Namibia - Wüste und wilde Tiere


Kiboko

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Namibia Tag 4-4: Walvisbay

Auf der Fahrt nach Walvisbay machen wir noch einen Abstecher zum Mond.

Mondlandschaft

Der letzte Abschnitt zur Küste führt durch eine Mondlandschaft.
Es geht durch trostlose, auf den ersten, zweiten und dritten Blick leblose Einöde.
Es trübt sich ein.
Interessante Bilder sind hier nicht möglich.
Dann ergießt sich auch noch eine wabernde, weiße Masse über die Landschaft, Straße und das Auto.
Der Küstennebel greift nach uns.

Walvisbay

Wenig später erreichen wir die ersten Ausläufer der Zivilisation.
An der Straße stehen kleine Häuser hinter hohen Mauern, die mit Stacheldrahtringen dekoriert sind.
Im Küstennebel erspäht Kiboko den Atlantik.
Wir sind in Walvisbay.

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Bild 106: Restaurant im nebligen Walvisbay​

Lagune

Wir starten durch und fahren etwas südlich in die Lagune.
Hier sind hunderte Flamingos.

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Bild 107: Flamingos in der Lagune​

Wir laufen über die Lagune.
Aber die Flamingos kommen einfach nicht näher.
Machen wir einen Schritt vorwärts, machen die Vögel auch einen Schritt.
Machen wir zwei Schritte, machen die auch zwei Schritte.
Das nennt sich Fluchtdistanz.
Kiboko packt die Gorillahantel aus und schraubt den Telekonverter dazwischen.
Ohoh, ist das hier dunkel.
Das Fotolicht ist katastrophal.
Grauer Himmel, dunkelgraues Wasser und weiße bis blassrosafarbene Flamingos.
Die Farbe fehlt.

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Bild 108: Rosa Akzente im Grau​

Kiboko dreht die Farbsättigung seiner Kamera in den „Ken Rockwell“ Mode.
Jetzt sind die Flamingos schweinchenrosa mit knallroten Rallye-Streifen.
Ooops, das war nicht im Sinne des Erfinders.
Die Bilder möchte Kiboko hier lieber nicht zeigen.


Die Flamingos zeigen nur die kalte Schulter und laufen den Strand entlang.
Kiboko läuft hinterher!
Das Wasser kommt bereits.
Der Schlick sammelt sich an den Schuhen.
Nach jedem Schritt sind die Füße größer.
Jetzt bloß nicht mit der Fotoausrüstung auf die Schnauze fallen.
Mama wird uns den Hosenboden versohlen, wenn wir uns hier schmutzig machen.
Vor uns flüchten Milliarden von kleinen Fliegen.
Sie bewegen sich in Schwärmen, wie Wellen im Ozean.
Noch immer jagen wir den Flamingos hinterher.
Werden die denn niemals müde?
Wir erhöhen das Tempo!
Die Flamingos auch!
Jetzt laufen sie auf eine Halbinsel.
Wir haben sie in der Falle!
Wir nähern uns gaaaaaanz vorsichtig.


Zwei Flamingos haben sich ganz dolle lieb.
Leider ist Kiboko zu langsam.
Eine Sekunde vorher war es ein perfektes Herz.

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Bild 109: Flamingoliebe​


Aber was machen die Flamingos?
Die breiten Ihre Flügel aus und flattern davon.
Das ist unfair!

Game Over!


Vor lauter Flamingofotojagd haben wir den Wasserstand nicht so ganz im Auge behalten.
Die Flut kommt.
Wir stehen auf einer Halbinsel.
Die wird gleich zur Insel.
Vor den heranstürzenden Wassermassen schaffen wir es aber gerade noch so wieder auf sicheren Boden.
Mit dem Einbruch der Dunkelheit geht die Reise weiter nach Swakopmund in das Central Guest House.

Kupferpfanne

Abends besucht Kiboko die Kupferpfanne.
Jeder Quadratzentimeter ist mit irgendwelchen Gegenständen und Bildern aus vergangenen Epochen zugepflastert.
Es herrscht strengstes Fotografierverbot.
Zu spät, das erste Bild vom Eingangsbereich ist schon im Kasten.



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Bild 110: Eingangsbereich der Kupferpfanne​

Natürlich gibt es in der Kupferpfanne auch etwas zu essen.
Die Reisegruppe bestellt so langweiliges Zeug, wie Oryx, Kudu und Springbock.
Kiboko bestellt Krokodil.

