bin auch begeistet von eure Bilder jetzt zum Ende der Aufzucht. Die Qualität der Aufnahmen sind mehr als zufriendenstellend! Die Qualität der Abb. n scheint doch zu steigen bei geringerer Luftfeuchtigkeit. Frühmorgens ist das Licht optimal, aber die rel.LF hoch. Habe diesbezüglich dort auch meine Erfahrungen gemacht. Es werden dann andere Bilder.
Auch wenn die fotografischen Bedingungen jetzt mehr als anspruchsvoll für Euch waren, sind die Ergebnisse auf jeden Fall sehens- und zeigenswert. Und danke, dass Ihr Euch mit dem großen Abstand zum Nest abgefunden habt :up:
Die Entfernung zu den Reihern betrug im April 40 m, der HG war ruhig und einfarbig, was eine leichte Freistellung und somit fotografisch gute Ergebnisse ermöglichte.
Die hier zugrunde liegende Entfernung war ca. 60 m, das zwischenzeitlich dicht gewachsene Schilf verursachte einen unruhigen Hintergrund,
Es freut uns, dass dir die Bilder gefallen.
Die (im April) nahe des Weges gelegene Nester waren alle ausgeflogen.
Die Nester mit den Jungvögeln waren deutlich weiter vom Weg entfernt. Vom Standpunkt im Frühjahr waren diese nicht einzusehen.
Um sie zu fotografieren zu können mussten wir einen näher der B 36 gelegenen Standpunkt nutzen.
Daraus resultiert eine Diagonale und somit größere Entfernung. (Hpypthenuse eines rechtwinkligen Dreiecks) Auf Google Earth kannst du dir das verdeutlichen.
Diese Bild wurde mit 320 mm Brennweite aufgenommen. Es ist unbeschnitten und soll eine Vorstellung von dem Gebiet vermitteln.
Jedes einzelne der Nester im Schilf ist von Wasser umgeben.
Die Jungvögel werden erst lebendig, wenn eines der Elternteile auftaucht. Vorher liegen sie im Nest und sind nicht zu sehen.
Mit fortgeschrittener Uhrzeit - 17.46 Uhr - und aufgezogener Bewölkung hatten sich die Lichtverhältnisse deutlich gebessert.
Bei diesen jungen Vögeln hat sich die Farbe des Gefieders schon ziemlich an die der Eltern angepasst.
Mit dieser Fütterungsszene endet unser gemeinsamer Thread.
Auch im Namen Erichs bedanke ich mich bei all denen, die die Seltenheit dieser außergewöhnlichen Vögel zu schätzen wussten und dies mit Wortbeiträgen, Thanks und Thumbs quittiert haben.
Mein ganz besonderer Dank gilt Erich, der es durch sein Vorbild, seine Informationen und Initiative erst ermöglichte, dass mein erster Beitrag über die Purpurreiher und unser gemeinsamer
überhaupt zustande kam. Zusammen fotografieren macht doppelte Freude.
Ich brauche jetzt erst einmal eine längere Pause und etwas Abstand von diesem Forum.