Mitmachthema Menschen bei der Arbeit

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Thomas ist ein guter Bekannter. Er hat sich jetzt nebenberuflich selbstständig gemacht und brauchte Bilder für seine Homepage etc. Da stehe ich doch gerne zur Seite. Zu allem Überfluss verantwortet seine Frau das Marketing bei einem kleineren Mittelständler. Da hatte ich also auch noch eine Art-Directorin zur Seite





 
S
Sörensen kommentierte
Da ich ja auf dem Bau arbeite, befasse ich mich innerlich schon länger mit dem Thema und ich würde, gerade einen Tischler etwas historisierend darstellen, sprich schwarzweiß und robuster. Irgendwie muss man auch den Staub und Schweiß “riechen“.

Sörensen
 
Kristian Altmann kommentierte
Ich denke die Finger sind hier arbeitschutztechnisch absolut i.O. Er müsste schon in den Hobel reingreifen um sich zu verletzten und da helfen Handschuhe auch nicht mehr. Die wären bei der Tauchsäge unten noch eher kritisch, aber auch wieder total unpraktisch Einzig Gehörschutz und evtl. Brille könnte man bemängeln. Aber es geht hier eher um die Person bei der Arbeit und die ist mit Mickymäusen und Brille kaum noch erkennbar ... denke ich.
 
Sedlitzer kommentierte

Das Bild mit der Tauchsäge ist doch völlig i.O.
Erstens ist das kein Billigschrott aus China - ich mag Festool - zweitens läuft die auf der Führungsschiene und die zweite Hand ist ausserhalb.
Also alles safe.
 
schneemann kommentierte


Interessanter Gedanke. Danke dafür.

Allerdings ging es hier eher um Bilder, die Thomas für seine Homepage oder Social Media nutzen kann. Da halte ich einen Mix aus Portrait und Arbeit für angebrachter. Wir haben durchaus auch noch einige Bilder, die Ihn mehr in die jeweilige Tätigkeit vertieft zeigen.
Zum Stil hatten wir uns (Tischler, Marketinggattin und Ich) eher auf realistisch-freundlich geeinigt. Weniger "Reportage", dafür mehr "Werbung".
 
schneemann kommentierte


Letztlich kann ich nicht beurteilen, ob hier der Arbeitsschutz voll eingehalten wurde.

Als kleinen Hinweis möchte ich hinzufügen, dass die Maschine laut Aussage des Fachmannes hier völlig sinnfrei betrieben wird. Ich bestand darauf, dass unbedingt möglichst grobe Späne fliegen müssen.
Im Normalfall werden Sägemehl und Späne nach unten abgesaugt.
 
So sieht die Motorenpflege auf einem Conntainerschiff - in diesem Fall
die 400 Meter lange MATZ MAERSK - aus. Hier steht der Techniker in
der Laufbuchse auf dem Kolben.






Grüße aus HB
Heiner
 
1 Kommentar
Tom#2 kommentierte
Die Dimensionen solcher Motoren sind schon eine Welt für sich
 
die hängen hier überall rum...





...und zum Feierabend plumpsen sie runter, wie reifes Obst und ich sammle sie dann ein
 
Georgie1956 kommentierte
Wusste gar nicht, dass Windräder Zähne haben.
 
Capt. Forty kommentierte
...harte Zeiten, auch Windräder müssen sich irgendwie durchbeissen
 
Capt. Forty kommentierte
Apropos runterplumpsen: ich musste vorhin wirklich was rausfischen, was von denen runtergefallen war! Es war aber nur ein Sack mit Abfällen.
 
Reaktionen: Kay
Georgie1956 kommentierte

Schraubendreher wäre schlimmer gewesen
 
Capt. Forty kommentierte
Naja, ein großer Kunststoffsack mit irgendwelchen Kunstharz- und Faserabfällen in der Ostsee ist nicht schön, deshalb war es gut, dass wir in rausfischen konnten, bevor er versunken ist.
 
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