Das klingt ja nicht so vielversprechend! Meinst Du ein 21mm könnte eine positivere Überraschung darstellen?
Ich weiß es nicht. Mein Biogon 21/2.8 für ZM/Leica Bajonett ist ganz wunderbar. Bei einem ZF für's Nikon-Bajonett kann das wieder anders ausschauen, weil das eine andere Konstruktion erfordert. Ansonsten möchte ich nochmal das Nikkor 18/3.5 AiS erwähnen, das ist wirklich ein feines Objektiv.
Hast Du schon mit dem AF-Nikkor 2.8/18 mm fotografiert? Ein interessantes Objektiv wegen der Lichtstärke und weil es als AF-D-Objektiv am "kompatibelsten" zur Masse der Nikon-Gehäuse ist. Leider weiß ich nicht, welche optische Leistung es bringt.
das 18/3.5 ist mein Landschaftobjektiv.
Ich habe irgendwo gelesen, dass das Distagon 21mm 2.8 für Contax eines der berühmtesten dieser Reihe ist. Hat jemand mal etwas von diesem 21mm Contax gehört?
Edit: Schaut her: http://www.16-9.net/lens_tests/canon1740_nikon1735/c1740vn1735a.html (Sowas als ZF wäre doch klasse!!!)
Ist das Distagon 18/3.5 den schon im Handel
Hmmm... die Einschätzung von Bjorn Rorslett fällt an der D3 aber ziemlich vernichtend aus ...Hallo,
ich kann mich da Volker nur anschließen und das AiS 18/3.5 empfehlen.
Jetzt weiss ich gar nicht mehr, was ich machen soll
Hmmm... die Einschätzung von Bjorn Rorslett fällt an der D3 aber ziemlich vernichtend aus ...
Das habe ich. Ich wollte noch was kleineres mit Filterfähigkeit ...Wenn's auf Offenblendenleistung ankommt, dann führt wohl kein Weg am 14-24 vorbei.
http://www.naturfotograf.com/lens_wide.htmlHast Du etwas auf seiner Seite darüber gelesen? Ich konnte nichts finden! Würde mich über einen Link freuen!
Hmmm... die Einschätzung von Bjorn Rorslett fällt an der D3 aber ziemlich vernichtend aus ...
Ich habe jetzt schon bei fast allen AiS Linsen bemerkt, daß man sich auf die Schärfebereiche, die auf den Objektiv eingraviert sind, nicht verlassen sollte. Also mit der Hyperfokaldistanz vorsichtig agieren!
Das liegt nicht daran, dass Nikon oder die anderen Hersteller die Objektive falsch graviert hätten, sondern an den Normen, nach denen die Hyperfokaldistanz bzw. die Schärfetiefentabellen festgelegt werden. Es gilt immer noch der Ansatz von Oskar Barnack, dem Erfinder der Leica. Er ging davon aus, dass ein Abzug der Größe 13 x 18 cm bei Betrachtung aus 20 cm Entfernung scharf erscheinen sollte. Da wir unsere Bilder heutzutage aber nicht mehr auf 13 x 18 cm Papierbildern, sondern auf großen Flachbildschirmen betrachten, haben wir wesentlich höhere Ansprüche an die Bildschärfe.
Nach einer alten Faustregel sollte man immer nur die Hyperfokaldistanz für die nächstgrößere Blendenöffnung ausnutzen. Wenn man also z.B. die Blende auf "8" eingestellt hat, sollte man höchstens die Hyperfokaldistanz ausnutzen, die für Blende "5.6" graviert ist.
Das liegt nicht daran, dass Nikon oder die anderen Hersteller die Objektive falsch graviert hätten, sondern an den Normen, nach denen die Hyperfokaldistanz bzw. die Schärfetiefentabellen festgelegt werden. Es gilt immer noch der Ansatz von Oskar Barnack, dem Erfinder der Leica. Er ging davon aus, dass ein Abzug der Größe 13 x 18 cm bei Betrachtung aus 20 cm Entfernung scharf erscheinen sollte. Da wir unsere Bilder heutzutage aber nicht mehr auf 13 x 18 cm Papierbildern, sondern auf großen Flachbildschirmen betrachten, haben wir wesentlich höhere Ansprüche an die Bildschärfe.
Gestern habe ich eine D700 bestellt ... Mal sehen, was das Nikkor 4/18 mm AI an diesem Gehäuse bringt ....
Grüßle
Uwe
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