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Noch ein Wort über den Imperial Eagle

Der Kaiseradler (Aquila heliaca), auch Östlicher Kaiseradler genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Das Verbreitungsgebiet dieses großen Vertreters der Unterfamilie Aquilinae reicht vom südöstlichen Mitteleuropa nach Osten bis China. Der heute als eigene Art (Aquila adalberti) geführte Iberienadler der Iberischen Halbinsel wurde früher als Unterart des Kaiseradlers betrachtet und als Spanischer Kaiseradler bezeichnet.

Die Art bewohnt Steppen und strukturell ähnliche, offene Agrarlandschaften. Die Nahrung besteht vor allem aus kleinen bis mittelgroßen, bodenbewohnenden Säugetieren. Trotz einer Bestandszunahme in Südosteuropa in den letzten Jahrzehnten stuft die IUCN den Weltbestand als gefährdet („vulnerable“) ein.



Auch er machte schnell wieder Platz. Jetzt konnte man sehen, dass die beiden sich abwechselten
und sich am Baum die leckeren Happen abholten. Zu der Zeit war auch kein Rabe und auch die Manguste nicht zu sehen :)


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RG _RGZ8667 by Robert Goppelt, auf Flickr





Und schon kam sie wieder angerauscht

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_RGZ9403 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Kaiseradler gehören zu den größten Vertretern der Unterfamilie Aquilinae, sie wirken sehr groß, schwer und kräftig, verglichen mit dem ähnlichen Steinadler aber etwas plumper.
Sie erreichen eine Körperlänge von 68 bis 84 cm und eine Flügelspannweite von 1,76 bis 2,16 m und sind damit nur wenig kleiner als Steinadler. De Geschlechtsdimorphismus ist bezüglich Größe und Gewicht deutlich ausgeprägt, Männchen erreichen im Mittel etwa 83 % der Größe der Weibchen.
Männchen wiegen 2,45 bis 2,72 kg und haben eine Flügellänge von 540 bis 622 mm, Weibchen erreichen ein Gewicht von 3,16 bis 4,53 kg und eine Flügellänge von 565 bis 661 mm.
Wie bei allen Vertretern der Gattung Aquila sind die Handschwingenspitzen stark gefingert und die Beine bis zu den Zehen befiedert.
Im Flug wirken die Flügel lang und recht schmal, der relativ lange Schwanz ist am Ende fast gerade.



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_RGZ9615 by Robert Goppelt, auf Flickr



Und wieder zurück

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Zurück zum Partner by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Der (vereinzelt auch das) Ichneumon (Herpestes ichneumon) oder der Melon, deutsch auch Buschteufel, ist eine Raubtierart aus der Familie der Mangusten (Herpestidae).
Er vertritt den Mungo in Afrika und ist außerdem als einzige Manguste auch auf europäischem Boden heimisch.
Der Name leitet sich vom altgrichischen ἰχνεύμων ichneúmōn ab und bedeutet eigentlich „Aufspürer“, bereits in derAntike wurde damit jedoch ein wieselartiges Tier bezeichnet („ägyptische Wieselart“ oder „Wieselart in Ägypten“); eine weitere antike Bezeichnung war ἰχνευτής ichneutēs.

Im weiteren Sinne werden daneben auch manchmal andere afrikanische Arten der Mangusten als Ichneumon oder Buschteufel bezeichnet.

"Aufspürer" - da versteht man warum der jedes mal das Futter aufspürt... :ROFLMAO:


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Mungolette by Robert Goppelt, auf Flickr





Na? hat der Mungo zu viel gegessen.......

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war wohl lecker by Robert Goppelt, auf Flickr


Ichneumone erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 50 bis 65 Zentimetern, hinzu kommen 33 bis 45 Zentimeter Schwanz.
Das Gewicht beträgt 1,7 bis 4 Kilogramm. Der Körper ist schlank und langgestreckt, die Gliedmaßen relativ kurz und der Schwanz ist buschig.
Sie haben ein langhaariges, graues Fell mit braunen Sprenkeln und sind insgesamt eine eher unauffällige Erscheinung.
Das Gesicht ist zugespitzt und die Augen sind von nackten Ringen umgeben.



(und schon ist es wieder Zeit zu.... :koch:
bis heute Abend
 
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Jetzt waren wir ja mal an Luchs Hide 1, oder Luchs Hide 2. der Nr2 hat eine Wasserstelle, der Nr1 nicht.

Als wir am 18.08. um 17:30 Uhr abgeholt wurden, teilte Jose uns ein.
Zwei zum Habicht, hatte der Kollege schon vorher klargemacht, wäre ich auch gerne hin..
Und Zwei zum Poolansitz.
Ok, kein Stress machen, später kommen wir da auch noch hin....... (Zweckoptimismus)
Ist immer blöd wenn einer anfängt zu bestimmen und sich selber dabei die Rosinen heraus pickt.
Also Peter und ich wieder zum Hitzeansitz, an dem wir noch nichts besonderes gesehen haben.

