Mond mit D60+55-200VR

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Oldie FM2

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Fragen an die Mondsüchtigen:
zu "analogen Zeiten" hatte ich max. Brennweite 210mm, was in Bezug auf Fotos vom Mond nicht wirklich viel brachte (um ehrlich zu sein totaler Kappes). Durch das 55-200VR an der D60 habe ich "300mm" und habe, angeregt durch kürzliche Beiträge hier, erneute Versuche gestartet. Bin aber immer noch enttäuscht. S.u.
Als Digi-Neuling habe ich bisher nur jpg-Aufnahmen gemacht und an den diversen Einstellungen der Kamera noch nicht viel verändert:
Weißabgleich=Auto, Rauschred.=ON, Akt. D-Lighting=ON. Habe teilweise manuell belichtet, Kamera auf einfachem Stativ (Hama Magic1 Asbach uralt) und habe mit Selbstauslöser (5s) gearbeitet.
Fragen:
1. Stativ ändern? Was könnt ihr empfehlen? Gutes Preis/Leistungsverhältnis und mittlere Qualität; kein Spitzenmodell
2. Selbstauslöser Vorlauf auf 10s? oder Fernauslöser?
3. Kann der Spiegelschlag selbst bei kurzen Zeiten (< 125) schon/noch kritisch sein?
4. Welche Einstellungen für jpgs? (oder besser RAW?)
5. Reicht mein Objektiv aus?

Auch wenn diese oder ähnliche Fragen schon gestellt und beantwortet wurden, würde ich mich freuen, wenn D60-Leute ihre Erfahrungen mitteilen würden.
Viele Grüße aus Essen!
Axel.
 

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Ich hab zwar nur die D40x, allerdings macht das in Bezug auf den Mond keinen Unterschied.

Meine Meinung: sogar das 70-300 ist für den Mond noch zu kurz. Und bei Stativen geht minimale Stabilität m.E. bei Produkten wie dem Manfrotto 055XPROB an, alles andere ist nur eine bessere Halterung für die Kamera, während man die Handschuhe auszieht...

Ja, der Spiegelschlag macht sich auch bei kurzen Zeiten bemerkbar, da das Wackeln gleich nach dem Hochklappen ja am schlimmsten ist. Ich hab es heute wieder mal bei Makroaufnahmen gemerkt.

Belichtung auf Mond o.ä. runde Objekte :hehe: ist nur manuell sinnvoll möglich.

Ob Raw oder jpeg ist in diesem Fall ziemlich egal, es wird sowieso nichts befriedigendes. Das liegt m.E. auch daran, dass man sich bei solchen nur-Mond-Aufnahmen von astronomischen Bildern, wie sie im Erdkundeatlas sind, lenken lässt.

Besser, Du suchst Dir Motive, bei denen der Mond nur Beiwerk ist und daher auch im Kleinformat ausreicht (das hier ist mit dem 70-300, aber auch nur ein Ausschnitt):
219884889d3974c1ce.jpg
 
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Das hat eigentlich mit der D60 nicht so viel zu tun: Unter 500mm den Mond allein aufnehmen zu wollen ist reichlich Kappes. Bei so kleinen Brennweiten ist es dann sinnvoller den Mondaufgang zu nutzen und auch noch etwas Motiv (In Essen z. B. den Doppelbock von Zollverein, die RWE-Zentrale, Villa Hügel...) mit in die Bildgestaltung einzubauen
 
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Fragen an die Mondsüchtigen

...

1. Stativ ändern? Was könnt ihr empfehlen? Gutes Preis/Leistungsverhältnis und mittlere Qualität; kein Spitzenmodell
2. Selbstauslöser Vorlauf auf 10s? oder Fernauslöser?
3. Kann der Spiegelschlag selbst bei kurzen Zeiten (< 125) schon/noch kritisch sein?

...
Viele Grüße aus Essen!
Axel.

Hi Axel.

habe selbst keine "mond"-erfahrung, aber da sind ja in den letzten tagen einige beispielfotos gezeigt worden, da kann man wohl mit Stefan und Peter davon ausgehen, dass 500 mm das untere limit sind.

mein beitrag zu stativ / stabilität allgemein:

habe selbst das Manfrotto 190, das ist das allerunterste limit, besser ich hätte mir das dickere manfrotto 055 geleistet. komme in keinem fotoladen mehr an den stativen vorbei, ohne eines in die hand zu nehmen und sehnsüchtig zu streicheln.
ein stabiler kopf ist da natürlich genauso wichtig.

ein preiswerter kabelauslöser (meiner ist von hama, kostet um die 30 euronen im fachhandel) ist was feines bei allem was stillhält (architektur, makros, landschaft).
nachteil ist halt das zusätzliche gepäck und es kostet noch mehr zeit, hilft aber auch zur konzentration.
bin heute 2 oder 3 stunden mit meiner frau durch die natur gelatscht, ausbeute waren 32 bilder. davon aber einige nette :)

achja, spiegelschlag: selbst mit kabelauslöser spiegelvorauslösung oder selbstauslöser, mit möglichst langer verzögerung.

gruss,
reiner
 
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Kabelauslöser ist nett gemeint, geht aber an D40/D40x/D60 leider nicht!
 
