mein Freund ist tot

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Man kann aber dem Wild auch einen finanziellen Wert geben, der der Bevölkerung zu Gute kommt....

Sehr richtig!


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Dazu sind Einnahmen aus Trophäenjagd ein mögliches Mittel...

Ein erlegtes Tier generiert nur einmal Einkünfte für eine einzelne Person oder eine kleine Gruppe.

Ein Tier, das gesund und unbehelligt in einem Schutzgebiet lebt, das regelmäßig und kontrolliert von Touristen aufgesucht wird, generiert regelmäßige Einkünfte über seine gesamte Lenbenszeit. Einkünfte, die weit über den regionalen Lebensraum des Tieres hinausgehen. Durch Jobs.

Was also ist sinnvoller...? ;)
 
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Ein tolles Bild!
Wie nahe warst Du an dem Tier dran?

Ich wundere mich nach Ansicht der Exif-Daten allerdings immer noch, wie man mit einem 80-400mm-Objektiv an einer FX-Kamera Aufnahmen mit 460mm Brennweite machen kann :D

ja, mit TK. Ich hatte es mir meistens bequem gemacht beim fotografieren. Entweder irgendwo auf der Wiese oder auf der Bank vor einer kleinen Hütte. So konnte ich das/die Tier/e gut beobachte ohne dass ich immer hinterher rennen musste. Klar, mit kürzeren Brennweiten wäre die BQ erheblich besser aber so war es bequemer. Zumal der Fuchs es sich nur selten in meiner unmittelbaren Nähe bequem gemacht hatte und die meiste Zeit mit irgend etwas beschäftigt war.
 
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Es gibt Gebiete wo der Elefant ausstirbt und es gibt Gebiete wo zu viele Elefanten leben und sich teilweise sogar so die eigene Nahrungsgrundlage zerstören.

Richtig. Aber dass ein Tier seine eigene Nahrungsgrundlage zerstört, ist eine sehr menschliche Sichtweise. Es reduziert seine Grundlage soweit, bis sich ein Gleichgewicht bildet. Und noch viel bedeutender: indem der Elefant Wälder frisst, schafft er Savannen! Ohne Elefanten gäbe es in Afrika weniger Galeriewälder und Offenflächen, also den typischen Lebensraum, der all den anderen Huftieren eine Existenzgrundlage bietet. Der Elefant ist als Forstarbeiter ungemein wichtig.

Genauso wichtig ist Rotwild in Europa, ohne dessen Fraßschaden es gar keine Lichtungen, Trockenrasen, Heiden oder lichtes Unterholz gäbe. Der "Natur" ist es doch egal, ob Rotwild den hiesigen Wald verbeißt. Genauso verhält es sich mit rodenden Elefanten in Afrika.
Dass wir uns Naturschutz leisten können (und Wölfe wieder zulassen), viele afrikanische Länder jedoch nicht, ist natürlich genauso zu bedenken.
 
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Vielleicht sehen wir ja in ein paar Jahren die Leute mit Safari-Jeeps durch heimische Wälder fahren:rolleyes:

Schwarzwild, Rotwild, Hirsch, Fuchs, Wildkatze und inzwischen wieder Wölfe, Luchse, sogar Wisente und vielleicht ab und zu einen Problembären. Da wäre doch was geboten ;)
 
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