Hallo Klaus!
Bevor du einen so großen Sprung von der D70s zu einer heutigen semi-profi DX-Nikon wie der D7100, D7200 oder D7500 machst, solltest du dir klar sein, dass damit auch viel höhere Anforderungen an den die Bilder verarbeitenden PC gestellt werden - die D70s hat 6 MP, die D7xxx-er haben 24 MP, daher ist die Dateigröße der JPGs out-of-the-camera etwa vier mal so groß!
Auch kannst du die in der D70s verwendeten CF-Speicherkarten in den neueren DX-Nikons nicht mehr verwenden - die nehmen nur noch SD-Karten!
Bei sehr niedrig zweistelligen Eurosummen für sehr gute 16 GB-Sandisk-SDs sehe ich das nun wirklich nicht als Entscheidungskriterium an...Auch kannst du die in der D70s verwendeten CF-Speicherkarten in den neueren DX-Nikons nicht mehr verwenden - die nehmen nur noch SD-Karten!
Welche "ganz andere Welt" soll denn eine D300s gegenüber der D7200 bieten? Der Sensor ist mindestens 2 Generationen älter, der AF nicht besser (die D7200 hat den gleichen wie die D750, d.h. bis zur D5/D500 Nikons leistungsfähigster!) und das Gehäuse deutlich größer und schwerer. Wo genau hat jetzt die D300s die Nase entscheidungsbeeinfluseend vorn?Sicher rauscht eine D7200 weniger als eine D300S. Aber der TE kommt von einer D70S und war eigentlich damit zufrieden. Eine D300s ist da schon eine ganz andere Welt und das für ca.400€.
Darüber müssen wir nicht spekulieren, außerdem weiss man manchmal gar nicht, was man verpasst. Eine D7200 lässt dank des leistungsfähigeren Sensors jedenfalls eine D300s in Sachen Dynamik bzw. Reserven in Schattenbereichen ziemlich im Regen stehen. Das ist eine ganz andere Liga, so leid mir das für die D300s-Fans tut.Ich bin mir nicht sicher ob ihm der Unterschied im Rauschen so wichtig ist, sonst hätte er die D70S schon vor langer Zeit eingetauscht.
Eine D7200 lässt dank des leistungsfähigeren Sensors jedenfalls eine D300s in Sachen Dynamik bzw. Reserven in Schattenbereichen ziemlich im Regen stehen. Das ist eine ganz andere Liga, so leid mir das für die D300s-Fans tut.
CB
Dann kann er aber auch gleich bei der D70s bleiben, oder?Bei Jpeg ooc wahrscheinlich schon.
Für Raw Aufnahmen und im normalen ISO Bereich halten sich die Nachteile in Grenzen.
In den fps, dem Buffer sehe ich keine Nachteile.
Wenn man die Muße für eine anständige Bildbearbeitung besitzt sind jetzt die D300s oder die D700 so übel nicht.
Man kann für moderate Preise eine ausgezeichnete Bildqualität erwarten.
Jeder kann natürlich jetzt wieder die Testportale zitieren, aber wer jetzt nicht der Pixelpeeper im 4K-Modus ist kann mit den genannten Kameras auch glücklich werden.
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Wenn man die Muße für eine anständige Bildbearbeitung besitzt sind jetzt die D300s oder die D700 so übel nicht........
Ich stand vor ca 3 Jahren vor dieser Entscheidung.
Welcher Nachfolger für die D70s. Ich schwankte zw. neuer D7200 und gebrauchter D300.
Nein, bin mir nicht sicher, wird dann doch die D7100 gewesen sein.die D7200 gibt es aber erst seit März 2015.In Deutschland war sie meines Wissens nach sogar noch etwas später erhältlich. Also etwas mehr als zwei Jahre. Bist Du sicher dass Du nicht die D7100 meinst?
Ich stand vor ca 3 Jahren vor dieser Entscheidung.
Welcher Nachfolger für die D70s. Ich schwankte zw. neuer D7200 und gebrauchter D300.
Den Griff zur D300 habe ich nie bereut. Heuer war mein nächster Schritt eine gebrauchte D700, wieder habe ich es nicht bereut und neide meiner Kollegin ihre neue D750 nicht.
Ein wichtiger Grund war immer die Neben und Folgekosten niedrig zu halten. Also keinen neuen PC anschaffen zu müssen und auch keine neuen Programme bzw. keinen neuen Workflow vom RAW zum JPG erlernen zu müssen.
Hannes
P.S.: Deshalb bin ich momentan auch froh, dass Nikon die D500 so unausgegoren und teuer gestaltet...
...aus einer "echten" WLAN-Anbinung der D7200 wurde eine sehr auf die App "Snapbridge"
reduzierte Funkverbindung, die die Bezeichnung "WLAN-Schnittstelle" nicht mehr wirklich verdient.
Unfug, ich kann die Kamera mit DslrDashboard auf dem Rechner, verbunden mit einem simplen USB-Stick im Rechner, komplett steuern! Genau das ist doch der Clou: die D7200 hat noch das "echte" WLAN und nicht diesen SnapBridge-Kram (mit dem sie nicht arbeiten kann, btw.).Also echt ist auch an der WLAN-Funktion der D7200 nichts.Eine normale Verbindung zu einem normalen Rechner ist damit nicht möglich. Die Funk-tion ist nur für sogenannte Smart-Geräte geeignet. -
Also echt ist auch an der WLAN-Funktion der D7200 nichts.Eine normale Verbindung zu einem normalen Rechner ist damit nicht
möglich. Die Funk-tion ist nur für sogenannte Smart-Geräte geeignet. - Besser gesagt, geeignet gemacht, also entsprechend kastriert.
Wer den unglaublichen Wunsch hat, seine Fotos auf einen regulären Computer per WLAN übertragen zu wollen, kann es sich aus
Nikons Sicht auch leisten, diesen irrsinnig überteuerten externen WLAN-Adapter zu kaufen.
Unfug, ich kann die Kamera mit DslrDashboard auf dem Rechner, verbunden mit einem simplen USB-Stick im Rechner, komplett steuern! Genau das ist doch der Clou: die D7200 hat noch das "echte" WLAN und nicht diesen SnapBridge-Kram (mit dem sie nicht arbeiten kann, btw.).
CB
Diese Meinung dürftest Du ziemlich exklusiv haben.
Für mich persönlich halt.
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Den Griff zur D300 habe ich nie bereut. Heuer war mein nächster Schritt eine gebrauchte D700, wieder habe ich es nicht bereut und neide meiner Kollegin ihre neue D750 nicht.
Ein wichtiger Grund war immer die Neben und Folgekosten niedrig zu halten. Also keinen neuen PC anschaffen zu müssen und auch keine neuen Programme bzw. keinen neuen Workflow vom RAW zum JPG erlernen zu müssen.
Hannes
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