Neue Objektive insbesondere Weitwinkel an Analog

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stefan16

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Hallo!
Für meinen Wiedereinstieg in die analoge Fotografie vorzugsweise Landschaft mit F100, suche ich ein erstkassiges Weitwinkelobjektiv.

Wie machen sich die neuen Rechnungen z.B. 14-24/2,8 und 24-70/2,8 im Gegensatz zu den bekannten Festbrennweiten und Zooms
der "alten" Liga, bezüglich Auflösung, Kontrast usw?

Lohnt sich die Investition und ist mit einer Steigerung auf Diafilm zu rechnen?

Danke Stefan
 
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Hallo,
ich bin mit den alten Festbrennweiten (3,5/18; 3,5/20; 2,0/24; 2,8/24; 3,5/28shift ...) analog sehr zufrieden, einen Vergleich zu den aktuellen Prozooms habe ich nicht, auch nicht zum 2,8/17-35. Ist auch unwichtig, denn zwei Vorteile möchte ich nicht missen: Sie sind klein und leicht (man muss nicht immer alle mitschleppen...) und ein sinnvoller Filtereinsatz ist möglich. Eine sehr schöne Kombi für 52mm wäre z. b 3,5/20; 2,0/28 und 2,8/55 mikro.
Gruß WolframO
 
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Hallo Steffan,
Wiedereinstieg in die Analogfotografie, hört sich ja interessant an.
Was versprichst du dir davon und was machst du mit den belichteten Dias?
Zu deiner Frage. Ich selbst habe an meiner D700 das AF-S 17-35 /2.8 und es macht da eine genauso gute Figur wie an meiner F100. Ich würde es nach wie vor als erstklassig bezeichnen.
Trotzdem sind die neu Rechnungen 14-24/2.8 besser. Durch die Nanovergütung z.B. und ein Objektiv, was optimal für Digital gerechnet wurde wird bei Analog nicht schlechter sein. Der digitale Chip reagiert auf Objektivfehler nur krasser als der Film. Dem Film ist es egal ob das Licht gerade oder schräg auftrifft, der Chip quittiert schrägauftreffendes licht in den Bildecken mit Vignettierungen, der Film nicht.
Ob du das auf dem Diafilm sehen kannst? Ich glaube nur wenig. Womit willst du ein 100% Crop in der Bildecke des DIA hinbekommen. Einscannen? Welcher Scanner schafft das mit der Auflösung der D3x?
LG Jürgen
 
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@flashman
langer Rede kurzer Sinn du weisst es nicht und vermutest nur. Ob damit dem Fragesteller gedient ist ?

P.S. Ich weiss es auch nicht.
 
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Hallo!
Ich möchte meine Dias ausschließlich projizieren.
Momentan habe ich im Weitwinkelbereich nur ein Sigma 24/2,8 II, welches ich gegebenenfalls ersetzen, oder meine Objektivpalette erweitern, möchte.
Stefan
 
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Hallo, gibt es niemanden der z.B. ein 14-24 an der F100, F5 oder F6 getestet hat?
Oder ist ein Sensia-Provia-Velvia mit einer derartigen Linse einfach zu gut versorgt und überfordert?

Meine Probanden die ich ins Auge gefasst habe wären angefangen mit dem Günstigsten.
  • AF 18-35 (sehr scharf aber verzeichnet stark, leicht und günstig)
  • AF-S 17-35 (sehr scharf, geringe Verzeichnung, gute Exemplare sind rar)
  • AF-S 14-24 (sehr scharf bis in die Ecken, schwer und das teuerste)

Die Einschätzungen für die genannten Objektive beziehen sich auf digitale Ergebnisse und
ich hoffe es gibt jemanden der dass für Analog bestätigen oder weitere Erfahrungen geben kann.
Stefan
 
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Hallo Stefan,

zu den von Dir genannten Objektiven kann ich mangels Erfahrung nichts beitragen...

Aber: ich hatte das 2.8/20-35 sowohl an F100 als auch D200 und war an beiden sehr überzeugt - geringe Verzeichnung, scharf auch in den Ecken und Rändern und relativ unempfindlich bei Gegenlicht... und: hervorragend verarbeitet und robust.

Viele Grüße

Christian
 
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Hallo Stefan,

ich hatte für Filmkameras das 2.8 20, 2.8 24 und das 2.0 28 als Weitwinkelobjektive im Einsatz. Das 20er und 28er waren gut, das 24er ist diesen zweien gegenüber deutlich abgefallen.

Mittlerweile benutze ich für diesen Brennweitenbereich meistens nur noch das 2.8 17-35. Meiner Meinung nach ist das Zoom in fast allen Belangen überlegen. Das ist meine Meinung, die sich an eher an der fotografischen Praxis orientiert, nicht am (scanner) pixelpeepen :) Kontrolle des Bildeindrucks durch Lupenbetrachtung am Leuchtpult sowie Diaprojektion.