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Bild 111: Krokodilschwanz auf dem Teller​

Das Krokodil ist durchaus schmackhaft und unvergleichlich.
Der Geschmack liegt irgendwo im Dreieck zwischen Fisch, Hühnchen und Schweinchen.
Wenn Kiboko mal wieder ein Krokodil über den Weg läuft, dann wird es Kiboko auch aus dem kulinarischem Blickwinkel betrachten.
Gerne wird sich Kiboko dann an den FischHuhnSchweingeschmack erinnern.
 
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Kiboko

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Namibia Tag 5-1: Walvisbay Boottour

Nach einem leckeren Frühstück fahren wir wieder zurück nach Walvisbay.
Kiboko macht heute eine Kreuzfahrt.
In der Bucht wollen wir Walvis fotografieren.
Ein weiterer Höhepunkt sind die Mola-Mola, ein flacher Tiefseefisch der hier an die Oberfläche kommt.

Empfangskomitee

Die Mola-Mola Bootstour ist ein Touristenmagnet.
Ein Empfangskomitee steht auch schon bereit.
Eine Horde Pelikane und eine Horde Himbas.
Die Pelikane wollen Fisch.
Die penetrant bettelnden Himbas verlangen Dollars.

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Bild 112: Das Empfangskomitee begrüßt die ankommenden Touristen​

JoJo

Die Fotogruppe rettet sich vor Pelikanen und Himbas auf das Boot.
Das Traumschiff hört auf den Namen „JoJo“.
Das ist eine kleine Nussschale.
Sie hat den Namen, weil es bei jeder Welle wie mit einem Jojo hoch und runter geht.
Dabei dreht sich der Mageninhalt im Kreis.

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Bild 113: Die JoJo kommt. Die Pelikane haben ein konspiratives Treffen.​


Ungeheuer

Die Skipperin begrüßt Kiboko mit dem Worten.

Heute ist meine erste Fahrt.

Für Kiboko ist es auch die erste Fahrt.
Das fängt gut an!
Leider müssen wir das Boot mit einer anderen Reisegruppe teilen.
Italiener!
Die stehen ständig im Weg.
Sie brauchen mit der Point & Shoot - Knipse mehr Platz als ein gestandener Fotograf mit einer Großformatkamera.
Kaum haben wir abgelegt werden wir von einem Seeungeheuer heimgesucht.
Es taucht hinter dem Boot aus den Fluten auf.

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Bild 114: Das Seeungeheuer taucht hinter dem Boot auf​

Splash

Kiboko sieht nur einen großen schwarzen Schatten über die Reling fliegen.
Dann ist Kiboko nass!

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Bild 115: Das Wasser kommt! Splash!​

Ungeheuer an Bord

Kiboko wischt die Wassertropfen von Linse und Brille.
Jetzt hat Kiboko wieder Durchblick.
Aber Kiboko glaubt seinen eigenen Augen nicht.
Das Boot ist jetzt voll geworden.
Mitten im Boot sitzt ein schwarzes Ungetüm.
Es ist ein grimmig schauender Löwe!
Genaugenommen ein Seelöwe!
Seit wann können die denn fliegen?

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Bild 116: Ungeheuer an Bord​


Geld oder Freiheit

Der Seelöwe erklärt uns:

Das Boot wird jetzt an die Skelettküste entführt.

Er verlangt ein Lösegeld in Millionenhöhe.
Kiboko schaut die Mitreisenden an.
Hat hier jemand Geld aus Simbabwe dabei?
Nach intensiven Verhandlungen unserer Skipperin gelingt es das Lösegeld in Naturalien – Fische – auszuzahlen.
Nach einer Megaration Fisch gibt das Ungeheuer das Boot wieder frei.


Anschließend klatscht das Ungeheuer auch noch Beifall.

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Bild 117: Applaus, Applaus!

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Bild 118: Seelöwe beim Rückenschwimmen​


Wieder hat das Ungeheuer ein paar blöde Touristen reingelegt.
Es klatscht mit den Kopf auf die Wellen.
Das Wasser spritzt.
Vergnügt verschwindet es in den Weiten des Atlantiks.

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Bild 119: Vergnügt verschwindet das Ungeheuer​
 
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Kiboko

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Namibia Tag 5-2: Walvisbay Boottour

Kaum ist das Abenteuer überstanden, erfolgt der nächste Angriff aus der Luft.

