Neue IATA Vorgaben für Handgepäck

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Warum sollte das denn passieren?
Jedenfalls ist es meiner Tochter mit Freund auf einem Flug von Zürich nach Ibiza vor ein paar Wochen so ergangen. Und beide sind nicht auf den Mund gefallen. Mussten ihren Rucksack/Daypack aufgeben da als Handgepäck zu groß, obwohl die Größe bei früheren Flügen auch nicht beanstandet wurde. Beschädigt wurde zwar nichts, dafür fehlten auf Ibiza die wertigen Gegenstände, sprich Sony NEX, Kompaktknipse, Notebook und einiger Krimskrams. So unmöglich ist es also nicht.
Fragt mich jetzt aber bitte nicht nach Details.
 
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Hi,

Was würdet ihr eigentlich machen, wenn ihr um Nichts in der Welt mit eurem Foto-Handgepäck durch die Kontrolle kämt?
das kann man so pauschal nicht sagen sondern es käme auf die näheren Umstände an. Bei Urlaubsreisen ist ja die Familie dabei und ich reserviere bei jedem Teilnehmer schon mal prophylaktisch das halbe Handgepäck-Volumen ... für den Fall der Fälle :cool:. Bei Fotoreisen alleine, wäre das aber tatsächlich erstmal ein Problem. Normalerweise gibt es aber für alles eine Lösung.

Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht, was andere Leute in ihrem schrankkoffergroßen Handgepäckstücke alles so packen. Auf Reisen brauche ich außer dem Fotokram im Flieger eigentlich gar nichts weiter. Maximal einen Reiseführer. Ich habe es auch schon oft gesehen, dass Reisende gebeten werden "freiwillig" ihr Handgepäck aufzugeben und die wenigsten haben etwas dagegen.

Ciao
HaPe
 
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Dann nur noch Urlaub mit Auto, Schiff und Bahn. :)
Die Antwort passt nicht ganz zu meiner Frage :rolleyes: .

Ich dachte auch mehr an die Maße, weniger an das Gewicht des Handgepäcks. Das könnte man, wenn man nicht alleine fliegt, ggfs. umverteilen.
Wenn die Kollegen sich aber wegen den Maßen stur stellen:
- ungenügend gepolstert und gesichert als Gepäck aufgeben - s. meinen letzten Post?
- Flug sausen lassen :eek:? Eigentlich auch keine Lösung
- Wenn die Zeit reicht haste was kannste auf dem Flughafen eine kleinere Tasche kaufen? Wohin mit der alten Tasche oder dem Rucksack?
- ....

Ich hätte da gewaltig Stress mit der Entscheidung. Was mich wirklich freut ist, dass noch keiner von euch in eine solche Situation kam. Könnte in Zukunft durch die reduzierten Vorgaben der IATA aber schon passieren, oder? Und dann?
 
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IATA führt neue Vorgaben für die Handgepäckabmessungen auf Flugreisen ein.

55x35x20cm

das ist jetzt eine ganz schlechte Nachricht :mad: mal sehen, was bei der nächsten Reise passieren wird.

Was würdet ihr eigentlich machen, wenn ihr um Nichts in der Welt mit eurem Foto-Handgepäck durch die Kontrolle kämt?

immer freundlich bleiben, der Rest ergibt sich beim Gespräch...
 
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Was würdet ihr eigentlich machen, wenn ihr um Nichts in der Welt mit eurem Foto-Handgepäck durch die Kontrolle kämt?
Auf einem meiner letzten Fernflüge war ein Filmemacher in der Maschine, komplett mit Crew und (riesigen, unverpackten) Kameras und Anbauteilen. Der Kameramann hatte eigens eine Stewardess abgestellt, sein Overboardabteil zu bewachen, damit da ja auch niemand noch was dazupackt. War natürlich nur allein mit seiner Kamera schon voll.

Die Flugesellschaften werden schon einen Weg finden, wie sie Fotografen bedienen können ;)
 
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Wir wollen doch für möglichst wenig Geld verreisen.
Die Fluggesellschaften sind im Wettbewerb.

Die Flugzeugbestuhlung wird immer kompakter.
Die Sitze immer kleiner und Reihen immer dichter.
Auch der Fußraum wird durch Stützen oder Schwimmwesten immer
weiter reduziert, so dass man oft das Reisegepäck auch nicht mehr
im Fußraum verstauen kann.