Nun gut, heute wird alles besser. :)

Als wir mit einstiegen und ich verwundert frage, warum alle in ein Auto, weil zwei verschiedene Richtungen,
schauten mich alle verwundert an, was ich denn meine.

Da begriff ich erst das "zum Pool" nicht Luchs gemeit war.

Hier ging es zum Kleinvogelansitz, den Pool eben.

Also 98% Blauelstern, da wollte ich eigentlich nicht hin.

OK, null Chance, ich bin im Taxi.........................................


Blauelstern sind schön, sind schön, sind schön, sind scheiss egal, mach das Beste draus!

Gegenüber letzem Jahr hat er den "Pool" neu aufgebaut, das sah richtig gut aus.
Ein paar Blauelstern:

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Cyanopica cooki by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 82
Blauelster by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Zuletzt bearbeitet:
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Am nächsten Morgen war ich mit Peter noch einmal am Steppenansitz.

Also da, wo das Problem mit den beiden Z9nern auftrat.

Wieder den Doppelgimbal bestückt mit Z400 TC und Z800.
Aber neben mir stand das Z100-400mm mit der Z8, vorsichtshalber!

Nun die Ergebnisse sprechen für sich.
Was mich aber immer mehr rätzeln lässt, was da vorher los war.


Ein wenig Rohrweihe

RG 99
_RGZ6710 by Robert Goppelt, auf Flickr





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_RGZ6731 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Zuletzt bearbeitet:
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Dieser Adler ernährt sich überwiegend von Kaninchen, aber er kann auch andere Tiere jagen, wie Nagetiere, Hasen, Tauben. Krähen, Enten und Füchse.
Im Gegensatz zum Kaiseradler, der weite Strecken wandert, ist der Spanische Kaiseradler Standvogel und verteidigt ganzjährig ein Revier von ungefähr 2000 ha. Er ist monogam.
Die Brutzeit reicht von März bis Juli. Seine riesigen Horste baut er in einzeln stehenden Bäumen, wie z. B. Korkeichen oder Kiefern.
Das Gelege besteht aus ein bis vier Eiern. Nach einer Inkubationszeit von 43 Tagen schlüpfen die Jungen, von denen aber die jüngsten oft nicht überleben. Beide Eltern füttern die Jungen, die nach 65 bis 78 Tagen das Nest verlassen.
Nach 5 Jahren erreicht der Spanische Kaiseradler die Geschlechtsreife.


RG 103
_RGZ7213 by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 104
_NZ94658 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Diese Art wird von der IUCN als „gefährdet“ (vulnerable) klassifiziert. Die gegenwärtige Population beträgt knapp über 500 Exemplare. Im Vergleich zu 1970, als insgesamt nur noch etwa 100 Exemplare existierten, ist dies zwar eine Verbesserung seiner Situation, gefährdet ist er aber nach wie vor durch Lebensraumzerstörung und Giftköder. Des Weiteren ist ein starker Rückgang der spanischen Kaninchenpopulation zu verzeichnen, bedingt durch die Myxomatose und anderen Viruserkrankungen.

Spanien verzeichnete im Jahr 2008 insgesamt 253 Paare, Portugal zwei Paare. Eine kleine Population lebt geschützt im spanischenNationalpark Coto de Donana, aber der Großteil kommt in den mediterranen Eichenwäldern in den zentralen und südwestlichen Teilen des Landes vor.

Im Februar 2009 wurde das Männchen des einzigen portugiesischen Kaiseradlerpaares, dem 2008 eine Jungenaufzucht gelang, im Tal des Guadiana erschossen aufgefunden.
Wer macht so etwas???



RG 105 - das morgentliche Licht war der helle Wahnsinn -
_RGZ0312 by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 106
_RGZ0360 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Die Rohrweihe ist mit 48 bis 62 cm Länge fast bussardgroß, aber erkennbar schlanker und schmalflügeliger.
Die Flügelspannweite beträgt bis zu 130 cm. Das Gewicht der Männchen beträgt im Durchschnitt 540 g, das der Weibchen im Schnitt 740 g.

Das größere und schwerere Weibchen ist durchgängig dunkelbraun gefiedert und hat einen hellgelben Kopf.
Bei ihnen sind die Schultern und die Flügelvorderhand weißlich bis hellgelb.
Der Oberkopf und die Kehle sind ähnlich gefärbt. Durch das Auge verläuft ein dunkler Strich bis zum Hinterkopf.
Beim rostbraunen Männchen sind die mittleren Bereiche der Flügel silbergrau, die Flügelspitzen schwarz.
Der Stoß (Schwanz) ist lang und grau, der Kopf hellgrau mit dunkler Strichelung.

Die Rohrweihe ist kräftiger und breitflügeliger als andere Weihen. Beim Segeln und Gleiten hält sie wie alle Weihen die Flügel V-förmig nach oben.



RG 107
_RGZ9077 by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 108
_RGZ9080 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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