Luftangriffe

Das Boot wird ständig attackiert.
Von hinten greift Lord Nelson an.
Er ist ein Anführer einer Gruppe aggressiver Kapmöwen.

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Bild 120: Lord Nelson greift von hinten an

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Bild 121: Kapmöwe Lord Nelson im Anflug​


Der Möwentrupp wird von Fritzchen gefolgt.
Einer finster blickende Kapscharbe.

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Bild 122: Kappschabe im Anflug​


Die Kapscharbe setzt sich auf das Boot und steckt den Hals durch die Reling.
Ich will Fisch!

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Bild 123: Fisch, Fisch! Ich will Fisch!​


Dann geht eine Gruppe Flugsaurier gegen das Boot vor.
Sie schwimmen im Wasser und nähern sich so dem ahnungslosen Boot.
Wenn das Boot nah genug ist, steigen sie auf.

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Bild 124: Der Pelikan startet die Attacke​


Im Tiefflug wird die Verfolgung aufgenommen.

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Bild 125: Tiefflieger​


Dann greifen die Flugsaurier von hinten an.

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Bild 126: Der Angriff der Flugsaurier​


Die Flugsaurier haben eine großer Klappe.
Dahinter ist ein noch größerer Spendensammelbeutel.

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Bild 127: Große Klappe mit Spendensammelbeutel


Die Skipperin gibt Vollgas.
Das Wasser spritzt hoch.
Der Fahrtwind peitscht ins Gesicht.
Aber die Verfolgergruppe lässt sich nicht abschütteln.
Wir müssen Ballast abwerfen.
Tote Fische gehen über Bord.
Die Flugsaurier fangen sie in der Luft und füllen damit ihren Spendensack.
Aber irgendwann sind sie so mit Fisch vollgestopft.
Sie werden schwerer und flugunfähig.
 
Kommentar

Kiboko

NF-F Premium Mitglied
Namibia Tag 5-3: Walvisbay Boottour

Wir nutzen die Chance zur Flucht.
Auf Schleichwegen zwischen Austernbänken und schlafenden Pötten entwischen wir auf die unendlichen Weiten des Atlantiks.

Austernfischer

Lange Reihen von blauen Tonnen markieren die Austernbänke.
Seit einigen Jahren werden in der Walvisbay Austern gezüchtet.
Das Wasser ist sehr nährstoffreich und die Austern gedeihen sehr gut.
Für die Nachzucht ist leider das Wasser zu kalt.
Daher können hier nur junge Muscheln auf den Austernbänken ausgesetzt werden.
Mit kleinen Booten kontrollieren die Fischer die Austernbänke.

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Bild 128: Sandpiper bei der Austernernte​


Nach einen Funkspruch gibt die Skipperin wieder Vollgas.
Plötzlich jagen auch alle anderen Boote mit einem Affenzahn über die Wellen.
Ob das Ungeheuer von Loch Ness persönlich hinter ihnen her ist?

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Bild 129: Volle Fahrt voraus!​


Tatsächlich, es ist Nessi!
Es taucht neben unserem Boot auf.
Es zeigt uns aber nur die kalte Schulter.
Dann verschwindet wieder in den schwarzen Fluten des Atlantiks.
Dann müssen die Walbeobachter warten, bis es wieder auftaucht.

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Bild 130: Walbeobachter! Der Wal taucht auf und gleich wieder ab​


Auf dem Rückweg lauert uns auch noch eine Gruppe Delfine auf.
Sie springen weder ins Boot, noch aus dem Wasser.
Denen können wir elegant entkommen.

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Bild 131: Ein Delfin nähert sich dem Boot​


Wir verstecken uns eine Weile zwischen den Austernbänken und nutzen die Pause für eine kleine Stärkung.
Das Fotogeraffel hat jetzt Pause.


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Bild 132: Pause!​


Es gibt all-you-can-drink-Sekt.
Die Italiener können den Höhepunkt der Reise kaum erwarten.

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Bild 133: Sekt für Alle!​

Dazu gibt es auch noch all-you-can-eat-Snaks.
Es sind frische Austern.
Die Skipperin zeigt uns auch gleich wie man Austern verspeist.
Man nehme eine Auster.
Ätze den Glibberkram mit reichlich Zitronensäure weg.
Anschließend wird der Rest mit mehr als reichlich Tabasco desinfiziert.
Jetzt ist es besser, wenn man die Augen zu macht.
Dann saugt man sich dem Inhalt der Muschelschale in den Mund.
Anschließend ruft man ohne das Gesicht zu verziehen:

Hmmmmmm ist das lecker!