Das neue 2.8 14-24 habe ich auf Film bislang nicht benutzt, lediglich eine kurze Testphase am DX-Sensor gehabt. Es ist dort schlichtweg sensationell und klar besser als das 2.8 17-35 und ich wüsste nicht, warum es das auf Film nicht auch sein sollte.

Eine Frage: Warum sollten gute Exemplare des 17-35 rar sein?

Viele Grüße,

Jochen
 
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Hallo,

habe das AFS 17-35 und bin damit sehr zufrieden. Optisch wie auch mit dem Handling des Objektives. Kann ich empfehlen. Es ist optisch besser als meine früheren 20iger und 28iger FB.
Die neuen Linsen 14-24 und 24-70 kenne ich nicht. Das 14-24 ist für mich für die Outdoorfotografie aber nichts. Mich stören daran Grösse und Gewicht sowie die exponierte Frontlinse. Außerdem wäre es mir nach oben hin zu kurz.

Gruß
TG
 
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Das 2,8/17-35 ist hinsichtlich der Schärfe bei Offenblende eine Klasse für sich, damit macht man auch an der analogen Kamera nichts falsch. Ob es die Mehrausgabe für das 14-24 braucht, muss jeder für sich entscheiden. Wer einen solchen starken Weitwinkel nicht sehr bewusst und vor allem motivgerecht einsetzt, der wird mit dem Objektiv nicht recht froh, zumal man es bei Vollformat (FX) unbedingt mit dem 24-70 ergänzen muss, sonst fehlt „obenrum“ zu viel.

Was an analog gar nicht geht, ist die Riege der DX-Optiken. Das 18-55, von dem der Threadstarter gesprochen hat, ist ja für den kleinen Sensor gerechnet und macht bei FX an allen Brennweiten schwarze Ränder.

Dann lieber, wie hier schon ausführlich diskutiert, einen Satz im wahrsten Wortsinn tragbarer Festbrennweiten wie das 2,8/20 und das 2,0/28. Zumal sich das Staubproblem bei häufigem Objektivwechsel an der analogen Kamera nicht so heftig stellt... Auch das (selten zu findende) 2,8/18 ist bei Film durchaus brauchbar und braucht nicht viel Platz in der Fototasche.

Gruß, Hans
 
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Nach allen Tests die ich finden konnte schnitt das 14-24 besser als das 17-35 ab. Hinzu kam, dass das 28-70 bei 35mm besser als das 17-35 sein soll. Damit war für mich die Entscheidung für das 14-24 gefallen - und es nicht bereut.

Da es keinen Blendenring hat, kann man es allerdings soviel ich weiß nicht an allen alten Gehäusen einsetzen.
 
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Hallo Steffan,
wie ich schon schrieb, habe ich das 17-35 und über Jahre hat es an der F100 hervorragend Dienst getan. Zumindest bei mir funktioniert dieses Objektiv bei jeder Blende und Brennweite. Vielleicht bin ich ja nicht kritisch genug. Mir war neben der Schärfe aber auch ein Verzeichnungsarmes Zoom wichtig, was ich auch für Architektur einsetzen kann. Die leichte Unschärfe in den Ecken gegenüber dem 14-24 kann ich nur mit der D700 feststellen. Nach meiner Meinung gibt das der Film nicht wieder. Ich habe meist Ektarchrom 100 benutzt. Ich mache von meinen Bildern oft großformatige Vergrößerungen auf 50x75 cm oder 70x100 cm. Damals Direkt auf Chibachrome heute scanne ich erst mit dem ED 4000 von Nikon. Habe auch zwei Kodak Projektoren mit Kodak Retina Objektiven.
Gibt es bei dir in der Nähe keinen Fotoladen, der dir so ein Objektiv leihen kann.
Fazit:
Das 18-35 ist für mich kein Objektiv was in Frage kommt (Verzeichnung und Schärfe)
Das 17-35 ist für mich immer noch 1. Wahl auch bei Digital (größerer Brennweitenbereich) , die kleinen Fehler sind bei Analog nicht sichtbar.
Das 14-24 hat die besten Abbildungsleistungen gerade bei Digital. Dieses Objektiv zusammen mit dem 24-70 ist ein Traum. Bei Analog wird man aber Mühe haben die hohe Qualität sichtbar zu machen. Habe ich aber nur digital ausprobiert.
LG Jürgen
 
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Hallo, danke für die ersten Erfahrungen.
Das 17-35 ist auch mein Favorit, wird aber im guten Zustand gebraucht
mit Preisen über 1000 Euro gehandelt und da ist der Preis zum 14-24 nicht mehr weit.
Was mich am 12-24 abschreckt ist einfach das Gewicht und die Größe.
Stefan
 
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