Dazu sind im Regelfall auch alle Plätze belegt.

Gleichzeitig werden die Overheadcompartments mit immer mehr Zeugs
gefüllt (Feuerlöscher, Erstehilfekoffer, Zeitschriftenständer, Handgepäck der Crew),
weil andere Staufächer wegrationalisiert werden.

Für immer mehr "Beförderungsfälle" steht immer weniger Platz zur Verfügung.

Konsequenz: Das Handgepäckvolumen wird reduziert.


Was würdet ihr eigentlich machen, wenn ihr um Nichts in der Welt mit eurem Foto-Handgepäck durch die Kontrolle kämt?

Auf dem Hinweg ist es kein Problem.
Der Wiederbeschaffungswert meines Fotogeraffels liegt bei einem mehrfachen
über den eines Afrikaurlaubs.

Das Risiko von Beschädigung oder Verlust beim Transport durch die Koffer-Unterwelt stufe ich als so groß ein, dass ich die Reise nicht antreten würde.

Ich lasse den Flieger und Urlaub sausen ...
... als mein Fotogeraffel der Koffer-Unterwelt anzuvertrauen.

Glücklicherweise hatte ich bisher immer nur auf dem Hinflug Probleme (SAA, LH).
Dafür konnte glücklicherweise eine Lösung gefunden werden.

Ich war schon einmal kurz davor eine Reise nach Madagaskar sausen zu lassen.
Die Story, habe ich schon mehrfach hier im Forum erzählt:

Beitrag aus dem Namibia-Forum

Seit dem versuche ich SAA zu meiden.

Sollte das Problem beim Rückflug auftreten, dann :nixweiss: :heul:

Ich bevorzuge KLM/Air France, da sie 12 kg Handgpäck erlauben.
 
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Auf einem meiner letzten Fernflüge war ein Filmemacher in der Maschine, komplett mit Crew und (riesigen, unverpackten) Kameras und Anbauteilen. Der Kameramann hatte eigens eine Stewardess abgestellt, sein Overboardabteil zu bewachen, damit da ja auch niemand noch was dazupackt. War natürlich nur allein mit seiner Kamera schon voll.

Die Flugesellschaften werden schon einen Weg finden, wie sie Fotografen bedienen können ;)

Gegen Einwurf großer Scheine geht sicherlich fast alles!
Der Profi kann die stark erhöhten Reisekosten vermutlich von der Steuer absetzen, doch was macht der fotografierende Urlaubsflieger?

All diese Veränderungen wie auch z.B. die wesentlich geringeren Gepäck Umfänge bei Nordamerika flügen (war 2x32kg nun 1x23kg) sind alles nur versteckte Preiserhöhungen.
Wem die 1x23kg nicht reicht, der kann ja Gepäckvolumen zukaufen :) oder gleich eine Klasse höher fliegen.

Eine Lösung wäre das Equipment zu wechseln.
Meine Olympus mit Brennweite 12-300mm auf KB gerechnet also 24-600mm passt in ein Handtäschen.
Damit gibt es bei keinem Flug probleme :)
 
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Jedenfalls ist es meiner Tochter mit Freund auf einem Flug von Zürich nach Ibiza vor ein paar Wochen so ergangen....dafür fehlten auf Ibiza die wertigen Gegenstände, sprich Sony NEX, Kompaktknipse, Notebook und einiger Krimskrams.

Das ist natürlich ein Ding! Dass hiesige Airlines oder Flughafenpersonal ihre Gäste beklaut, hätte ich nicht gedacht... Hat sie den Schaden denn ersetzt bekommen?

Wir wollen doch für möglichst wenig Geld verreisen.
Die Fluggesellschaften sind im Wettbewerb.

Da liegt der Hase im Pfeffer, solch Abzocke wie Handgepäckbegrenzungen und versteckte Gebühren haben wir auch selbst verschuldet. Wer für 25€ nach London fliegen will, darf sich nicht über Ryan Air und Co. wundern... mich nicht ausgenommen. :rolleyes:
 
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Wir wollen doch für möglichst wenig Geld verreisen.
Die Fluggesellschaften sind im Wettbewerb.

Die Flugzeugbestuhlung wird immer kompakter.
Die Sitze immer kleiner und Reihen immer dichter.
Auch der Fußraum wird durch Stützen oder Schwimmwesten immer
weiter reduziert, so dass man oft das Reisegepäck auch nicht mehr
im Fußraum verstauen kann.