Jetzt ist es Zeit, die Muschelschale den natürlichen Kreislauf zu übergeben.
Sie wird im hohen Bogen über den Rücken über die Reling geworfen.

Platsch!

So jetzt greift Kiboko noch mal schnell zu, bevor die italienische Reisegruppe alles wegschlürft.

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Bild 134: Frische Austern aus der Walvisbay​

Kiboko schlürft noch am Sektglas bis der Alkoholspiegel den Meeresspiegel übersteigt.
Die folgenden Fotos bestechen mehr durch besondere Kreativität, statt durch Technische Perfektion.
Sie sind dieser Fotoreportage nicht würdig.
Der sagenumwobene Mondfisch wurde auch nicht gesehen.
Die Rückfahrt nach Swakopmund vergeht im Rausch.
Es folgt eine längere Mittagspause in der Ausnüchterungszelle im Central Guest House.

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Bild 135: Hier wird ausgenüchtert​
 
2 Kommentare
B
BerndUwe kommentierte
"Das Fotogeraffel hat jetzt Pause". Das sind aber nicht alles deine Geräte, oder?
 
Kiboko
Kiboko kommentierte

In der Fotogruppe waren 4 Nikon-Fotografen mit jeweils zwei Kameras.
Ich hatte damals eine D200 und D300 dabei.
Die D300 mit 70-200 liegt hinten quer.
 

Kiboko

NF-F Premium Mitglied
Namibia Tag 5-4: Rundflug über der Namib

Nachdem Kiboko wieder halbwegs klar sehen kann, steht ein Bus mit der wartenden Reisegruppe vor der Tür.
Der bringt Kiboko zum Flughafen.
Kiboko hängt sich zwei Knipskisten mit 24-70 und 70-200 um den Hals.
Dann stopft Kiboko die Hosentaschen mit Reserveakkus und Speicherkarten voll.

Da steht auch schon der Flieger auf dem Rollfeld von Swakopmund.
Der Blechvogel hört auf den Namen Cessna 206.
Wo ist die Tür?
Heute ist Tag der offenen Tür.
Damit sie niemand vor der Nase zuschlagen kann, ist sie abgebaut.
Perfekt!
Damit hat Kiboko freie Aussicht ohne getönte und verkratzte Scheiben.

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Bild 136: Flieger ohne Tür​

Der junge Pilot erwartet die Reisegruppe.
Ob er jünger als die Maschine ist?
Ruckzuck sitzt Kiboko in der Maschine.
Die Reisegruppe wird angeschnallt.
Niemand soll aus dem türlosen Flieger fallen.
Nur bei Kiboko klappt das nicht.
Der Gurt ist zu kurz!
Wollen die das Nilpferd los werden?

Nein, der Pilot treibt noch eine Gurtverlängerung für Kiboko auf.
Der Pilot erklärt die Flugroute.
Dann wird das Triebwerk angeworfen.
Das Motorengeräusch übertönt jedes Gespräch.
Der Propeller rotiert.
Der Flieger vibriert.
Der Blechvogel setzt sich in die Bewegung und beschleunigt auf der Startbahn.
Der Fahrtwind zerrt am Nilpferdkörper.
Kiboko hält den Atem an und macht sich ganz leicht.
Schon hebt der Vogel ab.
Erstaunlicherweise lässt der Fahrtwind schlagartig nach.
Kiboko genießt den Ausblick durch die offene Tür.
Die Menschen, Autos und Häuser von Swakopmund werden immer kleiner.

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Bild 137: Wüstenschlösschen bei Swakopmund​

Flug zum Mond

Wir fliegen zum Mond.
Im Tiefflug geht es über die trostlose Mondlandschaft.

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Bild 138: Mondlandschaft!​

Spuren auf dem Mond

Aber der Mond scheint bewohnt zu sein.
Überall sind Spuren.
Der geübte Fährtenleser erkennt auch gleich die Fabelwesen, die sie verursacht haben – Enduro, Quad und Landcruizer.

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Bild 139: Spuren auf dem Mond

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Bild 140: Mondlandschaft mit Spuren von Wasser und Autos​


Ein trockener Fluss wird überflogen.

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Bild 141: Das Flussbett wartet auf die Regenzeit​

Es wird gebirgiger.
Ein weiterer Fluss hat sich durch die Felsen gegraben.

