Wir wollen doch für möglichst wenig Geld verreisen.
Die Fluggesellschaften sind im Wettbewerb.
Die Flugzeugbestuhlung wird immer kompakter.
Die Sitze immer kleiner und Reihen immer dichter.
Auch der Fußraum wird durch Stützen oder Schwimmwesten immer
weiter reduziert, so dass man oft das Reisegepäck auch nicht mehr
im Fußraum verstauen kann.
Dazu sind im Regelfall auch alle Plätze belegt.
Gleichzeitig werden die Overheadcompartments mit immer mehr Zeugs
gefüllt (Feuerlöscher, Erstehilfekoffer, Zeitschriftenständer, Handgepäck der Crew),
weil andere Staufächer wegrationalisiert werden.
Für immer mehr "Beförderungsfälle" steht immer weniger Platz zur Verfügung.
Konsequenz: Das Handgepäckvolumen wird reduziert.
Was würdet ihr eigentlich machen, wenn ihr um Nichts in der Welt mit eurem Foto-Handgepäck durch die Kontrolle kämt?
Auf dem Hinweg ist es kein Problem.
Der Wiederbeschaffungswert meines Fotogeraffels liegt bei einem mehrfachen
über den eines Afrikaurlaubs.
Das Risiko von Beschädigung oder Verlust beim Transport durch die Koffer-Unterwelt stufe ich als so groß ein, dass ich die Reise nicht antreten würde.
Ich lasse den Flieger und Urlaub sausen ...
... als mein Fotogeraffel der Koffer-Unterwelt anzuvertrauen.
Glücklicherweise hatte ich bisher immer nur auf dem Hinflug Probleme (SAA, LH).
Dafür konnte glücklicherweise eine Lösung gefunden werden.
Ich war schon einmal kurz davor eine Reise nach Madagaskar sausen zu lassen.
Die Story, habe ich schon mehrfach hier im Forum erzählt:
Beitrag aus dem Namibia-Forum
Seit dem versuche ich SAA zu meiden.
Sollte das Problem beim Rückflug auftreten, dann
Ich bevorzuge KLM/Air France, da sie 12 kg Handgpäck erlauben.