Dazu sind im Regelfall auch alle Plätze belegt.

Gleichzeitig werden die Overheadcompartments mit immer mehr Zeugs
gefüllt (Feuerlöscher, Erstehilfekoffer, Zeitschriftenständer, Handgepäck der Crew),
weil andere Staufächer wegrationalisiert werden.

Für immer mehr "Beförderungsfälle" steht immer weniger Platz zur Verfügung.

Konsequenz: Das Handgepäckvolumen wird reduziert.

Irgendwie fühl ich mich dabei abgezockt. Ich fliege seit 1992 nahezu jährlich in die USA und muss feststellen, dass die Flugpreise nicht wirklich günstiger wurden. 1992 hab ich für MUC nach LAX 7.000,-- Schilling also EUR 509,-- bezahlt. Letztes Jahr zahlte ich bei wesentlich engerer Bestuhlung und gefühlt schlechteren Bedingungen (weniger Freigepäck, weniger Bonusmeilen usw. ) 789,--. Wenn man den VPI 1992 hernimmt (117,7) und den von 2014 (182,7) seh ich keine wirkliche Verbilligung. Natürlich variieren die Flugpreise je nach Buchungszeitpunkt und es gibt immer wieder Ausreißer nach unten, aber genauso nach oben.
Als Konsument hat man eh nur die Möglichkeit entweder die günstigsten Bedingungen herauszufinden und zu akzeptieren oder darauf zu verzichten
 
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...MUC nach LAX ...789,--...

Also wer bei solchen Preisen meckert... Nur schon der Treibstoff (Pro Person ca 3.5lt/100km) macht bei der Strecke (9500km) 330 Liter pro Weg. Das sind also rund 550kg Treibstoff, welcher momentan Plus-Minus 1$/kg kostet. 500 Euro des Tickets sind also nur Treibstoffkosten!
 
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Ich bevorzuge KLM/Air France, da sie 12 kg Handgpäck erlauben.

Zumindest bei den Nicht-Billig Airlines hier in der Schweiz ist mir keine bekannt, welche das Handgepäck wiegt. Solange man das Zeugs selber im Hatrack verstauen kann wird bestimmt nicht gemeckert.
Dass natürlich die Billigflieger das genau kontrollieren ist ja logisch, die verdienen ja auch ihr Geld damit. Geiz ist halt geil, besonders in der Fliegerei...
 
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Also wer bei solchen Preisen meckert... Nur schon der Treibstoff (Pro Person ca 3.5lt/100km) macht bei der Strecke (9500km) 330 Liter pro Weg. Das sind also rund 550kg Treibstoff, welcher momentan Plus-Minus 1$/kg kostet. 500 Euro des Tickets sind also nur Treibstoffkosten!

Der Treibstoff ist ja noch nicht das teuerste. Hier die Aufschlüsselung der Rechnung meines nächsten New-York-Fluges:
Flugtarif EUR 324.00
Treibstoff- und Sicherheitszuschlag EUR 280,00
Luftverkehrssteuer EUR 42,18
Sonstige Gebühren EUR 80,67 (was immer das ist.....)
Servicegebühren EUR 18,00
 
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Außerdem ist das eine Mischkalkulation aus teuren und günstigen Tickets
 
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Also wer bei solchen Preisen meckert... Nur schon der Treibstoff (Pro Person ca 3.5lt/100km) macht bei der Strecke (9500km) 330 Liter pro Weg. Das sind also rund 550kg Treibstoff, welcher momentan Plus-Minus 1$/kg kostet. 500 Euro des Tickets sind also nur Treibstoffkosten!
Ich meckere ja nicht! Ist nur eine Gegenüberstellung der Preise von 1992 und 2014, die zeigen soll, dass die Preise mit der allgemeinen Teuerung sehrwohl in den letzten 23 Jahren mitgezogen sind.
Dass es Mischkalkulationen sind bzw. die Preise dynamisch angepasst sind, ist mir klar. Dass ich unter gewissen Voraussetzungen den Flug etwas billiger haben kann aber genau so wesentlich teuerer ist auch klar
 
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Die Antwort passt nicht ganz zu meiner Frage :rolleyes: .