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Bild 142: Schlucht ohne Wasser​

Kuiseb

Wir verlassen den Mond wieder und fliegen über das grüne Band des Kuiseb-Flusses.
Auch der Kuiseb führt kein oberirdisches Wasser.
Im Flussbett können die Bäume das Grundwasser erreichen.

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Bild 143: Der Kuiseb fließt durch die Berge

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Bild 144: Hinter dem Kuiseb beginnt die Dünenlandschaft der Namib​
 
Kommentar

Kiboko

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Namibia Tag 5-5: Rundflug über der Namib

Im Tiefflug geht es über die Dünen der Namib.
Das Licht- und Schattenspiel ist überwältigend.
Jede Sekunde gibt es neue Eindrücke.
Kiboko lässt die Kameras rattern.
Es folgen eine kleine Auswahl der Bilder ohne viele Worte.

Dünen

Es folgen eine kleine Auswahl der Bilder ohne viele Worte.

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Bild 145: Sanddünen so weit das Auge reicht

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Bild 146: Faszinierende Strukturen

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Bild 147: Wellen aus Sand

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Bild 148: Ovaler Schatten durch die tiefstehende Sonne

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Bild 149: Einzeldüne

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Bild 150: Vielfältige Formen und Schatten

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Bild 151: Zum Abschluss nochmal ein Übersichtsbild​


Kiboko hat gehofft zwischen den Dünen ein paar Oryx zu sehen.
Leider haben sich in der Dünenlandschaft keine Tiere blicken lassen.
 
Kommentar

Kiboko

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Namibia Tag 5-6: Rundflug über der Namib

Die Zeit vergeht wie im Flug.
Schon nach kurzer Zeit erreicht der Flieger die Küste.
Die Küste ist mit starken Strömungen schon vielen Schiffen zum Verhängnis geworden.
Einige Wracks sind noch zu sehen.

Eduard Bohlen

Auch die Eduard Bohlen, bitte nicht verwechseln mit Dieter Bohlen, hat in der Namib ihre letzte Ruhestätte gefunden.
Nachdem das Schiff im Sturm strandete, konnten Besatzung und Ladung noch gerettet werden.
Das Schiff konnte aber nicht mehr flott gemacht werden.
Es diente noch viele Jahre den Diamantensuchern als Unterkunft.
Der Wind trägt den Sand der Namib auf das Meer hinaus.
Dadurch wandert die Küstenline immer weiter nach Westen.
So entfernen sich die Schiffe anscheinend immer weiter vom Meer.
Die Eduard Bohlen ist schon etwas in die Jahre gekommen.
Der Zahn der Zeit hat ihr schon zugesetzt.

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Bild 152: Endstation Wüste für die Eduard Bohlen​

Teile der Eduard Bohlen hat der Sand verschluckt.
Das verrostete Heck ragt aus der Wüste heraus.

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Bild 153: Die Eduard Bohlen wird zum Wüstenschiff​

Wir haben den Endpunkt unserer Rundfluges erreicht.
Der Flieger macht eine enge Kurve.
Jemand hat die Erde unter dem Flieger gedreht und den Horizont ganz schief gestellt.
Der Pilot kann den Horizont aber wieder zurechtbiegen.

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Bild 154: Der Horizont steht schief​

Im Tiefflug

Dann geht es im Tiefflug über die Wellenkämme des Atlantiks.
Der GPS-Empfänger zeigt 17m unter dem Meeresspiegel.
Geil, Kiboko sitzt in einem Unterseeflugzeug.
Die Kolonien von Kormoranen und Seelöwen sind ganz nah.

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Bild 155: Die Seelöwen lassen sich vom Tiefflieger nicht stören

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Bild 156: Die Kapscharben sind schon fast zum Greifen nah​

Shanee

Auf dem Weg nach Norden passieren wir die Shanee.
Da hat aber ein Kapitän seinen Kahn doof am Strand geparkt.
Falschparker werden anscheinend in Afrika nicht abgeschleppt.
Nach und nach wird auch dieses Schiff vom Sand verschluckt.
Nur noch die Aufbauten schauen aus dem Sand heraus.

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Bild 157: Wüste und Meer zersetzen die Shanee​

Der Flug führt entlang der Langen Wand.
Es ist eine Steilküste.
Wüste und Meer ringen hier um den Küstenverlauf.
Der Wind türmt eine Düne auf und schiebt sie ins Meer.
Die Wellen nagen unten an der Düne.
Der Sand rutscht nach.

