Ich klär das mal kurz auf: Über meinem Schreibtisch befindet sich ein Dachfenster. Auf meinem Schreibtisch ein PC, ein Monitor, ein paar Objektive, eine Riesensteckdose, ein Modem, eine Lampe und noch einige Elektrogeräte. Ich habe heute Morgen vergessen, das Fenster zu schließen, es stand so weit offen, dass sich die Glasfläche in Richtung Schreibtisch neigte. Dann ging ich arbeiten ... ... und es hat den ganzen Tag in Strömen geschüttet.
Und dann kam das Labor an die Reihe. ...
Viele Dinge, Aperaturen, von denen ich keine Ahnung habe, wie man sie einsetzt. Aber das ist im Moment auch nicht wichtig. Die Arbeit werde ich dann in den Wintermonaten beginnen, ... Im Moment ist noch einrichten gefragt, mich schlau machen über Filmentwicklung und Vergrössern. ...
So geht es mir auch, nur die Wintermonate vergehen so schnell ... - und Hugo sagt gerade, nicht nur einmal, sondern immer wieder ... - so isses; aber ich fange auch im Winter an - meine Frau würde sich freuen !
… wenn es nicht mehr so heiss ist unter dem Dach …
Das war mein erster Gedanke, als ich das Dachzimmer sah.
Ich hatte mal ein Labor unter'm Dach, da war es im Sommer
brüllendheiß und im Winter derart saukalt, daß ich Eisblumen
auf dem zum Trocknen aufgehängten Papier hatte.
... Das ist der Nachteil. Andererseits wäre der Aufwand im Keller um einiges grösser gewesen ... Irgend welche Kompromisse muss ich eingehen. Der Winter ist kein Problem, ich habe eine Heizung im Raum ...
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