads" sind.

Sind wir doch ehrlich: mit gutem Werkzeug macht Fotografieren viel mehr Spass ... auch wenn die Ergebnisse dadurch erstmal keinen Deut besser werden.

-- Markus
 
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Das ist für mich wieder mal ein Beleg dafür, das die Wahl eines Canon-Kameragehäuses durchaus seine Existenzberechtigung hat, wenn man ein gutes Superzoom nutzen möchte.

Canon EF 28-300mm f/3.5-5.6 USM L IS

http://photography-on-the.net/forum/showthread.php?t=256450&page=7

Allgemein hat Canon momentan ganz klar die Nase vorne, was das Objektivangebot angeht (vor allem im Tele-, Telezoombereich und bei den Spezialobjektiven!)
 
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Ui, wird's jetzt lustig?

Ich bin ja fast versucht, ernsthaft was zu dem Thema zu sagen, aber ich glaube, ich hol' mir erstmal Popcorn und geniesse was da jetzt so kommt

-- Markus
 
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...Das ist für mich wieder mal ein Beleg dafür, das die Wahl eines Canon-Kameragehäuses durchaus seine Existenzberechtigung hat, wenn man ein gutes Superzoom nutzen möchte.

Canon EF 28-300mm f/3.5-5.6 USM L IS

Hm. Das, was für ein halbes Sternchen bei Photozone mehr so viel kostet, dass ich mir zum Nikon 28-300 gleich noch eine D700 dazukaufen und dranflanschen kann ?

Das ist natürlich eine Meisterleistung. Da weiss ich doch gleich, was ich mache.

LG FMA
 
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Öhm ... kannst Du mir die Tabellen mal genauer erklären? Vor allem, was "Bildqualität in PZ-Sternen" sein soll und wie Du auf die Werte gekommen bist?

-- Markus
Markus,
das ist doch selbsterklärend?
Die Werte sind aus Eurem Schluss-Verdikt zur Bildqualität.
Und wo ein Objektiv nichts mehr leisten kann weil Blende oder Brennweite nicht verfügbar sind ist dann eben der Wert Null. Der Score ist der ungewichtete Durchschnitt.

Klar müsste man viel differenzierter vorgehen weil die einzelnen Objektive an verschiedenen Feldern in dem Raster auch unterschiedliche Leistung zeigen. Aber das könntet nur Ihr selber leisten.

Die Gliederung in die Brennweitenintervalle ist natürlich etwas willkürlich, kann man auch anders schneiden. Wichtig ist, dass die Brennweitenintervalle groß genug sind, so dass Festbrennweiten im Gesamtscore auch noch eine Chance haben.

Ist alles nicht so ganz bierernst gemeint, andererseits finde ich die Argumentation auch ganz charmant

Wenn ich euren Namen nicht nennen soll nehme ich die Grafik gerne wieder heraus.
 
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Ich gebe auf die Tests bei Photozone oder was weiss ich wo, überhaupt nichts!
Ob ein (Zoom)Objektiv etwas taugt oder nicht, zeigt sich erst im realen Einsatz beim Fotografieren.
Und ich meine jetzt nicht nur in Sachen Schärfe, Kontrast, Farbgebung und Verzeichnung, denn diese Dinge kann ein guter Photoshopper auch hinterher am PC/Mac noch optimal anpassen. Wenn er/sie hohe Qualitätsansprüche an die Fotos anlegt, wird er/sie ja sowieso im RAW-Datenformat fotografieren, weshalb die Nachbearbeitung am PC zwingend erfolgen muss.
Nein, ich meine hier das schnelle unkomplizierte Handling, auf spontane Situationen schnell reagieren zu können und durch flexible Gestaltungs- und Einsatzmöglichkeiten vor Ort das „Suppenzoom“ optimal nutzen zu können!
Damit bin ich jedem Festbrennweitenanwender haushoch überlegen, selbst wenn dieser das Quentchen mehr Schärfe in seinem dann „nicht geschossenen“ Foto gehabt hätte, welches er aber durch seine brennweitenabhängige Unflexibilität leider nicht knipsen konnte.
Ich dagegen habe das gewünschte Foto im Kasten.
Die heutigen, aktuell am Markt verfügbaren Marken-„Zoom“-Objektive sind für Hobby- oder Amateurfotografen alle ausreichend gut genug.

Mit dem Preis für das EF-L 28-300 USM gebe ich Dir natürlich Recht - ich würde soviel Geld auch nicht ausgeben.
Ich kenne aber einen Presse- und Sportfotografen, der das Canonobjektiv im täglichen Einsatz nutzt und sehr zufrieden damit ist - sozusagen sein “Brot und Butter“-Objektiv.
Es kommt eben immer auf den Einsatzzweck und die finanziell verfügbaren Mittel an, genau danach richtig sich die Kaufentscheidung für das dann benötigte/erwünschte Objektiv.
Das Nikon AF-S 28-300 hat ganz klar seine Existenzberechtigung z. Bsp. im Pressefotobereich bei einem Bildjournalisten oder als flexibles Reise- oder Immer-drauf-Objektiv an einer Nikon-FX Kamera.

http://www.flickr.com/photos/obartunov/sets/72157625044718556/
 
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Wenn man sich dieses Objektiv kauft, kauft man es sich nicht wegen seiner Schärfeleistung, sondern trotz seiner Schärfeleistung. Ein Maß für Nutzen und Vielseitigkeit wird selten getest (da personenbezogen) und kann daher nicht in die Betrachtung "objektiver" Kriterien aufgenommen werden.