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Bild 158: Die lange Wand​

Blindflug

Dann geht es steil nach oben.
Die Maschine dringt durch den Küstennebel.
Die Sichtweite ist gleich Null!
Was ist, wenn uns ein Geisterflieger entgegenkommt?
Der junge Pilot bleibt cool.
Dann wird es über uns heller.
Kommen wir jetzt in den Himmel?
Plötzlich ist der Flieger im gleißenden Sonnenlicht.
Kiboko sieht den Schatten des Fliegers auf der Wolkendecke.
Dann bricht der Küstennebel auf.
Darunter sind wieder die Dünen der Namib zu sehen.

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Bild 159: Blick durch die letzten Wolkenreste auf die Dünen der Namib

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Bild 160: Dünen im Abendlicht​

Zug auf dem Mond

Der Pilot macht noch einen kleinen Umweg über den Mond.
Booooaaar! Auf dem Mond gibt es sogar eine Eisenbahn!

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Bild 161: Zug in Mondlandschaft​

Wenig später setzt der Blechvogel in Swakopmund auf.
Während unsere Gedanken noch über den Dünen kreisen, hat uns der Bus schon wieder im Central Guesthouse abgesetzt.

The Tug

Wenig später steht Hein mit seinen frischgewaschenen Boliden vor der Tür.
Es geht nach Downtown Swakopmund.
Im Dunkeln hat aber niemand große Lust auf die Pier zu gehen.
Lieber geht es ins Restaurant.
The Tug liegt direkt am Pier.
Glücklicherweise hat Stefano schon vor drei Wochen reserviert.
Wir bekommen noch einen viel zu kleinen Tisch in der hintersten Ecke. Überall sind Gaspilze aufgestellt. Es ist Winter in Namibia. In Deutschland würde man bei diesem Wetter draußen sitzen.
Die Speisekarte hat viele Leckereien zu bieten.
Kiboko entscheidet sich für Fischkebab.

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Bild 162: Fischkebab im The Tug​

Dazu gibt es den obligatorischen Rotwein.
Im Hotel angekommen machen wir noch eine lustige Bildbesprechung.
Dank hinreichend viel Rotwein, kann Kiboko mit der Kritik an seinen Bilder umgehen.
 
Kommentar

Kiboko

NF-F Premium Mitglied
Namibia Tag 6-1: Swakopmund Namib

Das erste B (Bett) vom BB Central Guest House war gut.
Jetzt muss noch das zweite B (Buffet) genossen werden.
Es gibt leckere Brötchen.
Die schmecken wie von zu Hause.
Das ist kein Wunder.
Sie kommen vom Deutschen Bäcker in Swakopmund.
Kiboko nimmt gleich mal ein Brötchen mehr.
Oder noch besser gleich alle drei!
Wer weiß, wann es wieder Brötchen gibt.
Die nette Fee vom Buffet wird bestimmt gleich wieder nachlegen.
Es wird nicht nachgelegt.
Die Brötchen sind abgezählt.
Oooops.
Jetzt sind die Brötchen im Nilpferdmagen.
Für die Langschläfer bleibt nur Brot übrig.

Das Auto ist voll

Dann geht es los.
Neben unseren Fahrer und Reiseleiter haben wir jetzt mit Matthias einen weiteren Guide an Bord.
Er kennt sich hervorragend in Palmwag aus.
Damit ist der Landrover bis auf dem letzten Platz gefüllt.
Wir hocken zwischen unserem Fotogeraffel wie die Hühner auf der Stange.


Grummelgrummelgrummel


Eine Spezialreise für Fotografen mit ausreichend Platz für das Fotogerät hat sich Kiboko anders vorgestellt.
Wir machen noch eine Stadtrundfahrt durch Swakopmund.

Stadtrundfahrt

Im Drive-By-Shooting werden noch ein paar typische Standardaufnahmen gemacht.
Eine Hauptstraße in Downtown Swakopmund.
Die Stadt ist sehr sauber.
Für Afrika wirkt sie steril.

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Bild 163: Geschäftsstraße in Swakopmund​

Das Postgebäude von Kaisers Zeiten kommt am Autofenster vorbei.

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Bild 164: Die alte Post​


Das Alte Amtsgericht folgt wenig später.

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Bild 165: Das alte Amtsgericht aus Deutscher Kolonialzeit​


Im Laufschritt wird durch die Fußgängerzone von Swakopmund geflitzt und alles abgeblitzt.