Ich dachte auch mehr an die Maße, weniger an das Gewicht des Handgepäcks. Das könnte man, wenn man nicht alleine fliegt, ggfs. umverteilen.
Wenn die Kollegen sich aber wegen den Maßen stur stellen:
- ungenügend gepolstert und gesichert als Gepäck aufgeben - s. meinen letzten Post?
- Flug sausen lassen :eek:? Eigentlich auch keine Lösung
- Wenn die Zeit reicht haste was kannste auf dem Flughafen eine kleinere Tasche kaufen? Wohin mit der alten Tasche oder dem Rucksack?
- ....

Bei Tagesjobs innerhalb Deutschlands - morgens hin, abends zurück- reise ich grundsätzlich schon aus Zeitgründen nur mit Handgepäck.
Hierfür habe ich mir eigens ein kleines, für Handgepäck zugelassenes Stativ besorgt...;)

...aber selbst das ist keine Garantie, dass das Handgepäck immer akzeptiert wird...wie auf einem Flug von Berlin nach München erlebt!
Bei der Handgepäckkontrolle hat die Dame mein Stativ nicht akzeptiert! :rolleyes:...Reden und erklären hat da nichts gebracht und als ich dann nach ihren Vorgesetzten fragte, war es ganz aus!...:D
..Sie konnte meine Bitte ja nicht verweigern, aber gut kontern!.."Ich hole den Vorgesetzten und sie buchen schon mal ihren Flug um, mit diesem Flug fliegen sie ja dann nicht mehr..." :eek:
...also habe ich mein kleines Stativ schnell noch beim "Sperrgepäck" abgegeben...:lachen:.....der Arbeiter dort schaute mich ratlos an..."das ist doch kein Sperrgepäck!...nehmen sie es mit in den Flieger!"....:D

....letztendlich hat er es dann kopfschüttelnd angenommen, als ich ihm die Geschichte von der Sicherheitskontrolle erzählt hatte....

Grüße,
Jan
 
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Hat sie den Schaden denn ersetzt bekommen?:rolleyes:
Die Fluggesellschaft, mit unserer Bundeshauptstadt im Namen, bot ihnen doch tatsächlich einen Gutschein in Höhe von 50,-- an :lachen:. Mehr könnten sie in dem Fall nicht machen - eine Frechheit :motz:.

Da sich aber überraschenderweise ihre Hausratversicherung bereiterklärte den Schaden zu übernehmen, verfolgen die beiden die Schadensregulierung mit der Fluggesellschaft nun nicht weiter. Man kann sich die Zeit auch mit anderen Dingen vertreiben.

Hauptsache die beiden bekommen den Schaden ersetzt - von wem ist doch (eigentlich) egal.
 
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Wenn man nett und freundlich ist, sind die meisten Gesellschaften auch sehr kulant. Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine Fototasche dabei gehabt zu haben, die nicht deutlich mehr als 8kg wog und des öfteren entsprach sie auch nicht den vorgeschriebenen Maßen. Dahinter stecken aber vor allem Sicherheits-Aspekte. Wenn sich in einer Notsituation mal die Overheadfächer öffnen und einem 15kg Taschen auf den Kopf fallen ist die Verletzungsgefahr auch deutlich höher.

Ins normale Gepäck kann man wertvolles Equipment aber auch nicht packen, weil die Koffer in der Regel nur bis maximal 500,- Euro versichert sind. Wenn man das vor hat, braucht es schon eine Zusatzversicherung.

In der Buisness-Klasse darf man übrigens auch 2 Handgepäckstücke mitnehmen :fahne: und bei einigen Airlines galt das auch für mal die Presse. Weiß nicht ob das jetzt noch so ist.

VG
 
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Der Treibstoff ist ja noch nicht das teuerste. Hier die Aufschlüsselung der Rechnung meines nächsten New-York-Fluges:
Flugtarif EUR 324.00
Treibstoff- und Sicherheitszuschlag EUR 280,00
Luftverkehrssteuer EUR 42,18
Sonstige Gebühren EUR 80,67 (was immer das ist.....)
Servicegebühren EUR 18,00

Doch, der Treibstoff ist bei weitem der grösste Kostenfaktor. Bei normalen Airlines (Also nicht die vom Golf;)) beträgt das Kerosin rund ein Drittel aller Ausgaben.

Zum Thema: Wäre ja eh nur eine Empfehlung der IATA gewesen mit den neuen Massen und Gewichten.
 
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