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Kabelauslöser ist nett gemeint, geht aber an D40/D40x/D60 leider nicht!


ups.

sorry, ich bin technisch nicht so begabt.
gibts da dafür sowas wie einen funk- oder infrarot-gesteuerten fernauslöser, der einen nicht wirtschaftlich ruiniert?

danke für den hinweis,
gruss,
reiner
 
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Der Kabelauslöser ist hier das kleinste Problem.
Du brauchst eine Brennweite eher um die 600mm und ne kurze Zeit, so ca 250tel.
Der Mond ist leider recht schnell

Gruß Raimund
 
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Wie schnell ist der Mond denn? Hat man bei einer Sekunde schon ein "verwischtes" Bild? Ich wollte den guten Mann im Mond auch mal stalken, aber bisher gabs nur Wolken :frown1:

gruß
Dennis
 
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Das hängt von der Brennweite ab, wenn ich mit 1,5m drangehe bekomm ich bei 1/40 schon Bewegungsunschärfe. Bei 300mm gings wenn ich das noch richtig im Kopf habe mit Abstrichen bis 1/2
 
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Das hängt von der Brennweite ab, wenn ich mit 1,5m drangehe bekomm ich bei 1/40 schon Bewegungsunschärfe. Bei 300mm gings wenn ich das noch richtig im Kopf habe mit Abstrichen bis 1/2

hmm... ist das machbar, wenn ich mein 300er auf Blende 8 abblende? Der Mond ist doch recht "hell"... zumindest bei Vollmond :nixweiss:

gruß

Dennis
 
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Also ein Bekannnter hatte ein gutes Bild mit ner D700 gemacht.
Brennweite so um die 1200mm. Zwei Converter vor einem teuren Objektiv.
Zeit mind. 250 tel., ISO 800.
Er schaffte gerade 2 Bilder, da war der Mond schon wieder aus dem Sucher gewandert.
Gruß Raimund:frown1:
 
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ich warte auf klares Wetter, dann gucke ich mal ob ich das hinbekomme :D
Aber der nächste Vollmond ist ja erst wieder am 9.02, bis dahin ist das Wetter hoffentlich klarer :)

gruß Dennis
 
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sorry, ich bin technisch nicht so begabt.
gibts da dafür sowas wie einen funk- oder infrarot-gesteuerten fernauslöser, der einen nicht wirtschaftlich ruiniert?

Der IR-Fernauslöser kostet so 20Euro (wenn man nicht in der teuersten Apotheke kauft).

Allerdings ist noch zu bemerken, dass die Kinder-DSLRs von Nikon keine Spiegelvorauslösung haben, was man bei solchen extremen Motiven schon merkt.
 
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Fragen an die Mondsüchtigen:
zu "analogen Zeiten" hatte ich max. Brennweite 210mm, was in Bezug auf Fotos vom Mond nicht wirklich viel brachte (um ehrlich zu sein totaler Kappes). Durch das 55-200VR an der D60 habe ich "300mm" und habe, angeregt durch kürzliche Beiträge hier, erneute Versuche gestartet. Bin aber immer noch enttäuscht. S.u.
Als Digi-Neuling habe ich bisher nur jpg-Aufnahmen gemacht und an den diversen Einstellungen der Kamera noch nicht viel verändert:
Weißabgleich=Auto, Rauschred.=ON, Akt. D-Lighting=ON. Habe teilweise manuell belichtet, Kamera auf einfachem Stativ (Hama Magic1 Asbach uralt) und habe mit Selbstauslöser (5s) gearbeitet.
Fragen:
1. Stativ ändern? Was könnt ihr empfehlen? Gutes Preis/Leistungsverhältnis und mittlere Qualität; kein Spitzenmodell
2. Selbstauslöser Vorlauf auf 10s? oder Fernauslöser?
3. Kann der Spiegelschlag selbst bei kurzen Zeiten (< 125) schon/noch kritisch sein?
4. Welche Einstellungen für jpgs? (oder besser RAW?)
5. Reicht mein Objektiv aus?

Auch wenn diese oder ähnliche Fragen schon gestellt und beantwortet wurden, würde ich mich freuen, wenn D60-Leute ihre Erfahrungen mitteilen würden.
Viele Grüße aus Essen!
Axel.

Mit deine Aufnahmedaten stimmt was nicht
1. Es war Vollmomd
2. Um 15.01 ist es noch Hell und am 11.01.09 ging der Mond erst um 17:20 auf.

Gruss, Albert
 
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Mit deine Aufnahmedaten stimmt was nicht
1. Es war Vollmomd
2. Um 15.01 ist es noch Hell und am 11.01.09 ging der Mond erst um 17:20 auf.

Gruss, Albert


Darf man fragen, woher du diese "Aufnahmedaten" nimmst? Das Bild enthält keine Exif-Daten und geschrieben hat der TE auch nichts dazu.
 
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Darf man fragen, woher du diese "Aufnahmedaten" nimmst? Das Bild enthält keine Exif-Daten und geschrieben hat der TE auch nichts dazu.

Ich habe das Bild später bearbeitet (Ausschnitt).

Zusammenfassend muss ich feststellen dass meine Kinder-DSLR nicht für sowas geeignet ist. Muss mir vielleicht ´ne Rentner-DSLR beschaffen (ach nee so alt bin ich ja noch nicht...). Manche Beiträge sind nicht lustig sondern "peinlich", aber nicht für mich...
Axel.
 
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Also
Mit 300 mm kannst du schon saubere Mondbilder machen . Es kommt darauf an in wie weit du in die Strukturen eingehen willst . Hier mal ein Bild mit den Daten dazu.
Schau auch mal da .http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=77235

Hersteller: NIKON CORPORATION
Kamera: NIKON D90
Firmware: Capture NX 2.1.0 W
Datum: 11.11.2008 20:22:00
Blende: f 5,6
ISO-Wert: 200
Belichtungszeit: 1/400 s
EV ±0,00 EV
Programm: M - Manuell
Meßmodus: Mittenmessung
Blitz: Aus
Weißabgleich: Automatik
Zoom: 0,0 mm Real
Brennweite 400 mm
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