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Bild 166: Fußgängerzone​


Auf dem Weg nach Norden geht die Fahrt an ein Neubaugebiet vorbei.
Hohe Mauern verwehren den Blick.
Die Mauerdekoration aus Stacheldraht, Überwachungskamera und Selbstschussanlage fehlt noch.

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Bild 167: Einfamilienhäuser hinter Mauern​

Salzstraße

Auf der C34 fahren wir nach Norden.
Die Straße ist eine Salzstraße.
Im Gegensatz zur Salzstraße in Norddeutchland wird hier kein Salz transportiert.
Die Straße wurde aus Salz gemacht.
Die ist glatt wie ein Kinderpopo.
Wir gleiten wie in einer Sänfte an der Skelettküste entlang.

Zeila

Nach kurzer Zeit steht wieder einen Falschparker am Strand.
Es ist die Zeila.
Sie ist ein ausgemusterter Fischtrawler.
Unter Ausnutzung der Abwrackprämie hat ein Inder das Schiff gekauft.
Es soll in Indien zu verschrottet werden.
Nur die Zeila wollte lieber in Namibia bleiben.
Sie hat sich gewehrt.
Deshalb hat man die Maschine ausgebaut und das Schiff abgeschleppt.
Kaum hatte das Gespann die Walvisbay verlassen hat die Zeila das Seil gekappt.
Der Sturm hat es dann an die Küste getrieben.
So ist sie den indischen Schneidbrennern entgangen.
Jetzt sonnt sich die Zeila am Strand.

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Bild 168: Die aufgelaufene Zeila. Langzeitbelichtung mit verwischten Wellen.

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Bild 169: Die Zeila ist nah am Strand

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Bild 170: Der Horizont steht schief. Das Meer läuft aus.​
 
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Kiboko

NF-F Premium Mitglied
Namibia Tag 6-2: Cape Cross

Weiter geht die Fahrt nach Cape Cross.
Hohe Atlantikwellen treffen hier auf Felsen an der Küste.

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Bild 171: Die absolute Welle für Seelöwen​

Hier ist eine eine Seelöwenkolonie.
Viele Seelöwen baden in der Brandung.

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Bild 172: Badetag bei den Seelöwen​

Es stinkt!

Daher ist die Luft nicht so ganz stubenrein.
Wir stehen auf dem Parkplatz.
Sollen wir wirklich aussteigen?
Wer traut sich die Tür zu öffnen?
Die erste Tür öffnet sich.
Vom Meer kommt eine ordentliche Brise.
In Bruchteilen von Sekunden füllt sich das Auto mit einer edlen Geruchsmischung aus Chanel Nr. 5, Bahnhofsklo,
Erdölraffinerie und Harzer Käse in fortgeschrittener Verwesung.
Kiboko wird übel.
Da hilft nur tiiiieeeef Durchatmen.
Knipskiste greifen und los.
Bei dem Gestank verziehen sich nach einer halben Stunde sogar die Wolken.


Hier sind 150000 Robben auf engstem Raum.
Es ist ein Gewimmel von Eindrücken.
Kiboko ist total überfordert.
Wie soll Kiboko im Durcheinander Fotomotive finden?

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Bild 173: Einhundertfünfzigtausend Seelöwen am Cape Cross​

Wo ist Mama?

Jungtiere irren in der Kolonie herum.
Sie suchen nach ihrer Mama.
Dabei schreien sie kläglich.
Von fremden Seelöwenmamas werden sie abgewiesen.


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Bild 174: Wo ist Mama?

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Bild 175: Mama! Mama! Maaaaaaaaamaaaaaaaa!​


Wo ist der kleine Racker?

Seelöwenmütter suchen ihren Nachwuchs und rufen ebenfalls.

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Bild 176: Kleiner, Du kommst sofort hierher. Mittagessen ist fertig!

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Bild 177: Wo bist Du?​

Wiedersehen

Oft gibt es ein glückliches Wiedersehen.

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Bild 178: Mama und Baby sind wieder vereint​


Die Jäger

Sollten sie ihre Mama nicht wiederfinden werden sie schwächer und schwächer.
Darauf warten die Schakale.

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Bild 179: Schabrakenschakal patrouilliert in der Seelöwenkolonie

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Bild 180: Der blutverschmierte Schakal hat sein Mahlzeit bereits gefunden.​


Über die Reste der Schakalmahlzeit freuen sich die Möwen.