Somit gibt es 4 Gruppierungen:
  • Ich schätze die Vielseitigkeit mehr als die technischen Qualitäten => "Klasse Teil"
  • Ich nutze die Vielseitigkeit zu selten => "Hmm, wenn es nur besser wäre"
  • Ich habe mehrere Objektive, oder verwende dieses nur in wenigen Formen => "So eine Gurke"
  • Ich habe eine NEX (Füge Dein Modell ein) und brauche das Geraffel nicht => "Wie kann sich jemand so ein Teil überhaupt kaufen?"

Während sich die Vertreter innerhalb der einzelnen Gruppen glänzend verstehen, füllen sich Threads wie dieser hauptsächlich mit Diskussionen durch Vertreter unterschiedlicher Sichtweisen.

LG,
Andy
 
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Während sich die Vertreter innerhalb der einzelnen Gruppen glänzend verstehen, füllen sich Threads wie dieser hauptsächlich mit Diskussionen durch Vertreter unterschiedlicher Sichtweisen.
Ergänzt um das Zitat der Sorgengründe von Amateuren, Profis und Meistern bleibt wohl nichts mehr zu sagen.
 
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ihr wollt dem ding wohl endgültig den gnadenstoss geben

Na ja, an einem kleineren Sensor sind eigentlich gute Voraussetzungen gegeben, deutlich besser abzuschneiden. Bei Vignettierung und Verzeichnung allemal, aber auch bei der Schärfe, zumindest am Rand.

Dagegen spricht, dass die 16 MP der D7000 recht fordernd sind.

-- Markus
 
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Die Werte sind aus Eurem Schluss-Verdikt zur Bildqualität.

Ach so. Na ja, das ist dann in der Tat sehr vereinfacht. Die Bildqualität ist, wie Du selbst sagst, ja nicht konstant über den gesamten Brennweitenbereich. Und da fliessen ja auch noch andere Parameter mit rein (auch evtl. solche, die nicht explizit getestet sind, wie z.B. Feldkrümmung).


Wenn ich euren Namen nicht nennen soll nehme ich die Grafik gerne wieder heraus.

Nö, nö, passt' scho'. Wollte wirklich nur wissen, was Du da hingezaubert hast

-- Markus
 
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Ich sagte ja: nur Ihr wärt kompetent genug, die kleine Tabelle korrekt auszufüllen
 
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Ich sagte ja: nur Ihr wärt kompetent genug, die kleine Tabelle korrekt auszufüllen

So eine ähnliche Tabelle gibt es sogar, aber nur für interne Zwecke. Allerdings stehen da auch keine geheimen Daten drin, die könnte sich jeder selbst ausfüllen. Für die getesteten Brennweiten und Blenden kann man unsere Klassifizierung (excellennt bis poor plus die Stufe unterhalb poor) als Schulnoten von 1 bis 6 betrachten, damit lässt sich eine solche Tabelle schon recht gut füllen.

Bevor jemand fragt: nein, die jetzige Tabelle wird nicht veröffentlicht. Aber es gibt interne Überlegungen, die Charts aus einer Datenbank zu füttern (bisher sind die Charts ja statisch). Dann liesse sich so eine Liste dynamisch generieren.

Ob das aber letztendlich umgesetzt wird, steht noch in den Sternen.

-- Markus
 
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Ob ein (Zoom)Objektiv etwas taugt oder nicht, zeigt sich erst im realen Einsatz beim Fotografieren.

Natürlich. Aber nicht jeder kann so einfach mal eben alle in Frage kommenden Objektivkandidaten in der Praxis ausprobieren. Da kann ein Review, ob nun ein technisches oder ein Erfahrungsbericht, bei der Vorauswahl helfen. So zumindest sind die Photozone-Reviews gedacht.


Nicht jeder hat aber genau diese Anforderungen. Oder die gleiche Motivation, sich ein Superzoom zuzulegen.

Ich kenne aber einen Presse- und Sportfotografen, der das Canonobjektiv im täglichen Einsatz nutzt und sehr zufrieden damit ist - sozusagen sein “Brot und Butter“-Objektiv.

Da ist er nicht der einzige. Ich hab' das Objektiv zu meiner aktiven Canonzeit auch sehr geschätzt. Aber auch da gab's Einschränkungen (deutlich weniger als beim 28-300 VR allerdings).

Ich würde allerdings, so ich denn ein solches Allround-Zoom einsetzen wollte, eher zu einer DX-Kamera mit 18-200 VR als zum 28-300 VR greifen.

-- Markus
 
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