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Bild 181: Hungrige Kapmöwe auf Beutezug​


Kleine Vögel, wie dieser Sanderling suchen in der Kolonie ebenfalls nach Nahrung.

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Bild 182: Sanderling am Sandstrand​

Die Nase voll!

Nach einer Stunde hat unser Guide die Nase voll.
Es wird noch schnell ein letztes Bild von einem Seelöwen geknipst.
Dann muss Kiboko weiterfahren.

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Bild 183: Zum Abschied: Seelöwe on the Rocks​
 
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Kiboko

NF-F Premium Mitglied
Namibia Tag 6-3: Skelettküste

Die Gegend wird immer trostloser.
Die Orte haben hier lustige Namen, wie „Mile 108“.
Plötzlich versperrt ein mit Totenköpfen verziertes Tor die Straße.

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Bild 184: Eingangstor zur Skelettküste​

Willkommen an der Skelettküste

Seltsame Gestalten in grünen Gewändern bewachen das Tor.
Nix passiert.
Unser Fahrer lässt den Motor aufröhren.
Nix passiert.
Er droht damit das Tor zu durchbrechen.
Daraufhin kommt jemand mit afrikanischer Geschwindigkeit angerannt.
Mit einen afrikanischer Überschallgeschwindigkeit, Zeitlupe in Deutschland, öffnet sich das Tor.
Mit einem hinterlistigen Lächeln lässt uns die Gestalt passieren.
Was führt sie nur im Schilde?

Drache

Die Antwort haben wir wenig später.
Ein großer Drache steht auf der Straße.

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Bild 185: Drache​

Er Drache versperrt die Durchfahrt.
Wir können nicht passieren.
Wird er gleich Feuer speien?
Oder das Auto mit seiner klebrigen Zunge festhalten und uns nacheinander vernaschen?
Wir verteilen uns und umzingeln den Drachen.
Bloß keine Angst zeigen.
Wir richten unsere Tele- und Makroobjektive auf den Drachen.
Wir halten Augenkontakt.
Nur nicht zurückweichen!
Nervenkrieg!

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Bild 186: Der Drache mustert Kiboko​

Damit hat der Drache nicht gerechnet.
Er wirkt verunsichert.
Dabei hebt er den Drachenschwanz in die Luft.
Das ist unsere Chance.
Schnell springen wir ins Auto und brausen unter dem Schwanzende durch.
Puh! Das war knapp!

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Bild 187: Drachenschwanz​

Steine, Steine, Steine

Jetzt sind wir an der Skelettküste angekommen.
Die Gegend ist steinreich.
Egal, wo hin Kiboko schaut.
Hier gibt es nur Steine, Steine und nix als Steine.
Dagegen ist das Death Valley mit einer dichten Vegetation überzogen.

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Bild 188: Schwarze Steine am Meer

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Bild 189: Kein Baum, kein Strauch, kein Gras​

Mädels in der Wüste

Schon wieder werden wir angehalten.
Vier Mädels mit Plattfuß stehen am Straßenrand.
Ihr Auto hat den Plattfuß, nicht die Mädels.
Da helfen wir gern.
Weiter geht die wilde Fahrt durch eintönige Landschaft.
Immerhin wechselt manchmal die Farbe der Steine.
Kein anderes Fahrzeug ist unterwegs.
Der Drache hat sie nicht vorbeigelassen.

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Bild 190: Einsamer Landrover an einsamer Skelettküste​

Nach einer kleinen Ewigkeit passieren wir eine Kreuzung.
Nach rechts führt diee C39 Richtung Palmwag.
Aber wir fahren weiter geradlinig nach Norden.
Wir haben drei erfahrene Guides an Board.
Die werden schon wissen, wo es lang geht.

Nach einer guten halben Stunde kommen erste Zweifel auf.
Vielleicht ist es doch besser wieder umzudrehen?
Bei dem unübersichtlichen und dichten Straßennetz in Namibia kann das vorkommen.
Also drehen wir um.
Wenig später kommen uns die vier Mädels entgegen und winken fröhlich.
Naja, ich glaube unsere Guides wollten die nur noch mal wiedersehen.

Nach einer halben Stunde sind wir wieder an der Kreuzung und biegen nun in das Hinterland ab.
Die ersten Berge tauchen am Horizont auf.

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Bild 191: Straße ins Hinterland​

Die erste Pflanze am Straßenrand wird zum Fotomodell.

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Bild 192: Die Wüste lebt. Der erste Busch seit Stunden​
 
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